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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Davon können sich Caliban ne ganze Scheibe abschneiden, 14. Dezember 2007
Was zeichnet dieses Album aus?
Vielleicht, dass es neben der neuen The Destiny Programm Platte sowie der Neaera Platte eine der wenigen guten Platten deutscher Metalcorebands in 2007 ist.
Das was eine Band wie Caliban schon seit mindestens 2 Jahren versuchen, bekommen Machinemade God mit einem mal hin. Woran mag das liegen?
Vielleicht daran, dass MMG mit Sky Hoff ein recht großes Talent an der Klampfe haben, welcher auch schon bei Calibans The Undying Darkness mitgewirkt hat und abgesehen davon noch eine recht gute Stimme hat.
Um meinem Vorgänger zu entgegnen: Auch live ein absolutes Brett, wir haben auch schon einige Male mit denen gezockt ;)
MMG gehören auf jeden Fall zu den deutschen Bands mit dem größten Potential.
Warum werden dann von kleineren Zines schlechte Reviews veröffentlicht???
--> zum einen vielleicht, weil Musik doch zum Großteil subjektiv ist
--> aber auch vielleicht, weil die meisten kleinen Zines selbst von aktiven Musikern gemacht sind. Unter solchen gibt es auch immer Neider.
Medien gilt es immer zu hinterfragen, vor allem zu Zeiten des weltweiten Netzwerkes, in denen jeder Vollhampel seine subjektive Meinung als kollektives Gut propagiert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Quantensprung, 31. August 2007
Ich staunte nicht schlecht, als ich den Opener "Forgiven" zum ersten Mal hörte. DAS sollen Machinemade God sein? Ich besitze den Vorgänger "The Infinity Complex" und finde ihn durchaus gut, wenn auch nicht herausragend. Dort spielten Machinemade God noch ordentlich harten, wenn auch recht unoriginellen Metalcore. Eben dieses Genre behagt mir eh nicht besonders, da es dort zigtausend Bands gibt, die alle gleich klingen. Aber mit "Masked" schafft es diese Band, sich von der Masse abzuheben. Das geht schon mit den orchestralen Arrangements des Openers los (in einigen späteren Stücken tauchen diese auch wieder auf). Dann wären da aber noch die tollen Hooklines, die auf dem Vorgänger eher dünn gesät waren. Das liegt unter anderem auch daran, dass Gitarrist Sky Hoff (der Name erinnert mich immer an eine gewisse Person, die dereinst "Looking for Freedom" jodelte) viele Klargesänge beisteuert. Die Riffs und Grooves sind natürlich auch nicht von schlechten Eltern. Mit "Masked" haben Machinemade God gleich mehrere Schritte nach vorn gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nur weil es nicht neu ist, muss es nicht schlecht sein, 30. August 2007
eine prise atreyu (wie sie früher waren, nämlich gut), soilwork, killswitch engage und ordentlich bass-drum-stakkato à la parkway drive und fertig ist eine einprägsame, kräftige, rauhe aber melodiöse platte. sauberes spiel, gute abmischung, perfekte arrangements.
und beim instrumentalstück treten dann auch die geheimen vorlieben für tool zu tage, zumindest im groben.
klingt alles wie einheitsbrei? tut es nicht.
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Metalcore God..., 25. November 2008
Das ist definitiv das Beste aus Deutschen Landen derzeit! Nachdem Caliban nach "Undying Darkness" nichts mehr wirklich Knallendes zustande gebracht haben, passt auf "Masked" bei den maschinellen Göttern einfach alles: Das maschinelle Göttertum schlägt sich vor allem im Gitarrenhandwerk nieder - denn das ist allererste Sahne! Auch die Produktion muss sich nicht hinter den absoluten Genregrößen wie Killswitch Engage oder As I Lay Dying verstecken - sehr fette Gitarren und hervorragende Vocals - alles perfekt abgemischt.
War "The Infinity Complex" noch rauh und ungeschliffen und wollte bei aller erkennbaren Qualität noch nicht so richtig ins Ohr gehen, ist "Masked" ein ganz großer Wurf: Im positiven Sinne poppige Cleanvocals mit Ohrwurm-Melodien irgendwo zwischen Soilwork, Sonic Syndicate, All That Remains oder Still Remains und harten Shouts über Double-Bass-Geknatter. Wann hören wir da was Neues, Jungs??
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Masked von Machinemade God (Audio CD - 2007)
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