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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von T-Elch

versus
14 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht man diese Box?
Würde sagen, Hardcore Pink Floyd Fans und Jubiläumsbox-Sammler auf jeden Fall. Aber sicher nicht jene, die die Floyd-Musik nur vollständig haben wollen. Wenn man die 'Relics' hat, hat man ja bereits die alten Singles. Und mal ehrlich: Wer steht auf Monoaufnahmen wenn man gute Abmischungen in Stereo haben kann? Das ist in meinen Augen dummes Zeug.
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von C. Durst


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 11. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten Stücke von "Astronomy Domine" bis hin zu "Bike" bieten tatsächlich Neues und bislang Ungehörtes. Als Floyd-Fan hat man ja den Sound im Ohr und kann daher sofort die Unterschiede feststellen, wobei es mich erstaunt, dass diese Mono-Fassungen allesamt detailreicher wirken als die bisherige Stereo-Ausgabe.
Als Extra gibt es noch die ersten Singles mit dazu, die ja erst auf "Relics" später zusammengefasst wurden. Hier gibt es sie im ursprünglichen Monomix und zusätzlich noch bislang unbekannte Versionen von "Interstellar Overdrive" und "Matilda Mother", das sogar einen völlig anderen Text hat als die bekannte Version.
Die Box ist liebevoll mit allen Texten und verspielten und versponnenen Fotos aus der Entstehungszeit aufgemacht, als Bonus gibt es noch ein Faksimile eines "Scrapbooks" von Syd Barrett, das einen ebenfalls selig an die späten 60er erinnert.
Insegsamt eine absolut lohnenswerte und gemessen am Inhalt auch preislich sehr attraktive Box.
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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Edition!, 2. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Ich persönlich finde es dem Grunde nach schon immer gut, wenn eine alte Scheibe - die ich vor allem schon immer sehr mochte - klanglich auf die Höhe der Zeit gebracht wird ohne dabei das Original zu verfälschen. Das ist hier gelungen.

Und obwohl ich mich vor allem auf das neue Stereo-Remaster und auf die Bonus CD gefreut hatte, war ich - zu meiner eigenen Überraschug - von der Mono-Version des Albums echt angetan!

Die Mono-Version ist aufgrund der technischen Einschränkung (des 'fehlenden' 2. Kanals) ja quasi gezwungen dem Höher die Elemente deutlicher herauszustellen, die von ihm zunächst wahrgenommen werden SOLLEN. Ja, und das ist schon der Knackpunkt: hierin ist zur Stereo-Fassung eben ein deutlicher Unterschied auszumachen. Ich meine, dass die Mono-Fassung noch weit mehr nach UNDERGROUND-Musik klingt als die Stereo-Fassung! Hätte ich selber nicht gedacht.

Aber nichtsdestotrotz ist natürlich die Stereo-Fassung auch absolut klasse, obwohl mir die klanglichen Unterschiede zu den bisherigen CD-Editionen nicht so aufgefallen sind - kann ja auch an meinen Ohren liegen.

Außerdem meine ich, dass wenn man sich schon die 40th Anniversary Edition kauft, dann sollte man versuchen die LIMITED EDITION zu bekommen. Die Bonus CD ist es allemale wert, dass man noch zwei oder drei EUR mehr ausgibt - das sollte angesichts des Preises dann nicht mehr so ins Gewicht fallen.

Auf die einzelnen Bonus Tracks einzugehen, überlasse ich mal anderen. Es ist nach meinem Dafürhalten aber sehr schön, dass EMI mal ein wenig in seinen Archiven gekramt hat.

Vielleicht bekommt man ja nächstes Jahr auch SAUCERFUL als 40th Ann. Ed. und vielleicht ist dann auch endlich mal u.a. SCREAM THY LAST SCREAM mit drauf.

Das beigefügte Heft gefällt auch sehr gut, obwohl natürlich die meisten Fotos darin doch schon recht bekannt sind. Aber die Songtexte sind komplett abgedruckt und das Facsimile von SYDs Notizbüchlein ist auch sehr hübsch.

Die Designer und die Soundtechniker an dieser Ausgabe haben sich sehr viel Mühe gegeben. Und das gefällt.

Mindestens für den PINK FLOYD-Fan möchte ich daher sagen: Kaufpflicht!
Alle anderen Interessenten sollten den Kauf durchaus in Erwägung ziehen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besserer sound, 2. September 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Habe mir diese 3er CDBOX eigentlich nur wegen der Stereoversion von Appels and Oranges und der Alternativversion von Mathilda Mother gekauft, da ich schon Mono & Stereo mix dieser Platte auf CD besitze und auch die Singles auf CD. Aber vom neuen Sound bin ich doch angenehm überrascht.Wer die frühen singles und/oder Monomix von "Piper.." noh nicht hat, zugreifen, solange es die ltd. Edition noch gibt.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die x-te CD-Version, aber sie lohnt sich, 1. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Wer dieses Album noch nicht hat sollte jetzt zugreifen. Dass sogar noch Fans unbekannte Raritäten mit enthalten sind, ist bei der Masse an Bootlegs kaum zu glauben. Um so schöner, die Überraschung ist den Leuten bei EMI gelungen. Bleibt zu hoffen, dass wir 2008 eine ebenbürtige Ausgabe von "Saucerful Of Secrets" erwarten dürfen, damit der (viel bessere) Mono-Mix endlich auch der CD-Generation bekannt wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gotthabihnselig, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Jaja, der Syd Barrett ... und wenn mich alle lynchen: Welches die beste von Floyd ist, muss jeder selbst entscheiden. Aber die hier ist mit Abstand die kreativste - vor allem, weil auf dieser Edition auch noch die Mono-Aufnahmen sowie "See Emily Play" und "ARNOLD LAYNE" mit drauf sind. Aber: Pink Floyd - Fans der späteren Jahre, aufpassen! Dieser Erstling hat mit dem, was man heute mit Pink Floyd verbindet, bis auf 2 oder 3 Stücke herzlich wenig zu tun. Also vorher lieber genau reinhören!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Solitär im Pink Floyd-Katalog, 13. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) (Audio CD)
Das vom Genie Syd Barretts getragene Debütalbum von Pink Floyd ist ein Meilenstein der Musikgeschichte; die Trennung der Architekturstudenten Waters, Mason und Wright von ihrem labilen Frontmann ein Jahr später einer der größten "Sündenfälle"; die Floyd'sche Musik wurde nach Barretts Ausscheiden "uninteressant" (Wikipedia).
Solche Sätze lese ich immer wieder kopfschüttelnd. Auch nach dem Genuß der opulenten Jubiläumsbox kann ich den Hype um Barrett nicht ganz nachvollziehen. Gewiß, Songs wie "The Gnome", "Chapter 24" oder "The Scarecrow" sind brillant-absonderliche Pop-Miniaturen, die jedoch von Pink Floyd niemals live gespielt wurden. Und so klingen sie denn auf dem Debüt auch kaum wie Songs einer kompakten Band, sondern eher wie der private Mikrokosmos Barretts, oft Kinderlied-artig arrangiert, faszinierend, verstörend und unerhört. Die Mini-Epen mit der nachhaltigsten Wirkung waren seit ehedem das 9-minütige "Interstellar Overdrive" sowie "Astronomy Domine", von dem bekanntlich eine famose Live-Version auf "Ummagummma" existiert - kraftvoller und spaciger als alles, was Barrett in der kurzen Zeit seines erhellten Bewußtseins beisteuerte, bevor der "verrückte Diamant" dem Acid zum Opfer fiel und ersetzt wurde durch einen befreundeten Gitarristen, der ihm technisch um Lichtjahre voraus war. Dieses wunder- und schmuckvolle Box-Set bleibt dank Syd Barrett vor allem eins: ein Solitär im an Meisterwerken reichen Pink Floyd-Katalog.
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4.0 von 5 Sternen Pink Floyd Overdrive, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Piper at the Gates of Dawn,the (Audio CD)
Im typischen, englischen psychedelic Stil, der sich m. M. nach vom amerikanischen Hippysound unterscheidet, gibt es hier klasse Songs ihrer Zeit. Das z.b nicht ausgespielt Interstellar Overdrive (die eingespielte Version ist etwas länger), Astronomy Domine, auch auf der letzten Tour für Barrett gespielt.

Die ersten Singles gab es nicht auf dieser LP, für den amerikanischen Markt wurde dafür etwas umgestellt. Alle CDs beinhalten aber inzwischen immer die originale Version der Songs.
Ein paar Songs muten heute etwas viel dem Hörer ab, va evtl dem jungen Publikum, aber ein interessantes Zeitzeugnis allemal. Barrett galt anno 67 als einer der genialsten Songwriter des Psychedelic. Na ja, lassen wir das mal so stehen....
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5.0 von 5 Sternen Pink Floyd IST Syd Barrett..., 2. Oktober 2013
Dieses Album ist schillernd, bunt, witzig, aufregend! Es definiert sozusagen alles, was Psychedelic Rock ausmacht. Schon der Beginn, "Astronomy Domine": Stimmen und Geräusche schwellen allmählich an, bis dann Syd Barrett's verzerrte Gitarre über das Ganze hereinbricht Das ist nicht weniger als ein magischer und bedeutender Moment der Rockgeschichte.
Die Musik ist nirgendwo vorhersehbar oder gleichförmig. Es zischt und zirpt, wandert von Kanal zu Kanal, hämmert, hüpft, springt, echot...
es ist einfach immer was los.
Und Syd Barrett regiert diesen wabernden Kosmos mit seiner feuerspeienden Space-Klampfe und monotoner, aber kräftiger Stimme.
Mein persönlicher Favorit ist "Lucifer Sam". Hier werden sämtliche psychedelischen Register gezogen: düstere Stimmung, treibender Rhythmus, Effektspielereien und gleichzeitig Ohrwurmcharakter.
Weitere Glanzlichter sind "Bike" und natürlich "Interstellar Overdrive" sowie die ersten beiden Singles "Arnold Layne" und "See Emily Play" (CD3).

Was kam nach Barrett? Die Band wurde epischer, ruhiger, teilweise auch berechenbarer. Sie brachte großartige Alben wie "Meddle" oder "Dark Side Of The Moon" heraus.
Aber das war eine musikalisch und ideell anders geartete Welt,
eine andere Band sogar.
Pink Floyd (schon der Name war Syd Barrett's Idee: die Bluessänger Pink Anderson und Floyd Council) haben im Grunde nur ein einziges Album produziert: dieses hier.

Ohne ihr abgedrehtes Genie hätte sich die Band eigentlich einen neuen Namen zulegen müssen. Klingt vielleicht etwas überspitzt, denn der musikalische Wandel kam ja nicht abrupt. Die nächsten 2-3 Alben (Nr.2 nur noch teilweise mit Barrett) waren noch keine komplette Kehrtwende.
Doch Radiohörer, die vielleicht nur "Wish You Were Here" und "Another Brick In The Wall" kennen, würden sich mit diesem Album wohl schwer anfreunden können.

Es ist ein wahrer Meilenstein, innovativ, verrückt und einzigartig.
Und in meinen Augen ist Pink Floyd = Syd Barrett!
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5.0 von 5 Sternen Gute alte Zeit, 26. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines der Frühwerke von Pink Floyd aber nach wie vor noch immer super.
kann ich nur jedem empfehlen. Auf jeden Fall eine hörbare Alternative zu der modernen
Mucke!
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Offenbarung, 9. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe erst in letzter Zeit begonnen, mich mit psychedelischer Musik zu beschäftigen.
Aber diese Platte ist das beste, was mir in der Richtung untergekommen ist.
Mittlerweile verstehe ich den legendären Ruf, den Syd Barrett hat - zurecht, wie ich jetzt weiß.

Wenn er gesund geblieben wäre - was hätten wir dann noch alles von Pink Floyd erwarten können. Er gibt dieser Band die Wärme, die den späteren Alben manchmal ein bißchen abgeht - natürlich Ansichtssache.

Das Album ist eine Mischung aus experimentellen Instumentals (Astronomy Domine, Interstellar Overdrive - genial, Pow R. toc H. - etwas schwächer), psychedelischen Rocksongs (Lucifer Sam, Stethoscope) und seltsam-folkigen Märchensongs (Matilda, Flaming, Scarecrow...). Diese fast Kinderlied-artigen Songs verströmen einen Zauber, der einzigartig ist.

Schade nur, dass die wirklich guten Singles, die kurz vorher aufgenommen wurden (Emily, Arnold Layne) nicht drauf sind.

Alle Elemente, die für Progressive Rock später essentiell sind, sind hier vorweg genommen - aber ohne Abgehobenheit und Virtuosen-Geprotze.
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