|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
› Die hilfreichsten Rezensionen
|
|
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fragwürdiges aber unterhaltsames Prequel auf großartiger DVD !, 14. September 2007
Das man die Vorgeschichte zu bekannten Kinofilmen nun auch für die große Leinwand umsetzt kommt anscheinend immer mehr in Mode. Leider fällt der Erfolg und die Qualität dieser sogenannten Prequels recht unterschiedlich aus. Während z.B. Casino Royale eine klasse Neustart für 007 darstellt waren die Prequels zu Der Exorzist oder Texas Chainsaw Massacre eher als sehr mittelmässig zu bezeichnen. Hanibal Rising gehört für mich irgendwo zwischen die beiden Kategorien. Er ist nicht wirklich gut, aber irgendwie ist er doch wieder interessant und unterhaltsam. Ob dieses Prequel wirklich Sinn macht konnte ich für mich auch noch nicht richtig entscheiden.
Der Film erzählt uns nun die Vorgeschichte und soll uns zeigen wie Hannibal Lecter zu dem wurde was er in Das Schweigen der Lämmer und Hannibal ist. Der Film beginnt mit der Flucht der Familie Lecter von Ihrem Schloss in Litauen. In einer Holzhütte im Wald suchen sie im zweiten Weltkrieg Schutz vor den anrückenden deutschen. Als ein russischer Panzer auftaucht kommen die Eltern von dem kleinen Hannibal und seiner Schwester Mischa ums Leben als dieser mit einem Flugzeug zusammenstösst und alles explodiert. Russische Söldner entdecken aber bald darauf die beiden Kinder und aufgrund des Hungers töten sie bald die kranke Mischa und verzehren sie, was der kleine Hannibal mit ansehen muss. Jahre später befindet sich Hannibal als Jugendlicher auf dem elterlichen Schloss das mittlerweile in eine Art
Waisenhaus umfunktioniert wurde. Nach ständigen Schikanen flüchtet Hannibal und sucht Unterschlupf bei seiner Tante Lady Murasaki Shikibu in Frankreich. Diese nimmt Ihn bei sich auf und unterrichtet Ihn unter anderem im Kampf mit dem Samuraischwert. Lecter wächst dort auf und beginnt schließlich ein erfolgreiches Medizinstudium. Einen Mann der seine hochattraktive Tante beleidigt hat beseitigt er mit dem Samuraischwert. Leider wird Lecter immer wieder von Alpträumen heimgesucht in denen er das Verbrechen an seiner Schwester immer wieder sieht. Er beschliesst das ganze zu beenden und macht sich auf die Suche nach den Mördern seiner Schwester.
Das ganze klingt gant spannend und ist es stellenweise auch. Leider wirkt die Handlung aber auch phasenweise sehr an den Haaren herbeigezogen und somit unglaubwürdig. Den Schrecken den uns die Figur des Hannibal Lecter in Das Schweigen der Lämmer oder auch größtenteils in Hannibal einjagte vermag der junge Lecter nicht zu erwecken. Ich habe mit die Unrated Fassung des Films zugelegt welche mit 126 min Laufzeit einiges länger ist als die FSK18 Kinofassung.
So grausam und blutig wie ich es mir erst mal vorgestellt habe war der Film dann auch nicht. Ein paar Szenen sind schon heftig und blutig, aber schlimmer als das was man schon aus den paar deftigen Szenen aus Hannibal kennt wird es kaum. Alles in allem beschränken sich die blutrünstigen Szenen auf ein paar wenige und ich kann das mit einer Unrated Fassung weniger verstehen, den im Vergleich zu SAW III oder Hostel wirkt das ganze noch harmlos.
Alles in allem vermag der Film unterhalten, aber den Vergleich mit dem erwachsenen Hannibal verliert Hannibal Rising auf ganzer Linie. Der Hauptdarsteller wirkt für mich auch nicht unbedingt richtig besetzt aber dafür entschädigt die Darstellerin seiner attraktiven Tante wieder. Der Film bekommt von mir drei Sterne, aber aufgrund einer wirklich vorbildlichen Doppel DVD mit Extras bis zum Abwinken gibt es vier Sterne für die Unrated Doppel DVD von Hannibal Rising !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!!, 4. März 2008
Es ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht!
Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind?
Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken!
Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unrated - die beste Version, 1. September 2007
Also erst einmal vorab: ich habe mich gegen den Film gesträubt, wollte damals auch nicht mit meinen Kumpels ins Kino...!
Als vor knapp einem Monat in meiner Heimatvideothek der Film zum Ausleihen da war, habe ich ihn mitgenommen und angesehen... und war angenehm überrascht...!
Die Szenen, in denen Hannibal foltert und mordet bilden nicht das hauptaugenmerk, nein vielmehr die Sichtweise auf den Charakter, seine Entwicklung zum Monster, die Liebe, also die Verbindung zu seiner Tante und der Kontakt mit den Samurai haben mich sogleich gefesselt und fasziniert... auch der Bösewicht mit seinen stechenden Augen, dargestellt von Rhys Ifans (genial), ist gut besetzt. Dieser Film ließ mich mitfiebern und trotz einiger "harter" Szenen, Mitgefühl für Hannibal empfinden...
Einzig die leicht verwirrende Erzählweise des Anfangs, die sich aber schnell auflöst, lässt mich diesem Film "nur" 4 Sterne geben... sonst eine gelungene Unterhaltung, und für mich persönlich besser als das Buch...!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Anthony Hopkins, aber trotzdem nett., 14. August 2007
Es steht außer Frage, den wahren Hannibal verkörpert Anthony Hopkins, der diese Rolle bereits in 3 Teilen perfekt spielte. Hannibal Rising hat nun einen neuen sehr jungen Schauspieler, der die Entwicklung des Hannibal zum Kannibalen aufzeigen soll. Wie ich finde ist die Rolle sehr treffend besetzt und die Geschichte ist alles in allem sehr ausgeklügelt, ich habe den Film das erste mal im Kino gesehen und fand ihn sehr gut. An alle die einen Hannibal mit Anthony sehen wollen appeliere ich und sage: "Hier gibt es keinen Hopkins!!!!". Denn anders kann ich mir die negativen Bewertungen nicht erklären, ein Stern?? Niemals! Der Film hat so viele interressante Facetten und steigert sich zunehmend, so dass er verdiente 4 Sterne bekommt. Möchte auch noch hinzu fügen, dass das Steelbook eine super Aufmachung ist, als ich es das erste mal gesehen habe war ich hin und weg, ganz in dunkel macht es einiges her!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
KEIN HORRORFILM, ABER DENNOCH SEHENSWERT!!!!, 25. September 2007
Der Film ist in der Tat kein Horrorfilm, oder zumindest das was man eigentlich von ihm erwartet. Keine Frage, "Das Schweigen der Lämmer" ist und bleibt mit Abstand das Meisterwerk ohne Gleichen. Dennoch fand ich diesen "eher Psychothriller oder gar Psychodrama" auch sehenswert und auf keinen Fall so schlecht wie man hier in diesem Forum mehrmals beurteilt wurde.
Es wird in diesem Film nicht so viel gezeigt, wie man es aus den Filmen wie "SAW" oder "Hostel" bereits kennt, wenig Blut, wenig zersägte Körperteile, alles wurde ziemlich dezent gemacht, so dass der Zuschauer sich selbst die Blutsszenen vorstellen könnte. Dies kann natürlich gerade für einige Zuschauer und Fans dieses Genre der Grund sein, warum der Film ein Kassenflop war.
Ich finde, der Versuch, in diesem Film Hannibal als ein Monster darzustellen gelingt nicht ganz, denn er wirkt viel zu sympathisch und wie jemand, der nur die Sorte Menschen tötet, die ihm das Schrecklichste Erlebnis seines Lebens angetan haben. Man hat eigentlich nie das Gefühl, dass er aus dem Grund tötet, um seine kannibalischen Bedürfnisse zu befriedigen, sondern er will nur Rache.
Es ist natürlich auch nicht ganz glaubwürdig, wie er z.B. die böse Männer so leicht, und das in Zeiten ohne Internet und technische Möglichkeiten, kurz nach dem zweiten Weltkrieg ausfindig macht.
Was ich auch sehr übertrieben finde, ist die FSK-Einstufung. Der Film hätte (auch in Unrated Version) wirklich höchstens FSK 16 zugeteilt bekommen sollen. Wenn ich mir Filme wie "American Psycho" vorstelle, in denen weitaus mehr Brutalität und Blutvergießen gab und trotzdem als FSK 16 freigegeben wurde, dann verstehe ich nicht, was diese FSK-18 Vergabe soll?!
Fazit: Ich kann den Film auf jeden Fall weiterempfehlen, jedoch vielleicht nicht zum Kaufen, sondern erst mal zum leihen. Er ist für mich kein Film, den ich nochmal sehen würde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Erst den Film dann das Buch, 1. Oktober 2007
Ich muss sagen, ich habe voher das Buch gelesen und das war wohl der Fehler. Wenn man die Story schon kennt ist man ein wenig enttäuscht vom Film. Aber gut gemacht ist er trotzdem. Es wird erklärt wie Hanibal überhaupt so wurde wie er war, aber leider nicht ganz richtig wie es im Buch beschrieben wurde.
Wer vom Buch so wie ich fasziniert war, wird vom Film wahrscheinlich enttäuscht sein, da doch viele Fakten im Film erst nach und nach kommen und auch nicht in der Reihenfolge wie geschrieben. Fakt ist aber, das Hanibal zum Kanibalen wurde weil seine Schwester gegessen wurde und nicht weil seine Eltern bei einem Stuka-Angriff umkamen. Schaut euch den Film an, meine Empfehlung, ruhig die 18er Version, weil ich bezweifle das bei der 16er der Film noch interessant ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ich fand ihn toll !, 21. September 2007
Da ich ein grosser Fan des Films "Das Schweigen der Lämmer" bin, dachte ich mir als er im Kino lief dass ich mir den Neuen dann mal ansehe.
Eines vorneweg, ich habe keines der Bücher von Thomas Harris gelesen und habe es auch nicht vor, da mir der Film mit Jodie Foster so gut gefallen hat, dass ich mir durch Ungereimtheiten des Buches nicht die Laune über den Film verderben wollte und nicht will.
Was ich im Kino zu sehen bekam hat mich eigentlich fast ausnahmslos überzeugt. Gaspard Ulliel, der neue, junge Schauspieler brachte meiner Meinung nach seine Figur hervorragend herüber (seinen breiten, bösen Grinser fand ich super ;)) ebenso die anderen Schauspieler, besonders der Darsteller des Grutas.
Die Geschichte hat mir sehr gefallen, das einzige was ich ein wenig weit hergeholt fand, ist die Rechtfertigung dass sich aus einem kleinen Jungen ein derartiges (im späteren Film besser sichtbares) "Monster" entwickelt, "nur" aufgrund der (ziemlich scheußlichen) Ermordung seiner Schwester. Mir ist klar dass das jetzt etwas unlogisch klingt. Es ist aber auch klar dass einige Menschen im Krieg (Kindesalter) schon weitaus schlimmeres erlebt haben und trotzdem verfiel die halbe Welt nicht dem Wahn des Serienmordens. Da gehört schon weitaus mehr dazu. Eine schwere geistige Störung muss da von Anfang an vorgelegen haben, die nicht durch das Kindheitstrauma verursacht wurde. Also die Aussage "mit der kleinen Mischa starb auch Hannibals Herz" war mir dann doch zu unwirklich und mainstreamartig. (beruhigen wir schnell die Zuschauer mit irgendwas) - deshalb ein Stern Abzug.
Abschließend möchte ich noch zu den anderen "Schweigen der Lämmer - Filmen" (Hannibal, roter Drache) sagen, dass ich auch sie als Verständnisstütze oder wie man will empfehlen würde, jedoch erscheint mir dieses Prequel hier als das Gelungenste!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bin begeistert!, 9. September 2007
Ein Vergleich zwischen "Hannibal Rising" und den anderen Lecter-Filmen ist nur insofern sinnvoll als er zeigt, dass nur Unterschiede festzustellen sind. Und doch gibt es einige bemerkenswerte Übereinstimmungen:
Die Hauptdarsteller sind einsame Spitze - Ulliel spielt den jungen Lecter mit der gleichen feingliedrigen Eleganz wie Hopkins den älteren.
Die Optik des Films ist ein Fest für die Augen. Das gilt in gleicher Weise für die Kamera wie für die Ausstattung.
Das einzig mangelhafte an diesem Film ist meiner Meinung nach das Drehbuch, denn die Geschichte selbst erklärt mir nicht schlüssig genug, warum Hannibal zu diesem Monster wurde - und warum ihn das zarte, romantische Band zu Lady Murasaki nicht zum Aufhören bewegen konnte.
Dennoch: ein besonders gelungener Film, der in der "unrated"-Fassung noch ein wenig länger und intensiver als die Kinoversion ist. Als Steelbook natürlich ein schöner Blickfang - ob die Extras auf der zweiten DVD den opulenten Aufpreis wert sind lasse ich jedoch dahingestellt.
4 verdiente Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
das fehlende der hannibal Filme, 2. September 2007
Hannibal Rising ist der Anfang des ganzen Lebens der Hannibal Filme. Es wird gezeigt wie hannibal lecter schlimme Dinge erleben hat müssen und wie er Rache an allen nahm die ihm diese Leid zugefügt hatten.
Es stimmt schon das der Film von anfang an die spannung nicht immer halten kann, doch hannibal rising ist für mich kein horrorfilm oder thriller was auch immer sondern eher ein dokumentation über hannibal in etwas brutalerer Weise.
Ich finde dieser Film hat das Gewisse etwas was den anderen Hannibal zur aufklärung fehlt. Er beantwortet viele Fragen zu hannibal vorallem die wichtigste Frage: Warum macht hannibal lecter sowas???? Was hat dieser Mann erlebt das er zu so einem Monster geworden ist??? Diese Fragen werden gelüftet. Die schauspieler machen den Film auch anschaulich und manche action-mord effekte sind auch ziemlich gut.
Fazit: Leute die anthony hopkins sehen wollen sind hier falsch!!!! Leute die volle spannung von hannibal rising erwarten sind ebenfalls bei diesem Film falsch!!!! Aber Leute die wissen wollen was mit Lecter pasiert ist und wie sein Leben als Kind und noch junger Mensch war die können zugreifen. Schauspieler gut; nicht besonders spannend ; manchmal brutal und manchmal impfindet man sogar mit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr Gut, 31. Dezember 2007
Schön gespielt, düster und fies. Aber nur die unrated.
Man kann wahrlich mitfühlen wie sich der Hauptdarsteller fühlen muß. Grandios!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
Dieses Produkt
|
|
Gebraucht & neu ab: EUR 9,95
| |
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
| |
|
|
|