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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NIGHTWISH - DARK PASSION PLAY Special Edition - Mit neuer Stimme und alter Wucht
Vielen Unkrenrufen zum Trotz, die mit dem Abgang von Sängerin TARJA TURUNEN das Ende von NIGHTWISH gekommen sahen, legen die Finnen mit der neuen schwedischen Sängerin ANETTE OLZON (und das will schon was heißen, wenn Finnen einen Schweden - oder in diesem Fall eine Schwedin - in ihre Band aufnehmen) einen Start nach Maß hin. DARK PASSION PLAY...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Marc Langels

versus
31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie nicht so ...
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich auch noch einen Beitrag schreiben soll zu einem Album, das so dermaßen die Geister scheidet wie "Dark Passion Play". Aber seit ich das Album zum ersten Mal gehört habe, gehen mir die Worte im Kopf herum und sie müssen nun endlich raus. Wie man an den 3 Sternen sehen kann, finde ich es nicht gänzlich...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von Frühlingslied


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern, 28. September 2007
Von 
S. Hempel "Squall" (Henstedt-Ulzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit dieser Scheibe hat Toumas es allen Kritikern gezeigt das es kein Fehler war Tarja Rauszuschmeißen.Zwar hat Arnette nicht so eine kräftige Stimme wie Tarja aber das macht sie mit ihrem Herzblut für die Songs wet.Also kauft euch das Album und ihr werdet es sehen.Es ist der Anfang einer neuen Era
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie nicht so ..., 29. April 2008
Von 
Frühlingslied (Im Kastanienbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich auch noch einen Beitrag schreiben soll zu einem Album, das so dermaßen die Geister scheidet wie "Dark Passion Play". Aber seit ich das Album zum ersten Mal gehört habe, gehen mir die Worte im Kopf herum und sie müssen nun endlich raus. Wie man an den 3 Sternen sehen kann, finde ich es nicht gänzlich schlecht oder grauenvoll. Nein, es ist ganz nett irgendwie. Ich gehöre zu den Hörern, die es bevorzugen, wenn eine Band entweder ganz und gar ihrem Stil treu bleibt oder aber wenn Veränderungen sehr, sehr langsam Schritt für Schritt vollzogen werden, so dass man sie kaum bemerkt. DPP gehört für mich zur ersten Kategorie - selbst ohne Text / Gesang würde ich sofort raushören, dass es ein Nightwish-Album ist. Klar hört man immer wieder kleine Fortschritte und Veränderungen von Album zu Album heraus. Aber was auf DPP zu hören ist, ist nun mal absolut der Stil von Tuomas und seinen Mannen. Und das ist es, was mir an dem Album gefällt. Mir war vorher schon klar, dass der Käufer in dieser Hinsicht "finnische Wertarbeit" erhält. Ein bombastischer Sound, Emotionen werden mitreißend rübergebracht (mal möchte man tanzen und ausflippen, dann wieder still dasitzen und traurig sein). Es gibt für mich in dieser Hinsicht einfach nichts daran auszusetzen - 5 Sterne.
Aaaber ... das mag jetzt widersprüchlich klingen, doch es ist auch irgendwie das, was das Album für mich uninteressant macht. Nightwish haben ihren Sound mittlerweile so perfektioniert, dass es viel zu glattgeschmirgelt klingt. Sind bei mir früher die Meldodien fast sofort im Ohr hängen geblieben, könnte ich von DPP keine einziges Lied aus dem Gedächtnis hersummen o. ä. Beim Anhören gehen die Lieder zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus und weg sind sie. Es ist keine "Popmusik" wie manche schreiben, aber die Lieder haben die Halbwertzeit von Popmusik - anhören und vergessen. Dazu kommt, dass an mancher Stelle die orchestralen Arrangements einfach der totale Overkill sind. Was bei früheren Alben Gänsehaut bei mir hervorgerufen hat, nervt jetzt irgendwie nur noch.
Im Gegensatz dazu dann Marcos "Country Musik", die bei mir wie eine Flaute nach einem Orkan ankam und die ich erst ca. zehn mal hören musste bevor ich ihr etwas abgewinnen konnte. Vielleicht sollte er ein ganzes Album oder wenigstens eine EP in der Richtung machen, aber hier passt es irgendwie nicht.
Na ja, und noch kurz ein paar Worte zum Thema Annette / Tarja. Ich muss zugeben, dass Tarjas Gesang einer der Hauptaspekte war, warum ich überhaupt bei Nightwish gelandet bin - ich bin einfach ein großer Bewunderer klassischer Opernstimmen. Das war schon vorher so und hat nichts mit Tarja als Sängerin zu tun. Aber ich kann mit reinem Gewissen behaupten, dass ich Annette mögen und eine (oder zwei oder drei) Chancen geben wollte. Ich lud mir "Eva" runter als es veröffentlicht wurde und es gefiel mir mit ein paar kleinen Abstrichen. Ich kaufte "Amaranth" und auch das mochte ich noch, wenn auch hier die Abstriche schon größer wurden, weil sich bereits abzeichnete, was dann auf DPP nicht mehr zu ignorieren war. Was in den Arrangements der einzelnen Lieder zu viel war, war bei Annettes Stimme zu wenig vorhanden. Sie hat zweifellos eine gute Stimme, aber diese massive Musik passt nicht dazu (oder auch umgekehrt). Ich hatte beim Anhören bei fast jedem Lied den Eindruck sie muss gegen die Instrumente förmlich anbrüllen um sich Gehör zu verschaffen. Vielleicht hätte man beim Abmischen des Albums die Spur mit Annettes Stimme etwas lauter einspielen sollen. Vielleicht war es auch einfach nur gemein von der Band, eine Sängerin aus dem Musical-Bereich zu wählen, weil die einfach völlig anders ausgebildet werden als klassische Sänger - sie versuchen massiv statt voluminös zu klingen. Das hört man bei Annette deutlich heraus: Sie hängt zu sehr in der Bruststimme fest, was bei den teilweise sehr hohen Tonlagen von Tuomas' Liedern erstens wie gewollt und nicht gekonnt klingt und zweitens auf Dauer ungesund für Annettes Stimme sein dürfte.
Auf jeden Fall hat sich mein Eindruck auch nach dem xten Mal anhören nicht geändert: Es ist einfach als wollte man zwei gleichgepolte Magneten zusammenführen. Es passt nicht und es klingt nicht harmonisch und ergibt daher kein homogenes Gesamtbild.
Deshalb muss auch ich an dieser Stelle sagen: Mach's gut Nightwish, unsere gemeinsame Fahrt endet hier leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anders, 6. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Ich bin definitiv ein Fan von Nightwish. Ich bin außerdem generell ein Fan von F_emale F_ronted G_othic M_etal. Und symphonic Metal. Meine Meinung zu dieser Scheibe: Sie ist klasse! Einwandfrei produziert, gute, anspruchsvolle Songs! Schöne Melodien, kernige Riffs! Alles was ein Fan von FFGM sich nur wünschen kann. Den Musikern kann nur höchstes Lob und größter Respekt gezollt werden. Warum dann keine 5 Sterne? Weil es leider nicht nach Nightwish klingt! Nicht danach, worauf ich mich gefreut habe. Nochmal: es ist eine grandiose Scheibe! Kein Zweifel! Aber sie könnte auch vollkommen neu auf dem Markt sein! Eine Band ohne Vorgeschichte. Details: Anette hat eine schöne, klare Stimme. Aber bei all dem Bombast der ja (zum Glück!) immer noch aufgefahren wird, ist sie einfach ein klein bisschen zu dünn. Bands wie Within Temptation, Epica, Coronatus oder auch Elis bringen da mehr Power durch ihre Sängerinnen. Und diese Power, das Gänsehaut-Gefühl der alten Nightwish, das fehlt mir hier. Auffallend auch der recht große Anteil an Sangeskunst von Marco Hietala. Ich mag seinen Style! Ich mag seine Band Tarot! Und ich finde es fast unglaublich, wie er Ian Anderson von Jethro Tull ähnelt, bei dem Song "Islander". (OK, ihr merkt schon, auch den mag ich...). Großes Kino! Nur, warum mußte er so viele Parts übernehmen? Seltsam...ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dem BigBoss, ihr kennt seinen Namen, einfach nicht genug eingefallen ist, dass Marco den Karren ein bisschen aus dem Dreck ziehen musste...hmmm, klingt nach mehr Kritik, als ich eigentlich vor hatte. Nochmal: es ist ein grandioses Album...vor allem der 2.Teil, ab Track 8 gefällt mir hier besonders gut. Nur, leider, leider haben meine Idole eine gänzlich andere, neue Richtung eingeschlagen. Ich sag es hier ganz offen: warum zum Geier immer anders als erwartet? Tuomas, nimm wieder eine klassische Sängerin und geh den ursprünglichen Weg weiter! Das würde ich mir wünschen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Stimme und ein musikalischer Bogen von Oceanborn bis Once, 16. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Warten der Fans hat ein Ende - und das Zittern, ob eine adäquate Nachfolge für die gefeuerte Sängerin Tarja Turunen gefunden würde, auch. Um diese für viele so wichtige Frage zuerst zu beantworten: Ja, es wurde mit Anette Olzon eine mehr als adäquate Nachfolgerin gefunden. Kein Ersatz, nicht erneut eine ausgebildete Sopranistin - das wollte Nightwish vermutlich auch nicht. So etwas geht nie gut. Bei der Wahl der Sängerin - so darf spekuliert werden - dürfte auch die Chemie" eine Rolle gespielt haben. Wie auch immer - Anette Olzons Stimme passt hervorragend zur Musik, macht sie ein wenige mehr erdig". Dass dabei das Orchestrale nicht verloren gehen muss, beweist der Einsatz von Orchester und Chor, die in fast jedem Song zum Einsatz kommen.

Musikalisch ist Dark Passion Play noch mehr Nightwish als früher: Wummernde Doublebass gepaart mit Orchester, zarte Streicher mit krachenden Bässen. Und dabei orientiert sich das Album zum einen am Vorgänger Once (v.a. was die Gitarren betrifft), spannt aber umgekehrt einen Bogen von Oceanborn bis Once. Verspielte, folkloristische Songs (Last of the Wilds") finden ebenso ihren Platz wie Powermetal (Bye Bye Beautiful", Master Passion Greed"), Metal-Hymnen (7 Days to the Wolves") oder eher düstere, introvertierte Stücke (The Poet and the Pendulum").

Zu den Songs im Einzelnen:

The Poet and the Pendulum: Der über 13 Minuten lange Track scheint viele autobiografische Elemente zu enthalten, inhaltlich ein wenig an Dead Boy's Poem" angelehnt. Musikalisch pendelt er zwischen Metal mit Doublebass und hymnenartigem Opern-Chorus bis hin zu leisen, getragenen Orchestertönen. Die Liebe von Nightwish-Mastermind Tuomas Holopainen zu Filmmusik ist deutlich hörbar. Das Ende des Songs ist nicht etwa laut und bombastisch, wie man es erwartet hätte, sondern - dem Text angemessen - still und ruhig. Auch wenn mir persönlich die ruhigen Passagen etwas zu viel im Vergleich zu den lauten sind, gibt es volle Punktzahl, schon der Chorus allein rechtfertigt diese. 10/10

Bye Bye Beautiful: Der Abschiedssong an Tarja Turunen. Entsprechend böse und druckvoll. Insbesondere Bassist Marco Hietala, der zunehmend mehr Gesangsparts übernimmt, drückt die Wut und Enttäuschung über Tarja wunderbar aggressiv aus. Ob so ein Song guter Stil ist oder nicht, sei dahingestellt. Er zeigt, wie nah Tuomas das Ende der Ära Tarja gegangen ist - und mal ehrlich: Wer hat nicht irgendwo jemanden, dem er so nette Zeilen hinterherrufen möchte? Musikalisch gelungen, ein wenig an Wish I Had an Angel" angelehnt. 10/10

Amaranth: Single-Auskopplung, entsprechend eingängig und gefällig. Der Song klingt einfach, das Riff ist trotzdem genial. Schlägt Nemo" um Längen. 9/10

Cadence of Her Last Breath: Ein Stück in Moll, voller Sehnsucht, so klingt es zumindest in meinen Ohren. Vergleichsweise ruhige Strophen, aber im Refrain geht es - auch dank Marcos Gesangseinwürfen - ab. 10/10

Master Passion Greed: Das bisher härteste, was Nightwish je gemacht haben. Lupenreiner Metal, von Marco gesungen, aber auch hier wäre Tuomas nicht Tuomas, wenn er nicht ein paar orchestrale Überraschungen und einen wunderbaren C-Teil untergebracht hätte, der den Song aus der stumpfen Metal-Ecke rausholt. 10/10

Der erste (Um)Bruch im Album. Bisher kraftvolle Powersongs, die in der Reihenfolge auch stimmig waren. Nun wird es bunter", aber auch ein wenig beliebiger.

Eva: Die erste, nur online veröffentlichte Single. Eine wunderschöne Ballade (welch ein Kontrast zu dem Song davor). Komplexer als Sleeping Sun, deren Nachfolger es wohl werden sollte, erinnert mich aber -wenn, und dann auch nur textlich - eher an Swanheart. 9/10

Sahara: Exotisch.... Das Reiten auf Kamelen durch 1001 Nacht kommt gut rüber. Sehr getragener Refrain, eine nette Keyboard-Linie und ein wenig exotischer Gesang. 9/10

Whoever Brings the Night: Eine Komposition von Gitarrist Emppu Vuorinen. Mir persönlich zu sehr Dur, zu einfach im Vergleich zu den sehr komplexen Kompositionen von Tuomas. 6/10

For the Heart I Once Had: Auch hier wieder unendliche Sehnsucht, musikalisch aber ruhiger als Cadence of Her Last Breath. 8/10

The Islander: Ein wunderschönes Duett von Marco, der den Song auch komponiert hat, und Anette. Hier könnte ich mir Tarjas Stimme z.B. kaum vorstellen - dieser Song benötigt eine warme weibliche Stimme, Tarjas Stimme ist hingegen eher kalt. Folkloristisch, Klasse Tempowechsel von 4/4 zu 6/8-Takt, und ein wunderschöner unter die Haut gehender Text. Der Song hat mir live nicht gefallen, zu großer Stimmungswechsel, aber hier auf dem Album gehört er zu meinen Favoriten. 10/10

Last of the Wilds: Gibt es Metal-Folk? Wenn ja - dies ist ein gelungenes Beispiel. Verspielt, schnell und tanzbar, aber mit ruhigem C-Teil. Erinnert mich etwas an Moondance, wenngleich es an diesen Song nicht ganz herankommt (bei Moondance sieht man die Trolle förmlich tanzen, bei Last of the Wilds sind Bilder etwas schwerer zu erzeugen). 9/10

7 Days to the Wolves: Ein heimlicher Favorit des Albums. Druckvoll, kraftstrotzende Drums und Bässe, vielstimmige Gitarren. Getragener Gesang in den Strophen von Anette, im Refrain von Marco, eine geheimnisvolle, mystische Atmosphäre mit rasantem C-Teil. 10/10

Meadows of Heaven: Ein leider sehr kitschiges Ende des Albums. Offen gesagt war mein erster zynischer Kommentar: Naja, Anette hat mal in einer Abba-Coverband gesungen, dann darf man so einen Song auch bringen. 6/10.

Ich hatte das große Glück, Nightwish unter dem Namen Sushi Patrol" in Hamburg bei einem Geheimkonzert zu sehen. Und auch da fragte ich mich: Wer bitte war noch Tarja? Die Band strotze vor Spielfreude, es wurde gelacht und gescherzt auf der Bühne, Anette knuddelte alle (bis auf den armen Schlagzeuger, der saß zu versteckt), im Gegensatz zu dem Konzert 2005 wirkten alle befreit und munter. Anette hat eine bombastische Show abgeliefert und keine einzige Auszeit genommen. Okay- stimmlich hatte sie es manchmal schwer, sich gegen die Instrumente durchzusetzen, das kann ihr auf einer langen Tour noch zum Verhängnis werden. Mit Master Passion Greed" und Last of the Wilds" hat die Band aber zwei Stücke, die sie als Erholung für Anette spielen könnten. Die Setlist ist entrümpelt, das neue Album steht klar im Vordergrund. Leider leider werden zwei meiner 10/10-Songs nicht gespielt. Aber - so viel sei verraten - auch die Lowlights" des Albums fehlen zum Glück. Wie live üblich, kommen die Songs noch druckvoller rüber, ein Konzertbesuch lohnt auf jeden Fall! Und der Kauf des Albums sowieso....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit hinter sich gelassen, 3. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Ich gebe zu, auch ich habe Nightwish schon abgeschrieben als ich hörte das Tarja nicht mehr in der Band ist. Ich war sowas von böse, habe aber dann irgendwann akzeptiert das ich wohl kein Nightwish-Fan mehr sein werde, ein Fehler wie sich herausstellt.
Anfangs fand ich Amaranth extrem blöd, konnte überhaupt nicht verstehen wie man das als den besten Nightwish-Song darstellen kann, erst vor kurzem fand ich dann doch gefallen an Amaranth, und auch die Internet-Single Eva, sie war nicht der Hammer, aber akzeptabel, allerdings nicht für Nightwish-Verhältnisse, also gab ich ihnen noch eine Chance, und ich muss sagen, sie haben sie genutzt.

Die Songs klingen insgesamt zwar poppiger und nicht mehr allzu metallisch wie noch zu Tarja-Zeiten, aber sie passen zur Stimme der neuen Sängerin. Also, Promo eingelegt, los geht's mit einem 14-Minütigen Opener, der sogar gleich beim ersten Hören absolut zündet, wow, was für eine geile Melodie im Refrain, von da an wusste ich, so schlecht wird es wirklich nicht sein. Auch das darauffolgende Bye Bye Beautiful zündet sofort, wieder etwas härter, dennoch mit viel und vor allem guter Melodie, wird bestimmt die nächste Single. Gut, Amaranth ist sicher einer der besten Tracks vom Album, und das obwohl ich ihn sowas von gehasst hatte, gut, ich denke den kennt jeder. Track 4, erinnert mich erstmals an die alten Nightwish, das wilde Orchester am Anfang, auch der Gesang erinnert teilweise an ältere Songs, jedoch ist der Mittelteil und der Refrain etwas langweilig. Master Passion Greed ist ein knallender Metal-Kracher, der spannend mit Drumming losgeht, und als es dann wirklich losgeht, denkt man erstmal an Megadeth oder Old-School Speed Metal, dieses Gefühl bleibt auch, als Marco anfängt zu singen. Nummer 9, For The Heart I Once Had, erinnert in den ersten Sekunden an die alten In Flames, zumindest von der Gitarrenmelodie her, und wirkt sehr träumerisch, jedoch wird, meiner Meinung nach, alles zerstört als Anette anfängt zu singen, denn es klingt ordentlich kitschig und nach Kommerz-Gothic, der Refrain ist dann aber wieder bittersüß. Mit The Islander, ist eine folk-angehauchte hauptsächlich von Marco gesungene akustische Ballade ebenfalls im Gepäck. 7 Days To The Wolves, klingt zunächst sehr episch, man hat das Gefühl jetzt etwas ganz ganz großes zu Ohren zu bekommen, wie eine richtige Hymne, allerdings ist es das nicht ganz geworden, hätte es aber können, denn Ansätze waren da. Mit der wunderschönen Ballade Meadows Of Heaven läutet man das neue Album dann aus, und zurück bleibt der Eindruck, das diese einer dieser Platten ist, mit der nun niemand gerechnet hätte.

Dark Passion Play ist zwar nicht DAS Nightwish Album, aber es ist zumindest so gut, das es nach dem Ausstieg, bzw. Rauswurf von Tarja keine Enttäuschung für die Fans darstellt, und ich wette mit Tarja am Mikro würde dieses Album bestimmt nicht so gut klingen wie es tut. Ich bin froh, das ich mal reingehört habe, denn auch ich war mit dem Vorurteil rangegangen, das es so oder so nichts ist, und dann wird man schon beim Opener sowas von baff. Wer ebenfalls so denkt, wie ich das tat, der soll doch bitte mal reinhören, wer ganz offen ist, der kann hier nichts falsch machen. Fünf Sterne für gute Songs, gute Produktion und allein die Tatsache das ich nie gedacht hätte, das es sowas geniales wird, kann mit dem schon super guten Once locker mithalten.
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5.0 von 5 Sternen Sternstunde variantenreicher Musik, 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Kaum ertönen die ersten Klänge des neuen Nightwish-Opus aus den Boxen, weiß man als ergebener Nightwishhörer der ersten Stunde: Man ist zuhause. Zuhause angekommen scheint auch Fadenzieher Tuomas Holopainen. Frühestens im abschließenden Teil des einleitenden Monumentalwerks „The Poet and the Pendulum“, spätestens aber mit den orchestralen Klängen eines „Meadows of Heaven“ scheint der selbsternannte Poet in den Hafen seiner Kindheit zurückgekehrt zu sein. Hiermit dürfte zumindest deutlich gemacht sein, dass die Texte des neuen Machwerks noch einmal deutlich persönlicher sind; nicht zuletzt der direkte Bezug auf den eigenen Namen Holopainens in einigen Sprechpassagen macht dies deutlich. Dass ein derartiges Entblößen der innersten Gefühle nicht nur Sehnsucht und Kindheitsnostalgie zutage fördert, sondern auch einiges an Seelenschrott auf die Bühne der Welt wirft, beweisen sowohl „Bye Bye Beautiful“, als auch „Master Passion Greed“, denen man ihre Entstehungsphase auf das Deutlichste anmerkt und die diesbezüglich kaum eines weiteren Kommentars bedürfen. Nichtsdestotrotz sind sie Ausdruck eines Mannes, der sich nie des Gefühlskonstruktivismus bezichtigen lassen muss: Die Musik mag ausladend arrangiert, voller orchestraler Raffinessen, eingängiger Ohrwürmer und Zugeständnisse an den Zeitgeist sein; eines bleibt sie jederzeit: Aufrichtig. Und seitdem Tuomas Holopainen seiner Liebe zu plakativen Soundtracklandschaften auch finanziell und in der Tat frönen kann, bestand stets die Gefahr innerhalb der Band die Balance zu verlieren, erst recht nachdem Sängerin Tarja Turunen im letzten Jahr, zugegeben etwas unschön, der Band verwiesen wurde. Dass das neue Werk der vier Finnen - und der Schwedin - jedoch deutlich homogener und ausgeglichener aus den Boxen ertönt spricht allenfalls für sich. Dass man es gleichzeitig geschafft hat den neuen Sound noch variantenreicher zu gestalten, ohne das Konzept zu verlieren bedarf Erwähnung: Nicht oft hat ein Album derart souverän verschiedenste Einflüsse variiert, seien es nun ruhige Elemente keltischen Folks, wie in „The Islander“ oder zuckersüße, kindlich naive und bombastisch inszenierte Sehnsucht in „For the Heart I Once Had“: Stets schaffen es Nightwish den Hörer in eine andere Stimmung zu versetzen, ohne ihn dabei vor den Kopf zu stoßen. Dazu trägt nicht zuletzt das stimmige Klangbild des London Symphony Orchesters bei, das im Vergleich zu „Once“ ein ganzes Stück differenzierter und jenseits eines ständig präsenten Hans Zimmer – Einschlags eingesetzt wurde. Dennoch, oder gerade deshalb ist die Musik jedoch an anderer Stelle ausbaufähig: Das Schlagzeug, sowohl in Punkto Einsatz, als auch in Punkto Produktion reicht bei weitem nicht an die dynamische Variabilität zu „Wishmaster“ – Zeiten heran; die Emppusche Gitarrenarbeit ist selten variantenreich und dient über weite Strecken als Klangteppichboden für die getragenen Arrangements. Dieser Makel ist jedoch stets nur grenzwertig und schmälert kaum das ausgewogene Gesamtbild, in das sich auch die neue Frontdame Anette Olzon vorzüglich einzufügen weiß. Als Fazit lässt sich formulieren, dass Nightwish mit „Dark Passion Play“ ein Werk gelungen ist, dass mit Variantenreichtum, tollen Melodien und Texten die von Herzen kommen – mögen sie auch manchmal noch so naiv sein –, zu überzeugen weiß und gleichzeitig einen mutigen Schritt nach vorn geht. Musikalischen Stillstand kann man der Band jedenfalls nicht vorwerfen.
Ganz bewusst vermieden habe ich die ausgetrampelten Pfade der Sängerinnendebatte, denn: Ob einem das Organ von Frau Olzon zusagt, entscheidet letzten Endes der persönliche Geschmack. Kaum zu leugnen ist, dass sie sich weniger dominant als ihre Vorgängerin in die Arrangements einfügt und dadurch der Musik an sich mehr Platz lässt – und diese atmet immer noch den Geist von Nightwish. In Punkten: 9/10.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, Nightwish, 30. September 2007
Von 
A. Dürl "AlexD" (Mandeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Unglaublich! Das neue Nightwish-Album "Dark Passion Play" (am 28.09. erschienen) ist mit Abstand das genialste Stück Musik, das in diesem Jahr in unserem CD-Player gelaufen ist!

Man (auch ich) war ja skeptisch was wohl nach Sängerin Tarja's Rauswurf aus Nightwish werden würde ... es wurde heiß diskutiert und sogar Nightwish's Zukunft in Frage gestellt ...

... doch schon mit den ersten Minuten von "Dark Passion Play" werden alle Sorgen um Nightwish's Zukunft "davongeblasen". Tuomas Holopainen hat sich ein weiteres Mal selbst übertroffen ... es ist mir unbegreiflich, wie grenzenlos kreativ man sein muss, um ein solches Werk auf die Beine zu stellen. Was man hier zu hören bekommt ist nicht einfach nur Metal, das Album ist ein Soundtrack, der sich hinter Soundtracks von "Herr der Ringe" oder "Fluch der Karibik" keinesfalls verstecken muss. Die neue Stimme von Anette Olzon passt sich perfekt in das Gesamtkonzept ein, und man sollte einfach keine Vergleiche mit Tarja anstellen, denn das hier ist halt Nightwish 2007.

Das Orchester, das sich wie ein roter Faden durch das komplette Album zieht, verleiht jedem Song einen unglaublichen musikalischen Tiefgang, und trotzdem ist jeder einzelne Song in sich geschlossen einfach perfekt. Sei es das 13Minuten-Epos "The poet and the pendulum", das etwas kommerzielle "Amaranth", Kracher wie "Bye bye beautiful" oder "Cadence Of her Last Breath", absolute Bretter wie "Master passion greed" oder "7 Days to the wolves" oder die wunderschönen Balladen "Eva", "For The Heart I Once Had" oder "Meadows Of Heaven" ... hier wird einem garantiert nicht langweilig! Der einzige Ausfall ist meiner Meinung nach "Whoever Brings The Night" ... aber das kann man verschmerzen. Achso ... fast hätte ich das geniale "The islander" vergessen, was irgendwie Lagerfeuer-Atmophäre verbreitet und als einziges nicht aus Tuomas' Feder kommt.

Das absolute Highlight für mich ist allerdings die Tatsache, dass bei der Special Edition des Albums eine zweite CD beiliegt, die alle Songs als Instrumental-Version enthält ... erst hier wird einem klar, was für ein Genie hinter diesem Album steckt! Ich ziehe den Hut vor Tuomas Holopainen und bin gespannt was man noch von ihm erwarten kann ...

Kauft Euch das Album, nehmt Euch Zeit und taucht ein in die Welt von Nightwish ;-)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde variantenreicher Musik, 3. Oktober 2007
Kaum ertönen die ersten Klänge des neuen Nightwish-Opus aus den Boxen, weiß man als ergebener Nightwishhörer der ersten Stunde: Man ist zuhause. Zuhause angekommen scheint auch Fadenzieher Tuomas Holopainen. Frühestens im abschließenden Teil des einleitenden Monumentalwerks „The Poet and the Pendulum“, spätestens aber mit den orchestralen Klängen eines „Meadows of Heaven“ scheint der selbsternannte Poet in den Hafen seiner Kindheit zurückgekehrt zu sein. Hiermit dürfte zumindest deutlich gemacht sein, dass die Texte des neuen Machwerks noch einmal deutlich persönlicher sind; nicht zuletzt der direkte Bezug auf den eigenen Namen Holopainens in einigen Sprechpassagen macht dies deutlich. Dass ein derartiges Entblößen der innersten Gefühle nicht nur Sehnsucht und Kindheitsnostalgie zutage fördert, sondern auch einiges an Seelenschrott auf die Bühne der Welt wirft, beweisen sowohl „Bye Bye Beautiful“, als auch „Master Passion Greed“, denen man ihre Entstehungsphase auf das Deutlichste anmerkt und die diesbezüglich kaum eines weiteren Kommentars bedürfen. Nichtsdestotrotz sind sie Ausdruck eines Mannes, der sich nie des Gefühlskonstruktivismus bezichtigen lassen muss: Die Musik mag ausladend arrangiert, voller orchestraler Raffinessen, eingängiger Ohrwürmer und Zugeständnisse an den Zeitgeist sein; eines bleibt sie jederzeit: Aufrichtig. Und seitdem Tuomas Holopainen seiner Liebe zu plakativen Soundtracklandschaften auch finanziell und in der Tat frönen kann, bestand stets die Gefahr innerhalb der Band die Balance zu verlieren, erst recht nachdem Sängerin Tarja Turunen im letzten Jahr, zugegeben etwas unschön, der Band verwiesen wurde. Dass das neue Werk der vier Finnen - und der Schwedin - jedoch deutlich homogener und ausgeglichener aus den Boxen ertönt spricht allenfalls für sich. Dass man es gleichzeitig geschafft hat den neuen Sound noch variantenreicher zu gestalten, ohne das Konzept zu verlieren bedarf Erwähnung: Nicht oft hat ein Album derart souverän verschiedenste Einflüsse variiert, seien es nun ruhige Elemente keltischen Folks, wie in „The Islander“ oder zuckersüße, kindlich naive und bombastisch inszenierte Sehnsucht in „For the Heart I Once Had“: Stets schaffen es Nightwish den Hörer in eine andere Stimmung zu versetzen, ohne ihn dabei vor den Kopf zu stoßen. Dazu trägt nicht zuletzt das stimmige Klangbild des London Symphony Orchesters bei, das im Vergleich zu „Once“ ein ganzes Stück differenzierter und jenseits eines ständig präsenten Hans Zimmer – Einschlags eingesetzt wurde. Dennoch, oder gerade deshalb ist die Musik jedoch an anderer Stelle ausbaufähig: Das Schlagzeug, sowohl in Punkto Einsatz, als auch in Punkto Produktion reicht bei weitem nicht an die dynamische Variabilität zu „Wishmaster“ – Zeiten heran; die Emppusche Gitarrenarbeit ist selten variantenreich und dient über weite Strecken als Klangteppichboden für die getragenen Arrangements. Dieser Makel ist jedoch stets nur grenzwertig und schmälert kaum das ausgewogene Gesamtbild, in das sich auch die neue Frontdame Anette Olzon vorzüglich einzufügen weiß. Als Fazit lässt sich formulieren, dass Nightwish mit „Dark Passion Play“ ein Werk gelungen ist, dass mit Variantenreichtum, tollen Melodien und Texten die von Herzen kommen – mögen sie auch manchmal noch so naiv sein –, zu überzeugen weiß und gleichzeitig einen mutigen Schritt nach vorn geht. Musikalischen Stillstand kann man der Band jedenfalls nicht vorwerfen.
Ganz bewusst vermieden habe ich die ausgetrampelten Pfade der Sängerinnendebatte, denn: Ob einem das Organ von Frau Olzon zusagt, entscheidet letzten Endes der persönliche Geschmack. Kaum zu leugnen ist, dass sie sich weniger dominant als ihre Vorgängerin in die Arrangements einfügt und dadurch der Musik an sich mehr Platz lässt – und diese atmet immer noch den Geist von Nightwish. In Punkten: 9/10.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Band Nightwish ungleich Neue Band Nightwish, 21. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Nach dem ich hier fast alle Rezensionen gelesen habe, habe ich festgestellt, dass die Meinungen hier sehr stark auseinander gehen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass man auf gar keinen Fall einen stimmlichen Vergleich zwischen Tarja und Anette vornehmen sollte, da sie stark unterschiedliche Stimmen aufweisen. Jede hat für sich Vor -und Nachteile.
Viele haben sich beklagt, dass die Band sich für Anette entschieden hätte und dass die Band dadurch ihre Einmaligkeit verloren habe. Das mag jeder anders sehen, schließlich ist das ja Geschmackssache, ich persönlich mochte Tarjas Stimme auch sehr gerne, dennoch verschließe ich mich nicht vor der Realität, dass sie nicht mehr vereint Musik machen
Auch wurde hier viel besprochen, dass sie ihren Namen hätten ändern müssen, das finde ich nicht, da Tuomas in seinem offenen Brief der Meinung ist, dass Nightwish nicht nur mit Tarja steht und fällt, sondern dass Nightwish ein Lebensgefühl ist, welches sie einfach weiter leben wollen.

Jetzt zum eigentlichen neuen Album!
Ich finde es musikalisch gesehen das aufwendigste Album, auch wenn man an einigen Ecken und Enden das Gefühl hat, dass das Album keinen kontinuierlichen Fluss hat. Trotzdem finde ich es mehr als gelungen. Die musikalischen Elemente des Albums passen sehr gut zu der Stimme von Anette. Auch die Stimme von Marco (Bassist und Sänger) kommt öfters stärker zum Ausdruck.
In diesem Album gibt es sowohl langsame Balladen, als auch hammerharte Elemente. Ich könnte mir vorstellen, dass sie viel experimentiert haben auf diesem Album, was alles möglich ist mit Anette und co.

Mein Fazit: Ich bin der Meinung man sollte der neuen Zusammenstellung auf jeden Fall eine Chance geben, vor allem Anette, auch früher mussten sie sich erst entwickeln. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht, vor allem bei der Live-Performance der Truppe.
Ich werde mir das Album auf jeden Fall kaufen, weil es einfach gut ist !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nightwish" at it`s best!!!, 24. Februar 2009
Mit dem Album "Dark Passion Play" hat die Gruppe Nightwish mal wieder einen absoluten Volltreffer gelandet. Hammer geile Musik, genau das Richtige für einen Mittelalter-Freak, wie ich es bin. Ich kann das Album uneingeschränkt jedem empfehlen, der auch nur ansatzweise Interesse an Mittelalter / Gothic und Rockmusik hat.
Besonders beim Autofahren find ich diese Musik genial, egal ob auf der Autobahn oder im Stadtverkehr. Einfach Radio lauter und schon steigt die Stimmung!
Ich wünschte mir, es gäbe mehr davon!!
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Dark Passion Play
Dark Passion Play von Nightwish (Audio CD - 2007)
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