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Kundenrezensionen

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am 29. August 2007
KMFDM waren schon immer eine meiner Lieblingsbands, haben mir aber seit ihrem "mdfmk" Experiment nicht mehr so super gefallen...was heißen soll es hat mir auf den Cds nicht mehr jedes Lied gefallen.
Die Klassiker "Nihil" und "Angst" werden wohl immer meine Favoriten sein, aber schlecht ist das neue Material nicht.
Auf "Tohuvabohu" zeigen sie ein sehr breites Spektrum der KMFDM-typischen Beats, von locker elektronisch bei "Fait accompli" und "Looking for strange" zu lauten Industrialrock Krachern ala "Drug against War" bei den Songs "Saft und Kraft" und "Spit or swallow".
Das Cover "Los niños del parque" finde ich auch gut gelungen!
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am 1. September 2007
Tohuvabohu heisst es das neue Album. Klingt nach viel Wirbel und Chaos. Dabei gibt es doch viel altbekanntes und bewährtes, was ich im Gegensatz zu meinem Vorredner, durchaus positiv bewerte. Denn wenn's gut ist, dann schmeckt mir eine Salamipizza auch immer wieder!
Ausserdem finde ich das Album durchaus abwechslungsreich, wie z.B der Titel-Track beweisst. Da benutzt der Käpt'n seine Stimme ziemlich vielseitig. Bei Superpower sind sogar mal wieder Trompeten im Einsatz und Saft und Kraft ist ultraschell, der deutsche Text zudem mal wieder höchst amüsant.
Auch kann ich gut auf Watts und andere Band-Teilzeitkollegen verzichten. Denn auf diesem Album bilden KMFDM eine kompakte Einheit, die Chemie in der Band stimmt wieder. Ja, man hört ihnen die Spielfreude richtig an. Durchweg hohes Tempo, kraft- und druckvolle Beats, super Produktion.
Dumm nur, dass ich bereits "Hau Ruck" mit 5 Sternen bedacht habe, denn "Tohuvabohu" ist einfach einen Zacken besser, jedenfalls für mich. Aber über Geschamck lässt sich ja bekanntlich streiten ... und das ist auch gut so!

Meine Anspieltipps: Superpower, Saft und Kraft, Spit or Swallow
Ach, und im Booklet mal lesen wie Herr Corruptor of Youth Tohuvabohu erklärt :o)
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am 24. September 2007
...also eigentlich 3.5. Könnte man auch aufwerten, aber dann würde mein "Kmfdm-Maß" nicht mehr stimmen. Außerdem habe ich keine Zweifel daran, daß viele Fans dem Album 4 Punkte geben, das gleichts dann wieder aus!
...Ach ja, das KMFDM Maß (um das ganze mal auf die letzten Alben seit dem Comeback zu beschränken):
Hau Ruck 4, WWIII 5, Attack 3.
Tohuvabohu ist zwar einen Zinken besser als Attak, aber ich finde Hau Ruck besser als Tohu.
Tohuvabohu wird aber auf alle Fälle ein Live Burner, da die Songs allesamt viel mehr Energie haben. Das geht leider auf Kosten von Abwechslung und Experimentierfreudigkeit! Trotzdem gibt es schlechte und gute 3 Sterne und hier sind es auf alle Fälle drei "Stars" mit vielen kleinen "Stripes" und ich freue mich auf eine geniale Liveperformance, die diesmal hoffentlich wieder in Deutschland stattfindet!
KMFDM bleibt auch mit diesem Album für mich die beste Industrial Rock Kapelle, die sogar mit "Durchschnittsalben" wie diesem andere Crossover Dinosaurier wie Ministry, Skinny Puppy und Front Line alt aussehen lassen...Da sieht man halt wo es herkommt ;-)
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am 14. September 2007
... mit diesen Worten beschrieben KMFDM in einem Interview anno 1997 ihre Musik und da ist etwas wahres dran. Die Elektronik Power-Beats mit schreienden Gitarren und der charismatischen Stimme von Lucia Cifarelli sind ein Markenzeichen der Band mit einem unverkennbaren Wiedererkennungswert. Allerdings fällt die "positive Stagnation" mal besser und mal nicht so gut aus. Um es kurz zu machen: an das Vorgängeralbum "Hau Ruck" kommt Tohuvabohu nicht ran, denn dafür versinken zu viele Songs im Mittelmaß. Wirklich überzeugen können mich eigentlich nur "Superpower", "I am what I am" und "Looking for Strange" (mein Favorit, ein Hammer!). Dennoch handelt es sich um ein gutes Album, denn selbst KMFDM-Mittelmaß-Songs sind noch um Längen besser als viele andere Bands...
Gute 4 Punkte, aber eben nicht mehr. Für Fans aber dennoch lohnenswert.
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am 30. September 2007
KMFDM machen Musik nun schon seit 20 Jahren? 25 Jahren? Sie werfen kontinuierlich mindestens alle 2 Jahre ein neues Album auf den Markt. Sie versuchen sich nicht ständig selbst neu zu erfinden wie manch andere armselige Bands, sondern ziehen ihren Stil weiterhin bis zum bitteren Ende durch. Wenn das einem richtigen Fan dieser Truppe und ihrer Musik nicht ein gewisses Grundquantum an Respekt abzollt, dann ist er/sie kein richtiger Fan! Damit sollte eigentlich genug gesagt sein. Seien wir froh, dass es die Jungs (&Mädl) noch gibt und dass sie noch immer so viel "Superpower" haben!

Danke KMFDM.
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am 21. Oktober 2007
KMFDM , die deutsche Band die hier nie den erfolg hatte den sie verdient hätte!
In den USA sah das schon immer anders aus , denn dort hatten KMFDM schon immer eine sehr große Fangemeinde.
Zusammen mit Bands wie Ministry und den Nine Inch Nails prägten sie seit Ende der 80 er das Genre des Industrial Rock und gelten zusammen mit den erwähnten Bands zu den pionieren und Gründungsvätern der Szene.

KMFDM waren schon immer krass , politisch , kritisch und wild und das haben sie auch jetzt bei ihrem neuen Album auch nicht geändert.
Wilder , harter Industrial Rock - genauso wie bei den vorherigen Alben auch.
Mit Alben wie "Naive" oder "Angst" haben KMFDM ihren Status erreicht und regelrechte Kultalben abgeliefert , doch nachdem bereits das letzte Album "Hau Ruck" stilistsich ebenfalls sehr auf den bereits abgelutschten musikalischen Pfaden der Band stehengeblieben ist kommt dieses neue Album nur noch als ein typisches KMFDM Album daher welches man nicht anders erwartet hätte!

Auch hier gibt es keine größeren Veränderungen auszumachen wie auf den letzten 4 Vorgängeralben - Sascha Konietzko schmettert weiter seine Parolen in klaren worten (mal auf Deutsch , mal auf Englisch) durch den Stimmverzerrer , es blubbern die elektronischen beats und die Gitarre brettert in gewohnter Stechschritt Ästhetik wieder alles nieder.
Das mag zwar vor 10 Jahren noch ganz cool und stilprägend gewesen sein doch nach dem fünften aufguß wird es einfach nur noch berechenbar und somit langweilig!
Ganz übel nehme ich aber KMFDM das die (nachdem sie bereits auf dem letzten Album mit der DAF Coverversion von "der Mussolini" einen Rohrkrepierer verursacht haben!) jetzt noch einen Schritt tiefer gehen und auf ihrem neuen album mit einer schlechten Coverversion des Liasons Dangereuses Klassiker "Los Ninos del Parque" versuchen sowas wie Originalität zu erzeugen!
Leider mal wieder nur ein typisches KMFDM Album ohne weiteren großen Überraschungen!
Einfaltspinsel werden es aber wieder mögen.
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