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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super RPG-Kost
Eins vorweg- Dragon Quest hat als RPG auf der PS2 meiner Meinung den meisten Charme. Es ist sicherlich nicht so insziniert wie ein Final Fantasy und das der Hauptcharakter nich sprechen kann, nervt ziemlich. Dafür gibts auch einen Punkt Abzug.
Die Story ist 0815, dass reicht mir aber. Der Sound ist gut, die englischen Sprecher hervorragend.
Dass das ganze...
Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von S. W.

versus
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst Final Fantasy alt aus" !? Von wegen!!!
In höchsten Tönen gelobt und durchweg positive Bewertungen haben mich dazu angespornt mir dieses Spiel letztendlich zuzulegen und einen Blick darauf zu werfen. Entsprechend der Bewertungen waren meine Erwartungen natürlich groß.

Allein 92% in der Play. "Dieses Spiel macht alles richtig" und "das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von oOLenOo


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super RPG-Kost, 5. Februar 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Eins vorweg- Dragon Quest hat als RPG auf der PS2 meiner Meinung den meisten Charme. Es ist sicherlich nicht so insziniert wie ein Final Fantasy und das der Hauptcharakter nich sprechen kann, nervt ziemlich. Dafür gibts auch einen Punkt Abzug.
Die Story ist 0815, dass reicht mir aber. Der Sound ist gut, die englischen Sprecher hervorragend.
Dass das ganze Spiel im Anime-Stil gehalten ist, kann man sehen wie man will, mir gefällts. Grade wer DBZ mochte wird hier einige aha-Erlebnisse haben.
Wer hier schreibt, er habe das Spiel in 13h durchgespielt, erzählt schlichtweg Mist. Ich denke mit 40h Stunden (für den Hauptquest) ist man dabei.
Das Beste an dem Spiel ist aber das es sich selbst nicht so ernst nimmt. Die Hauptcharaktere sowie die Gegener sind richtig lustig. Da kommt es schon mal vor, dass ein Gegner als Attacke seinen "ohlala" zeigt, eine Katze sich an bestimmten Stellen leckt. Die Gegner haben einen Haufen an witzigen Attacken, die öfters mal die Stimmung lockern.
Zur sterilen Landschaft: Es stimmt, dass man kaum Charaktere außerhalb von Städten trifft. Auch dieser Aspekt gibt keinen Punkt Abzug, weil man sowas auch von anderen RPGs gewohnt ist. Was ich besonders hervorheben will, ist das diese sterile Landschaft aber wunderschön ist. Man hat hier teilweise eine Weitsicht, bei der sich andere Rollenspiele eine Scheibe abschneiden könnten. Das die Gegner nicht in Echtzeit dargestellt werden und es ständig Zufallskämpfe gibt, ist in Ordnung.
Die Option Monsterteams zu bilden und diese dann für einen in den Kampf zu schicken, ist ein super Feature. Hätte man mal die Augen aufgemacht, wäre einem aufgefallen, dass überall in der Spielewelt auch spezielle Monster in der Landschaft herumlaufen. Diese kann man fangen und dann jeweils dreier Teams (mit nach Monsterart Zusatzeffekten) bilden.

Alles in allem immernoch ein super RPG für die PS2. Wer sich mit der Grafik anfreunden kann, empfehle ich dieses Spiel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein liebstes Rollenspiel, 5. August 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
So, ich hoffe, dass ich diese Rezension nicht umsonst geschrieben habe, sondern sie jemand liest.

Auch jetzt, einige Jahre nach dem Erscheinungstermin von Dragon Quest VIII - The journey of the cursed king - ist das Spiel längst noch kein alter Hut. Ich besitze mittlerweile eine Wii, eine XBOX 360 und eine PS3, doch bis jetzt konnte mich noch kein Spiel für die anderen Konsolen solange fesseln wie das und ich bin mit 85 Stunden Spielzeit noch längst nicht fertig. Ich hatte vor Teil 8 nur ein Dragon Quest Spiel für den Gameboy gespielt.

Von vornherein muss ich sagen, dass man den Stil mögen muss, da nun mal alles quitschbunt und wie gemalt ist, und auch einige Monster und Endbosse vor allen am Anfang noch recht putzig und unbedrohlich aussehen, was sich als das genaue Gegenteil erweisen kann (z.B. wenn ich da an Don Maulwurf aus dem 2. Kapitel denke). Ich setze das Spiel bei mittel bis schwer an, also Herausforderungen gab es für mich genug.

Ich mach es kurz und komme zu den pro und contra Seiten (damit ihr das Spiel gleich noch kaufen könnt, und vllt. schon morgen mit Spielen anfangt):

+ Steuerung und Menüführung sind einfach und gut
+ schöne Grafik und Zeichenstil (für die Zeit aus der das Spiel stammt)
+ 360° Kameradrehung, rein- und rauszoomen auch wenn man sich mit anderen unterhält
+ schöne Videosequenzen in englischer Sprache
+ mir gefällt die Story (im Gegensatz zu anderen Rezensenten) ganz gut
+ die Charaktere haben alle ihre eigene Geschichte und man gewinnt sie lieb
+ auch teilweise lustige Dialoge mit Nebencharakteren, über die man hin und wieder schmunzeln muss
+ die Monster sind auch in diesem Teil wieder toll und haben lustige Namen
+ im Laufe des Spiels könnt ihr bestimmte freilaufende Monster anwerben und sie in euren Kämpfen zusätzlich einsetzen
+ gigantische Welt, von Schnee und Meer bis Wüste und Wald in der es immer wieder neue Orte mit eigenen Stämmen und Völkern, Höhlen, Schlösser und anderem zu entdecken gibt
+ Schätze die ihr mithilfe von 3 verschiedenen Schlüsseln öffnen könnt
+ Geheimnisse und Rätsel, die man lösen muss/kann
+ ihr könnt laufen oder rennen, später auch zu Schiff oder Säbelzahnkatze unterwegs sein
+ fast jedes Haus ist begehbar, auch dort gibt es Gegenstände und Rezepte zu finden
+ es gibt Tag und Nacht, es treten teilweise andere Monster in der Nacht auf, Menschen erzählen nachts was anderes als am Tag
+ ich rede allgemein gern mit allen Menschen
+ man kann sich an jeden schon besuchten Ort hinteleportieren
+ sehr viele Ausrüstungs- und Waffenarten, Messer, Stäbe, Peitschen... um nur einige zu nennen
+ Talentpukte zum verteilen, wenn ein Charakter levelt, um neue Fähigkeiten mit seiner momentan ausgewählten Waffenklasse zu erhalten (neue Magie, mehr Stärke, weniger MP-Verbrauch...)
+ einige ausgerüstete Sachen sind auch beim Kampf und rumlaufen sichtbar, Waffen und bei Jessica auch die Rüstung
+ Alchemiekessel, in dem man Ingredienzen reinwerfen kann und somit neue Rüstungs-, Waffen- oder Heilmittel erstellt, die man nicht kaufen kann
+ wenn man nicht weiter weiß, kann man seine Gefährten fragen, meistens gibt's brauchbare Antworten
+ geringe Ladezeiten
+ es gibt Kasinos in denen man sich austoben kann und Banken zum Geld sparen
+ das Kampfsystem ist rundenbasiert mit Zufallskämpfen aber auch Taktik ist hin und wieder nötig (Endbosse werden nicht nur mit draufhauen besiegt)
+ es gibt noch viel viel mehr positives, doch als Einblick sollte es genügen...

- die Musik ist meist sehr fröhlich, leider etwas zu eintönig (mein Freund pfeift jedes Mal mit)
- Geld ist Mangelware (ich habe nach 85 Spielstunden gerade mal ca. 80.000 Goldstücke erkämpft, ein guter Ausrüstungsgegenstand kostet min. um die 10.000), das meiste muss gefunden oder im Verkauf erhalten werden
- auch fürs leveln muss man geduldig sein, und deshalb sollte man in Kämpfen nicht so oft die Flucht ergreifen, denn später fehlt es einem an Erfahrung und das Kämpfen ist nun mal ein relativ großer und wesentlicher Teil des Spiels - beim Endkampf gegen Dhoulmagus hatte ich sehr zu knabbern, und begab mich nach meiner Niederlage ca. 4-5 Stunden auf Trainingsmission, worunter meine Motivation arg gelitten hat und ich schon davor war, das Spiel abzubrechen, aber ich habe durchgehalten und wurde belohnt, daraus leite ich für mich persönlich:
- Endbosse teilweise zu schwer
- In Dungeons und unterwegs so gut wie keine Heilorte
- viele Gegenstände lassen sich schwer im Alchemiekessel herstellen, da die Rezepte nicht eindeutig sind
- es gibt glaube ich generell zu viele Geheimnisse und anderes, dass man nur mit einem Lösungsbuch rausfinden kann

Und dem stehe ich neutral gegenüber:

# gespeichert werden kann nur in der Kirche, wie typisch für Dragon Quest
# man verliert die Hälfte des Geldes, wenn man besiegt wird, also immer schön auf die Bank einzahlen

Ich hoffe ich habe jetzt nichts Relevantes vergessen, aber entdeckt es selbst!

Zum Schluss möchte ich noch mal auf den Negativpunkt mit dem benötigten Lösungsbuch zurückkommen. Ich habe es mir gekauft, aber nicht weil ich festhing, dafür hätte ich auch im Internet gucken können, sondern weil es meiner Meinung nach das Spiel bereichert. Man kann sich schon alleine mit dem Buch ewig beschäftigen. Das Buch hilft auch, dass man sich mit dem Spiel besser identifizieren kann, alles genau kennenlernt, und das Spiel nicht nach dem Ende in eine Ecke zu werfen und es aus seinen Gedächtnis zu verbannen.

Wie heißt es bei den strategy guides von brady games so schön: "Take your game further", und genau das mache ich jetzt!
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5.0 von 5 Sternen Ein nicht verwunschener König der Rollenspiele, 28. Juni 2009
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Es stimmt schon, dass man den Humor und Zeichenstil von Akira Toriyama mögen sollte, um dieses Spiel zu spielen. Wer sich darauf einlässt, erhält ein spaßiges und überraschend umfangreiches Rollenspiel der alten Schule.
Alte Schule? Ja, denn das Kampfsystem ist primitiv, erzeugt durch seine Rundentaktik dennoch einen Tiefgang, den man bei Spielbeginn noch garnicht erahnen kann.

Die Sprecher (nur Englisch) könnten etwas motivierter reden, die Untertitel sind OK - die Musik ist dafür sehr gut.

Zu schwer? Für mich war es mein ERSTES Rollenspiel. Klar, man muss in den Abschnitten ordentlich leveln, man beisst oft ins Gras und man braucht wirklich 120+ Stunden, um es zu schaffen - aber wenn ein Anfänger das hinbekommt, kann man wohl kaum von "zu schwer" reden. OK, "richtig knackig schwer" lasse ich gelten :)

Sauschwer hingegen sind die Bonus-Sachen nach dem eigentlichen Spielende. Zumal man in diesen Level- Bereichen nur mühsam ein Level-Up bekommt. Aber wie gesagt, dass sind ja nur Extras, die man nicht unbedingt machen muss. Ich habe auch nicht alle geschafft.

Der Alchemietopf, die Monster-Arena, Charakter-Entwicklung, Storyline, Kampfsystem, Soundtrack, ... ich weiss garnicht was man ausser "einfach genial" dazu sagen könnte!

Wer sich auf das Oldschool- Gameplay einlässt, wird eines der besten Playstation 2 RPGs erleben, dass sich nicht hinter Final Fantasy verstecken braucht.
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5.0 von 5 Sternen Wieso nicht früher?, 14. Dezember 2011
Von 
Mesut Saglam (Leverkusen, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Wir Europäer gelten in Augen des Japaners als eher die, die nicht so gerne Rollenspiele oder Spiele á la "We Love Katamari" spielen. Es mag zwar so sein, aber es gibt dennoch genug Menschen, die mir sagen, wie gern sie Rollenspiele oder kitschige Spiele spielen. Genau dies war einer der Gründe, warum wir immerhin acht Teile der Serie "Dragon Quest" nicht zu Gesicht bekamen. Immerhin: Dieses Spiel trägt in Japan den Namen "Dragon Quest 8", bei uns heisst es "Dragon Quest".
Nun ja, kommen wir zum eigentlichen Spiel. Wie ich schon sagte ist das Spiel ein typisch japanisches Rollenspiel: Es geht nicht um die grandios bombige Grafik und die Detailgenauigkeit der Umgebung, sondern um eine gute Story und Spaß. Ich kann dies durchaus bestätigen und vertrete die Meinung der Hersteller, die so denken.
"Dragon Quest" protzt weder mit guter Grafik noch Details. Die Grafik wurde wie bei Zelda: The Wind Waker gehalten, also im Comic-Stil. Ich war zuerst skeptisch, aber dann laß ich die so guten Bewertungen u.a. in Foren oder Zeitschriften - und überhaupt: Wenn auf einer Spieleverpackung "Square Enix" draufsteht, da bin ich eh nur noch blind und schlage auch auf diese Weise zu. ;)
Die Steuerung funktioniert perfekt. Wie bekannt in Rollenspielen ist es des einem die Aufgabe, die Welt zu erkunden, Gegner zu besiegen, die sich einem in den Weg stellen und verschiedene Aufgaben zu lösen, um weiter voran zu kommen. Da spielt meiner Meinung nach die Steuerung nicht so eine große Rolle, da vorne, hinten, links und rechts wahrscheinlich bekannt sind - im Kampfmodus verläuft dies genauso: Man wählt eine Attacke per Knopfdruck und dieser greift von selbst an.
Die Musik harmoniert fantastisch mit dem Spielgeschehen und ist abwechslungshaft gehalten. Ausser im Kampfmodus (wo die Musik immer dasselbe ist, was aber nicht stört) wechseln die Titel hin und her, was ein Spiel eigentlich viel ausmacht; denn wer will schon ein Spiel, wo immer dieselbe Symphonie von Mozart läuft?! Langweilig!

Alles drum und dran ist es immer noch ein Rollenspiel wie jeder andere auch. Square Enix als Hersteller für ein Rollenspiel zu haben - da hat man sehr gute Karten! Von daher ist das Spiel durchaus empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Spannendes und extrem lustiges Spiel!, 18. Oktober 2009
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Ich hab das Spiel bereits einmal komplett durch gespielt und es nun noch einmal zum Verschenken gekauft. Das alleine sollte also schon etwas heissen! ;)

"Dragon Quest" ist ein extrem kurzweiliges Spiel das immer spannend bleibt und eine schöne, ausgewogene Mischung zwischen Kampf und Geschichte bietet. Absolute Higlight sind die tolle englische Synchronisation und die witzigen Monster, wie sich einem immer wieder in den Weg stellen (manchmal will man sie eigentlich gar nicht wirklich verhauen so nett sind sie).

Fazit: 2 Daumen hoch für "Dragon Quest - Reise des Verwunschenen Königs"!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst Final Fantasy alt aus" !? Von wegen!!!, 31. März 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
In höchsten Tönen gelobt und durchweg positive Bewertungen haben mich dazu angespornt mir dieses Spiel letztendlich zuzulegen und einen Blick darauf zu werfen. Entsprechend der Bewertungen waren meine Erwartungen natürlich groß.

Allein 92% in der Play. "Dieses Spiel macht alles richtig" und "das beste Rollenspiel - dagegen sieht selbst Final Fantasy alt aus" hieß es.
Weit gefehlt. Dieses Spiel macht vieles falsch und bietet wenig neues. Eine Konkurrenz für Rollenspielperlen wie Final Fantasy XII ist dieses Spiel auf keinen Fall.

Wer innovative Rollenspielkost erwartet ist hier leider falsch. Dragon Quest VIII ist ein RPG der alten Schule verpackt im "modernen" Cel-Shading 3D Gewand, wobei letzteres wiederum auch nicht jedermanns Sache ist. Wie zu alten SNES -Zeiten tritt man den Gegnern in klassischen rundenbasierten Zufallskämpfen gegenüber und speichert seinen Spielstand in der nächstgelegenen Kirche.

Die Story funktioniert nach dem klassischen gut-gegen-böse Prinzip und ist vorhersehbar, simpel (bisweilen sogar arg stumpf) und meist nicht besonders spannend. Kurz gesagt sie reißt einen nun wirklich nicht vom Hocker. Eine epische Geschichte mit subtilen Plots und unerwarteten Wendungen á la Final Fantasy, in der nicht alles nur schwarz-weiss, sondern auch mal grau ist, sucht man hier vergebens.

Die Charaktere sind langweilig , klischeehaft und teils recht unsympathisch. Um ehrlich zu sein ist Dragon Quest VIII das erste Rollenspiel in dem ich mich mit wirklich keinem der Hauptcharaktere richtig anfreunden kann; für mich leider essentiell um mich dauerhaft an ein Spiel fesseln zu können. Die Krönung ist schließlich der Held. Anscheinend haben ihn die traumatischen Erlebnisse des Fluchs verstummen lassen, denn als einzige Figur hat dieser nicht nur überhaupt keinen Charakter, sondern kann auch kein einziges Wort sprechen!! Wer zum Teufel entwickelt heutzutage noch RPGs in denen der Hauptcharakter nicht reden kann??!! Weniger Charakter ist ja wohl kaum noch möglich!!

Lange rede, kurzer Sinn, hier noch mal alle Pro's und Contra's aufgelistet:

PRO
(+) riesige Spielwelt, in der es einiges zu entdecken gibt

(+) Tag- und Nacht-Wechsel erweitern zusätzlich die Spieltiefe

(+) sehr großer Spielumfang mit ~ 100 Stunden und mehr

(+) Das Talentsystem ermöglich einem seine Charaktere individuell zu
entwickeln

(+) interessantes Alchemiesystem zum Herstellen von Waffen und
Gegenständen ermöglicht einem noch mehr strategische Möglichkeiten.
((-)wird aber dadurch wieder getrübt, dass es ewig dauert bis die
Gegenstände fertig sind)

(+) stirb man, ist man nicht Game Over, sondern behält seine
Spielfortschritt und startet in der nächsten Kirche

(+) Schwierigkeitsgrad fordert auch Fortgeschrittene und Profis

CONTRA
(-) man muss Akira Toriyamas Zeichen- und Erzählstil mögen

(-) Das Spiel ist aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads insbesondere
der Bossgegner, nur für erfahrene Spieler geeignet

(-) Spielwelt ist sehr eintönig, trist und abwechslungsarm. Man sieht
hpts. nur Wiesen, Berge und Bäume. Auch die NPCs sind wenig
abwechslungsreich und wiederholen sich zu oft in ihrem stereotyp

(-) zu viele Zufallskämpfe, die sich nicht abstellen lassen, wenn man
vielleicht mal in Ruhe die Gegend erkunden will

(-) bereits schon zu Beginn ein sehr hoher Schwierigkeitsgrad, der
Spielspaß und- dynamik am Anfang stark ausbremst, da es nahezu nicht
möglich ist sich allzu weit von Städten wegzubewegen aus Angst hops
zu gehen

(-) viel zu wenig Speicherpunkte. Man muss einen Abschnitt, der meist
Stunden dauern kann, stets vollständig durchspielen. DQ VIII ist
daher kein Spiel für Zwischendurch.

(-) Gegner geben viel zu wenig EXP und vor allem viel zu wenig Geld (ein
Gegner am Ende des Spiels gibt vielleicht max. 100 Gold,
Waffen/Rüstungen kosten da aber bereits 15000 und aufwärts,hallo?!).
Das Aufleveln und Geldsammeln wird somit zu einer starken
Geduldsprobe, ist aber aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads des
Spiels unbedingt notwendig!!

(-) zusätzlich kann man die für den nächsten Level benötigten EXP nur in
der Kirche einsehen

(-) wird man vollständig ausgelöscht, ist die Hälfte des Geldes futsch.
Da Gegner von vornherein schon wenig Geld geben und dieses sehr
dringend benötigt wird, eine sehr, sehr ärgerliche Angelegenheit
Da bin ich lieber Game Over und starte am letzten Speicherpunkt von
vorn.

(-) Wiederbelebung einzelner Charaktere ist zu 3/4 des Spiels nur in der
Kirche möglich, da Zauber wie "Wiederbelebung" erst sehr spät und
dann meist nur von einem Charakter (Angelo) erlernt werden. Stirbt
einer, heißt es zurück zur nächsten Kirche und den gesamten Dungeon
von vorn. Frustmomente sind hier vorprogrammiert

(-) höhere Heilgegenstände muss man sich müßig mit Alchemie herstellen,
da es diese nicht zu kaufen gibt und nur selten gefunden werden
können

(-) das Talentsystem ist sehr unübersichtlich, da man u.a. nicht weiß
wann welche Talente erlernt werden. Man kann somit seine Charaktere
schnell in die falsche Richtung entwickeln.

....etc., etc...

Ihr seht, die Contra-Liste ist sehr lang. Für alle, die planen sich dieses Spiel zuzulegen, lieber vorher anspielen.
Alle die ein gutes RPG suchen- kauft euch lieber Final Fantasy X - Platinumo. Final Fantasy XII - Platinum,Kingdom Hearts - Platinum, Shadow Hearts o.ä.
Was es mich angeht, ich weiß noch nicht, ob ich dieses Spiel zu Ende bringen werde. Klar ist, es kommt auf jeden Fall wieder unter den Hammer.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten RPG für die PS2, 25. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
schöne Grafik
gute Musik
klasse Gameplay .. sehr Abwechslungsreich
viel Humor

Rundenbasierte Kämpfe mit viel takt. Möglichkeiten
frei begehrbare GROSSE Welt
später hat man auch ein Schiff mit dem man u.a. verschiedene Inseln (optional) besuchen kann.
Gegen Ende kann man auch "fliegen" was weitere Möglichkeiten eröffnet.
Durch den Alchimistenkessel werden auch "Sammler" befriedigt

einfach fantastisch!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist ganz Okay, 11. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Das Spiel Ist ganz gut aber nicht mein Geschmack gewesen.

Ersteinmal die Witze. Die fande ich nicht so prikelnd aber das lag mehr daran das ich auf diese Art von Humor nicht mehr klar komme aber sie sind eigenglich ganz Okay und was für Leute die den Humor von Akira Toriama (Zeichner von Dragon Ball und Dr. Slump) mögen aber wer schon da nichts mit dem Humor anfangen konte sollte dieses Spiel besser vvergessen weil grade die Witze die Stimmung aufbessern sollen wenn man grade zimlich lange in einem Dungeon rumgekrebst ist oder eine Stadt zimlich lange gesucht hat.

Der Schwirkeitsgrad ist nichts für anfänger den es dauert zimlich Lange bis man einen Level aufgestiegen ist und es kann zimlich nerfig werden weil man es Permanent mit sehr Starken Gegnern zu tun hat wo es pasieren kann das sie einen direkt in der ersten Runde besiegen.

Die Welt und die Figuren des Spiels sind sehr schön animiert und haben mir sehr gutgefallen.

Es gibt sehr fiele geheimnisse die man entdecken kann wo es von einer Kleinen Kiste bis zu einem risigen Dungeon mit Endgegnern gehen kann was es auch interesant hält

Die Story ist Okay aber nichts was den namen Episch verdient

Es hat eine Lange Spielzeit was man als gut oder Schlecht empfinden kann und ich habe zb 120 Stunden gebraucht um es zu schaffen.
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7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Erwartungen, 21. August 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Habe das Spiel knapp 13 Stunden gezockt und danach erst mal komplett weggelegt.

Hauptkritik:

Trotz angeblichem "leichten Einstiegs" wird man am Anfang regelrecht dahingeschlachtet. Da kann es schon mal vorkommen, dass man nach zwei oder drei Kämpfen schon mal zurück zum Gasthaus kriecht und hofft, dass irgendwann mal ein LevelUp kommt und man es vielleicht mal zum ersten Dungeon schafft. Dies gestaltete sich vor allem für mich als sehr nervend und würgte vor allem so kurz nach dem Anfang den Spieltrieb komplett ab.

Die Musik kommt mir persönlich sehr bekannt vor, obwohl ich nicht genau den Finger drauf legen kann, vielleicht ähnelt sich sämtliche Fantasy-Kost zu sehr. Nun ja, sie ist nicht wirklich anstrengend, aber auch nichts, was einen mitreißen kann.

Der Story fehlt meines Erachtens auch ein wenig die Dynamik, es werden kaum überraschende Wendungen geboten, habe im Vergleich schon packendere Spiele Erlebt.

Und die Hauptfrage: Wer entwirft noch Spiele, in denen der Hauptcharakter kein einziges Wort sagt?! Noch weniger Charakter kann eine Figur wirklich nicht entwickeln.

Also, wer auf den Zeichenstil des Dragon-Ball-Schöpfers steht, der kann sich auch damit abfinden, dass die Gegnervielfalt eher gering ausfällt und sämtliche Figuren im Spiel (PC und NPC) mehr oder weniger halt gleich aussehen. Unverkennbar, aber auch völlig ausgelutscht.

Also: Dragon Quest ist eine der langlebigsten und bekanntesten Rollenspielserien, mich hat es allerdings nicht gepackt. Ich würde das Spiel eher als Durchschnittskost bezeichnen, anstatt als Perle des Genres.
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7 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altbackenes Spielsystem - sterile Welt - kein Bringer, 31. August 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dragon Quest - Die Reise des verwunschenen Königs - Platinum (Videospiel)
Habe voller großer Erwartungen (nach den vielen Super-Rezessionen) die
Platinum-Version erstanden und das Ganze ist leider eine relativ lahme Geschichte.

Positiv:
*Stimmungsvolle Musik
*Exzellente englische Sprecher
*Patinum Preis
*Mangaartiges Design, wer's mag

Negativ:
*Zufallskämpfe kommen oft vor, nerven, dauern lang und sind z.T. happig
Die Zufallskämpfe waren früher mal (ich erinner mich noch gut an FF 3, Phantasy Star 2 etc. und habe die auch gerne gespielt) ok - heutzutage nervt das einfach. Andererseits muss man die Kämpfe 'suchen' (Tipp: Zauberspruch PFiff, von Angus!) um den immer happigen Schwierigkeitsgrad zum'meistern - sprich: Leveln um des Levelns Willen, nicht als Beiwerk zum Spielverlauf.
* Story
linear, keine Überraschungen, 08/15 gute Jungs vs. böser - diesmal - Narr
* 3D-Welt steril
Die Welt in der die Gruppe läuft (seltsamerweise immer in eine Person zusammengefasst) ist steril und leblos. Meist nur Landschaft, ab und an ein Schaf, ne Kuh oder ne Katze.
* Hauptfigur nickt nur
wie schon in einer anderen Kritik erwähnt, kann einzig der Hauptcharakter NICHT sprechen und nickt stumm-blöde in den Zwischenszenen
*Alchemiekessel:
eigentlich eine tolle Idee zum Experimentieren und Kombinieren gefunderner Items, wird sie dadurch wieder torpediert, dass man ewig warten muss (halber Spieltag), bis die z.T. dringend benötigten besseren Tränke -Stück für Stück! - fertig werden :-(

Alles in allem nach 10 stunden Spielzeit ausrangiert....
nicht (mehr) mein Fall, das
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