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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2008
ich denke, dass die einzelnen songs und somit ihre vorzüge sowie nachteile ausreichend erörtert wurden, weswegen ich auf derartige details verzichten werde. ich halte die cd für herausragend, was aber schon ausreichend dargelegt wurde, der gesang ist von höchstr qualität, jeder song ein unikat.
vielmehr habe ich nach dem lesen der vorigen rezensionen die frage im kopf, warum man epica hört, obwohl man allergisch auf grindcore und deathmetal-elemente reagiert. das genre des epic metals ist mittlerweile zu meinem bedauern genauso von marktüberfüllung und konvormität betroffen wie gängigere musikrichtungen. also müsste epica den hörer mit dem hang zum außergewöhnlichen, der vor ca einem jahrzehnt vielleicht mit begeisterung nightwish entdeckte, durchaus zusagen.natürlich ist es verständlich, dass nicht jeder animalisches gegrunze als musik bezeichnen mag, muss man auch nicht. was mir aber nicht in den kopf geht, ist die tatsache, dass liebhaber eines eher extravagante musikgenres plötzlich bei epica nach musikalischer abrüstung verlangen. dann soll man das gegrunze meiden aber nicht ernsthaft den wunsch äußern, die band möge sich in zukunft stromlinienförmiger verhalten und kürzer treten was die musikalische bandbreite betrifft. damit schneiden sich freunde des epicmetal ins eigene fleisch. ich kann natürlich nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass der kombination aus grunts und der opernstimme simones
durchaus ein gewisser reiz zu grunde liegt. für mich wirkt dies wie ein duett von dämon und engel, interessant, außergewöhnlich, einmalig faszinierend, fast wie eine akustische darstellung von ,,die schöne und das biest". wer also die grundidee der band kritisiert, sollte sich vielleicht harmloseren zuwenden, da die musik zweifelsohne keine leichte kost ist. wer stirb langsam aus der videothek ausleitht kann sich schließlich auch nicht über die dargestellte action und fehlende romantik beschweren. wer epica hört, kann sich nicht über deathmetal-passagen und somit über das genre, welches sie vertreten auslassen. genauso absurd wäre es, wenn ein notorischer blackmetalvertreter sich epica ohne simone wünschte, da ihm nur die grunts zusagen. epica ist nicht jedermanns geschmack aber dafür einzigartig und das sollen sich auch bleiben
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am 12. September 2007
Nach dem Lesen der Reviews einiger meiner Vorrezensenten hatte ich ernsthaft Bedenken beim Kauf dieser CD - ich hatte 75 Minuten voller nervtötender, übertriebener Grunts im Stil des Titelsongs auf dem Vorgängeralbum, Consign to Oblivion", erwartet. Aber das Gegenteil trat ein: Nie haben mich Grunts bei Epica-Liedern so wenig gestört wie auf deren neuster Kreation The Divine Conspiracy".

Das Album fängt mit ruhigen, von einem wunderschönen Chor unterstützen Klängen auf INDIGO an. Das Lied wird langsam immer dramatischer, bis es dann im Höhepunkt nahtlos in den nächsten Song THE OBSESSIVE DEVOTION übergeht. Dieser 7-Minuten-Kracher vereint alle Qualitäten Epicas in einem einzigen Lied: Simone Simons' klare Stimme wechselt sich mit Chören, Mark Jansens Grunts und einer kurzen Sprechpassage ab, dazu gibt es einen wunderschönen Refrain, der schnell ins Ohr geht und leider viel zu kurz ist, und die gewohnte Kombination aus klassischem Orchester und einer Metalband.

Auf den Opener folgt MENACE OF VANITY, eines meiner persönlichen Favoriten, obwohl die Frontsängerin auf diesem Song gar nicht solo singt. Mark Jansen grunzt wieder, allerdings nur kurz in den Strophen, die ansonsten von dem aggressiven Chor dominiert werden, dem auch der melodische Refrain zugewiesen wurde. Das Lied ist für Epica-Verhältnisse relativ knapp, weshalb es einem kurzen, aber schmerzhaften musikalischen Messerstich gleicht. Ich für meinen Teil wurde in diesem Fall gerne erdolcht ;)

Das nächste Lied ist wieder über 3 Minuten länger als der Vorgänger und ebenfalls eines der in meinen Ohren besten Songs. Es beginnt in Form einer ruhigen Ballade, in der Simone Simons' Stimme endlich die ihr zustehende Aufmerksamkeit geschenkt bekommt. Stimmlich hat sich die Sängerin seit dem letzten Album deutlich verbessert: Sie verfügt über ein größeres Repertoire an sicher gesungenen Tönen und wagt sich in Höhen und Tiefen vor, die man ihr auf The Phantom Agony" und auch Consign to Oblivion" nicht zugetraut hätte. An eine Wahnsinnsstimme wie die von Floor Jansen (After Forever) kommt sie zwar (noch?) nicht heran, aber das braucht sie auch gar nicht, da die Qualitäten der Band sich nicht nur auf die Sängerin konzentrieren.
Mark Jansen bekommt auf CHASING THE DRAGON ebenfalls seinen Auftritt, zunächst mit ein, zwei kurzen Zeilen Grunts, später dann einer kurzen Death-Metal-Attacke, die ich als überaus gute Steigerung der Ballade empfinde, die sonst vielleicht etwas zu sehr vor sich hingeläppert wäre.

NEVER ENOUGH erinnert ein wenig an Lieder wie Quietus" - eher kurz gehalten, kein vordergründiger Grunt-Einsatz, keine dominanten Chöre. Ein netter Song mit schönen Melodien, aber für einen Fan von epischeren Liedern sicher kein Highlight.

Von vielen Fans sicher mit Sehnsucht erwartet wurde die Fortsetzung der nun beinahe zur Saga anmutenden The Embrace that Smothers" Komposition: Nach einem kurzen Intro geht's gleich mit dem aggressiven DEATH OF A DREAM los, auf dem die Chöre zu Beginn gleich anklagend losschmettern. Sander Gommans von After Forever übernimmt Mark Jansens Rolle und damit die männlichen Gesangs"-parts, Simone Simons singt den sehr schönen, dramatischen Refrain.

LIVING A LIE ist wieder etwas kürzer und beginnt trotz Gitarrenriffs eher ruhig und wieder mit einer Kombination aus Grunts/Chor, die mir persönlich immer besser gefällt, je öfter ich sie höre. Frau Simons kümmert sich wieder um den Refrain. Beinahe ohne Unterbrechung fließt das Lied in FOOLS OF DAMNATION über, welches noch mal etwas länger ist als die 7-Minuten-Epen. Stellenweise ist es mir fast etwas *zu* lang, da es sich zwischendurch doch etwas hinzieht.

BEYOND BELIEF ist wieder ein Klassiker - dramatische Chöre, die in diesem Fall betont engelsgleiche Stimme Simone Simons', ein leicht zu merkender Refrain und die erstklassige Orchesterunterstützung. Leider geht der Song in der Masse etwas unter, da er etwas eingängiger ist als die anderen und nicht die Vorrangsstellung Never Enough" genießt, das als erste Singleauskopplung dient.

Eine astreine Ballade, SAFEGUARD TO PARADISE, folgt. Mit den alten Gesangsqualitäten von Simone Simons wäre dieses Lied dem einen oder anderen sicher etwas langweilig geworden - man denke zum Beispiel an "Trois Vierges" oder "Feint". Ihre Stimme hat sich aber seit dem letzten Album ja wie gesagt doch um einiges gesteigert, weswegen der Song nicht zu unterschätzen ist. Die Frontfrau singt variantenreich und mit Gefühl und das Lied hat genau die richtige Länge, um nicht zu kurz oder zu lang zu wirken.

Vor dem letzten Song kommt SANCTA TERRA, ein kraftvolles Lied über die Suche nach dem Paradies (wie fast alle Songs dieser Band lässt es sich aber auf mehrere Weisen interpretieren). Mark Jansen schweigt wieder vollständig und überlässt Simone Simons die Strophen komplett, der Refrain wird vom Chor unterstützt wodurch er noch einmal an Stärke hinzugewinnt.

Das fulminante Finale bildet THE DIVINE CONSPIRACY. Bei anderen Bands des Genres habe ich öfter mal bei Liedern über 10 Minuten das Gefühl, dass der Song nur unnötig in die Länge gestreckt wurde und im Laufe der Zeit langweilig wird. Nicht so bei Epica: Da die Band selten ein Lied (von den Intros mal abgesehen) unter 4 Minuten produziert erscheint es nur natürlich, dass auch mal ein Werk dabei ist, das sich über eine knappe Viertelstunde streckt. Der Titel-track des Albums greift den Text aus Indigo" wieder auf, enthält zwei verschiedene Refrains, Solos sowohl von Simone Simons als auch von Mark Jansen und lange (aber nicht übertriebene) Phasen, in denen nur das Orchester spielt. Einen besseren abschließenden Song hätte die Band für dieses Album nicht finden können, denn er vereint sowohl die Thematik der anderen Lieder als auch deren Musik.

Insgesamt bin ich mit der neuen Schöpfung Epicas mehr als zufrieden. Ja, Simone Simons singt weniger als auf den letzten Alben - das hängt aber nicht nur mit den nur gemäßigt eingesetzten Grunts zusammen (längere Gruntphasen wie zum Beispiel auf Consign to Oblivion" wurden Mark Jansen nie zugeteilt), sondern auch mit den sich häufenden Einsätzen des Chors. Das ist eine Entwicklung die mir persönlich als Fan von Chören sehr gut gefällt, es ist aber sicher auch, wie die Grunts, nicht jedermanns Sache. In diesem Fall empfehle ich, andere Bands zu hören. Epica wird wohl weder die Grunts, noch die Chöre, noch das dominante Orchester fallen lassen - wofür ich für meinen Teil sehr dankbar bin, denn gerade die Kombination aus all diesen unterschiedlichen Elementen ist das, was diese Band ausmacht.
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am 18. September 2007
Was war ich skeptisch, was diesen kauf betraf. Ich kannte einige Stücke von Epica schon vorher, habe dieser Band jedoch nie mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da ich nicht unbedingt Freund von ins Mikro gegrunzte Grunts bin. Bis ich im nahen Kaufhaus dieses neue Album zum spottbilligen Preis fand. Die Aufmachung und der Preis ließen mich doch dazu hinreißen, diese CD auf gut Glück mitzunehmen.... und wurde positiv überrascht:

Zwar sind auch auf dieser CD die Grunts zu hören, aber selbst einem wie mich lassen diese nach ein paar maligem hören nicht mehr als störend empfinden. Die Kompositionen und der bombastische Sound, der aus den Boxen dröhnt, sowie nicht zuletzt Sängerin Simone Simons außergewöhnliche Powerstimme lassen einen schnell über diesen "Makel" hinwegsehen.

Fazit: Diese CD ist jeden Preis wert. Über 70 Minuten eine perfekte Mischung hartem Rock/Metal mit Klassik. Meine persönliche HeavyRock-Oper des Jahres 2007. Für freunde von Kompositionen epischen Ausmaßes ein absolutes Muss. Wer grunts nicht mag, sollte zumindest reinhören. So mancher wird es nicht bereuen.
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am 1. Dezember 2009
Ich habe mir das Album mehr oder weniger Blind nach dem Hören eines Liedes gekauft.
Zuerst war ich enttäuscht, der mitunter sperrige und komplexe Aufbau der Lieder konnte mich nicht begeistern- doch nach ein paar Mal hören lief das Album bei mir in der Endlosschleife!

Und ich bin immer noch begeistert.

Das sich Metal und Orchester gegenseitig unterstützen ist denke ich nichts neues- aber hier bringen es Epica noch ein gutes Stück weiter als Nightwish und Konsorten- vielleicht gerade wegen dieser gewissen Sperrigkeit.
Die tiefen Growls sind ein genialer Gegenpart zu Simones opernhafter Stimme, wie hier schon jemand sagte: Dämon gegen Engel! Für mich nicht zu vergleichen mit den männlichen Gesangsparts bei Nightwish, die dagegen regelrecht kraftlos wirken.
Wer allerdings nichts mit Death-Metal anfangen kann, dem sträuben sich dabei womöglich die Haare.
Mittlerweile liebe ich gerade das mitunter krasse Gegenüber des starken Orchesters,den Chören, Simones wunderschöner Stimme zu den mitunter heftigen Death-Metal-Parts, das Epica in diesem Album noch stärker herausgehoben haben.

So muss für mich richtig epischer, wuchtiger und bombastischer Epic-/Symphonic-Metal klingen- Kraftvoll, mächtig und gänsehauttreibend schön, mit einer Atmosphäre und Wirkung, die zum Träumen einlädt- wozu im übrigen auch gerade die orientalisch angehauchten Passagen beitragen.

Nichts für im Hintergrund dudeln lassen, sondern zum bewusst anhören und genießen.

Für mich das Beste, was Epica bisher herausgebracht haben- auch nicht zu toppen von "Design your Universe", dem für meinen persönlichen Geschmack der Bombast fehlt, den "The Divine Conspiracy" ausmacht.

Anspieltipps:
"Indigo"
"The Obsessive Devotion"
"Fools Of Damnation"

Epica, mehr davon!
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am 31. März 2008
Was soll man von der Art des Rezensierens halten, wie sie hier gepflegt wird? Das Genre spaltet sich halt auf! Wer Bombastsound mag, aber doch eher poppig-eingängig, ohne grunts und screams, wird bei den neuen weichgespülten Nightwish fündig; wer Opera mag - und zwar mit allen Konsequenzen - wird sich eben Bands wie Epica zuwenden. Die haben mit "The Divine Conspiracy" ein tolles, sehr in sich geschlossenes Album abgeliefert, das mir von Anfang an super gefallen hat ohne dass mir aber ein Titel besonders aufgefallen wäre. Merkwürdig. Mittlerweile ist aber "Menace of Vanity" mein absoluter Favorit: Ist absolut nix für reine Metal-Balladenohren sondern komromissloser Symphonic Metal vom wirklich Allerfeinsten!

Meine Vorgängerin Sonadorita hat zu den einzelnen Songs alles Wesentliche gesagt, dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen und mich hier daher kürzer fassen.

Sechs Sterne, wenn es die hier gäbe!
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am 11. August 2007
Da haben die Holländer ja einen schweren Brocken abgeliefert! Soll heißen, nebem dem "Grund-sound" Gothic werden hier viele andere Stilelements vereint: Von Heavy bis du Death Metal Growls und sogar 2 Black Metall Attacken bei 2 Songs ist hier alles vertreten!
Ein Song startet als astreine Ballade a la NIGHTWISH und entwickelt sich dann zum Schluß hin zu einen oberharten Nummer, sowas hab ich bisher noch nicht gehört!
Die Songs wissen gerade durch ihre Bandbreite zu begeistern und den Schritt den EPICA seit dem letzten Album gemacht haben ist wirklich wahnsinnig!
Zum etwas softeren Song "Never enough" hab ich schon bei myspace das neue Video gesichtet, auch absolut klasse!
Rundum eine supergeile Scheibe die wohl nur noch Nightwish toppen kann!
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am 12. September 2007
Die neue CD von Epica (jüngere Schwester von "After Forever"), setzt neue Maßstäbe. Sowohl der Gesang als auch die harten Gitarrenriffs harmonieren perfekt mit den Streichern. Wer sich die Special Edition zulegt, erhält außerdem ein wunderschön gestaltetes Booklet - also ein Augen- und Ohrenschmaus. Eines wird ebenfalls deutlich gemacht: Epica sind keine billige Kopie von irgendeiner anderen Band, sondern Epica hat ein eigenes Segment in der Welt des Metal kreiert, und diese Einzigartigkeit macht Epica aus.
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am 14. November 2007
Ich habe mir mit meiner Rezension ziemlich lange Zeit gelassen. Der Grund lag darin, dass ich mir länger nicht sicher war, was ich nun vom neuen EPICA-Album halten soll.
Erwartet hatte ich eine perfekte Mischung aus "The Score" und "Consign To Oblivion". Das ist es eindeutig nicht - aber für diese Enttäuschung kann die Band nichts - das liegt an meiner falschen Erwartung.

Das Album ist generell härter als alle Vorgänger und hat eine deutlich stärkere stilistische Nähe zur Exband des Gitarristen "After Forever". Die meisten Songs gefallen mir nun nach mehrmaligem Hören durchaus gut. Allerdings erreicht es als Gesamtpaket aus meiner Sicht nicht die Qualität der beiden Vorgängeralben. Mir scheint es, dass man ein wenig das Chaos spürt, das die Band im letzten Jahr durchmachen musste, nachdem das Label pleite ging und der Drummer aus der Band ausstieg. Daher auch nur 4 Sterne. Dem Konzeptalbum fehlt ein wenig das Konzept und der rote Faden.
Ich denke aber, dass die Band bei Nuclear-Blast ein stabiles Umfeld vorfindet und hoffe daher auf weitere 5-Sterne Veröffentlichungen in nächster Zeit.
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am 3. Mai 2015
Epica ist einer meiner Lieblings-Bands. Die Songs sind alle richtig gut. Simone und Mark geben sich die Klinke in die Hand. Die Gitarren sind knallhart, so wie ich es mag. Die vielen verschiedenen Melodien sind einfach unendlich geil. Mir gefallen die ganzen Breaks in den Songs sehr gut. Das bring viel Abwechlung. Das Orchester find ich sehr geil und die immer wieder auftauchenden gruseligen Orgelklänge einfach super. Simones Stimme ist zum niederknien wunderschön. Die Death-Metalparts sind der hammer. Die Grunts und Screams von Mark sind super geil. Ich bin jedes mal geflasht, wenn ich dieses Album höre. Es gibt kein Song der mir nicht gefällt. The Devine Consperacy vereinigt Symphonic Metal mit Death Metal. Sehr geil ist die Balade Chasing the Dragon. Der Track wird am ende zu ein waren Höllenfeuer hab ich so noch nie gehört. Find ich super. Die zweite Balade Safeguard to Paradies lädt zum träumen ein. Traumhaft schön. Super geil. Epica ihr seid die besten.
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am 19. November 2007
Angefangen damit, daß nicht "Consign to Oblivion" der Maßstab sein sollte, sondern das Debutalbum "The Phantom Agony", da dieses abwechslungsreicher und nicht die Parts wiederholte, weshalb ich es als das gelungenere sehe.
Beim Abwechslungsreichtum ähnelt es "Phantom Agony", der metallische Stil geht aber mehr in Richtung "Consign to Oblivion".

Über das Gegrunze mag man streiten. Grundsätzlich mag ich es eigentlich nicht, aber die Parts, bei denen Simone als Gegenpart zeitgleich oder wechselnd Gegrunze von Mark hört, passen wiederum. Leider nur phasenweise zuviel Gegrunze am Stück, ansonsten eine klasse Gegenpart
Alles in allem gelungen. Während "Phantom Agony" bei mir volle Punktzahl ohne Absriche erhalten würde, so liegt "Divine" knapp darunter mit eigentlich 4,5 Sternen.
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