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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres
Ohne Zweifel "An Ocean Between Us" ist für mich das Album des Jahres. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter. "An Ocean Between Us" ist düster, hart, brutal und vor allem voller endlos geiler Melodien. Die Band hat alles richtig gemacht mit Adam D. als Produzuent und Mixer Legende Colin Richardson, wurden zwei Ausnahmekönner verpflichtet.Die Songs...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von pushhead

versus
7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Weiterentwicklungen" die die Welt nicht braucht....
... Vorallem die bisher treuen Fans der Combo aus San Diego. Mit Frail Words Collapse haben As I Lay Dying wohl eins der besten Metalcore-alben aller Zeiten hingelegt, ein absoluter Meilenstein. Seither ging es mit der Einzigarigkeit der Songs stetig bergab, bis man mit diesem Album den bisherigen Tiefpunkt erreicht hat. Im Vorfeld wurde seitens der Band angekündigt...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von M to the Z


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres, 18. August 2007
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Ohne Zweifel "An Ocean Between Us" ist für mich das Album des Jahres. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter. "An Ocean Between Us" ist düster, hart, brutal und vor allem voller endlos geiler Melodien. Die Band hat alles richtig gemacht mit Adam D. als Produzuent und Mixer Legende Colin Richardson, wurden zwei Ausnahmekönner verpflichtet.Die Songs kommen klar direkt, aber immer mit dieser unheimlichen Brutalität und Düsternis. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde diesmal sogar etwas mehr cleaner Gesang eingesetzt, aber keine Sorge, dies nur an den richtigen Stellen. Der neue Mann am Bass Josh Gilbert, kommt mit den klaren Passagen optimal zurecht, seine Stimme überragt die seines Vorgängers um einiges. Ansonsten regiert aber nur die Abrissbirne. Shouter Lambesis, schreit alles nieder, wechselt seine Growls gekonnt und entwickelt sich immer mehr zum reinen Deathmetalshouter. Schlagzeuger Jordan Mancino scheint bei der Aufnahme dieser Scheibe einige Schlagzeugkits vernichtet zu haben, ein fulminanter Sound. Ebenfalls gibt's diesmal zum ersten Mal Solos auf der Scheibe, z.B. bei "Comfort Betrays" oder "Bury Us All", bisher ein Unding. Mit "I Never Wanted" könnte man sogar eine Halbballade entdecken. Ein kleiner Minuspunkt dieser Scheibe ist das oftmals vorherrschende Midtempo, das aber durch Brutalosongs wie "Bury Us All" The Sound Of Truth", "Comfort Betrays" und "Forsaken" einigermaßen ausgeglichen wird. Hier sehe ich noch Potential nach oben. An Ocean Between Us für mich der Höhepunkt dieses Jahres. Damit wird die Band wieder ein ganzes Stück wachsen und für viele steife Hälse sorgen. Anspieltipps: Das ganze Album, es gibt echt keinen schwachen Song darauf.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallt verdammt gut!, 22. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
"We have all heard, what we wanted to hear" diese Textzeile aus dem Stück "The Sound Of Truth" ist Programm beim neuen Album von As I Lay Dying. Auf den Vorgänger Alben "Shadows Are Security" und dem Durchbruch "Frail Words Collapse" gab es noch 08/15 Metalcore zu hören, der einem hier und da ein paar Hits der Marke 94 Hours brachte. Doch das neue Album bringt frische, unverbrauchte Songs, mit denen die Band ihrem Vorreiterstatus endlich gerecht wird.

"Separation" erinnert Manchen vielleicht an das Intro zu Metallicas "Blackened" und genau das ist maßgebend für den Rest der Scheibe: Mehr (Thrash-)Metal, weniger Core. Der Opener knallt einem dann auch gleich voll auf die Fresse und in den nächsten 45 Minuten wird der Fuß auch nur selten vom Gaspedal genommen. Beim folgenden Titeltrack darf man dann auch zum ersten Mal dem Gesang des Neuzugangs am Bass, Josh Gilbert, lauschen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger sticht er mit einer raueren Stimme hervor, wodurch er sich erfreulich vom Emo-Gesang-Einheitsbrei abhebt, der in letzter Zeit bei vielen Bands Verwendung findet. Mit Ausnahme von 3 Songs und den 2 Instrumental-Stücken beglückt uns auch gleich jeder Song des Albums mit cleanen Gesangs-Passagen, was zu deutlich mehr Abwechslung führt. Geknüppelt wird natürlich trotzdem noch ordentlich, hier stechen besonders die Songs "Bury Us All" und das schon vorab bekannte "Within Destruction" heraus, selten klang die Band so hart und aggressiv. Die Halb-Ballade "I Never Wanted" dürfte die Fans wohl in 2 Lager spalten. Die Emo-Einflüsse sind nicht zu überhören. Allerdings zeigt dieses Lied auch neue Facetten der Band, was dem Album zu gute kommt. Das Anfangs erwähnte "The Sound Of Truth" stellt allerdings den absoluten Höhepunkt des Albums dar. Ohrwurm Melodien treffen auf harte Gitarrenriffs, Tim Lambesis und Josh Gilbert liefern sich ein Gesangs-Duell der ganz besonderen Art und die Gitarrenfraktion feuert einige der besten Soli seit langem ab. Dieser Song verkörpert einfach alles, was die Band ausmacht, ohne überladen oder gar sperrig zu wirken. Die letzten 2 Tracks des Albums und das wirklich überflüssige Instrumental "Departed" können das Niveau der restlichen CD leider nicht mehr ganz halten, weshalb am Ende doch ein etwas fader Beigeschmack bleibt.

As I Lay Dying haben definitiv eine der besten Metal-Scheiben des letzten Jahres abgeliefert, die ihnen helfen wird, ihren Status zu festigen und den Erfolg noch weiter zu steigern. Die etwas zu glatte Produktion und das schwache Ende, der ansonsten genialen Platte, drücken die Wertung allerdings ein bisschen nach Unten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metalcore? ja, aber..., 27. November 2007
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Was ist nur aus den ganzen Metalcore-Bands geworden? Nun lässt sich also sogar As I lay dying dazu herab, mehr klassische Metalelemente in Ihrem neuen Album unterzubringen. Fällt der Core-Generation nichts mehr ein?
Keine Ahnung, aber wenn ich mir die Platte so anhöre muss ich sagen: Holla, die Waldfee! Back to the roots ist doch in den seltensten Fällen ein Rückschritt!
Die Platte klingt absolut frisch und die Songs sehr gut aufeinander abgestimmt! Musikalisch ist das Riffing für die Band und die Sparte wie neu erfunden - man fühlt sich an guten alten und neuen Thrash erinnert, das ganze verbunden mit einigen alten Metalcore-Eigenschaften wie schnellen Breaks oder der Abwechslung zwischen Growls und cleanem Gesang. Moshparts? Fehlanzeige! Hier herrscht durchkomponierter Metal, der durchweg als qualitativ sehr hochwertig angesehen werden kann!
Disco-taugliche Songs (z.B. Nothing left, An ocean between us) sind auf der Platte ebenso zu finden wie richtige Kracher, die zum Headbangen einladen und einem förmlich die Seele aus dem Kopf ballern (z.B. Within destruction, Bury us all) . Sogar für eine Klischee-Ballade ist mit "I never wanted" Platz auf dem Album, sie leitet den Endspurt der Platte ein, bei dem es nochmal ordentlich Rund geht.
Bemerkenswert sind der Opener "Seperation" sowie das Interlude "Departed" - 2 Stücke, die komplett ruhig gehalten sind und auch auf Gesang verzichten. Sie runden die bemerkenswerte Stimmung des Albums wunderbar ab und geben einem die Chance, noch einmal durchzuschnaufen, bevor es mit dem nächsten Knaller weitergeht.

Meines Erachtens ohne Frage eines der Alben des Jahres 2007! Das überraschendste und überzeugendste meiner Meinung nach in jedem Fall! Metalcore wurde hier nicht neu erfunden, Thrash Metal auch nicht, aber die Mischung, die die Jungs aus beidem Formen klingt einfach klasse und macht Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, ganz klar eine der besten Metalcore Platten !!!, 24. August 2008
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Zu Ostern habe ich das AILD album : "Shadows Are Security" bekommen schon seit dem waren AILD einer meiner Lieblingsbands.
Dann habe ich mir im Juli den Nachfolger "An Ocean Between Us" gekauft.
AILD hatt sich mit diesem Album entgültig als eine meine lieblingsbands erwiesen.
Einfach alle lieder sind hammer es gibt keine ausnahme.
Es stört auch nicht das es mehr Clean-vocals gibt als in dem Vorgänger mich zumindestens nicht ;P
also für alle feunde der harten musik hier zukreifen !!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut positive Überraschung, 15. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Da ist es nun, das langerwartete neue Studio-Album von den Metalcore-Vorreitern As I Lay Dying. Ich persönlich war nie ein Fan der Band, Frail Words Collapse war nicht schlecht, aber meiner Meinung nach lang nicht so göttlich wie überall beschrieben. Mit der Shadows Are Security konnte ich bis auf die drei Songs mit clean Gesang überhaupt nichts anfangen, mein Problem lag an der Stimme des Shouters, die das ganze Album in der ein und selben Tonlage liegt das es einfach nur nervtötend ist. Tja, dieses Album ist ganz anders. Nachdem ich den Vorab-Track Within Destruction hörte war ich deswegen erst mal positiv überrascht, sehr schnell und thrashig kommt das Teil daher und die Growls klingen nicht mal so eintönig. Auch als der Titeltrack online gestellt wurde war ich begeistert, der sehr poppige clean gesungene Refrain kommt dem Song zu Gute und steht auch der Band, die Stimme des „neuen“ ist meiner Meinung nach auch um Längen besser als die des Vorgängers. Die erste Single Nothing Left braucht zwar einen Durchlauf mehr bis sie zündet, aber dann richtig. Teilweise eindeutig hörbare Schweden-Death Einflüsse, besonders im ersten Song, und groovende Rhythmen. Auch bei den clean Vocals gibt’s drastische Änderungen, gabs beim letzten Album nur drei Songs mit gesungenen Refrain, so sind es diesmal nur drei Songs die komplett ohne diesen daher kommen. Auch eine Ballade gibt es, beziehungsweise so was ähnlich, I Never Wanted beginnt sehr ruhig mit emohaften cleanem Gesang, der dominiert auch den Song. Forsaken, The Sound Of Truth und This Is Who We Are bestechen mit sehr geilem Refrain, clean gesungen um es mal zu bemerken. Neben dem Opener gibt es mit Departed auch noch ein weiteres Instrumental Stück. Alle die jetzt denken, was ist nur mit As I Lay Dying los, wegen dem vielen Klargesang, denen sei gesagt, mit 2-Minuten Brechern wie Comfort Betrays und Bury Us All zeigen As I Lay Dying klar und deutlich wo ihre Wurzeln liegen, und das durchgehend in aggressivem lauten Ton. Die Produktion ist ordentlich und knallt richtig fett aus den Boxen, es groovt, es scheppert und es donnert. Mit An Ocean Between Us legen As I Lay Dying anno 2007 eindeutig die beste Scheibe im Genré vor, und verteidigen ihren Titel als Metalcore-Veteranen locker, alle anderen müssen sich deshalb warm anziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Take this, you losers!, 7. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Zu diesem Knaller kann man eigentlich nur eines sagen: Geil!
Zunächst einmal haben die Kalifornier ihre ganze Qualität ausgeschöpft. Der Sound ist noch ein wenig reifer, der gutturale Gesang von Lambesis gibt einem voll aufs Maul, genauso wie die krassen, schnellen Gitarrenriffs und das brachiale Schlagzeug von Mancino. Gewohnte As I Lay Dying-Härte.
Eine Neuheit ist jedoch der exzessive Clean-Gesang von Gilbert. Oft wird er gleichzeitig mit dem Growling von Tim gesungen, doch er tritt auch gerne mal alleine auf. Klangliches Resultat in beiden Fällen: sehr überzeugend. Zwar kommt es noch nicht an den einmaligen Clean-Gesang vom zwischenzeitlichen Killswitch Engage-Sänger Jones heran (Leute, kauft euch "The End Of Heartache"; wenn euch dieses Album gefällt, werdet ihr auch das lieben), doch AILD ist auch keine typische Clean-Gesang Band, insofern ist es eine echte Verbesserung.
Besonders von den Songs gefallen mir "Nothing Left", wahrscheinlich ihr bester Song überhaupt, und "Wrath Upon Ourselves", ein Wutausbrauch erster Klasse. Doch auch der Titelsong gehört dazu. Quantität und Qualität: Perfekt.
Das einzige Manko sind die völlig deplazierten instrumentalen Zwischenstücke, was jedoch nicht nur auf Alben von As I Lay Dying vorkommt. "Seperation" zu Beginn passt als Opener eigentlich sehr gut und hat als Übergang zum Knaller "Nothing Left" eine gute Wirkung. Die restlichen Einschübe wirken aber eher wie der klägliche Versuch, so etwas wie ein Konzept-Album zu machen. Sollte man einfach lassen, mit der Musik funktioniert es auch ohne. Doch dem Gesamteindruck kann dieses kleine Defizit nicht schaden.
Insgesamt ist es wahrscheinlich trotzdem das bisher beste Album von ihnen. Absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie aus der Seele geschrien, 28. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (MP3-Download)
Wer etwas härtere aber melodische Klänge ansprechend findet wird hier definitiv auf seine Kosten kommen!
Durchaus ansprechende Texte und ein Wechselspiel gewohnter Klänge machen es zum wahren Ohrenschmauß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW, 18. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Nach den starken Anfängen wie Forced to die, dann Forever, 94 Hours und Distance is Darkness auf Frail Words Collapse sowie die gesamte Scheibe von Shadows are Security dachte ich schon, As I Lay Dying wär am Hochpunkt angelangt und könnte gar nicht mehr besser werden.
Doch als ich An Ocean Between Us anfing und gleich einmal weggeblasen wurde von Seperation und dem dazugehörenden Nothing Left, wusste ich, dass es doch besser geht. Wenn man das Album weiter hört und dann auf Lieder wie Sound of Truth, Forsaken, I Never Wanted oder den Titelsong An Ocean Between Us hört, weiß man, warum As I Lay Dying durch dieses hart-melidiös-mitreißende Album mit unglaublich überlegten Texten eine so breite Fanbasis gewonnen hat und warum AILD jedem wahren Metalfan heute ein Begriff ist...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist sie da - das neue Album von "As I Lay Dying", 3. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Die CD ist wirklich super. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter.Ein Hörgenuß von Anfang bis zum Ende. Kann ich nur jedem weiterempfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz der hohen Erwartungen!!!, 10. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: An Ocean Between Us (Audio CD)
Klar waren die beiden Vorgängeralben "Shadows are Security" und "Frail Words Collapse" echte Granaten und konnten die Massen mit ihrem eigenständigen Mix aus Death-Metal Gitarren und Hardcore Breaks für sich begeistern. As I Lay Dying hatten sich ihren festen Platz in der (Metalcore)Szene gesichert.
Dementsprechend hoch (ja,ja...die alte Leier...) waren natürlich auch die Erwartungen. Wer hatte eigentlich ernsthaft erwartet, dass sich die Band seit ihrem letzten Output nicht weiterentwickelt hat? Immerhin sind seitdem auch schon wieder 2 Jahre ins Land gestrichen.
Aber, um ganz ehrlich zu sein, war ich auch erst mal enttäuscht als ich "An Ocean Between Us" zum ersten Mal im Player hatte. Irgendwie ist der Ganze Schweden Death verschwunden, der mir sonst so getaugt hat. Und auch der Ausstieg des Bassisten, der für den Cleanen Gesang verantwortlich war ist nicht leicht zu verschmerzen. Der neue klingt irgendwie so....naja..nicht wie der alte halt.
Aber nach einiger Zeit und einigen Durchläufen fällt einem plötzlich auf das sich auch auf der neuen Scheibe einige richtig geile Nummern verbergen. Wie zum Beispiel das wahnsinnig derbe "Wrath Upon Ourselves" oder das ungewohnt Melodisch balladeske "I Never Wanted", und natürlich auch die Auskopplung "Nothing Left", Mann was für ein Riff!!!
Kurzum, je öfter ich die Scheibe höre, desto geiler find ich sie eigentlich. Auch wenn sie n bisschen technischer (is ja auch ne hammer fette Produktion) und thrashiger klingt als die VorgängerUnd inzwischen steht sie bei mir schon auf einer Stufe mit den Vorgängeralben. Was den neuen (2.)Sänger angeht, braucht es auch nur ein bisschen eingewöhnungszeit...und hey...der kann auch richtig gut Singen, und ist nebenbei auch noch um einiges variabler als sein Vorgänger!
Also einfach ne längere Eingewöhnungszeit einplanen und dann ist doch noch jeder glücklich!
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An Ocean Between Us von As I Lay Dying (Audio CD - 2007)
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