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am 22. November 2007
JB mit einer eher ruhigen Blues-Rock-Scheibe wird nicht jedem Fan gefallen. Und doch transport er genau das, was der Blues will, nämlich Gefühle pur. Wer sich selbst nicht nur auf den urtümlichen Blues beschränken will, sondern auch Einflüsse anderer Stilrichtungen zulässt, wird begeistert sein und diese extrem einfühlsame Musik lieben. Schenk dir ein Glas Rotwein ein, setz die Kopfhörer auf und genieße!
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am 17. August 2007
...ich habe dich schon auf der Bühne Deine Verstärker selbst aufbauen gesehen, aber ich glaube nach diesem Album kannst Du Dir einen oder mehrere Roadies zulegen...
Aber mal im Ernst, Siebtes Album vom BluesRock Virtuosen, und nie klang er ausgereifter und souveräner als hier. Kevin Shirley( Haus und Hofproduzent von Black Crowse, Aerosmith und Satriani) schneiderte ihm ein von viel angenehmer Akkustikgitarre geprägtem BluesRock Mäntelchen auf den Leib, ohne Worte.(Die beiden haben sich gesucht und wieder gefunden)Im Gegensatz zum "elektrischen" You and me Vorgänger gehts hier akkustischer und entspannter zu. Seien es Ten Years Afters " One of these Days" oder auch Bad Companys "Seagull", die er vollendet musikalisch veredelt, Joe hat die goldene Mitte gefunden, genialen Songs seinen eigenen Stempel aufzudrücken ohne sich den Originalen anzubiedern. Auch von dem etwas unbekannteren(warum eigentlich?)Chris Whitley übernahm Bonamassa den geilen(Sorry)Opener "Ball Pen Hammer" Von ihm selbst stammen die schon Live erprobten "India" und "Dirt in my Pocket", ganz klasse, der John Martin Edelstein "Jelly Roll" Also rundum ein MegaAlbum, das man bedingungslos ans Herz legen kann...
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am 16. September 2007
Also, ich kann durchaus die Blues-Hardliner verstehen, die von diesem Album enttäuscht sind. Das geht mir bis zu einem gewissen Grad genauso. Ich habe Joe im März dieses Jahres live gesehen, und das war das zündende Moment, von dem Moment dauerte es nicht lange, und ich hatte sämtliche CDs. Meinem persönlichen Musikegschmack kommen dabei die Alben von 2002 bis 2004 auch noch am ehesten entgegen: harter Bluesrock vom Feinsten, Powertrio-Musik, die einen vom Stuhl reißt. Mein uneingeholter Favorit dabei immer noch vom ersten Album, das ich je hörte: Pain and Sorrow von So It's Like That (2002): 9 Minuten Gitarrensolo in der Tradition der Gitarrenvirtuosen der 70er a la Rory Gallagher zu einem treibenden, fast schon funky zu nennenden Rhythmus. Dem Wechsel zum Produzenten der Led Zeppelin ab dem 2006e Album You and Me (nun auch bei Sloe Gin) steh ich persönlich auch ein wenig zwiespältig gegenüber, die Tendenz zur Untermalung mit bombastisch klingenden Streicherbegleitungen ist jetzt auch nicht ungedingt das, was ich am allerliebsten höre. Aber ich erkenne gerade das auch als absolutes Qualiätsmerkmal von Joe an: bei den letzten drei Alben (Had to Cry Today von 2004, obwohl das noch mit der alten Besetzung und im alten Stil gehalten ist - You and Me - und eben Sloe Gin) ging es mir jedes Mal so, dass ich nicht nur beim ersten Hören leicht irritiert war. Weil Joe eben nicht die Erwartungen seiner größer werdenden Fangemeinde einfach nur bedient, sondern sich weiterentwickelt. Im Einzelfall dann eben auch mal weg von dem, was ich (und viele Blues-Hardliner) am meisten an ihm schätzen. Und was dann häufig als Wechsel zum Mainstream ausgelegt wird. Es ist mir aber auch bei allen Alben dann nach mehrfachem Hören so gegangen, dass ich mich in sie hineingehört habe und die Songs zu schätzen begonnen habe, die einem Stil entsprechen, wie ich ihn normalerweise nicht höre. So gehören einige der langsameren und eingängigeren Sachen auf You and Me (wie Asking Around For You) mittlerweile zu meinen absoluten Favoriten. Und nach 1 Woche Sloe Gin kann mal selbiges auch schon vom Titelsong des neuen Albums sagen....

Was Bonamassa wie keinen anderen auszeichnet ist der bewusste Umgang mit der Musikgeschichte der letzten 50 Jahre. Das Gros seiner Songs sind Interpretationen von Rory Gallagher, Jeff Beck (mit Rod Stewart), John Lee Hooker, Albert Collins (wie dynamisch flott dessen Travellin' South bei Bonamassa klingt... kaum wiederzuerkennen), Blind Faith, John Mayall, Led Zeppelin, Otis Rush, Sonny Boy Williamson und vielen andere, und er macht dabei auch nicht vor Genregrenzen halt, interpretiert auch einen Ry Cooder. Daher sollte man immer bedenken: Joe Bonamassa ist sicher ein Aushängeschild des Blues, engagiert sich in dieser Sparte - lässt sich aber nicht auf sie beschränken. Ein vielseitiger Künstler, der sich intensiv mit der Musik und ihrer Geschichte auseinandersetzt und den offenen Rezipienten daher auch dazu einlädt, neue Bereich der Musik kennenzulernen...

und obendrein eben auch noch ein begnadeter Gitarrist, das natürlich an allererster Stelle.

Egal, ob mich das Album jetzt komplett oder mit Abstrichen überzeugt, ich hab mich zu 5 und nicht zu 4 Sternen entschlossen, allein schon weils Joe Bonamassa ist. Und weil er uns Interpretationen wie die von Whitleys "Ball Peen Hammer" und Tim Currys "Sloe Gin" schenkt...
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am 22. August 2007
Zuerst zu den Fakten: 11 Titel davon 4 Originale, der Rest Covers Spielzeit 49 Min.

Für mich die bisher beste Veröffentlichung. Warum ? Neben der schon bekannten und auch unbeschreitbaren Spitzenklasse an der Gitarre glänzt Smokin` Joe auch als Sänger und Songwriter. Seine Eigenkompositionen sind durchweg Sahnestückchen (Richmond, India), die Covers zeigen Inspiritation und Innovation (Sloe Gin, Black Night, One of these Days). Der Grossteil der Titel sind akustisch eingespielt, was dieser CD einen eigenen Charakter gibt. Die Musik wirkt durchweg entspannt und die vom Flitzefinger gewohnten kraftvollen Riffs werden zu keiner Zeit vermisst. Mein absoluter Favorit ist das von Bob Ezrin und Michael Kamen komponierte Titelstück Sloe Gin - Killerballade mit sanften Streichern und genialer Gitarrenarbeit. Sonst hauptsächlich Bluesstücke mit ein bisschen Blues-Rockanleihen. Absolut Empfehlenswert.
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am 9. November 2007
joe hat auf seiner neuen scheibe wie er selbst sagt einen longplayer herausbringen wollen, der
von der ersten bis zur letzten nummer durchgehört werden kann.
meiner meinung nach ist ihm dies auch gelungen. wahrscheinlich nicht zuletzt durch den support von namhaften
produzenten wie bob ezrin etc.
die scheibe ist wahrlich ein blues-rock feuerwerk. man sollte aber nicht vergleiche mit SRV und dergleichen ziehen.
joe hat seine eigene handschrift und die gefällt sehr gut wie ich meine!
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am 25. Februar 2013
Ein wirklich hervorragendes Blues/Rock Album.
Ich war überrascht von der Qualität.
Joe hat sich wirklich ein paar tolle Stücke ausgesucht, neben seinen eigenen, die er mitgeschrieben hat.
"Sloe Gin" sticht natürlich heraus. Es ist eine wahrhaft grandiose Interpretation des 70er Titels, welches auf Tim Curry's (bekannt als Frank n Furter/The Rocky Horror Picture Show) (erster?) Solo Platte (ich glaube von 1978) ursprünglich veröffentlicht wurde.
Vielleicht etwas zu opulent instrumentiert, aber dennoch super. Es gibt ja auch noch die etwas reduziertere Live Version, die ebenfalls sehr empfehlenswert ist.

Tolles Album, das mich zu weiteren Bonamassa CD's führen wird.
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am 15. April 2009
... von Joe Bonamassa. Nach dem Erscheinen des Albums sofort live gesehen und alle anderen CDs nachgekauft. Für mich ein echter Guitar hero - ich selber spiele keine Gitarre aber betrachte mich als kritischen Konsumenten - es kann halt nicht jeder selber spielen, es muss auch KÄUFER geben.
Aber das was von Joe Bonamassa geboten wird ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Die Stücke sind eigentlich echte Blues-Rock Lieder, mal etwas härter aber bis auf eine Ausnahme ("Sloe gin" - trotz der Länge absolut gelungen und neben dem hammerharten Einstieg " Ball Peel Hammer" ein Anspieltipp) auch nicht übermäßig in die Länge gezogen. Blues-Gitarristen hören sich ja häufig gerne auch etwas länger die "Klampfe" quälen. Wer's kann, der darf's auch! Und Joe Bonamassa kann's wirklich sehr gut.
Hier noch ein kleiner Tipp: Vielleicht kann man irgendwo im Internet noch ein Amateurvideo finden und anschauen: 12 year old Joe Bonamassa with Danny Gatton - dann erhält man eine kleine Lehrstunde, was man so mit einer Gitarre alles anfangen kann - außer halt "Schrumm-schrumm" machen (O-Ton mein Sohn Felix, Blues-Liebhaber und ein sehr guter Gitarrenspieler)
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am 9. Dezember 2013
Der Typ muss von früher bekannt sein, sonst kommt man nicht auf seine Aufnahmen. Es ist noch purer Rock und purer Blues der alten Garde!
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am 19. August 2007
Nach dem letzten, eher etwas verhaltenen Album You and me, zieht Bonamassa mal wieder richtig vom Leder - von der Güte durchaus mit Had to cry today vergleichbar.

Zwar sind auch hier wieder, wie auf dem Vorgängeralbum schon, Streicher zu hören, aber was bei anderen vermutlich kitschig und unpassend wirken würde, fügt sich hier ins Gesamtgefüge ein, ohne wie ein Fremdkörper zu wirken.
Über die Gitarrenarbeit des Meisters braucht man nicht zu reden - vielseitig, packend, auf den Punkt gebracht. Hier ist zwar der Anteil akustischer Parts deutlich höher als auf allen anderen seiner bisherigen Platten, stört aber in keinster Weise, im Gegenteil: er beweist damit nur umso mehr seine Virtuosität.
Das Tracklisting weist mal wieder verschiedene Fremdkompositionen auf, wie beispielsweise die Ten Years After-Komposition One of these days oder die Bad Co.- Nummer Seagull von deren Debut (die mir im Original allerdings noch einen Tick besser gefallen hat), hauptsächlich natürlich wieder Stücke aus des Meisters eigener Feder, wovon mir vor allem das Titelstück, der Slow Blues Sloe Gin, die Slideattacke Dirt in my pocket und das finale Akustikinstrumental India am besten gefallen haben.

All denen empfohlen, die nach dem letzten Album skeptisch sind...
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am 8. August 2013
Im Gegensatz zu anderen Alben dominieren hier eher die ruhigen Stücke. Gleichwohl ist diese Produktion keineswegs unattraktiver.Wenn man, wie ich, schon einige Scheiben des Protagonisten sein Eigen nennt und sich so manchen Satz "heiße Ohren" geholt hat, ist dieser Silberling mal eher was für die Entspannung. Natürlich ohne an Spannung zu verlieren!
Schachti empfiehlt: reinhören und genießen!
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