Amazon.de: Kundenrezensionen: Hannibal Rising - Wie alles begann (Unrated Deluxe Steelbook, 2 DVDs)

Kundenrezensionen


53 Rezensionen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine wirkliche Erklärung des Beginns, 21. September 2007
Ein guter Film. Durchaus spannend, gut gemacht und überzeugende Schauspieler. Der Film hätte von mir 4 Sterne erhalten. Ich habe allerdings nur drei vergeben, weil der Bezug zu Hannibal Lecter, wie wir ihn aus "Das Schweigen der Lämmer" kennen ein wenig zu weit weg ist. Meiner Meinung nach fehlt dem Film eine Zeitblende, die Hannibal auch noch in etwas späterer Zeit zeigt. Der Film zeigt den Rachefeldzug des Hannibal gegen die Schänder seiner Schwester. Gut und Schön. Aber es fehlt völlig die Aussgae, warum er denn im hohen Alter immer noch als Kannibale lebt. Der Film ist eigentlich in sich abgeschlossen und könnte noch eine Fortsetzung brauchen, die das Leben von Mr. Lecter zeigt, wie es in der Zwischenzeit verlaufen ist ! Deshalb gibt es einen Stern Abzug. Wenn man den Film sieht ohne die anderen Teile zu kennen ist er aber grandios!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gewöhnlich gut!, 3. August 2007
Von Harry Calahan (San Francisco) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Leider nicht im Stile der bisherigen "2 Teile" gut, sondern nur gewöhnlich, wenn es darum geht, dass einer einen Rachefeldzug gegen seine "Feinde" führt (die seine Schwester gegessen haben).
Leider wird sich mit seinem Trauma und seiner Verwandlung nicht so intensiv auseinandergesetzt und so bleibt nur das Verfolgen der Täter Hauptbestandteil des Film.
Der Film ist Mittelamß und alle die die bisherigen Teile gesehen haben, kommen an diesem nichtb vorbei und die, die die DVDs gesammelt haben auch nicht, nur man kann ruhig warten, bis der Film nur noch 8¤ kosten wird!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hannibal Rising - durchschnittliches Prequel !, 28. August 2007
Es musste ja so kommen. Nachdem die Hannibal-Reihe ein großer Erfolg war kommt nun ein neuer Teil der Reihe. Das Prequel "Hannibal Rising" präsentiert die Jugendjahre von Hannibal. Die Idee, die Hintergründe des Monsters Lecter in einem monströsen Kriegsverbrechen zu suchen, ist an sich zwar interessant, jedoch bleibt alles auf einer sehr oberflächlichen Ebene hängen. Die Geschichte ist eine simple Rache-Story, die leider etwas zu langweilig vorgetragen wird. Es kommt keine große Spannung auf, nur einzelne interessante Szenen sind vorhanden. Anthony Hopkins fehlt an allen Ecken und Enden. Der junge Gaspar Ulliel macht seine Sache zwar nicht schlecht, kommt aber in keinster Weise an den echten Hannibal heran. Es ist auch unmöglich in die großen Fußstapfen von Anthony Hopkins zu treten.

"Hannibal-Rising" ist somit eine durchschnittliche Rachegeschichte die meist nicht wirklich interessant ist. In Anbetracht das der Film zur Hannibal-Reihe gehört, ist dies natürlich eine Enttäuschung.

5 von 10
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eher enttäuschende Ergründung der Ursprünge des Kinomythos Hannibal Lecter , 8. August 2007
Ein großer Kino-Mythos wird um ein Kapitel erweitert - und leider fast zerstört. "Hannibal Rising" ist doch eher eine milde Enttäuschung.

Das Regietalent Peter Webber, der 2003 mit "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" einen wundervollen Erstling präsentierte, findet zwar ausgesprochen tolle, malerische Bilder, doch das allzu schematische Drehbuch von Lecter-Autor Thomas Harris verhindert leider einen besseren und interessanteren Film.

Dem Streifen krankt es leider zu sehr an originellen Ideen, alles wirkt etwas abgegriffen und klischeehaft. "Hannibal Rising" ist sicherlich ein sehr spannender Film mit recht gut eingesetzten Schockmomenten, doch im Endeffekt ist die Geschichte einfach zu flach und lässt den Zuschauer emotional größtenteils unberührt.

Der Film raubt dem Monster ein wenig die Faszination und das Geheimnisvolle, Unergründliche. Im Prinzip ist dies somit eine geradlinig erzählte Rachestory, die wirklich komplett ohne Überraschungen auskommt und leider auch nicht frei von unfreiwillig komischen Momenten ist.

Die Gewaltszenen sind teils sehr heftig umgesetzt und sind oft auf Schocks aus, die im modernen Kino ja schwer im Trend sind.

Gaspard Ulliel ist ein talentierter Darsteller, der hier zu viel versucht Anthony Hopkins nachzueifern und zu wenig die Rolle selbst zu interpretieren weiß. Manchmal blitzt sein angesprochenes Talent auf, doch zudem erinnert auch sein Aussehen überhaupt nicht an das von Hopkins.

Jedoch brilliert Rhys Ifans (Notting Hill) als sadistischer Bösewicht Grutas. Er setzt echte schauspielerische Akzente und ist eines der wenigen Highlights des Films. Gong Li als Hannibals Tante spielt solide, ebenso wie der Rest der Besetzung.

Vielleicht ist "Hannibal Rising" als eigenständiger Film durchaus ansprechend, doch im Gesamtbild der anderen Lecter Filme schneidet der Film aufgrund dem Mangel an Ideen mit Abstand am schwächsten ab. Alles in allem ein spannender Horror-Thriller mit schönen Bildern und gutem Soundtrack, aber zu wenigen Überraschungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hannibal Begins, 15. Oktober 2007
Schon, als ich zum ersten Mal hörte und las, es solle zur Trilogie um den bösen, aber sympathischen Kannibalen und Feinschmeckers Hannibal Lecter, der jedem Filmfan in der Person des Anthony Hopkins in *Das Schweigen der Lämmer* bekannt wurde, nun ein vierter Teil hinzugefügt werden, der *Hannibal Rising* heißen solle, war mir irgendwie klar, wie heftig das in die Hose gehen muss. Antony Hopkins wollte keinen weiteren Film drehen und da mussten Regisseur Peter Webber und Autor Thomas Harris in die Kiste mit der Vorgeschichte greifen und damit beginnen, wie Hannibal Lecter zu dem wurde, was er in *Das Schweigen der Lämmer* war. Erst einmal eine Idee, die nur nach Geldmacherei roch, was es am Ende auch war, aber man hätte etwas daraus machen können. Nur hat Autor Harris es dabei belassen, nur das Trauma zu zeigen, was Hannibal Lecter in seiner Kindheit im Weltkrieg hatte, als Deutsche, dann Russen und dann Marodeure seine Eltern überfielen, umbrachten und die Marodeure zum Schluss noch die kleine Schwester verspeisten und der junge Hannibal als Kind dabei zusehen musste. Etwas Krieg, Kannibalismus und ein Trauma mit anschließendem Rachefeldzug sind an sich schon etwas mager als Erklärung des Lebens des Dr. Hannibal Lecter. Nur richtig dürftig wurde es dann bei der Besetzung des Films. Als den jugendlichen Rächer hatte mal die Rolle des jugendlichen Hannibal Lecter mit einem gewissen Gaspard Ulliel besetzt, der mit schauspielerischem Talent nicht unbedingt überfüttert, eigentlich auch das größte Manko des Films ist. Da, wo bei Anthony Hopkins energisch funkelnde und eloquente blaue Augen blitzen und beeindrucken, stiert Gaspard Ulliel mit dunklen bis schwarzen Augen vor sich hin, wie eine tiefgefrorene Ratte. Das beeindruckt nicht und macht auch keine Angst, sondern fängt nach einer halben Stunde sogar an zu langweilen und der Film streckt sich dann so, optisch eher dürftig, auf fast zwei Stunden. Der junge Lecter zog und mordet sich durch halb Europa und zum Schluss auch in der neuen Welt, in Kanada. Die gebotenen Todesarten sind ganz leidlich, aber immer noch sehr viel schlechter als in *Das Schweigen der Lämmer*, dem ersten und waren Film über Hannibal Lecter. Auf meiner persönlichen Skala erreicht *Hannibal Rising* dann auch nur magere 5/10 Punkten und gewiss auch keine Kaufempfehlung. Ich habe ihn auch nur der Vollständigkeit halber und das Thema ist damit für mich durch. Eine willkürliche, missratene und auch noch schlecht umgesetzte Vorlage als Vorgänger von Roter Drache und vor allem für Das Schweigen der Lämmer. Ganz sicher aber ein entbehrlicher Film, der nicht hätte sein müssen.
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6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Muß man nicht unbedingt gesehen haben, 21. August 2007
Schon nach den ersten 20 Minuten war ich dem Einschlafen nahe, wollte dem Film aber dennoch eine Chance geben und habe mich dann mit einem starkem Espresso wachgehalten. Ich muß leider sagen, es hat sich nicht gelohnt.

Die Story ist konfus und dazu noch völlig unlogisch. Ein jeder Psychologe muß bei diesen haarsträubenden Erklärungsversuchen warum Hannibal zum Kanibalen und Mörder wurde ja graue Haare bekommen. Denn hier war vermutlich ein Hobbypsycholge am Werke.

Als kleiner Junge, durch Krieg beider Elternteile beraubt muß Hannibal miterleben wie seine kleine Schwester von brutalen Verbrechern ermordet und gegessen wird. Diesen Verlust und das daraus resultierende Trauma, dass Hannibal nie überwienden kann macht ihn zum kanibalistischen Mörder - eine absolut logische Schlußfolgerung!!!

Jahre später macht sich Hannibal auf die Suche nach den Mördern seiner kleinen Schwester, und ... natürlich müssen sie alle sterben. Je ein Pfund Fleich für das Fleisch seiner Schwester.

Wir haben hier fast alles enthalten - Kriegsdrama, Verbrechen, Mord und Psycho - aber leider wild und unpassend zusammengewürfelt.
Und dann ist der Film lang, unendlich lang!!!

Nein, das muß man wirklich nicht gesehen haben. Der Film ist keine Bereicherung.

Einzig und allein muß die herausragende Darstellung des französischen Jungdarstellers Gaspard Ulliel gewürdigt werden. Er spielt Hannibal mit einer absoluten Intensität und man nimmt ihm die Rolle 1000%ig ab. Allein dafür, nur dafür 5*.

Insgesamt bleiben 3*, obwohl der Film an sich weniger verdient hätte.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen OK!, 29. August 2007
Also man hat natürlich viel erwartet von diesem "letzten" bzw. ersten Teil der Hannibal-Filme. Spannung ist permanent da - von der ersten bis zur letzten Minute - das ist sehr gut. Auch der Schauspieler ist großartig und spielt den Hannibal glaubhaft. Die Erklärung für Hannibals Wesen eines Monsters allerdings stört etwas. OK, die Schwester wird gegessen - das ganze ist verbunden mit dem Zweiten Weltkrieg, den Wirren, den Russen und den Deutschen. Ja. Aber dann wird es fragwürdig und verwirrend: Die Männer, die die Schwester töteten, waren offenbar Nazis, Litauer, Russen, das kommt nicht klar rüber. Jetzt sind sie zufällig in Frankreich. Dann kommt die Rolle dieser als Judenmörder hinzu, was den Eindruck des bösen Deutschen ad absurdum führt. Die englische Version des Filmes wird zudem untermalt mit dem Lied "Ein Männlein steht im Walde" (deutscher Liedtext auch in der Originalversion) - irgendwie verrückt - aber der Charme des Filmes ist trotzdem ganz besonders vorhanden.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen mmh, mal überlegen, 13. Januar 2008
Ach ja, es geht hier um Hannbial Rising. Um den Hannibal der meisterwirklich in "Schweigen der Lämmer" getötet hat und nachher in "Hannibal" sein künstlerrisches Können ablieferte. Nun gut, beide Filme sind sehr gut. Aber was ist mit diesen?
Eine Gratwanderung, einerseits möchte man wissen, wie alles begann, anderseits ist die Erwartung nicht gestillt worden, wenn man sich diesen Film anschaut. Eine lämmerliches Desaster. Das erste Viertel beginnt ohne Zweifel, recht vielversprechend. Hannibal wird als Kind gezeigt. Seine Zuneigung zu seiner Schwester wird verdeutlicht und man kann seine Gefühle nachempfinden. Seine Schwester wird gegessen, was man gut durch die "Flashbacks" verfolgen kann. Der zweite Teil gleicht einer Ruhe vor dem Sturm. Aber er kommt nicht. Der junge Hannibal reist nach Frankreich, nein nicht um Paulo zu treffen, sondern um seine Tante zu suchen. Die er auch freudig findet. Es herrscht ein bisschen hier von und ein bisschen davon. Alles, was man in einem Psycho-Thriller erwartet ist vereint.Grausige Musik, mystische Kameraeinstellung und ein mittelprächtigen Hanni. Nur für "Hannibal" echt karg. Der junge Hannibal macht sich auf die Suche nach den Mördern seiner Schwester, wer suchet der findet, der tötet. So, das ist die Story von Hannibal. Einfach, was? An sich ganz Nett gemacht, auch wenn keine wirklichen Rückschlüsse gezogen werden können zum Theame "Roter Drache" Vielleicht kommt doch noch ein Lückenteil. "Hannibal in the middle" oder so ähnlich. Mal sehen. In der Zwischenzeit warten und sich Gedanken machen, wie es zu der "Schweigen der Lämmer" kommen konnte. Nach der Jugendkriminalitäts-Debatte im Wahlkampf, wäre das sicherlich ein ernstes Thema.
DG
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 14. Dezember 2007
Nachdem ich etliche Rezessionen von Leuten gelesen habe, die definitiv keinen Zugang zu diesem Film bekommen hatten, begann er mich allmählich zu interessieren.
Die immergleichen Klischees, die bemüht wurden, diesen Film abzulehnen, erstreckten sich auf Bereiche, die für mich kein entscheidender Maßstab sind.
Da ist zum einen der Verweis auf den unerreichbaren Kultstatus des Schweigen der Lämmer. Dieser Film war meiner Meinung nach einfach nur ein blasses Machwerk, das seine wenigen interessanten Momente hatte, sich ansonsten aber in Pseudopsychologie und unterschwelligem Faschismus berauschte und seltsamerweise insbesondere gegen Schluss einige Längen hatte.
Hannibal dagegen hatte eine völlig abstruse, unlogische Handlung und lebte nur von seiner eindrucksvollen Inszenierung. Insbesondere Hopkins wurden Sätze ins Drehbuch geschrieben, die den eigentlichen Horror des Films ausmachten. Dazu hatte die angloamerikanische Kirche mal wieder, wie so oft in US-Filmen ihre Finger im Spiel. Anthropozentrischer Schwachsinn, wie die Tauben- nd Wildschweinszenen waren damit quasi zwangsläufig.
Auch in Hannibal Rising ist weder der Hauptdarsteller, noch die Splatterszenen und geschweige denn die Logik der Handlung seine Stärke.
Die liegt bei den "Neben"darstellern. Und zwar noch viel mehr, als bei den Vorgängerfilmen.
Die ersten 20 Minten des Films sind phantastisch und in fast allen Rollen auffallend gut besetzt. Danach gleitet er mehr und mehr ab in das übliche Muster, wird aber nie wirklich schlecht.
Und ein Film, der an den Kinokassen wenig einspielt, der kann auch nicht wirklich schlecht sein.
Der Film ist ein "mustseen", bis Ulliel auftritt. Danach immer noch guter Durchschnitt.
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