Kundenrezensionen

20
4,3 von 5 Sternen
Untitled
Format: Audio CDÄndern
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2007
Nu Metal war mein Anfang. Weg von Pop, Punk und all dem und hin in härtere Gefilde. 4Lyn, Linkin Park, Limp Bizkit, Papa Roach und mittendrin Korn. Heute mag ich dieses Genre nicht mehr. Vor allem die vielen Hip Hop-Einschübe bei Bands wie Linkin Park und Limp Bizkit sind alles andere als in meinem Sinne. Doch es gibt Bands, die einfach anders sind und ich habe Korn eigentlich immer als eine der besten Nu Metal-Bands angesehen. Es gibt viele ihrer Songs, die mir auch heute immer noch gut gefallen. Nach dem letzten Album "See You On The Other Side", das ich seit dem ich es besitze vielleicht ein oder zwei mal gehört habe, überlegte ich es mir ganz genau, ob es sich lohnt sich dieses Album auch zu beschaffen. Ich tat es und bereue es nicht!

Ich kann verstehen, warum Fans der früheren Korn das hier nicht sonderlich zusagt, denn mit dem Nu Metal von früher hat das nicht mehr viel gemeinsam. Außer der markanten Stimme von Jonathan Davis erinnert hier kaum noch etwas an "Life Is Peachy" oder "Follow The Leader". Sogar der Bass von Fieldy, der sich immer sehr vordergründig präsentierte, scheint hier völlig zu fehlen. Die Musik von Korn hat sich sehr in den Industrial-Bereich entwickelt und ohne ein sonderlich großer Fan von Industrial zu sein muss ich sagen, dass mir das Album sehr gut gefällt.

Als ich das Album zum ersten Mal durchhörte dachte ich an gute drei Sterne, doch mit jedem Hören wuchs das Album und wusste immer mehr zu gefallen. Ich denke außer eingefleischten Industrial-Fans dürfte sich "Untitled" niemandem nach den ersten Durchläufen komplett öffnen, es braucht seine Zeit und diese Zeit sollte man dem Album geben, sonst verpasst man etwas. Man könnte das Album als 'experimentell' bezeichnen, doch das reicht meiner Meinung nach nicht. "See You On The Other Side" war experimentell, das hier ist erwachsen und reif.

Wie beschreibt man die Musik auf "Untitled" denn nun am besten? Keine leichte Aufgabe, denn der Sound ist ziemlich eigenwillig. Wie schon erwähnt ist die Musik sehr am Industrial orientiert, das heißt stark verzerrte Gitarren, ein bisschen mit Lärm unterlegt und ein anorganischer, maschineller Sound. Hinzu kommt noch eine depressive, verstörte und widerum organische Stimmung aus dem Hause Korn. Höhepunkte sind in meinen Ohren das recht harte "Hold On", das einen sehr tiefgehenden, melodischen Refrain hat, "Killing", das insgesamt melodisch ist und im Chorus sehr eingängig ist und das recht traurige "Hushabye", das ein wenig an die Korn von früher erinnert. "Love & Luxery" ist recht melodisch, fast schon poppig, klingt aber dennoch gut, wogegen "Do What They Say" schwer, langsam und traurig klingt und viel vom Industrial mitbringt. Mit diesem Song hatte ich mich am schwersten getan, aber nun gefällt es mir gut. "Kiss" ist melodisch, traurig, mit Klavier- und Violinen-Klängen unterlegt und sehr gut gelungen. Das harte "Bitch We Got A Problem", das etwas schräge "Evolution" und das melodische "Ever Be" seien ebenfalls erwähnt.

Musikalische Entwicklung ist bei jeder Band wichtig. Wenn sich eine Band aber gänzlich von ihren Wurzeln entfernt, dann kann das ziemlich schief gehen und wird viele Fans vor den Kopf stoßen. Korn haben nach dem Reinfall vom letzten Studio-Album noch einmal die Kurve gekriegt und mich damit sehr positiv überrascht. "Life Is Peachy" gibt's auf "Life Is Peachy", das ist eine neuer Ära von Korn. Seit offen für neues und hängt nicht immer an den alten Zeiten, denn dann wird man irgendwann enttäuscht. "Untitled" ist für mich ein sehr gutes Album, das mir von vorn bis hinten gefällt und bis auf das unnötige "Intro" kaum nennenswerte Schwächen aufzeigt. Die fünf Sterne sind vielleicht etwas früh, aber völlig verdient und wenn das nächste Album noch besser wird, dann ist doch alles gut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2009
Unübersehbar stammen 90% der Rezensionen hier von dem Debütalbum "Korn", da das "Untitled" Album hier in Amazon fälschlicherweise ebenfalls unter dem Titel "Korn" aufgeführt wird. Somit sind die 5 Sterne auch nicht eine tatsächliche Bewertung DIESES Albums.
Ob das unbetitelte Korn-Album nun gut ist oder nicht - das bleibt natürlich nach wie vor Geschmackssache.
Die Äußere Erscheinung ist sehr schick, das Artwork an sich ist schon ein kleines Kunstwerk.
Zudem präsentiert sich die Band erneut sehr experimentell - und spaltet damit nicht nur die Fans sondern auch die Kritiker in 2 Lager. Fans der ersten Stunde bemängeln den gänzlich fehlenden Metal-Aspekt, der sich maximal noch ansatzweise in kurzen Passagen zeigt (z.B. das Grunting bei "Killing").
Das Album beginnt bereits sehr ungewohnt mit einem reinen Instrumental-Intro, gefolgt von dem wahrscheinlich als programmatisch anzusehenden Titel "Starting over". Tatsächlich scheint es, als wolle sich die Band mit diesem Album neu erfinden - und das mit sehr guten Ideen. Besonders die hohe Dichte an Percussion-Instrumenten, interessanten Breaks, sowie guten Songkonzepten muss positiv hervorgehoben werden.
Zu erwarten war vor allem, dass durch das Ausbleiben eines weiteren Gründungsmitglieds (dem Drummer David Silveria) der Sound ein weiteres Mal unter Kreativlosigkeit und einem eher schlecht als rechten Versuch des "Ausprobierens" leiden würde wie zuletzt auf dem eher mäßigen "See you on the Other Side" zu hören war - doch diesmal wurde alles richtig gemacht! Ersatz fand man in Brooks Wackerman (bekannt von Bad Religion) sowie dem großartigen Terry Bozzio, der mit einigen unglaublichen Drum-Passagen glänzt.
Insgesamt ist der Sound diesmal sehr "breit", ich hatte beim Hören das Gefühl, dass die Band hier vor allem eine große Liebe zum Detail zeigt.
Natürlich ist auch "Untitled" kein völlig perfektes Album, vor allem der Song "Love and Luxury" ist nach dem großartigen "Ever Be" mehr als unnötig - EINE Abrechnung mit Ex-Gitarrist Head hätte mehr als ausgereicht. Das nur auf der Deluxe Edition enthaltene "Sing Sorrow" will auch nicht so recht in den ansonsten relativ einheitlichen Sound des Albums passen und stößt somit eher unangenehm hervor...
Absolute Anspieltipps sind "Hold On", "Ever Be", "Evolution" sowie das vor Energie sprühende "Killing".

Meiner Meinung nach ist Korn eine folgerichtige Richtung weg vom stumpfsinnigen Probieren hin zu einem tatsächlich gefestigten Sound gelungen, der sich zwar nichtmehr mit dem alten Sound der Band vergleichen lässt - aber vielleicht eine neu Era der Bandgeschichte begründet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
Korn sind ihres zeichens die Väter des Nu-Metal und haben seit jahren damit zu kämpfen
das sich die Fan schaaren um ein Album betteln das so klingt wie das davor,
klar ist es schön etwas verlässliches zu bekommen wo man weiss was man bekommt
aber wo bleibt denn dann da die Überraschung und der Spaß am hören einer platte?
Das Korn sich verändert haben seitdem sie 2005 "See you on the other side"
rausgebracht haben ist unverkennbar man begann plötzlich viel mehr mit Loops
und Effekten zu arbeiten und Live trat man plötzlich mit Tour Musikern an.
Und so ist hier die neue Korn platte die keinen namen bekam einfach nur die
konsequente Weiterführung was sich auf dem vorgänger abzeichnete die platte gefiel
mir noch sehr wobei es auch dort ein bis zwei schlechtere songs speziell die
letzten beiden aber schwamm drüber.Die neue Platte die hier vor uns liegt oder wir gerade
hören ist das ruhigste was Korn jemals auf Platte gepresst haben aber deswegen gleich das
schlechteste?wenn man sieht wie die anderen Rezensionen ausfallen muss man sagen eine Korn
Platte wurde niemals so zerrissen wie diese hier so gut wie nix vom nu-metal ist mehr da,
heavy wirds nur eher selten wie zum beispiel im genialen "innocent bystander" oder "Hold on"
aber auch "killing" dürfte Live einiges her machen, daneben gibt es dann songs wie "kiss"
die dann doch sehr ruhig ausfallen oder zum teil starke Industrial spuren aufweisen.Trotzdem
beweisen die mittlerweile auf 3 ur-Mitglieder geschrumpfte band ein gutes gehör für melodien
und Refrains die man manchmal garnicht aus dem Kopf bekommt.Aber was mich wirklich stört ist
das ich als Schlagzeug-Fanatiker nicht immer ein echtes schlagzeug geliefert bekomme oder der
Drumsound wurde durch den computer (pro Tools) gejagt bis es so klang das man es verwenden
konnte das wäre aber auch schon fast der einzige Kritikpunkt gut die platte ist leiser
im vergleich zu allen anderen platten was aber nicht heisst das sie gleich schlecht ist.
Und eigentlich kann man See you on the other side erst mit dieser platte hier richtig
vergleichen und das tat ich auch, die platte davor waren in ihrer eigenen welt.

Nun mal die Songs im einzelnen:
Intro: 2/5 Also was man heute alles als intro verkauft :(
Starting over: 4/5 beginnt mit einem coolen drumbeat man merkt das terry bozio am
schlagzeug sitzt der man ist einfach besser als David Silveria so art das auch klingt.
zudem setzten immer wieder schön die Stakkato Riffs ein, jonathan singt hier gut.
Bitch we got a problem: 5/5 Cooler Beat im anfang , schönes break in der mitte und man
hört auch wieder viele gute Korn typische Riffs.
Evolution:4/5 Ist das erste lied was ich hören durfte bei Rock am RIng dieses jahr, und war
positiv überrascht, ein schöner Refrain gepaart mit vielen effekten die dann das gesamt
Bild ergeben
Hold On:5/5 Dieser Song musste einfach 5punkte bekommen er rockt erinnert viel an die Korn
zeiten in den 90er und wird wohl live viel gespielt werden docjh man kombiniert hier auch
gleichzeitig viel neues in den song warum nicht immer so?
Kiss: 1/5 korn unwürdig einfach nur langweilig....skippte nach 2min sofort weiter :(
Do What they say: 3/5 Ein sehr zwei schneidiges schwert, hier gefällt mir der ruhige part sehr
gut und der rest eher nicht so da hätte man vlt noch etwas dran arbeiten können auch
wenn die riffs gut sind.Dafür der Refrain total belanglos.
Ever be:5/5 man hört ein echtes schlagzeug dafür gleich maln 2** der rest des songs ist richtig klasse
man verbindet ähnlich wie in "Hold on" alte mit neuen Komponenten.
Love and Luxury: 3/5 Der anfang ist echt klasse, dachte erst wie geil.....danach gefällt mir der song
immer weniger für mich verläuft er sich im nichts....
Innocent bystander: 5/5 So muss korn klingen :D
Killing:5/5 korn nehmen form an, das beste stück der platte.
Hushabye: 2/5 Für mich wieder ein schwächerer song der einfach nicht zu Korn passt wie ich finde.
I Will protect you:5/5 Für mich die nächste single absolut geil!

Von möglichen 65Punkten vergebe ich hier 49Punkte was für mich noch für 4**** am ende reicht....ich hätte nie gedacht
das ich jemals einer Korn platte nur 4**** geben muss aber es geht hier nicht anders, dafür ist
hier zumteil für mich keine klare struktur zu sehen in songs vielleicht ist dies absicht und es spricht
leute an hier bei amazon auf jedenfall eindeutig weniger das kann man den Rezensionen entnehmen.
ich kann nur sagen kauft euch das album auch wenn sie nicht die beste von Korn ist sie ist das
geld trotzdem wert.Und wären 3songs weniger hier drauf (Intro,Kiss,Hushabye,) dann gäbs von mir
5***** wohl verdiente sterne so aber leider nicht trotzdem toll das Korn sich weiterentwickeln!!!

Aber nun mal was anderes bitte hört auf dinge zu sagen wie Korn sollen aufhören das ist
für mich absolut Indiskutabel die jungs hören auf wenn "SIE!" es wollen und nicht
dann wenn irgendein angeblicher hardcore fan der eh alle platte in den boden rammt seit
dem Debut, sowas schreibt.Das korn nicht mehr die art von musik machen wissen sie selber
gut genug, das der Nu-metal tot ist das ist doch wohl jedem klar, und korn entwickeln sich
weiter im gegensatz zu bands wie bereits genannt Bon Jovi oder Slayer oder Motorhead die
machen seit 20jahren immer das gleiche und da schreien alle nach veränderung und was
passiert wenn sie es tun würden?....man schaue sich nur die Rezension zu dieser platte an.
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am 24. August 2008
Also an alle die an der neuen von Korn rummeckern, habt ihr lust darauf immer wieder ein und dasselbe album immer wieder zu hören.ich glaube nicht, ich weiss das korn sich mächtig verändert haben aber meiner meinung nach in die richtige richtung. es geht los mit einem kleinen psycho intro das mich irgendwie an einen horrorzirkus errinert. und dann geht es mit starting over los in ein album voller hits und ohrwürmern. das album ist auch wieder etwas rockiger als der vorgänger "see you on the otherside" der mich nicht so überzeugen konnte. ich bin korn fan seit 94 und ich finde die entwicklung der band genau die richtige, sie könnten villeicht hier und da eine schippe mehr härte einfliesen lassen, aber sie sind korn und nicht slipknot. der einzige song der mich nicht so überzeugt ist "love and luxury" weil einfach zu poppig für mich. aber ansonsten gibts was auf die zwölf bei "killing" der mit cannibal corpse gesang punktet. anspieltipps sind-- "starting over", "evolution", "hold on", "we will protect you" und das atmosphärische "sing sorrow" mein absoluter lieblingssong vom album. und die stimme von jonathan davis ist göttlich er sit einfach einer der besten sänger die ich kenne. alle die auf genial gespielten metal mit jeder menge guter ideen stehen sollten zugreifen.
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am 24. August 2011
Ein wirklich gelungenes Album. Natürlich ist es kein Korn, Life is Peachy, Follow the Leader oder Issues. Es wäre meiner Meinung nach nach so vielen Jahren und mehreren Millionen für erwachsene Männer auch etwas albern weiterhin Alben wie die eben genannten zu produzieren. Die Band musste sich weiter entwickeln und das ist ihnen wirklich gelungen. Nach den etwas uninspirierten aber trotzdem relativ guten Untouchables, Take A Look In The Mirror und SYOTOS kam hier wieder ein Brett an Kreativität, dass man meiner Meinung nach als vollwertigen Nachfolger der vier ersten Scheiben annehmen kann. Voraussetzung ist, dass man sich von der Idee löst, dass eine Band am laufenden Band die selbe Grütze fabrizieren muss. Auch sollte man hinnehmen können, dass wesentlich weniger geschrien wird und das man verstärkt Industrial-Einflüsse wahrnehmen kann. Die Dichte an Psychoeinlagen des Frontmanns hat ebenfalls stark abgenommen. Es dominieren Melodien und Gesang. Eine sehr gelungene Weiterentwicklung und eine klare Kaufempfehlung.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2007
...denn das ist für alle hartgesottenen Korn Fans ein schwerer Brocken. Für mich unterscheidet sich die Platte in drei Kategorien von Songs:
1. dir rockigen
2. die poppigen
3. die, mit denen man nichts anfangen kann

obwohl sich die wandlung während der letzten alben mehr und mehr vollzog wollten die mitglieder sich nicht von ihrem alten sound trennen. und genau das ist mit dieser platte passiert. da dudeln dann halt auch mal poppige Balladen aus den lautsprechern ("love and luxury"). alles kein problem soweit, is ja auch recht cool, dann gibt es aber auch einige songs, mit denen weiss man nicht so recht was man anfangen soll.
So zum bleistift das furchtbar vertrackte "ever be", "hushabye" oder auch "do what they say".
Ich seh die ganze Platte als einen positiven Schritt, auch wenn viel Power weggenommen wurde und einige Tracks zwischen allen Stühlen sitzen.

Fazit: Für Freunde des harten Sounds eher nicht zu empfehlen, für Fans, die bereits "See You on the other Side" mochten, durchaus interessant.
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am 8. Januar 2014
Meiner Tochter gefällst, sie ist ein Fan dieser Band und fährt zu ihren Konzerten, wann immer es möglich ist. Mehr kann ich dazu nicht schreiben
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am 10. November 2014
Wow Hammergeil die CD besondert das Lied Evolution gefällt mir sehr gut für mein Xenomorph (:wer Korn mag sollte die CD unbedingt kaufen
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2007
Vor einiger Zeit kauften wir uns das neue KoRn Untitled Album(wird auch nur als KoRn bezeichnet, wir sind jedoch der Meinung, dass man es Untitled nennen muss, da es bereits ein Album mit dem Titel KoRn gibt). Man erkennt die Weiterentwicklung der Band besonders an Songs wie "Love and Luxury". Aber auch die alten Stilelemente sind in den meisten Songs wiederzufinden.

Schon nach dem nicht ganz 2 min. langen Intro merkt man, dass dies ein tolles Album ist.
Die besten Songs dieser CD sind für uns: Starting Over, Bitch We Got a Problem, Kiss, Hushabye und natürlich Evolution.

Diese CD ist ein Pflichtkauf für jeden KoRn Fan und auch für alle anderen weiterzuempfehlen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2007
dieses album ist wirklich gut gelungen, finde ich. aber ich will keine lange rede halten:
1. Intro 5/10
2. Starting over 10/10 (bester song des albums)
3. Bitch we got a problem 6/10
4. Evolution 9/10
5. Hold On 6/10
6. Kiss 8/10
7. Do what they say 8/10
8. Hold on 9/10
9. Love and Luxury 9/10
10. Innocent bystander 9/10
11. Killing 10/10 (2. anspieltipp)
12. Hushabye 3/10 (schlechtester song vom album)
13. I will protect you 9/10

also insgesamt, ein rundum gelungenes werk mit kleineren ausfällen, aber auf jeden fall eine kaufempfehlung!
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