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Kundenrezensionen

92
4,0 von 5 Sternen
Jane Austen's Northanger Abbey (2006)
Format: DVDÄndern
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2008
Ein zauberhafter Film.
Ja, sicher: man könnte den Roman buchstabengetreu verfilmen - und dennoch einen schlechten Film abliefern.
Oder sich einige Freiheiten erlauben (wie der Drehbuchautor Andrew Davies), ohne den Geist und den Witz der literarischen Vorlage je zu verraten.
Hervorragende Darsteller! Gute Kamera und Musik! Ein insgesamt sanfter und ruhiger Erzähl-Rhythmus... Sie merken, ich bin des Lobes voll.
Eigentlich ja nur ein "kleiner" und "kurzer" Film (90 Minuten), jedoch ein ganz und gar zauberhafter.
(Übrigens: Wer des englischen einigermaßen mächtig ist, sollte die dt. Fassung meiden! Schreckliche Synchro!).
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122 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2008
Das Pfarrerstöchterlein Catherine Morland (Felicity Jones jung und süß und perfekt besetzt) hat eine blühende Fantasie und ist süchtig nach Gothic Novels. Als sie die Chance erhält einige Zeit auf der gruseligen Burg "Northanger Abbey" zu verbringen geht ihre Fantasie mit ihr durch. Beinahe verscherzt sie dabei die Sympathien des attraktiven und feinsinnigen Mr. Tilney (JJ Feild schnuckelig und distinguiert), aber nur beinahe...

No Critic:
Dass ein so niedlicher, amüsanter und durchweg unterhaltsamer Film teilweise so heftig kritisiert wird, das wundert mich wirklich - nun nachdem ich ihn gesehen habe.
Wer die reichlich hölzerne, ältere Verfilmung von 1986 mit Peter Firth und Katherine Schlesinger (Pferdegebiss) kennt, der muss von dieser frischen und schwungvollen Variante des Privatsenders ITV eigentlich angenehm überrascht und total hingerissen sein.

Wo die BBC anno 1986 leider nur einfallslos und unromantisch heruntergeleiert hat was die literarische Vorlage hergab und zu diesem Zwecke noch reichlich tröge und unansehnliche Darsteller erwählte, da hat ITV 2007 absolut kreativ einfühlsam und farbenfroh eine schwungvolle Adaption geschaffen und nicht nur die beiden Hauptrollen mit optisch ansprechenden, passenden und fähigen Darstellern besetzt.

Das moderne und flotte Drehbuch holt aus der literarischen Vorlage mehr heraus als sie tatsächlich hergibt. Miss Austen und ihre puristischen Fans mögen mir verzeihen, aber wer die Novelle kennt, weiß dass Jane Austen mit diesem ihrem Erstlingswerk, ein eher zeitkritisches Buch geschrieben hat. Denn damals gab es einen (in ihren Augen) nervtötenden Hype: Junge, romantische Mädels gaben sich hemmungslos der Lektüre von so genannten Gothic Novels hin. "The Mysteries of Udolpho" aus der Feder von Ann Radcliffe war damals geradezu ein Bestseller. Und diese Novelle hat Jane Austen nach Strich und Faden parodiert. Sie wollte mit ihrer romantisch-naiven Heldin Catherine Morland eben jene jungen Mädels ein wenig auf den Arm nehmen, die sich derlei "Schundlektüre" allzu leidenschaftlich verschrieben hatten dabei jeden Bezug zur Realität verloren oder ihren gesunden Menschenverstand einbüßten - wie im Falle der niedlichen Catherine.
Wenn man sich das bewusst macht, wird man verstehen, warum es heutzutage so schwer ist, ausgerechnet dieses erste Austenwerk zu verfilmen ohne seinen ironischen Charakter zu opfern und den Geist der Novelle dennoch in die heutige Zeit hinüber zu retten. Man müsste als Zuschauer schon alle die parodierten Gothic-Novels des 18. Jahrhunderts und den seinerzeitigen Hype um Miss Radcliffe kennen um den tiefsinnigen Humor Austens wirklich zu erspüren.
Das erklärt für mich, warum Andrew Davies (ein Garant für Qualitätsfilme wie z.B. Wives and Daughters, Bridget Jones usw.) mit der oft zitierten und kritisierten Erotik arbeitet. Er versucht die Gefühlsverwirrungen damaliger Mädchen auf heutige Denkstrukturen anzupassen, und ich bin der Meinung, das ist ihm mit dieser "Erotik-Metapher" absolut perfekt gelungen.
Besser geht's gar nicht!
Übrigens hatte ich mir nach den negativen Kritiken über die angebliche unangebrachte Erotik in dem Film wirklich Hoffnungen auf hübsche Szenen gemacht ;-). Aber die sinnlichen Szenen sind ja so spärlich, so subtil und zurückhaltend inszeniert, dass ich das Feingefühl des Regisseurs an dieser Stelle nur noch mal loben und die vielen Kritiken absolut nicht nachvollziehen kann.

Weiterhin hat dieser Film die große Kunst vollbracht die zarte Liebe, die zwischen Henry und Catherine keimt für den Zuschauer förmlich spürbar zu machen. Etwas, das der jungen Jane Austen in ihrer Novelle - ich muss mich leider nochmals unbeliebt machen - schlicht und ergreifend aus Mangel an Erfahrung nicht einmal annähernd gelungen ist.

Gruseliges Resumée:
Dieser junge und schwungvolle Film ist das Beste was dem Kloster Northanger passieren konnte. Er ist um Längen besser als die alte und öde BBC-Verfilmung und in meinen Augen auch deutlich besser als die literarische Vorlage selbst.

DVD:
Bild 16:9 Full Frame, 1:1,78
Ton: Deutsch Dolby digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0
Laufzeit 93 Minuten
Untertitel: Deutsch, bei englischem Ton nicht ausblendbar
Extras Bildergalerie, Filmografien, Biografien, Über Jane Austen, Trailer
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2008
Endlich wurde der Roman von Jane Austen "Northanger Abbey" ein weiteres Mal verfilmt. Ich musste mich, bevor diese DVD erschien, mit der weniger zufriedenstellenden Adaption von 1986, die von der BBC produziert wurde, begnügen. Ich hoffte beim zweiten Mal auf eine Verfilmung, die dem Roman näherkommen würde, als die mit Katharine Schlesinger/Peter Firth.

Was ich dann sah gefiel mir außerordentlich gut. Ich befürchtete ja, dass die Spielzeit von ca. 93 Minuten, die Handlung des Romanes nicht gerecht werden würde, doch dem war überhaupt nicht so. Vielmehr wurde die Story temporeich und mit Witz und einer Prise Ironie verfilmt, so dass ich dem lustigen Treiben mit Vergnügen zuschauen konnte. Felicity Jones spielt die Catherine Morland entsprechend ihres zarten Alters so bezaubernd naiv, so dass der Zuschauer jederzeit ihre Handlungen, entsprechend ihrer Gefühlslage, nachvollziehen kann. Ich konnte mich in sie sehr gut hineinversetzen, denn auch ich las damals in ihrem Alter historische Liebesromane, in die ich mich hineinträumte und mir vorstellte von einem starken Mann beschützt zu werden. Herrlich also die Szenen, in denen sie sich in die Handlung träumt, als Frau, die vor manchen Unholden beschützt werden möchte und auch wird. Und der Bezug zur Realität ist auch da, weil die Personen, allen voran Henry Tilney, in ihren Träumen vorkommen und der Zuschauer somit erahnen kann, dass sie eine unbewusste Zuneigung zu Mr. Tilney entwickelt hat. Und somit wären wir beim zweiten Hauptakteur dieser Geschichte: Ich finde JJ. Field macht seine Sache sehr gut. Er spielt so herrlich ironisch und nimmt sich dabei selbst nicht allzu ernst. Nach meinem Empfinden treibt er die Geschichte voran, so dass ich, immer dann, wenn er auftauchte, aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskam. Köstlich seine Worte, die er der unerfahrenen Catherine entgegenwirft, aber immer so, dass es niemals verletzend, oder gar tadelnd herüberkommt. Auch konnte ich eine starke Verbundenheit der beiden wahrnehmen, die trotz des Wortwitzes, für mich spürbar war und mich zu dem Schluß haben kommen lassen, dass die Beiden wunderbar zueinander passen und sich lieben.

Sylvestra Le Touzel, als Mrs. Allen, fand ich herrlich verschroben und ihr ganzes Augenmerk legte sie auf Mousselin. Carey Mulligan, die die Isabella Thorpe spielt, konnte mich durch ihre Art zu spielen überzeugen, dass sie unschuldig wirken möchte, aber in der Realität sie zur Treue nicht fähig ist. Aber auch alle anderen Nebendarsteller waren mit Herzblut dabei.

Fazit: Diese Neuverfilmung ist eine heiter ironische Geschichte, mit einem Thema, dass sich von anderen Jane Austen Romanen deutlich unterscheidet. Es ist eigentlich ein Roman, der nicht sehr viele geschickte Wendungen bietet, wie z. B. "Stolz und Vorurteil", aber ich finde, es íst eine kleine bezaubernde Geschichte, die für sich stehen sollte und die Zuschauer köstlich amüsieren kann.
Übrigens, zu erwähnen seien hier auch die wunderschönen Kostüme und Frisuren (besonders von Felicity Jones), die eine ganz eigene Note haben und sich von anderen Jane Austen Verfilmungen, nochmals unterscheiden.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2008
Auch für Jane Austen Fans eine wirklich sehenswerte, gute Verfilmung. Die Darsteller sind vom Typ her sehr Buch-konform ausgewählt, spielen gut und auch die Drehorte sind glaubwürdig. Alleine die deutsche Synchronisation ist hölzern und wirkt ein bisschen billig gemacht.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2007
Jeder Jane Austen-Liebhaber wird das kennen: Man betrachtet ihre Romane als persönliches Eigentum, die von ihr geschaffenen Charaktere als beste Freunde und treue Begleiter über Jahre hinweg - und ist dementsprechend kritisch, wenn es an die Verfilmung der Stoffe geht.

Umso erstaunlicher, dass ich mit dieser Version von "Northanger Abbey" vollauf glücklich bin! Alle Darsteller füllen ihre Rolle aus, Ausstattung und Beleuchtung lassen nicht zu wünschen übrig. Wahre Kinoqualität! Catherine Morand ist hier eine wirklich zauberhafte junge Dame, und im Gegensatz zur (meiner Meinung nach) fehlbesetzten Fanny Price aus der aktuellen "Mansfield Park"-Version, konnte ich mich nicht sattsehen an ihr und habe großen Anteil an ihrem Schicksal genommen.

So soll es doch sein: Man kennt die Handlung zwar in- und auswendig, ist aber dennoch gefesselt vom Film.

Kann ihn daher bedenkenlos empfehlen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mich diese Woche einem "Period"-Rausch hingegeben, und der Höhepunkt ist für mich ganz klar dieser Film (die anderen Teilnehmer waren ITVs "Persuasion" und BBCs neue "Jane Eyre"). Catherine Morland alias Felicity Jones ist einfach goldig, und Henry Tilney alias JJ Feild - hach ja, den kann man schon ein bißchen anschmachten.
Ganz besonders positiv fällt auf, wie der Umgang der jungen Leute dargestellt wird, wenn sie unter sich - das ist eines der Details, das für mich eine moderen, gelungene Umsetzung ausmacht. Herrlich, witzig und sehr passend finde ich die "Gothic Novel"-Passagen.
Es sind vielleicht nicht alle sprachlichen Spitzfindigkeiten vom Buch in den Film übergegangen, aber das macht ihn vielleicht auch etwas leichter zugänglich. Man kann nämlich nicht sagen, daß Miss Jane mit ihrer Heldin sonderlich zimperlich umgegangen wäre... Diese Cathrine hier, in ihrer naiven Ahnungslosigkeit, schließt man ganz schnell ins Herz.

Empfehlenswert!

*** Achtung, Verwechslungsgefahr! Meine Besprechung bezieht sich auf die Neuvervilmung, nicht auf den 80er-Jahre-Streifen, den ich gar nicht kenne! Leider taucht mein Text dort aber auch auf! ***
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich sowohl Buch als auch Film gelesen bzw. gesehen habe, kann ich mir die teils doch recht schlechten Rezensionen nicht erklären.
Zu der Geschichte selbst wurde ja schon einiges geschrieben. Von daher möchte ich mich darauf beschränken, was den Film für mich besonders sehenswert macht: Die gelungene Adaption vom Buch zum Film. Teilweise sind die Dialoge mit dem Buch identisch.
Felicity Jones als "Cathrine Morland" ist genial getroffen, optisch aber auch schauspielerisch, wie sie diese herzliche Naivität hervorragend in ihrer Rolle umsetzt. Man muss sie einfach mögen.
JJ Feild als "Henry Tilney" ist ebenfalls eine Traumbesetzung. Auch er ist ein absoluter Sympathieträger.
Dass es ein paar kleine Abweichungen vom Buch zum Film gibt, finde ich persönlich nicht besonders "tragisch". Im Gegenteil: Im Buch wird erst zum Schluss erwähnt, dass Eleanor Tilney (Henrys Schwester) den Mann ihrer Wahl heiraten kann... Im Film wird dies durch eine kleine Szene, in der Eleanor ihren Liebsten trifft, für mich viel schlüssiger. Auch die deutsche Übersetzung und die Synchronstimmen gefallen mir viel besser als in manch anderer Jane Austen Verfilmung.
Zudem ist das "Ende" im Film noch viel ausführlicher und leidenschaftlicher dargestellt. Also: Eine absolute Kaufempfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2010
Diese Verfilmung ist anders als z.B. die Verfilmungen von "Pride and Prejudice" (mit Colin Firth) oder "Sense and Sensibility". Die Charaktere sind viel lebhafter und lassen einen zunächst zweifeln, ob man nicht doch lieber diese ruhige Reserviertheit der anderen Verfilmungen vorzieht. Dennoch erkennt man letzten Endes, dass gerade diese Ungebändigtkeit und Schnellrederei der Protagonistin perfekt in die Geschichte und auch das Ende passt. Ebendfalls irritierend sind zunächst die Träume, die die Hauptfigur im Laufe des Filmes hat, da sie eindeutig erotische Fantasien zum Ausdruck bringen (übrigens: die Romane, die Jane Austen hier anspricht, git es wirklich!). Aber auch hier erkennt man den Sinn dieser Träume wenn man erkennt, dass hiermit das Innenleben der Protagonistin bzw. auch ihre Vermutungen und Gefühle zum Ausdruck kommen.
Mit den BBC-Verfilmungen von "Pride and Prejudice", "Sense and Sensibility" und "Persuasion" kann der Film auf weite Strecken durchaus mithalten, auch wenn das Jane Austen-Gefühl sich nicht in der gewohnten Weise einzustellen vermag. Dennoch ist der Film wunderschön und die Schauspieler sehr engagiert bei der Sache.
Der Film selber wirkt überraschend und erstaunlich ehrlich. Er ist auf jedenfall sehenswert! Wer dennoch meint, dass er diese Verfilmung nicht mag, sollte ihn sich dennoch bis zum Ende ansehen, denn dort wartet mit Abstand der schönste Kuss in allen Jane Austen-Verfilmungen!!!! (Tipp für romantisch Veranlagte: Die schönste Liebesgeschichte ist in "Persuasion"!!!!)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2009
Zum Inhalt des Films brauche ich nicht mehr viel zu sagen. Story, Umsetzung und Soundtrack sind toll, zumindest im Original.

Was man von der deutschen Synchronisation leider nicht behaupten kann. Auch die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Man kann während des Films nicht die Sprachen wechseln. Und wenn man des Englischen mächtig ist, erlebt man eine ganz böse Überraschung, denn die deutschen Untertitel lassen sich nicht abschalten. Was den Filmgenuss empfindlich stört, da die Untertitel ja nicht ganz am unteren Bildrand entlanglaufen, sondern immer viel zu weit ins Bild hineinragen.

Mein Fazit, wenn Sie des Englischen mächtig sind, kaufen Sie sich das Original. Für alle anderen bleibt eben nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2007
Ich war ja schon sehr angetan von der 1980er Verfilmung von "Northanger Abbey". Doch die neue Verfilmung toppt das Ganze sogar noch. Natürlich ist es alleine schon etwas anderes, eine brandneue Produktion zu sehen als eine, die bereits fast 25 Jahre auf dem Buckel hat. Die technische Qualität ist alleine schon eine ganz andere, insofern kann man die neue und die alte Verfilmung auch kaum miteinander vergleichen. Diese neue Fassung hier jedenfalls ist, wie bereits erwähnt, ein echtes Goldstück. Zum einen hält man sich hier wirklich sehr (!) eng an den Roman von Jane Austen, darüber hinaus wurde kaum etwas weggelassen, was an sich schon super ist, und die Kulissen, Kostüme und Requisiten sind 1A, absolut glaubwürdig. Und die Darsteller ebenfalls, denn sie schaffen es, dass man sich vollauf in die Personen hineindenken und entsprechend mitfiebern kann. Alles in allem wurde der Geist des Buches also perfekt eingefangen. Ich kann nur empfehlen, sich beide Versionen anzuschauen, jede ist auf ihre eigene Weise perfekt.
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