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am 26. März 2009
Seitdem Saltatio Mortis ihre Elektro Elemente, die sie zu etwas ganz besonderem machten, verbannt haben und man dem eher durchwachsenen Ergebnis ja bereits auf "Des Königs Henker" lauschen durfte, war ich sehr gespannt, wie sich die Band mit neuem Line Up und guten Vorsätzen nun weiterentwickeln würde. Fakt ist: Ihre Spielstärke ist nach wie vor vorhanden, von Individualität oder etwas Besonderem hat die Band jedoch ganz augenscheinlich vollkommen Abstand genommen. Kommt "Prometheus", der gleichnamigen Figur aus der griechischen Mythologie gewidmet, noch mit einem treibenden Sackpfeifenrhytmus und klasse Melodie daher, die beweist, dass SaMo auch ohne Elektronik funktionieren kann, so verlieren sich Titel wie "Uns gehört die Welt", "Spielmannsschuwr" (ein stereotypischer Titel, der wohl ins Standardrepertoire jeder Mittelalterkapelle gehört, frei nach dem Motto: "Wir sind Spielmänner - Wir müssen einen drauf machen und brauchen so einen Song um den Fans ein "Wir-Gefühl" zu verleihen und rum zu gröhlen") und "Sieben Raben" in totaler Belanglosigkeit - Schade! Vor allem Aleas Gesang ist nicht mehr die besondere, hellere Stimme, die damals noch ein wenig naiv, aber halt einzigartig die Musik begleitete. Die damalige Stimme ist (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. in "Tod und Teufel") einem rauhen Gekrächze gewichen, von dem aus man nur noch ältere Qualitäten erahnen kann, aber nicht geboten bekommt. Auch musikalisch ist das Album zwar auf relativ hohem Niveau, klingt aber nahezu ausnahmslos wie "schon einmal gehört". Der Wandel scheint jedoch von vielen gewollt, ja sogar herbeigezwungen zu sein. Anscheinend wollen die Durschnittszuschauer lieber einer "echten" Mittelalterrockkapelle lauschen, als einem innovativen Projekt - Mainstream und wieder muss ich sagen "Schade".

Fazit: Es tut mir leid um diese einst so innovative Band, die sich nun zwar neu gefunden zu haben schient, sich jedoch im Masengeschmack verliert. Die älteren Sachen höre ich immer noch extrem gerne, aber bei dem neuen Werk ziehe ich die meisten anderen Mittelalterrockbands vor wie z.B. Schandmaul. Lediglich eine kleine Hand voll Songs bleibt mir von "Aus der Asche" im Ohr. Allen voran jedoch die überraschenderweise einfach großartige Ballade "Nichts bleibt mehr". Da kann ich nur sagen, so ironisch es auch ist: So ist es, nichts bleibt mehr und die älteren Saltatio Mortis scheinen nun endgültig Geschichte zu sein.
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am 12. Dezember 2007
Naja .. da habe ich mich wohl blenden lassen von den guten Rezessionen und den 1 - 2 guten Songs der Scheibe.
Insgesamt ein langweiliges Machwerk ohne sonderliche Inspiration.

Prometeus - nett. Aber wenn ich Schandmaul hören will, dann kaufe ich mir Schandmaul
Spielmannsschwur - recht eingängiger Refrain. Bischen was zum Mitsingen. Aber auch hier ... ich brauche keine Schandmaul Plagiate
Uns gehört die Welt - Grausamer Gesang zwischen Toten Hosen und seltsamem Gequitsche und eine 0815 Komposition
Sieben Raben - Ganz nett. Schöner Groove aber auch nichts was vom Sockel reißt. Aber gut ... das war der Song den ich auf die schnelle beim CD Kauf angespielt hatte. Pech für mich.
Varulfen - Wie es jeder macht. EIn verhardrocktes Traditional .. naja
Irgendwo in meinem Geist - Fängt schön an, aber dann wieder so typisch Schandmaulig :(
Koma - Klingt wie eine Versuch Subway to Sally zu erreichen. Tendiert in die Engelskrieger Thematik. Aber erreichen können Saltatio diesen Level nicht im Geringsten
Wirf den ersten Stein - Erschliest sich mir gar nicht. Völlig daneben und langweilig
Tod und Teufel - siehe Wirf den ersten Stein *gähn*
Choix des Dames - Mal wieder was traditionell mittelalterliches. Wers braucht. Können Corvus oder die früheren Saltatio aber besser.
Worte - Grausames Songwriting und das 100. mal ein gegröhlter Refrain
Kelch des Lebens - auf dieser Scheibe schon x mal gehört. Keine Variation. Standard eben
Nichts bleibt mehr - Was langsames zum Schluss. Leider auch wieder völlig ohne Ambition zu Höherem.

Falsche Freunde - Digi Extra Track - Als der Song anfing dacht ich ich bin im flaschen Film und höre diesen Sladdy Mist aus Big Brother. Klingt genauso. Danach wieder langweiligste Komposition und schaler Gesang + Gröhlrefrain

Fazit: Wems gefällt viel Spaß damit. In meinen Augen waren das 14 Euro die ich in den Wind geschossen habe :(
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