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am 20. September 2009
...so kann man die außergewöhnliche Karriere des Vince Papale bezeichnen...Papale, aus einfachen Verhältnissen stammend, ist am Boden. Nachdem der 30-jährige Arbeitslose aus Philadelphia seinen Aushilfsjob als Lehrer auch noch verloren hat, hält er sich als Barkeeper knapp über Wasser. Hauptthema in der Bar ist Papales Leidenschaft, die Philadelphia Eagles, deren Spiele er auch jedes Mal im Stadion verfolgt. Da die Eagles zu der Zeit eine erfolglose Phase durchmachen, suchen sie händeringend nach Spielern, die sie voranbringen. Der neue Eagles-Headcoach, Dick Vermeil, veranstaltet ein offenes Training, an dem jeder teilnehmen kann. Papale spielt zunächst noch nicht mit dem Gedanken, sich bei den Eagles vorzustellen. Seine Freunde jedoch reden mehrmals auf ihn ein. Schließlich spielt er doch bei Coach Vermeil vor und die Sensation nimmt ihren Lauf: Papale, der niemals am College Football gespielt hat, sondern lediglich ein Jahr an der Highschool, schafft es zunächst ins Trainingscamp der Eagles und danach sogar ins NFL-Team!

Was können wir von Vince Papale lernen?
- Niemals aufgeben und sich nie unterkriegen lassen!
- Man soll das, was man liebt mit totaler Leidenschaft, Hingabe und Herzblut
ausüben...
...dann kann man Ziele erreichen, von denen man vorher noch nicht einmal zu träumen gewagt hätte.

Zu den Extras: Grundsätzlich lege ich keinen großen Wert auf Extras (Wenn beispielsweise eine DVD mit Extras vollgepackt ist, der Film aber nur mäßig oder sogar schlecht ist, hat man von der DVD nicht viel. Da ist mir ein guter Film mit wenigen Extras viel lieber). Ausnahme: Filme nach wahren Begebenheiten, so wie "Unbesiegbar". Bei solchen Filmen finde ich Extras sehr wichtig, denn man will immerhin auch die realen Personen sehen und nicht nur die Schauspieler, von denen sie im Film dargestellt werden. Man ist neugierig, wie sie aussehen, wie sie sprechen etc.
Das bekommt man bei "Unbesiegbar" geboten. In einer Dokumentation lernt man den echten Vince Papale kennen (ein sehr sympathischer Mensch, wie ich finde), man sieht auch seine Familie und auch der echte Coach Dick Vermeil kommt zu Wort.
Als weiteres Extra ist nur noch ein Audiokommentar vorhanden.

Des Weiteren möchte ich noch Mark Wahlberg (als Vince Papale) und Greg Kinnear (als Coach Dick Vermeil) hervorheben. Beide sind nicht nur eine gelungene Besetzung, sondern liefern darüber hinaus auch eine hervorragende Leistung ab.
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am 15. April 2008
Ich habe keine Ahnung von Football, empfand die Altersfreigabe ab 6 Jahren dann auch ( als persönliches Warnzeichen ) . Die Story ist aber auch ohne Footballkenntnisse mitreißend, und die Message ist einfach : "Lebe Deinen Traum" . Jeder der hin und wieder trostlos mit Motivationskrisen kämpft findet hier " the fuel" um am nächsten Tag mit Volldampf an seinem eigenem Traum weiterzumachen. Sehr gut hat mir auch die Doku mit dem echten Vince Papale gefallen, der große Authenzität untermauert. Meine Urteil : Klasse !.
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am 6. Oktober 2008
Das sich Mark Wahlberg vom einstigen Unterhosenmodel über den singenden Teenieschwarm zum großartigen Darsteller gemausert hat sollte mittlerweile jedem bekannt sein und auch hier liefert er wieder eine tolle Darstellung ab.
Unbesiegbar ist ein großartiger Sportfilm mit der berühmten Tellerwäscherstory. Das Leben hat es bis jetzt nicht gut gemeint mit Vince Papale aus Philadelphia, den seine Frau verlassen hat und seinen Job als Lehrer ist er leider auch los. So bleibt nur die Kneipe eines Freundes wo er sich ein paar Dollar verdient. Dort dreht sich fast alles um das örtliche Footballteam die Phildadelphia Eagles welches auch schon bessere Zeiten gesehen hat und auf dem absteigenden Ast ist. Als ein neuer Coach kommt gibt es für alle Eagles Fans die Chance sich in einem Probetraining zu beweisen. Nach gutem Zureden seiner Kumpels nimmt auch Vince daran teil.
Wie das ganze endet kann sich jeder denken und das es auf einer wahren Geschichte beruht macht das ganze noch faszinierender. Nach dem großartigen Gegen jede Regel" ist dies ein weiterer großartiger Sportfilm aus dem Hause Disney. Die Story das es ein Underdog in Philadelphia zum Volkshelden schafft kommt einem ja auch irgendwie bekannt vor. Irgendwie hätte nur noch gefehlt das Vince beim täglichen Training die berühmten Stufen hochgelaufen wäre.
Der Film ist sehr unterhaltsam und Mark Wahlberg ist als Vince Papale auch ideal besetzt. Gut gefallen hat mir auch Greg Kinnear der als neuer Coach der Eagles mit dabei ist. Die DVD ist ordentlich und bietet solide Bild und Tonqualität. Der ganze Film ist mit einem Braunschleier hinterlegt was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war, aber letztendlich gut zum Film passt.
An Bonus gibt es Audiokommentare und eine interessante Doku über den wahren Vince Papale. Ansonsten ist die DVD sehr spartanisch ausgefallen. Alles in allem aber ein sehr guter Sportfilm der von mir die volle Punktzahl bekommt.
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am 28. Dezember 2007
Ich habe selten einen so genial in Szene gesetzten "reinen" Footballfilm gesehen wie diesen ! Stimmige Bilder und eine perfekt besetzte Hauptrolle: Mark Wahlberg ! Der Schwerpunkt liegt -wie es bei einem Sportfilm sein sollte- auf den Ereignissen auf dem Spielfeld !
Sehr empfelenswerter Film !!
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am 27. November 2009
Heute ist der perfekte Tag, um drei Dinge zu ehren, die diesen Film so groß machen.

Zuerst wären da die Filme, die sich mit dem Titel "Nach einer wahren Begebenheit/Geschichte" schmücken.
Ich liebe das. Wenn es gut gemacht ist. Und wenn es nicht zu sehr von den wahren Tatsachen abweicht. Viele Filmemacher nutzen diese Bezeichnung natürlich schamlos aus und konstruieren um einen kleinen echten Kern eine ganzes Phantasiegerüst. Nach eingehender Recherche kann ich davon ausgehen, das dies hier nicht der Fall ist.

Zweitens verneige ich mich vor dieser Geschichte. Einer Geschichte, die (mit austauschbaren Figuren, Hintergründen) immer wieder funktioniert. Sie funktioniert so gut, weil es ganz einfach der Traum vieler Zuschauer ist. Die Geschichte eines kleinen Mannes, der durch etwas Glück und viel Fleiß, sei es auch nur kurz, zu einem Star, einem Held wird.
In diesem Fall geht es um den Aufstieg des Footballfans Vince Papale, der alles dafür geben würde, einmal Spieler in seinem Lieblingsverein, den "Philadelphia Eagles", zu sein. Bei einem medienwirksamen Casting, bei dem jeder Normalbürger die Möglichkeit hat, in das Team zu rücken, wittert er seine Chance. Er schlägt sich sogar recht gut. Doch Vince ist schon 30 Jahre alt und die Profispieler vom Verein nehmen die ganze Aktion nicht gerade positiv auf...

Und zu guter Letzt muss ich endlich mal Mark Wahlberg Respekt zollen. Er gehört zu meinen absoluten Lieblingsdarstellern. Auch wenn er sich manchmal die falschen Filme aussucht, das hier war sein Glücksgriff und für mich mit gehörigem Abstand seine beste Leistung. Er stand ewig im Schatten seines großen Bruders und hat es schlussendlich soweit gebracht, dass er selbst den Schatten wirft. Ob im Filmbiz, oder musikalisch. Ich habe letztens ein paar seiner legendären Songs als Marky Mark (mit den Funky Bunch oder Prince Ital Joe) gesehen und war sofort wieder begeistert. Die beginnenden Neunziger haben viel Müll hervorgebracht (den ich, wie so viele, damals gut fand), aber das Gros seiner Songs sind bis dato immer noch Hits, ja sogar Klassiker.

Nun aber genug davon. Es wird Zeit für mein Fazit:

Ein trauriges, authentisches, packendes Aufsteigerdrama, das mich in allen Belangen restlos begeistert hat. Ansehen!

Extras der DVD:
Die wahre Geschichte von Vince Papale, Audiokommentare
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am 7. September 2009
Auf DVD mischt seit einiger Zeit Mark Wahlberg in der Filmbiographie "Unbesiegbar" die NFL auf. Sportfilme haben meist eines gemeinsam: Klischees ohne Ende. Der Selbstbausatz für ein eigenes Drehbuch ist bestimmt schon online und geht so:
Ein typischer Verlierer aus schlechten Verhältnissen (oder Mannschaft komplett aus schlechten Verhältnissen) bekommt eine neue Chance alles besser zu machen. In der weiteren Anleitung kann man einen neuen Trainer, vorzugsweise immer magische Asiaten aber auch Drill Sergeants aus ehemaligen Kriegen, gescheiterte Ex Profis oder sogar Geister wie Bruce Lee pauschal einsetzten. Die sorgen nicht nur für frischen Wind sondern krempeln nebenbei auch das Leben Deines Helden um und besorgen ihm eine neue Freundin. Nun musst Du die Anzahl der Rückschläge und Aufmunterungen bestimmen, am besten eignen sich dafür: zu hartes Training, mangelndes Können, unerwartete Todesfälle in der Familie (immer schick), dagegen setzt man große psychologische Rede und Motivationstaktiken, ungewöhnliche Trainingsmethoden und eine Freundin die immer Trost spendet.
Selbstverständlich glaubt keiner an Deine Sportskanone, er muss ein unterschätzter Underdog sein, damit das Gänsehautfeeling am Ende gelingt. Kurz davor kommen die üblichen Trainingsequenzen, mit Geld wird à la MTV gute Musik eingespielt, sonst musst Du mit normaler auskommen.
Natürlich bleibt alles spannend, bis Dein Sportler in letzter Sekunde mit glorifizierender Musik knapp gewinnt. Optionale Elemente sind noch fiese Gegner, die Deinen Außenseiter mit unfairen Methoden stoppen wollen oder er hat einen Vater, der prinzipiell alles verbietet.

Im Film von Ericson Core werden solche Klischees schnell deutlich, allerdings mit einem einzigartigem Unterschied: alles ist genau so passiert.

Für Vince Papale (Mark Wahlberg), Teilzeit Bar-Keeper und Aushilfs-Lehrer ist zwar Football ein privates Vergnügen mit seinen Kumpels, doch neben der Tribüne kennt der leidenschaftliche Fan der Philadelphia Eagles diesen Sport gerade mal von der Highschool Zeit. Im Jahr 1976 geht es nicht nur der Wirtschaft schlecht, Vince ist so gut wie pleite, die Eagles stehen am Null Punkt ihrer Vereinsgeschichte, beide brauchen dringend eine Veränderung. Ein neuer junger Trainer, Dick Vermeil (Greg Kinnear) will das Selbstbewusstsein dieser Mannschaft und deren Fans wieder aufbauen und veranstaltet ein "freies Training" zu dem jeder Sterbliche mit der Aussicht auf das Trainings Camp der Eagles kommen kann. Obendrein hat auch noch die Ehefrau von Vince ihre Sachen gepackt hat, dieser ist endgültig am Tiefpunkt angelangt. Angetrieben von Verzweiflung und Ansporn seiner besten Freunden nimmt Vince an diesem freien Training teil. Sein Talent und unbezwingbarer Ehrgeiz machen das Unmögliche möglich, Vince schafft es in die NFL!

War "Rocky" noch das Aschenputtelmärchen der 70er, ist die unglaubliche Geschichte des Vince Papale zur gleichen Zeit Wirklichkeit geworden. Die schönsten Geschichten schreibt immer das wahre Leben. Bis auf die letzte Szene des Films wird mit zusätzlicher Dramaturgie im Szenenaufbau oder musikalischem Einsatz sehr sparsam umgegangen, auch wenige Dialoge gleiten sehr an der Grenze der Rührseligkeit, doch dieser Grad wird nie übertreten. Nur das Finale bietet etwas mehr Pathos und Gloria, da macht man schnell ein Auge und ein Ohr zu, diesen Moment hat sich Vince redlich verdient. Wahlberg überzeugt nicht nur körperlich in allen Sportszenen, er verleiht der Figur auch eine ständige Traurigkeit, die den Umständen und depressiven Zeit der Arbeitslosigkeit entspricht. Zeitweise gelingt der Regie auch eine Milieustudie der einfachen Arbeiterschicht in Philadelphia, die trotz aller Probleme stark zusammen hält.

Auf der DVD ist außerdem das Special "Das wahre Leben des Vince Papale" zu empfehlen. Die kurze Biographie zeigt im Schnelldurchlauf Interviews damaliger Mitspieler, Freunden oder des Trainers Dick Vermeil. Rückblicke zeigen nicht nur reale sondern vor allem harte Spielsequenzen mit Vince. Der echte Vince zeigt sich als sympathischer und charismatischer Mann, der auch bei den Dreharbeiten ständiger Begleiter der Crew war.

Michael Denks ( Zelluloid.de )
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am 3. Januar 2008
...direkt in die Siebziger hinein. Ich wiederhole mich gern: Die besten Geschichten schreibt das Leben. So auch in -Unbesiegbar-, der Story von Vince Papale(Mark Wahlberg), einem Aushilfslehrer, der seinerzeit den Sprung ins NFL-Football-Team der Philadelphia Eagles schaffte und dort drei Jahre spielte. Unglaublich, aber doch wahr. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Papale zuvor nicht einmal in einem Uni-Team spielte.

Die Eagles liegen Mitte der Siebziger Jahre am Boden. Die Mannschaft ist zerrüttet, ohne Selbstvertrauen und steht vor dem Abstieg. Der neue Trainer Vermeil(Greg Kinnear) will die Öffentlichkeit auf seine Seite bringen und organisiert ein offenes Training, an dem jeder aus Philadelphia teilnehmen kann. Hier kommt Vince Papale ins Spiel.
Papale verliert seinen Aushilfslehrer Job und seine Frau verlässt ihn. Ihm bleibt allein seine Liebe zum Football und seine Freunde. Die überreden ihn, am Training der Eagles teilzunehmen. Vince ist noch immer am Boden zerstört und es bedarf einiger Überredungskünste, um ihn ins Stadion zu bringen. Dabei klingt ihm der Satz seines Vaters noch im Ohr: "Mach es nicht, ein Mann kann nur eine bestimmte Anzahl an Niederlagen ertragen." Aber Vince verliert nicht. Er ist tatsächlich der Einzige, der für eine weitere Trainingsmaßnahme ausgesucht wird.
Während Vince nebenbei als Barkeeper arbeitet, um seine Rechnungen bezahlen zu können, machen ihm die Profispieler der Eagles das Leben schwer. Sie wollen den Emporkömmling nicht in ihren Reihen haben. Vince übersteht eine Aussortierungsrunde nach der anderen und zum Schluss schafft er tatsächlich den Sprung in den 40köpfigen Kader. Allerdings macht das die Eagles noch immer nicht erfolgreich und die Serie beginnt mit einer Reihe von Niederlagen. Erst als Vince den Glauben an sich selbst zurück findet, wendet sich das Blatt.

Regisseur Ericson Core hat mit -Unbesiegbar- einen wunderbaren Footballfilm gedreht. Mit leisen Tönen, ohne großes Pathos und Heldengehabe wird Vince Papales Footballkarriere in bewegten Bildern erzählt. Das Ganze vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise in Philadelphia und einer Lovestory zwischen Vince und Janet(Elizabeth Banks). Neben -Wir waren Helden- ist -Unbesiegbar- ein weiterer Film des Genres, bei dem es nicht in erster Linie um den Sport geht, sondern um Menschen, Werte und die damalige Zeit. Das Ganze ist überaus gelungen und sehenswert, auch wenn man kein Footballfan ist. Zum Film gibt es einen sehr schönen Soundtrack, der perfekt zu den Aufnahmen passt.
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am 10. April 2012
Jedesmal wenn ich unmotiviert bin etwas zu machen, insb. fürs Training, schiebe ich den Film rein und bin danach übermotiviert.
Schade, dass ich diesen Film, auch wenn es ihn nicht damals gab, zu meiner Zeit als fast Profifussballer nicht angeschaut habe.
Damals habe ich Spass, Party und Arbeit gegen meinen Lebenstraum eingetauscht und ich war davon nicht weit entfernt.

Als ich es realisierte, war es schon zu spät. Dennoch hat mich der Film dazu inspiriert einen längeren Brief an einen 3. Liga Verein zu schreiben, die mir sogar Probetraining in ihren 2. Mannschaft angeboten haben-obwohl ich als aktiver Fussballer seit 10 Jahren nicht mehr gespielt habe. Man glaubt es nicht, am Ende hätte ich sogar einen Vertrag unterschreiben können, hätte ich meine alten Qualitäten abgerufen, wäre der Weg in die 1. Mannschaft, damit die 3. Liga nicht so unwahrscheinlich... dochleider kam es dazu nicht.

Wie ihr seht, so eine Art von Film und besonders dieser, kann bei einem Menschen etwas auslösen, die plötzlich etwas innerhalb kurzer Zeit erreichen, wovon sie gedacht hätten, es wäre nicht mehr möglich...
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am 6. Mai 2016
mark wahlberg wie immer top. typische american dream story, die schon beeindruckt da es ja diesen footballer wirklich in der realität (wikipedia) gibt.
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am 31. Mai 2016
Der Film wurde auf Anhieb einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Ich schreib nichts mehr dazu um nicht zu spoilern.
Schaut ihn euch an!
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