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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelles gutes Spiel
Ich habe die open Beta auch mitgemacht und bin begeistert.

Das Spiel ist kein Aufbauspiel, es handelt sich hierbei um ein reines Actiongame. Das Spiel ist darauf ausgelegt mit den eigenen Mitspielern die Gegner zu schlagen. Der strategische Teil daran ist die Kombination der Einheiten sowie das Steuern der Einheiten auf dem Schlachtfeld.

Es gibt 4...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von Alexander Freund

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spitzengrafik, actionreich aber zu kurze Single-Player Kampagne
World in Conflict bietet dem Spieler temporeiche, actionreiche Unterhaltung.

Die Handlung ist im Jahr 1989 angesiedelt und hat ein fiktives Szenario.
Was wäre wenn es kein friedliches Ende des kalten Krieges gegeben hätte sondern es zu einem 3. Weltkrieg zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt (mit China als Verbündeten) gekommen...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von BlackBolt


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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelles gutes Spiel, 1. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Ich habe die open Beta auch mitgemacht und bin begeistert.

Das Spiel ist kein Aufbauspiel, es handelt sich hierbei um ein reines Actiongame. Das Spiel ist darauf ausgelegt mit den eigenen Mitspielern die Gegner zu schlagen. Der strategische Teil daran ist die Kombination der Einheiten sowie das Steuern der Einheiten auf dem Schlachtfeld.

Es gibt 4 Einheiten Klassen zwischen denen man sich entscheiden muss. Infantry, Armor, Support und Air. Jeder Einheitenklasse verfügt über ein Sortiment von Einheiten. z.B. die Klasse Air verfügt über verschiedene Helikopter Typen mit verschiedenen offensiv und defensiv Optionen. Jede dieser Einheiten hat bestimmte starke Fähigkeiten und Schwächen, welche sie extrem anfällig für Einheiten anderen Typs machen.
So ist es wichtig sich mit anderen Mitspielern abzusprechen. z.B. die Klasse Support hat starke Artillerie Geschütze, die auf weite Entfernung großen Schaden verursachen. Jedoch kann sich die Einheit nicht verteidigen. Gegen die schnellen Helis kann man in der Support Klasse noch starke anti Air Fahrzeuge ordern. Kommen jedoch Panzer direkt auf einen zu, hat man damit keine Chance. Die Artillerie nützt auch recht wenig, wenn nicht jemand für einen die Aufklärung übernimmt. Also Teamwork ist alles!

Da es kein Aufbau gibt, bekommt jeder am Anfang ein gewisses Kontingent an Punkten. Diese Punkte können in Einheiten umgewandelt werden. Die Punkte selbst bleiben die Runde über konstant. Verliert man eine Einheit, werden die Punkte verzögert zurück auf das Konto zurück überwiesen. So braucht es eine Weile um sich von einem Totalverlust zu erholen, während man kleinere Verluste schnell wieder ausgleichen kann. Mehr als 10 Einheiten wird man aber wohl nie steuern können und ist auch kein Fehler.

Bisherige Spielmodi sind eigentlich alle nach dem Capute the Flag Prinzip. Es gilt immer die Virtory Points zu besetzten, die meist aus zwei oder drei Zielpunkten bestehen, die gleichzeitig zu besetzen sind. Dies fällt alleine auch recht schwer, da man seine Einheiten sonst recht weit auseinanderziehen muss, was diese sehr schwächen würden.
Besetzt man eine Zielmarke bekommt man Punkte, während sich an der Zielmarke Befestigungen aufbauen, die es dem Gegner erschweren die Marke zurück zu nehmen. Die Punkte die man bekommt, bekommt man auch für das erlegen von gegnerischen Einheiten. Diese Punkte können gegen verschiedene Aktionen getauscht werden, wie z.B. Nachschub anfordern order Bomber etc. Je nach Schaden, werden die Aktionen immer teurer bis hin zur Atombombe. Die Atombombe ist recht teuer und schwer zu bekommen. Auch hier gilt wider Teamwork. Die Punkte können auch anderen Spielern geschenkt werden.
Im ersten Spielmodus werden diese Siegmarken über eine riesige Karte verteilt und können in beliebiger Reihenfolge genommen werden.
Im letzten Teil der open Beta gab es einen weiteren Spielmodi, welcher bei anderen Spielen als Assault Line bekannt ist. Bei World in Conflict heist das, eine Seite stürmt und die andere verteidigt.
Die Karte (momentan gibt es nur die eine) ist so aufgebaut, dass man auch nur einen Siegpunkt nach dem anderen einnehmen kann. Der Verteidiger hat jedoch nicht die Möglichkeit, einen verlorengegangenen Siegpunkt zurück zu holen.
In den Ingame Statistiken war noch ein weiterer Spielmodi zu sehen, der aber nicht Teil der Beta war.

Die Grafik des Spiels ist unglaublich detailgetreu. Selbst der Rauch in der Welt besteht aus Partikeln, die von vorbeifliegenden Einheiten beeinflusst werden. Explosionen usw. sehen verblüffend echt aus und die Steuerung ermöglicht es einem schnell überall hin zu gelangen und es entweder aus der Vogelperspektive zu betrachten oder bis runter auf den Boden um die Gebäude aus nächster Nähe zu betrachten. Das ganze Gelände samt Gebäuden lässt sich durch Beschuss zerstören. Das hat, wie in der echten Welt, Einfluss auf die Einheiten. Soldaten können sich prima in Wäldern verstecken und sind nahezu unsichtbar. Wird der Wald jedoch niedergebrannt, sind sie sehr ungeschützt. Hat jedoch ein Geschoss ein großes Loch in den Boden gehauen, können sich die Einheiten darin verstecken. (In der Beta ging dies noch nicht mit den Soldaten, die schwebten immer über den Kratern) Panzer die durch ein Loch fahren müssen, werden langsamer und haben in so einem Krater auch eine entsprechend schlechte Sicht.

Gesteuert wird mit Maus und Tastatur. Jedoch nicht wie bei Strategiespielen üblich sondern wie bei einem Shooter mit "wasd". Diese Kombination ist etwas gewöhnungsbedürftig läuft aber dann wie von selbst.

Mit der richtigen Hardware, die schon DX10 fähig sein sollte, kommt man in den Genuss des Dual Screens. Ein Bildschirm stellt dann die Übersichtskarte zu Verfügung. Meiner Meinung nach ein großer strategischer Vorteil.

Das Spiel verfügt über ein Ranking System welches einen bislang je nach Spielleistung befördert und Orden verleiht. Besondere Fähigkeiten konnte man in der Beta nicht freischalten. Gut ist jedoch, dass das Spiel die Clanbildung unterstützt, durch Clan Ranking. Auch die Spielfindung ist sehr gut. Man kann wie bei jedem Spiel natürlich sich eine Serverliste anzeigen lassen und sich nach bestimmten Filtern einem Server anschließen, man kann jedoch auch einfach auf "Play" drücken. Das Spiel versucht dann einen Server zu finden, auf dem schon Spieler auf der eigenen Buddylist oder des eigenen Clans sind. Es ist auch möglich Clanmatches zu organisieren. Es wird der gegnerische Clan gewählt und die Map. Danach erscheinen die eigenen und die generischen Buddys und man kann die gerade online sind einladen sich am Match zu beteiligen. Wie ich finde eine sehr gelungene Sache.

Alles in allem finde ich World in Conflict ist eine neue Generation von online Strategiespiel, da sich das Spiel in keine bekannte Kategorie pressen lässt. Der Spaßfaktor ist sehr hoch, vor allem wenn sich die richtigen Teamplayer finden. Wer ein Aufbaustrategiespiel erwartet oder lieber alleine spielt, sollte die Finger von dem Spiel lassen. Wer sich aber gerne nach Feierabend ein schnelles gutes Spiel zum Mitdenken und Aktion haben möchte, ist bei World in Conflict bestimmt richtig.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen World in Conflict- Die neue Strategiereferenz, 20. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
World In Conflict

Ich habe seit nun mehr als einer Woche die Multiplayer-Beta dieses Spiels getestet und bin nach sofort von diesem Spiel gefesselt worden. Ich bin 17 Jahre alt und habe mir die Zeit genommen ein wenig über meine Erfahrungen mit diesem Spiel zu berichten.

Das Szenario/ Die Story
"nicht bewertbar"
In den späten 80er Jahren verstärken sich die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den USA. Die Sowjets beschliesen Amerika anzugreifen und ein "dritter Weltkrieg" wird entfacht. Es wird möglich sein beide Fraktionen zu spielen. Die Story klingt gut, aber noch müssen wir auf den Einzelspielerteil warten, weshalb ich noch nicht genaueres dazu sagen kann. Das Tutorial der Beta war jedoch schon angemessen aufgebaut und sehr einsteigerfreundlich.

Die Grafik:
10/10
Die Grafik des Spiels ist echt der Hammer: Explosionen sehen fantastisch und realistisch aus, Lichteffekte und Spiegelungen findet man überall und kleinste Details sind in den Levels eingebaut, jedoch kann man während des Spielens die Grafik kaum genießen, da es nach einigen Sekunden, zumindest in den Multiplayer-Gefechten, gleich zur Sache geht und man eine gute Übersicht braucht. Insgesamt ist die Grafik die beste, die ich in einem Echtzeitstrategie-Spiel jemals gesehen habe. Das Spiel unterstützt seit neuestem sogar DirectX-10 Effekte, was die Grafik wohl zu einem noch größeren Augenschmaus machen wird.

Der Sound:
9/10
Die Soundortung des Spiels ist sehr gut gelungen. Man kann Explosionen noch weit vom Explosionsort dumpf donnern hören, vorbeifliegende Raketen rauschen an einem vorbei und verursachen einen zischenden Sound, selbst die MG-Feuer der Infantersiten sind im Kampf noch vom Weitem zu hören, Helikopter kommen auf einen zu, werden lauter, fliegen vorbei und werden wieder leiser und die Flugzeuge, welche die Luftschläge verursachen sind wunderbar aufgenommen. Massive hat hier gute Arbeit geleistet. Einziger Kritikpunkt: Wenn man in die Explosionen hinein zoomt, so sind sie nicht lauter, wie wenn man 70 m über ihnen schwebt. Außerdem sollte es für den Multiplayer eine Push-to-Talk-Funktion geben.

Steuerung
8/10
Die Steuerung ist ein wenig gewöhnungbedürftig, da man mit den WASD-Tasten vorwärts, seitwärts und rückwärts über die Karte fährt und mit der Maus dabei die Richtung steuert, indem man mit dem Cursor auf den Rand des Bildschirm fährt. Vor allem für Medieval-2 Spieler ein Horror. Der Blickwinkel ist fast horizontal und ist mehr oder weniger übersichtlich genug. Meiner Meinung nach sollte man noch ein wenig mehr aus der Karte rausfahren können um eine noch besser Übersicht haben zu können.

Der Multiplayer:
10/10
Die Domination-Multiplayer Gefechte haben ein sensationelles Gameplay, in dem Teamplay und eine individuelle und ausgefeilte Taktik gefragt sind, wobei Kommunikation im Team das Wichtigste ist um zu gewinnen. Zu Anfang jedes 16er-Multiplayer Spiels wählen sie zwischen den Klassen Armor(Panzer,Transporter und andere offensive Fahrzeuge), Air(Kampf und Transporthubschrauber), Support(Artillerie, Reperaturwagen und Flakfahrezeuge) und Infantry( verschiedene Infanterieeinheiten die sich z.B. auf Panzerabwehr oder Sprengungen spezialisiert haben).Die Klassen können sie jederzeit während des Spiels wechseln. Haben sie ihre Klasse ausgewählt erhalten sie eine bestimmte Menge an Punkten, die sie für Einheiten ausgeben müssen. Fallen ihre Einheiten so bekommen sie diese Punkte in einer bestimmten Zeit wieder zurück und geben sie wieder aus. Während des Kampfgeschehens erhalten sie noch eine andere Zahl an Punkten, nämlich die taktischen Hilfpunkte(Tactical-Aid-Points), die sie für taktische Hilfen ausgeben können. Sie können verschiedene Schläge oder Hilfen anfordern die eine bestimmte Menge an Punkten kosten. Beispiele für solche sind Napalmschläge, Bombardements, Einheitennachschub aus der Luft, andere Luftunterstützung oder als Highlight die Atombombe. Sie müssen während des Spiels mit ihrem Team eine bestimmte Zeit lang Command-Points halten , das andere Team so weit zurück drängen, dass es keine Chance mehr hat oder eine viel höhere Punktzahl mit ihrem Team erzielen, um das Spiel zu gewinnen . Nach jedem Spiel erhalten sie eine individuelle Punktzahl, die von dem Entwicklerteam Massive auf ihr Konto gespeichert wird. Durch bestimmte Punktzahlen, Spielzeit oder anderen Leistungen erhalten sie Medaillen und Orden. Außerdem steigt ihr Rang, welcher nach den amerikanischen Rängen geht, stetig, was einen gewissen Motivationsschub für das gesamte Spiel gibt. Innerhalb des Spiels können sie auch Clans gründen, Clan-Matches spielen und mit ihrem Clan ähnlich wie bei ihrem individuellem Rang hoch platziert werden, wenn sie Matches gewinnen und andere Listungen erfüllen. Im Vollpreisspiel werden noch zusätzlich anderen Spielmodi, wie der Assaultmodus zu spielen sein. Außerdem wird man dann noch die Fraktion NATO spielen können. Insgesamt ist meiner Meinung nacht World in Conflict die neue Multiplayer-Strategie Referenz, weil es durch all seine motivierenden und fordernden Elemente währden des Gameplays eine Dynamik zwischen den Spielern erzeugt die bisher noch kein Spiel so gut aufweisen konnte.

Diesen Computer brauchen sie:
Ich hab zwar von Freunden gehört, dass diese Spiel sogar noch auf etwas älteren Systemen laufen soll, jedoch empfiehlt sich bei diesem Spiel ein Mittelklasse bis High-End PC.

"Unter einem einen Prozessor mit 2,5 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte mit 128 MByte Videospeicher und Pixel Shader 1.4 läuft wohl gar nichts. Dies sei die absolute Hardeware-Untergrenze und mit Minimierung von Auflösung und Details verbunden."

Aus: [...]

Fazit:

Insgesamt ist Wold in Conflcit schon in der Beta-Phase für mich ein sicherer Vorbestell-Kandidat, da mich der Multiplayer und die Grafik des Spiels so fasziniert haben, dass ich es gar nicht mehr erwarten kann, das fertige Spiel in den Händen zu halten. Das Spiel überzeugt durhc seine dynamischen und taktsich anspruschvollen Multiplayergefechte und durch seine glänzende und technisch aufwendigste Grafik die jemals in einem Strategie Spiel so vorhanden war.

Jonas H.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz heißer E-Sport-Kandidat, 20. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Ich habe gerade die Betaversion (nur Multiplayer) angetestet und bin begeistert: Ein nettes schnelles Strategiespiel mit bombastischer Grafik.
Ich habe bereits die Vorgängerspiele Groundcontrol 1 und 2 gespielt, die ja auch schon ein gutes Interface haben. Das ist aber noch einmal richtig verbessert worden, wobei ich zugebe, dass man sich an das Bewegen der Kamera als Neuling schon gewöhnen muss. Mit etwas Übung wird man es aber lieben.
Für ein so komplexes Strategiespiel sind die Befehle sehr intuitiv gemacht.
Ein Beispiel: Man hat einige Einheiten gruppiert, gibt einen Bewegungsbefehl, indem man auf eine Stelle klickt und dann die Maus in die Richtung zieht, in die sie nachher schauen sollen. Mehr oder weniger wegziehen der Maus vor dem Loslassen bewirkt einen größeren oder kleineren Abstand zwischen den Fahrzeugen. Drei Infos mit einem Klick --- das geht schnell und Schnelligkeit ist auch von Nöten.
Interessant beim Multiplayer ist, dass jeder nur eine Waffengattung zur selben Zeit spielen kann. Weil jede Waffengattung einen Wunden Punkt hat und auch nicht gegen alle anderen Waffengattung vorgehen kann, gewinnt die Mannschaft, die sich am besten abstimmt (Headset-Unterstützung bereits im Spiel eingebaut). Das macht World in Conflict für mich zu einem ganz heißen E-Sport-Kandidaten.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum Langweilig?, 13. September 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Dieses Spiel hat alles was ein gutes Strategiespiel haben muss:
- Viel Action, überall Kracht es und man hat nie langeweile.
- Taktischen Anspruch, die taktischen Hilfen und die 4 Unterfraktionen sind sehr gelungen.
- Eine interessante Kampagne, die zwar etwas skuril ist, aber dafür mal etwas neues ist.
- Gute Grafik, die fast so aussieht wie aus einem Shooter.

Außerdem ist das Spiel online einfach nur genial, egal ob 2on2, 4on4 oder etwas anderes, das Spiel wird nie unfair, außerdem können fehlende Spieler durch sehr schlaue Bots ersetzt werden.

Insgesamt für mich DER STRATEGIEHIT dieses Jahres, wenn nicht sogar der letzten 5 Jahre oder mehr. Es macht einfach vieles richtig, hat nur ganz minimale Macken.

Jeder der sich mit dem Strategie-Genre anfreunden kann, sollte hier mal einen Blick drauf werfen. Aber auch freunde von Shootern könnten ihren Spaß haben.
"Die Sims"-Spieler, oder andere Spieler, die eher auf gemächliches Spielgeschen oder Rundenbasiertes stehen, sollten hiervon die Finger lassen. World in Conflict spielt sich sehr schnell!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sauber Massive Sauber, 3. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Selten gab es ein BETA dass so hochglanzpoliert daherkommt wie dieses Spiel.
Zum Spielerlebnis selbst wurde ja schon so gut wie alles gesagt.

Es stimmt eigentlich so gut wie alles ...nicht nur im Spiel sondern auch in
den integrierten Community Funktionen.

Clan Verwaltung, Public Chat, Clan Chat,Clan Gästebuch, interne Rangstufen für Clanmitglieder, Instant Messenger,VOIP, ein sehr brauchbarer schnell updatender
Server Browser, Rejoin funktion, Join same server (direkt auf dem server einsteigen
wo deine freunde spielen), mini map update von AUSSERHALB des spiels!! (wo gabs dass
schonmal?),Spectator Features, bereits voll aktive E-Sport Liga mit gigantischen Preisgeldern und on TOp eine Developer Crew die AKTIV und dauernd am Forenleben
partizpiert.

Ein definitves Must have for jeden RTS zocker und auch für Freunde des schnellen
Spielgenusses...denn es gibt wohl kaum ein RTS in dem man so schnell in ein
Spiel einsteigen kann wie bei World of Conflict...da man jederzeit ein bereits
laufendes Match betreten kann sofern ein Platz frei ist! Das ist von den Machern
von Ground Control noch immer ein exklusives Feature dass kein anderes RTS bietet.
Nie wieder Wartezeiten und nervige Lobbies a la Warcraft, CnC ...wo man 80% der
Zeit damit verbringt ein match zusammenzubekommen und zu hoffen das keiner rausfliegt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spitzengrafik, actionreich aber zu kurze Single-Player Kampagne, 8. Oktober 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
World in Conflict bietet dem Spieler temporeiche, actionreiche Unterhaltung.

Die Handlung ist im Jahr 1989 angesiedelt und hat ein fiktives Szenario.
Was wäre wenn es kein friedliches Ende des kalten Krieges gegeben hätte sondern es zu einem 3. Weltkrieg zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt (mit China als Verbündeten) gekommen wäre?

World in Conflict ist ein Echtzeitstrategiespiel, unterscheidet sich jedoch wesentlich von anderen Echtzeitstrategiespieln wie Command & Conquer oder Sudden Strike.
Im Gegensatz zu z.B. Command & Conquer gibt es bei World in Conflict keinen Basisbau. D. h. eine Mission bei World in Conflict läuft meist wie folgt ab:
Von seinem Vorgesetzten Offizier erhält man das Missionsziel mitgeteilt und welche Aufgaben die verbündeten Einheiten haben.
Dann kann man die zur Verfügung stehenden Credits/Punkte einsetzen um sich Einheiten zu kaufen. Die gekauften Einheiten werden dann per Luftfracht geliefert und man kann damit beginnen sein Missionsziel zu erreichen. Zu keiner Zeit kann man eine Basis mit Fabriken zum Bau neuer Einheiten oder Gebäude zum Sammeln von zusätzlichen Credits/Punkten bauen. Wer sich also wie bei z. B. Command & Conquer erst mal in Ruhe eine Basis aufbauen möchte wird enttäuscht sein.
Die zur Verfügung stehenden Credits/Punkte reichen meist nur um ein paar Einheiten zu kaufen. Mehr als 10 oder 12 Einheiten kommandiert man selten.
Weitere Credits/Punkte erhält man nur wenn man eine eigene Einheit verliert.
Neben den üblichen Bodeneinheiten (Soldaten, Panzer, Artillerie, usw.) kann man auch Lufteinheiten kaufen sowie "Superwaffen" in Form von verschieden starker Artilleriebeschuss (leicht, präzision, schwer) und Luftangriffe anfordern. Seestreitkräfte kann man nur in einer Mission als "Superwaffe" befehligen, kommen im Spiel ansonsten nicht vor.
Ebenso wie zu Beginn einer Mission die zur Verfügung stehenden Credits/Punkte festgelegt sind ist die Auswahl der Einheiten welche man kaufen kann festgelegt. D. h. man kann nicht bei allen Missionen z. B. schwere Panzer oder Kampfhubschrauber ordern.

Als Single-Player wird einem eine Kampagne geboten, in welcher man für die NATO in den USA und Europa kämpft.
Zwischen den Missionen wird die Geschichte weiter erzählt, ohne dass jedoch reale Schauspieler zu sehen sind. Leider ist dabei meist auch recht viel Geplapper dabei, auf welches man getrost verzichten kann.

Die Grafik ist für ein Echtzeitstrategiespiel spektakulär. Die Kameraperspektive ist frei wählbar, man kann die 3D-Landschaft aus allen Richtungen betrachten und an die Einheiten heranzoomen.
Ebenfalls überzeugen kann der Sound. Hier gibt es nichts groß zu bemängeln.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Steuerung. Wie sonst üblich wählt man den Kartenausschnitt welchen man betrachten möchte nicht indem man den Mauszeiger an den Rand schiebt sondern muss dazu die Pfeiltasten bzw. die Tasten W, A, S, D drücken. Für Spieler von Ego-Shootern kein Problem, für Leute die nur die Steuerung wie z.B. bei Command & Conquer gewöhnt sind ist etwas Einarbeitung erforderlich.

Der Spielablauf in einer Mission ist recht hektisch. Neben dem Primärziel (welches man unbedingt erreichen muss) gibt es immer Sekundärziele. Diese muss man um eine Mission zu gewinnen nicht erfüllen, erleichtern aber die Mission wenn man diese auch erreicht. Hat man ein Primärziel (welches meist darin besteht eine Stellung des Feindes zu erobern und diese dann zu halten) geschafft erhält man sofort das nächste Primärziel, sodass man pausenlos zu tun hat.
Leider besteht die Single-Player Kampagne nur aus 14 Missionen und diese 14 Missionen sind recht schnell durchgespielt. Nach wenigen Stunden Spielzeit ist man schon durch. Für um die 50 Euro Verkaufspreis ist das zu wenig.

Fazit: World in Conflict bietet actionreiche und hektische Unterhaltung mit einer ausgezeichneten Grafik. Wer ein Spiel mit strategischem Tiefgang sucht wird hier nicht fündig. Vielmehr ist gefragt auch in hektischen Situationen den Überblick zu wahren und die zur Verfügung stehenden "Superwaffen" (Artilleriebeschuss und Luftangriffe) gezielt einzusetzen. Auch steht kein Basisbau wie z.B. in Command & Conquer zu Verfügung.
Leider ist die Single-Player Kampagne viel zu kurz. Deshalb nur 3 Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig unter den Strategie-Spielen !!!, 7. Oktober 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Ich habe mir gestern dieses Spiel gekauft, und ich muß sagen, das es wirklich sein Geld wert ist! Das Gameplay ist einfach gehalten aber doch anspruchsvoll. Die Grafik (je nach dem wie man es einstellt) gut.

Der Unterschied zwischen "WiC" und anderen Strategie-Spielen ist der, das man "keine Zeit verschwendet" mit einem Basisbau. Man kann sich sofort in die Schlacht stürzen. Den Nachschub an Einheiten (Infantrie, Panzer, Luft,...) bekommt man über eine Luftbrücke zugeschickt. Allerdings ist diese begrenzt! Durch Eroberungen, erfüllen der Ziele und Zerstörungen gegnerische Einheiten erhöhen sich die Credits, womit man eigene Einheiten anheuern kann. Gekrönt wird dies noch mit speziellen Offensiv -bzw. Defensivwaffen, die die Einheiten vorzuweisen haben.

Die Story hat mich von Anfang an in seinen Bann gerissen. Die verschiedenen Charaktere kommen sehr gut rüber und man fühlt sich wirklich integriert in diesem Spiel. Es gibt sogar Stellen in den Videofrequenzen, da kann man sich ein Lachen nicht verkneifen.

Fazit: tolles Gameplay, gute Grafik, packende Story, bzw ein vielfältiges Spiel. Was will man mehr!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpel gestrickt, aber dennoch TOP!, 14. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Erst gestern habe ich mich für die Public Beta angemeldet und über Nacht den 1,8 GB großen Multiplayer-Beta-Client herunter geladen und schon jetzt mehrere Stunden gezockt, weil ich einfach nicht von los gekommen bin.
Das Spiel überzeugt mit seiner einfach fantastischen und detailierten Grafik, die in diesem Genre alles dagewesene hinter sich lässt.
Da allerdings eine tolle Grafik noch lange kein tolles Spiel ergeben muss, kommen wir also lieber zum Gameplay selbst.
Aber auch hier überzeugt mich das Spiel auf ganzer Linie, die Kameraführung ist gewöhnungsbedürftig, hat man sich die ersten paar Minuten damit aber auseinander gesetzt, wird man sie genießen und nicht mehr darauf verzichten wollen. Anders als bei den anderen Echtzeitstrategiemitstreitern, kann man hier frei über das gesamte Schlachtfeld schweben und die Karte aus jedem erdenklichen Winkel betrachten. Darüber hinaus aber muss man sich nicht an weitere ausgefallene Steuerungsmethoden gewöhnen und es bleibt von der Kameraführung abgesehen ein typischer Echtzeitstrategietitel mit gewohnter Steuerung, so dass man sich ohne weiteres sofort zurecht findet.
Bevor es jedoch los gehen kann wählt man zwischen UDSSR oder USA und spzialisiert sich anschließend auf Luftwaffe, Infantrie, Panzer oder Artillerie. Zwar kann man auch als Spezialist der einen Franktion, Einheiten der anderen Gebiete bauen, muss jedoch mehr zahlen und auf die stärksten Einheiten der anderen Gebiete verzichten.
Es stehen einem eine gewisse Menge an Credits zur Verfügung, wofür man sich nun mit Units eindecken kann. So bleiben die Einheitenmassen überschaubar, spätestens wenn aber die Heavy-Artillerie loslegt, oder die Heavy-Tanks ihre Geschosse abfeuert ist klar, dass es auch nicht viel mehr Feuerkraft braucht.
Vom Häuslebau sieht dieser Strategietitel ab und somit geht es in den Multiplayerpartien auch nicht darum Gebäude und Basen zu zerstören (was nicht ausbleibt, dank der Tatsache, dass Infantrie sich in Wäldern und Häusern verschanzen kann und alles zerstörbar ist), sondern darum strategisch wichtige Punkte einzunehmen und zu halten.
Die Credits für die im Kampf zerstörten Einheiten werden wenig später Stück für Stück dem Guthaben wieder gutgeschrieben und man kann sich dann wieder mit Einheiten versorgen, die übrigens jede über mindestens eine Spezialfähigkeit verfügt.
Für zerstörte gegnerische Units bekommt man Punkte, ebenso für eingenommene und gehaltene Punkte, die man in Luftunterstützung eintauschen kann, z.B. Artilleriebeschuss, Clusterbomben, Bombenteppiche bis hin zu nuklearen Gefechtköpfen, die man seinen Gegnern vor die Füße werfen lassen kann.

Fazit: Es ist alles in allem ein recht simpel gestricktes Strategiespiel, das jedoch bereits in der Beta-Version durch enorm herausfordernde Multiplayergefechte und ein gutes Balancing überzeugt und einfach einen heiden Spaß macht, natürlich auch trotz und gerade wegen der wundervollen Grafik.
Besonder hat mich aber überzeugt, dass die Beta schon jetzt extrem stabil läuft und ich bis jetzt nach Stunden des Spielen nur ein einziges Mal aus einer Partie herausgeflogen bin, Abstürze waren bis jetzt keine dabei und das ist sogar bei vielen Final-Versionen von Spielen nicht der Fall.
Im September, wenn das Spiel erscheint, erwartet uns allem voran also nicht nur grafisch und taktisch ein absoluter Hit, sondern seit langem auch mal wieder ein ausgereiftes Spiel!
Ich bin begeistert und werde sehr wahrscheinlich ohne zu zögern zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kalte Krieg wird heiß...!, 4. April 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
"World in Conflict" ist optisch ein absoluter Leckerbissen des Genres. Hübsche Landschaften, wunderbare Effekte und detailierte Einheiten sorgen für eine schöne Atmosphäre beim spielen. Oder wer fühlte sich nicht inmitten eines gewaltigen Schlachtfeldes, wenn die eigenen Einheiten vorstoßen und man beim Blick zum Kartenhorizont in der Ferne die Lichtblitze und die Explosionen von Granaten sieht.

Die Steuerung bzw. Bedienungsoberfläche ist leicht verständlich und gut zu handhaben. Die Missionen an sich sind gut gestaltet. Kleine Filmchen und "Comic"-Erzählungen sorgen für das gewisse Etwas...

Insgesamt würde das Spiel sich 5 Sterne verdienen, nur leider gibt es einen kleinen Makel: Das ganze Gameplay hat wenig mit den klassischen Strategie- und Taktikspielen, bsw. wie bei "Sudden Strike" zu tun. Denn großartig eine Taktik braucht man beim Spielen nicht. Ich habe es oft erlebt, dass ich meine Einheiten einfach stupide über die Karte geschickt habe, bis zu dem Punkt, den sie erobern sollten. Bei Spielen wie Sudden Strike wäre man schon nach wenigen Metern im Abwehrfeuer des Gegners liegen geblieben. Aber in "World in Conflict".... Die Feuerkraft am Boden und aus der Luft haben dann doch meistens den Weg geebnet. So hat man für die meisten Missionen selten mal länger als 30 - 60 Minuten gebraucht. Da hätte ich mir mehr Innovationsgeist gewünscht.

Fazit:
Ein Gutes Spiel mit einer hübschen Grafik. Spannend gestaltet, leider raubt o. g. Kritikpunkt einen Stern.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 20. Juli 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: World in Conflict (Computerspiel)
Ich spiele derzeitig die OpenBeta. Diese hatte zwar noch einige Bugs, aber genau dafuer ist die Beta ja da.

Auf jeden Fall ist die Grafik der Hammer und frei zoombar. Von weit weg bis auf Infantrieebene.

Auf meinen DualCore 6600 mit 2 Gig RAM und einer 8800GTS mit 640MB RAM kann man es problemlos mit HighEnd-Einstellungen unter Vista mit 1280x1024 spielen. Und die Performance wird sicherlich noch besser werden, da die Treiber noch nicht ausgereift sind.

Der Spielpart mit den vier spielbaren Einheitenbereichen ist schnell erlernbar und das Punktesystem, welches sich bei abgeschossenen Einheiten langsam wieder fuellt, ist genial einfach....dass darauf noch kein anderer Entwickler gekommen ist.

Und wenn die Spieler gut zusammenarbeiten, haben auch die starken Helikopter keine Chance ;) dann werden einfach mehr HeavyAntiAir Einheiten gekauft. Und selbst die Infantrie ist nie chancenlos und holt im Nu Panzer von der Strasse und Helikopter aus der Luft. Nur bei Artillerie wird es eng :)

Greift zu....und man sieht sich bei der 101st...
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World in Conflict
World in Conflict von Vivendi Games (Windows Vista / XP)
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