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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Mob rules....! - Grandioses Konzert, trotzdem anders !
Hi volks,

nach dem ich nun das DVD-Package mein eigen nennen kann, habe ich mir natürlich auch nach dem Konzert-Film die beiligende 2-CD angehört.

Ich für meinen Teil finde diese Scheiben grandios, weil anders gesungen, tiefere Tonlage gespielt und teilweise langsamer (Children of the Sea).
Natürlich kenne ich die Originale...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Boogie Man

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblose Vinylausgabe - gute Musik - Schade SPV!
Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen. Eine liebloser zusammengestellte LP habe ich noch nicht erlebt.
Das Mastering ist eine absolute Zumutung. Ist der Fa. SPV nicht bekannt, daß man eine LP anders mastert als eine CD? So ein dünner Sound bei dieser Band geht einfach gar nicht. Da klingt das ganze ja als MP3 im Auto satter (Ich habe CD...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von Rockstar


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Mob rules....! - Grandioses Konzert, trotzdem anders !, 21. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Hi volks,

nach dem ich nun das DVD-Package mein eigen nennen kann, habe ich mir natürlich auch nach dem Konzert-Film die beiligende 2-CD angehört.

Ich für meinen Teil finde diese Scheiben grandios, weil anders gesungen, tiefere Tonlage gespielt und teilweise langsamer (Children of the Sea).
Natürlich kenne ich die Originale (Mob Rules, Heaven and Hell, Live Evil und Dehumanizer) von BLACK SABBATH, natürlich hören sie sich anders an, aber genau da sind wir schon am Punkt angekommen, denn "Stillstand ist Rückschritt".
HEAVEN and HELL sind ein Projekt von vier sensationellen Musikern in ihren besten Jahren, die ihre alten Klassiker in einem etwas anderen, weil moderneren Gewand präsentieren.
Der Qualität der Songs und der Musiker tut dies jedoch keinen Abbruch.
Im Gegenteil klingen für mich manche Songs heute besser als zu damaligen Zeiten ( "I", oder "Voodoo"). Dass man mit dem Song "After All" einen nicht gerade passenden Opener gewählt hat, ist für mich auch nicht gerade nachvollziehbar. Dass allerdings wäre von meiner Seite auch der einzige Kritikpunkt.
Der Sound ist druckvoll, das Konzert wurde wie schon die DVD nicht nachbearbeitet und die Setlist beinhaltet eigentlich alle Klassiker.
Der eigentliche Höhepunkt der Show ("HEAVEN and HELL") ist ebenfalls in den letzten Jahren immer wieder einmal in verschiedenen Versionen gespielt worden, ob gut, oder schlecht, darüber kann man streiten, jedoch ist diese Version mit 15 min länge, auch eine der Besten, die ich bis dato kenne.

Fazit: Für alle Fans von Black Sabbath der alten Zeit, ist diese Scheibe sehr gewöhnungsbedürftig und ich kann manche Enttäuschung und Kritik verstehen.
Jedoch für Fans die einfach "nur" guten Hard Rock hören wollen und sich von Tony/Ronnie/Geezer/Vinnie einfach nur musikalisch, diesmal eben etwas anders, verwöhnen lassen wollen, die können hier bedenkenlos zugreifen.
Kleiner Tip von mir: Kopfhörer aufsetzen die Augen schließen und einfach nur zuhören - Grandios !

The Mob Rules
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absoluten Highlight, 1. Oktober 2007
Von 
Vieweg Andre "DJ rockchannel.de" (Schwabach, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Die Vorzeichen waren für alle Beteiligten nicht gerade ermutigend. Lt. verschiedenen Presseberichten u. Interviews zufolge spielten am Tag dieses Mitschnittes Ende März 2007 die ortsansässigen Gewerkschaften von New York verrückt und hätten durch ihre kurzfristig gemachten Auflagen fast die ganze Aufnahmeaktion platzen lassen. Ronnie James Dio berichtete nämlich, daß ein ordentlicher
Soundcheck sowie ein akkurates Einrichten der Videokameras für einen parallelen DVD-Mitschnitt
wegen des Durcheinanders fast nicht mehr möglich war. Der bevorstehende „Supergau“ konnte aber gerade noch abgewendet werden und die Aufnahmen wie geplant stattfinden, sonst wäre der im Vorfeld installierte notwendige technische Apparat der Band teuer zu stehen gekommen.

Das ganze Hin und Her hatte die Band anscheinend dermaßen motiviert, daß sie dann abends einen geschichtsträchtigen Gig auf die Bühnenbretter legte, sich den aufgestauten Frust von der Seele spielte und dem erwartungsfrohen New Yorker Publikum eine geballte Heavy Metalladung in die Lauscher donnerte. Daß der Mitschnitt gleich ca. 1,5 Monate nach Start der Welttour erfolgte, zeugt meines Erachtens von einer gesunden Portion Mut und Selbstbewußtsein, da sie seit ca. 15 Jahren nach der „Dehumanizer“-Tour nicht mehr live zusammen gespielt hatten.

Trotz kritischer Stimmen finde ich den Opener „After all (the dead)“ nach dem passenden Intro „E 51 50“ vom „Mob Rules“-Album durchaus gelungen, da die Band gleich zeigt wo der Hammer hängt
und wer wirklich den „HM“ erfunden hat (soll keine Abwertung anderer Bands sein). Die Band nimmt mit „Mob Rules“ weiter Fahrt auf, danach folgt mit „Children of the Sea“ einer der besten Songs
innerhalb der „Dio-Ära“. Insgesamt ist die Songauswahl und der Sound sehr gut und dürfte damit keinen Fan enttäuschen. Gelungen auch die Darbietung von zwei der drei neu komponierten Songs des zuvor erschienen Jubiläumsalbums „ B.S. – The Dio Years“, „The Devil cried“ und „Shadow of the
Wind“, die beweisen, daß die Chemie beim Komponieren zwischen den Herren „Iommi“ und „Dio“ bei
Bedarf noch vorhanden ist.

Überhaupt Dio: Trotz seines Alters (ca. 62 J.!) hat seine Stimme trotz verständlicher Einbußen
immer noch Kraft, so daß man ihm noch gut zuhören kann. Zwischen den Songs bedankt er sich
teilweise in fast demütiger Art für die überaus begeisternden Reaktionen des Publikums.

Die restlichen 3 Herren „Iommi“, „Butler“, „Appice“ lassen den Zuhörer durch ihre gesamte Performance ebenfalls wissen, daß der Ruhestand noch in weiter Ferne liegt und sie sich noch in absoluter Topform befinden.

Diese Doppel –Live-CD muß auf jeden Fall zu den absoluten Highlights im Heavy-Bereich gezählt werden und erhält deshalb von mir die Höchstbewertung von 5 Sternen.

Thomas
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblose Vinylausgabe - gute Musik - Schade SPV!, 27. Mai 2008
Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen. Eine liebloser zusammengestellte LP habe ich noch nicht erlebt.
Das Mastering ist eine absolute Zumutung. Ist der Fa. SPV nicht bekannt, daß man eine LP anders mastert als eine CD? So ein dünner Sound bei dieser Band geht einfach gar nicht. Da klingt das ganze ja als MP3 im Auto satter (Ich habe CD und DVD, kann diese empfehlen).
Der Oberhammer ist aber, wie z.B. nach dem Intro ausgeblendet wird, da ja "After All" herausgeschnitten wurde, und dann auf einmal "Mob Rules" anfängt.
Das Artwork mit den bedruckten Innenhüllen sieht auf den ersten Blick auch ganz nett aus. Allerdings haben sich hier auch Fehler eingeschlichen. So ist unter dem Bild von Tony Iommi nochmal der Text von Geezer Butler abgedruckt.

Fazit: FINGER WEG!!! An SPV: Solche LP's könnt Ihr Euch sparen!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmalspurvinyl?!, 25. März 2008
eines vorweg: die Musik will ich hier nicht bewerten, die ist selbstverständlich über jeden Zweifel erhaben. Das Coverartwork kommt natürlich im größeren LP-Format bestens zur Geltung, sieht super aus. Monate nach Erscheinen der CD-Version erschien nun also das schicke Doppel-Vinyl, kommt aber leider als Mogelpackung daher. Gleich im ersten Song (oder dem Doppelpack der ersten beiden) fehlt die Hälfte ("After All (The Dead)", ein entsetzer Blick auf die Plattenrückseite verrät: nur 11 Songs drauf, 4 weniger (also eigentlich 5, zählt man den "halben" ersten mit..) als auf der CD-Version. Namentlich gekappt wurden: "I", "The Devil Cried", "Shadow of the Wind" und "Lonely is the Word".
- wieso?! großes Plattenfirmenkonzept?! Ver**sche ausgerechnet der Vinylfraktion! knapp zwei Stunden Musik bekommt man auf eine Doppel-LP, zwar nicht ohne Qualitätseinbußen, dann aber doch bitte ein Dreier-Set, ist heutzutage durchaus üblich!
Zum dritten Mal in meiner Musiksammlerkarriere verscheuere ich nun das Vinyl und behalte die CD - wobei in den ersten beiden Fällen minderwertige Picture-LPs der Grund waren.. ganz, ganz großer Sport, SPV!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The world is full of Kings and Queens", 21. Oktober 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Mein erste Gedanke war "endlich mal wieder was von Black Sabbath". Mein zweiter Gedanke war "und dann auch mit Ronnie James Dio als Sänger". Nachdem ich mir die Setlist angesehen habe, wusste ich auch warum man sich Heaven And Hell und nicht Black Sabbath nennt, da nur Songs von den Sabbath-Alben mit Dio performt werden. Somit war mein 3. Gedanke der, dass man ganz klar weiß woran man ist. Keine Ozzy-Songs, oder Rainbow- bzw. Dio-Solo-Songs. Somit sollten die Ozzy-Fans dieses Album eher meiden, da diese die Dio-Songs meistens weniger mögen.
Ein weiterer Gedanke war, dass mir die "Live Evil" von 1982/83 zwar gut gefällt, ganz begeistern konnte mich diese aber nie. Die Produktion war damals nicht so doll. Die Zuschauer z.B. hört man nur als ein gleichbleibendes Dauergeräusch, irgendwie kam keine Stimmung auf.

Auf der "Radio City Music Hall" haben wir dieses Problem nicht mehr. Der Sound ist gut (auch wenn wieder einige was anderes behaupten) und die Zuschauer gehen voll mit und haben Spaß an der Sache, genau wie die Band.
Dio singt super, wie eh und je. Vinny Appice zeigt ein weiteres Mal, dass er zu den guten Drummern gehört. Geezer Butler ist ein Bass-Gott aber besonders genial spielt Herr Iommi hier auf. Leute, Tony war noch nie so stark wie hier. Für Tony gilt, je älter umso besser! Der Eine oder Andere Rezensent meint natürlich mal wieder "früher war alles besser". Ich kann es kaum noch hören oder lesen. Die Musiker, die die 70er oder 80er ohne große Schäden überlebt haben, spielen heute besser als damals. Z.B. Saxon waren dieses Jahr besser als 1981. Und das Gleiche gilt hier für Heaven And Hell.

Zu den Songs:
Es geht los mit der Doppelnummer `E5150` und `After all (The dead)`. Ein sehr ungewöhnlicher Start, da bei der "Live Evil" auf `E5150` `Neon knights` folgt und bei der "Mob Rules" das Titelstück, also jeweils schnelle Nummern. `After all` ist nun wirklich nicht schnell, aber doomig ohne Ende. Dio beweist beeindruckend, dass er auch solche Nummern mit Leben füllen kann.
Dann endlich die schnelle Nummer `Mob rules`, in einer sehr gelungenen Version, besser als z.B. die Fassungen auf den Dio-Live-Alben.
Mit `Children of the sea` folgt ein Klassiker von "Heaven And Hell". Hier auch in einer beeindruckenden Fassung.
`Lady evil` hier zum ersten mal Live, genauso gut wie Studio.
Für `I` gilt das Gleiche wie für `After all`. Doom, doomer, am doomsten. Tony Iommi haut unglaubliche Riffs raus.
`The sign of the southern cross`: Immer mein Lieblingssong von "Mob Rules". So eine Art `Heaven and hell 2`. Ganz stark, Ronnie meistert auch die hohen Töne sehr gut.
Mit `Voodoo` wieder ein guter Song, der auch schon auf der "Live Evil" vertreten war.
Mit `The evil cried` die erste von zwei neuen Nummern. Mid-Tempo und geiles Riff, könnte auch von den Dio-Alben der 90er sein (mit Drum-Solo).
`Computer god` ist eine geniale Nummer von "Dehumanizer". Der Anfang ist ein Gedicht.
`Falling off the edge of the world`: Ähnlich stark wie `Sign of the...`.
Mit `Shadow of the wind` das 2. neue Stück. Das Riff kommt mir bekannt vor, ansonsten ist der Song gut, mehr aber nicht.
`Die young` ist neben dem Titelstück d e r Song von "Heaven And Hell", hier endlich mal Live dargeboten.
Und dann folgen drei Songs von "H&H". Der Titelsong und `Neon knights` (kein Kommentar nötig) und `Lonely is the world`. Für das letztgenannte Stück gilt fast das Gleiche wie für `Die young` oder `Falling off the edge...`, endlich mal Live.

Zusammenfassend muss man sagen, dass das DoAlbum sehr, sehr stark ist und eigendlich ein Muß für alle Sabbath-Fans der Dio-Alben. Ob jetzt 15-jährige zu genialer Mukke bekehrt werden können, bleibt weiterhin zweifelhaft. Man kann nur hoffen, dass Heaven And Hell doch noch den Weg nach Deutschland finden, ich wäre sehr gerne dabei. 5 (fette) Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Erwartungen erfüllt - Knapp zwei Stunden Klassische Musik vom Feinsten!, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Rund ein viertel Jahrhundert (!) nach dem Black-Sabbath-Liveklassiker "Live Evil" haben Tony Iommi, Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice wieder Lust aufeinander bekommen und auf der gemeinsamen Tour diesen Gig mitgeschnitten, in New York vor knapp 6000 Metalheads. Es ist die gleiche Formation wie damals, benannt aber nach Dios erstem Album mit Sabbath, "Heaven And Hell" (1980). Denn offizieller Sänger bei Black Sabbath war immer noch ein gewisser O. O., während auf diesem Konzert von März 2007 die 'anderen' Black Sabbath das Rad der Zeit zurückdrehten. Nach den obligatorischen Synthesizern namens E5150 als Intro geht es los mit AFTER ALL (THE DEAD), und damit gerade nicht mit einem schnellen Brecher wie bei andern Bands. Nein, es sind schwere, breitwandige, bedrohliche Gitarrenatmosphären, die den Zuhörer sofort in diesen unvergleichlichen Grusel-Bann ziehen. Und dazu erklingt die Stimme einer der ganz großen Charaktere der Heavy-Metal-Geschichte: Ronnie James Dio, zu diesem Zeitpunkt nicht jünger als 64! Sein Gesang ist fast so druckvoll und dynamisch wie Jahrzehnte zuvor, hat nichts von seiner Aggressivität und diesem schaurigen Zauber eingebüßt. Die knappen zwei Stunden Konzert, der kleine Teil einer gigantischen Welttournee, ist für ihn keine Pflicht, sondern Kür. Nie zuvor hat er live variiert und dabei Herz und Seele in jeden Ton gelegt. Sogar richtig screamen kann er noch, so am Anfang von THE MOB RULES, mit dem es dann nach dem Opener in temporeichere Gefilde geht. Und auch fast alle Songs, die da noch kommen, sind Klassiker. Man greift ausschließlich auf die Sabbath-Alben mit Dio zurück, außer "Heaven And Hell" noch "Mob Rules" (1981) und das unterschätzte "Dehumanizer" (1992). Die 2006 neu aufgenommenen THE DEVIL CRIED und SHADOW OF THE WIND passen ohne Wenn und Aber dazu - diese Riffs können nur von Tony Iommi stammen, egal in welchem Jahrzehnt. Nicht nur die neuen, qualitativ überraschend hochklassigen Stücke machen das Konzert zum Pflichtkauf für Fans. Auch die ganzen alten Songs erhalten durch den druckvollen Sound eine Frischzellenkur. Obwohl man sie kennt, ist es immer wieder beeindrucken zu hören, wie unterschiedlich sie alle klingen, von temporeichen Nummern wie NEON KNIGHTS über Rock'n'Roll à la LADY EVIL und Mid-Tempo-Dampfwalzen wie I bis hin zu den epischen Gänsehaut-Songs wie THE SIGN OF THE SOUTHERN CROSS und - natürlich als Höhepunkt - HEAVEN AND HELL, mit einem der größten Riffs der Metalgeschichte, gestreckt von 7 auf 15 Minuten, indem Dio das Publikum mitmachen lässt und Iommi ausgedehnt soliert. Heaven & Hell in der Radio City Music Hall - das ist Klassische Musik vom Feinsten. Geht nicht besser, ging nie besser. Und nicht vergessen: "The world is full of kings and queens, who blind your eyes and steal your dreams - it's HEAVEN AND HELL!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmalspurvinyl und Abzocke, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Ich kann der Mail nur 1000 % zustimmen. Vinylliebhaber werden so hinters Licht geführt,finde ich.Will ich erst im Internet recherchieren,ob "die Vinyl" die gleichen Titel hat, wie die CD?NEIN!
Ich kenn es nur umgekehrt. BISHER!!Und das fand ich auch schon besch...
Manch Doppelalbum auf Vinyl wurde auf CD gepresst und damit es auf eine CD passt, wurde gekürzt. Z.B. "Live at Roxy" von Karthago. Das ist doch nicht normal. Also, meiner Meinung nach: Finger weg. Ich werde meine Vinyl DoLP wieder verkaufen...das macht null Laune, die zu hören, vor allem, weil die auch noch stümperhaft geschnitten bzw. ausgeblendet wird, da sucht man förmlich nach der driten LP!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metal-Giganten live auf der Bühne..., 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Heaven and Hell? Wer ist das denn? Genau, das sind vier Herren namens Dio, Iommi, Butler und Appice, die sich einst Black Sabbath nannten und die Welt mit ihrem Metal unsicher machten. Da man Black Sabbath aber zu sehr mit ihrem legendären Frontmann Ozzy Osbourne indentifiziert und nicht unmittelbar an den kleinen Zwischendurch-Shouter Ronnie James Dio und seine paar Alben denkt, tritt man anno 2007 unter anderem Namen auf! Oder besser gesagt: "Heaven and Hell" war einst ein Titel, den ein Album (während der Dio-Zeit veröffentlicht) getragen hat! Ein weiterer wichtiger Fakt ist, dass die Mannen nur Stücke aus eben jener Dio-Zeit auch live spielen. Hier wird man nicht mal den kleinsten Ton eines Ozzy-Songs hören. Schade? Meiner Meinung nach schon ein bisschen...

Zwar haben auch mir die Alben, in denen Dio am Mikro stand besser gefallen als der Rest, doch trotzdem haben Black Sabbath mit Osbourne als Vokalist dutzende von Metal-Knallern veröffentlicht, die einfach ins Reportoire dieser Band gehören! Damit will ich jetzt auf keinen Fall diese Doppel-CD schlecht machen oder Ähnliches. Überhaupt nicht!

Heaven and Hell's "Live from Radio City Music Hall" ist ein Live-Statement einer legendären Band, das eigentlich nicht hätte besser ausfallen können! Die instrumentale Abteilung wirkt wie immer souverän und zeigt, dass sie zu den Mitbegründern dieses Genres gehört! Über Dio's Fähigkeiten müssen wir wohl nicht lange diskutieren! Dieser kleine Mann ist einfach nicht unterzukriegen. Seine gesanglichen Fähigkeiten können seit jeher 100% überzeugen und auch trotz zunehmenden Alters muss Dio keinerlei Einbußen zulassen. Er wirkt wie eh und je! Agil, lebendig und sobald er die Bühne betritt ist der Mittelpunkt einer jeden Show!!!

Jetzt fragen Sie sich sicher, warum ich trotz dieser Begeisterung nur 4 Sterne vergebe! Der Grund dafür, ist die Tatsache, dass mir das Dio-Material für ein gesamtes Live-Konzert einfach zu wenig ist. Natürlich ist das Konzept von Heaven and Hell an und für sich keine schlechte Idee, doch trotzdem fehlen mir einfach an manchen Stellen die zwingenden Kracher, die einfach dazu gehören!

Ansonsten ist "Live from Radio City Music Hall" ein grandioser Live-Mitschnitt geworden, der jedem ach so geringen Metal-Fan zu empfehlen ist und der einfach in jede Metal-Sammlung gehört...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HEAVEN & HELL - LIVE AT RADIO MUSIC CITY HALL - Lebendige Rock-Geschichte, 24. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Bei HEAVEN & HELL handelt es sich um BLACK SABBATH in der Besetzung von THE MOB RULES-Zeiten, RONNIE JAMES DIO (Gesang), TONY IOMMI (Gitarre), GEEZER BUTLER (Bass) und VINNIE APPICE (Schlagzeug). Die Umbenennung soll vor Verwechslungen schützen, so waren BLACK SABBATH in den vergangenen Jahren doch einige Mal mit Ur-Sänger OZZY OSBOURNE bei dessen OZZ-Fest aufgetreten. Hier ist also klar, kein Ozzy, dementsprechend auch keine Ozzy-Songs. Mitgeschnitten wurde ein Konzert der Band in der altehrwürdigen RADIO MUSIC CITY HALL in New York am 30. März 2007.

Die Band zeigt sich von den ersten Takten an in Höchstform und präsentiert das teilweise schon Jahrzehnte-alte Material in einer Art und Weise, dass es einem brandaktuell und taufrisch vorkommt. Nun handelt es sich bei den Stücken, die in der Zeit mit RONNIE JAMES DIO am Mikro entstanden ohnehin um einige der besten Songs der Band-Geschichte, wenn nicht gar der Rock-Historie. Lieder wie THE MOB RULES, CHILDREN OF THE SEA, LADY EVIL, SIGN OF THE SOUTHERN CROSS, VOODOO, DIE YOUNG, HEAVEN & HELL oder NEON KNIGHTS bedürfen keiner langen Beschreibung - Freunden der harten Rockmusik läuft bei dem Klang ohnehin das Wasser im Mund vor Freude zusammen.

Zwischendurch platzieren HEAVEN & HELL einige eher unbekannte und neue Stücke in diese Best-Of-Sammlung. Bereits nach dem Intro von E5150 kommt nicht das erwartete THE MOB RULES sondern AFTER ALL (THE DEAD) vom sträflich vernachlässigten 1992er Opus DEHUMAINZER, von dem auch noch I und COMPUTER GOD gespielt werden. Zudem werden zwei der drei neuen Songs des Best-Of-Albums THE DIO YEARS performt. Wie gut diese Songs sind, zeigt sich bei diesem Set. Es ist kein Nachlassen der hypnotischen Wirkung der Musik zu spüren.

Und die Musiker beweisen, dass sie trotz ihres teilweise schon etwas fortgeschrittenen Alters noch heute jeder Band der Welt zeigen können, wo der musikalische Hammer hängt. Andere Bands mögen schneller spielen, als IOMMI, DIO, BUTLER und APPICE, aber keiner bringt diese düstere Heaviness mit, wie es BLACK SABBATH tun. Zudem präsentieren sich die vier Herren hier in absoluter Top-Form, jedes Riff von IOMMI sitzt, der Bass von BUTLER pumpt unaufhaltsam, APPICE spielt hart und präzise und der Stimme von DIO scheint das Alter einfach nichts anhaben zu können. Wenn da mal nicht ein Pakt mit dem Teufel hintersteckt.

Dem Fan soll es egal sein, denn der bekommt hier auf zwei Silberlingen Heavy Metal in Reinkultur serviert, wie er besser nicht sein könnte. Daher kann und darf es hier nur die absolute Punktzahl geben. Dies hier ist eine Stunde lebende Rock-Geschichte und jeder Fan darf hoffen, dass sich die Musiker vielleicht doch einmal etwas länger vertragen und noch ein komplettes Studio-Album (oder zwei oder drei...) nachlegen.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Livealbum!, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live from Radio City Music Hall (Audio CD)
Einfach großartig - Dio (R.I,P), Iommi, Geezer Butler & Appice in Bestform!
Absolute Kaufempfehlung, gehört in jede gut sortierte Sammlung.
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Live from Radio City Music Hall
Live from Radio City Music Hall von Heaven & Hell (Audio CD - 2007)
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