Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor indie-bücher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Indefectible Sculpt Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen9
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. August 2007
Wildhoney ist ein Kunstwerk allerhöchster Güte. Es ist, so wie es ist, absolut perfekt.
Es gibt nur sehr wenige Bands die das auch noch mit anscheinend spielerischer Leichtigkeit fertig bringen. Denn egal wie man es dreht und wendet, Wilhoney hat einfach keine Schwachstelle. Einzelne Songs kann man nicht hervorheben, denn die Songs sind allesamt erstklassig. Und die dazwischengestreuten Überleitungen verdichten die atmosphärische Dichte ins nahezu Unermessliche. Ein Album in dem man sich richtig verlieren kann. Am besten am offenen Kamin mit einem Glas Rotwein :)

Ich habe das Album seit 1994 und bin immer noch jedes Mal aufs neue hin und weg wenn ich es entweder als Schallplatte oder auch als CD auflege. Was soll ich noch mehr sagen, außer vielleicht das auch aufgeschlossenen Pink Floyd Fans mal ein Ohr riskieren sollten.

Als Bonus ist die Gaia-EP mit dabei, die eigentlich nur andere Versionen der Album Songs enthält sowie eine Cover-Version des (Instrumentalen) Pink Floyd Stücks "When You're In". Nett, aber auch nicht gerade zwingend.

Das Wild Live Album ist schon eher spannend, enthält es doch fast alle Songs des Wildhoney Albums als Live-Version und außerdem noch In a Dream und The Sleeping Beauty vom Clouds Album als Live Songs. Da Wild Live nur in einer limitierten Box erhältlich war, wird es wohl Einige geben, die sich sehr freuen, nun endlich diese Live-Aufnahme erwerben zu können, zumal es sonst kein reguläres Live Album von Tiamat gibt.

Die Videos gibt's alle auch auf der Church of Tiamat DVD aber gerade die beiden Clips zu Gaia und Whatever That Hurts sind ganz hervorragend und sehenswert.

Abgerundet durch das schöne Digibook kann man das Paket nur als gelungen bezeichnen.

Leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne geben, aber jeder weitere Sterne wäre voll und ganz verdient.
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2013
Rückblickend gab es in den 90ern wohl keine andere Platte, die ich damals öfter hörte als Tiamats "Wildhoney". Knapp gefolgt von "Icon" von Paradise Lost.
Edlund schuf mit Wildhoney sein musikalisches Vermächtnis, das den bereits gelungenen Vorgänger "Clouds" in sämtlichen Bereichen steigerte und perfektionierte, sich von den bekannten Strukturen des Dark/Black/Death-Metal meilenweit entfernte und in ein Konzeptalbum im Stile Pink Floyds überführte.
Leider erreichten Tiamat dieses hochwertige Niveau auf keinem der Nachfolger auch nur ansatzweise. Somit bleibt Wildhoney das unvergessliche Karriere-Highlight in Tiamats Discography.
Ich kann mich erinnern, dass sogar ein klassischer Musiklehrer nach einigen Songbeispielen sich interessiert und ob der musikalischen Qualität positiv überrascht zeigte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2009
die geradezu überwältigt! Selten hat mich ein Musikalbum so mitgerissen wie "Wildhoney" von Tiamat: ein atmosphärisch dichtes, intensives und eindringliches Gesamtkunswerk, das ansatzweise wie eine Mischung aus Pink Floyd und Nick Cave & The Bad Seeds klingt.

Der Sound ist melancholisch samtig-düster, die Songs episch angehaucht, untermalt von Akustikgitarren, Keyboardteppichen, stampfenden Drums und eher zurückhaltendem Gesang.

Die Songs dieses Werks, das wunderschöne Intro "Wildhoney", gefolgt vom melancholischen und doch kraftvollen "Wathever That Hurts", dann das atmosphärische "The Ar", die geniale Hymne "Gaia", die düsteren "Visionaire" und "Do you dream of me?" und die dazwischen eingebetteten Istrumentalstücke "Planets" oder "Kaleidoscope" wirken noch lange nach.

Selbst die Death Metal-Growl-Einlagen, die ich normalerweise überhaupt nicht mag, können nicht wirklich stören und passen hervorragend zur Melancholie der Songs.

"Wildhoney" ist schlichtweg Honig für die Ohren. Sehr empfehlenswert!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2007
Ich will nicht auf das Album selbst eingehen, dazu kann man alles bei der Original Veröffentlichung nachlesen.

Hier geht es um die 2007er Neuauflage, die Century Media in einer Reihe von Limited Deluxe Editions veröffentlicht (u. a. auch "Nighttime Birds" von The Gathering), jeweils Doppel CDs im Digibook, mit neu gestalteten Booklets. Es werden jeweils neben dem Album die drumherum veröffentlichten Aufnahmen gesammelt, also B-Seiten, Demos, Alternativ Versionen und Live Aufnahmen.

Ich persönlich finde ja das stabile Digibook grundsätzlich schöner als die heute häufigeren nur aus Pappe bestehenden Digipaks, die buchartige Gestaltung wirkt schon recht edel, und im eingehefteten Booklet sind die Designs teilweise auf Pergamentpapier gedruckt, das gibt auch schön kunstvolle Effekte.

CD 1

WILDHONEY album (1994)
01 Wildhoney
02 Whatever that Hurts
03 The Ar
04 25th Floor
05 Gaia
06 Visionarie
07 Kaleidoscope
08 Do You Dream of Me ?
09 Planets
10 A Pocket Size Sun

BONUS TRACKS - from the GAIA EP
11 Gaia (Video Edit)
12 The Ar (Radio Edit)
13 When You're in (Pink Floyd cover version)
14 Whatever that Hurts (Video Edit)
15 The Ar (Ind Mix)
16 Visionaire (Remixed Long Form Version)

CD 2
WILD-LIVE IN STOCKHOLM 1994
(02.10.1994)
01 Whatever that Hurts
02 The Ar
03 In a Dream
04 25th Floor
05 Gaia
06 Visionaire
07 Kaleidoscope
08 Do You Dream of Me ?
09 The Sleeping Beauty
10 A Pocket Size Sun

BONUS ENHANCED VIDEO TRACKS
Whatever that Hurts (Video)
Gaia (Video)
The Ar (Live Video)

Es gibt nichts neues oder unveröffentlichtes. Auf CD 1 das WILDHONEY Album und die GAIA EP/Single. Auf CD2 das WILD-LIVE Album, das 1995 im Rahmen einer limitierten Box erschienen war.

Das sehr schön gestaltete Booklet/Buch enthält schöne Fotos und Designs, die Songtexte und die Album Credits. Dazu neue Liner Notes von Johan Edlund.

Fazit: Klasse Musik, klasse Zusammenstellung, klasse Gestaltung/Verpackung.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
Tiamat - Wildhoney [1994]
1994 veröffentlichten Tiamat ihren Magnum Opus. Es war das vierte Studioalbum der Band und nach Clouds das zweite in Perfektion eingespielte Werk auf einem schmalen Grat zwischen Death Doom, Gothic Metal und Psychedelic. Diesmal jedoch in einem Ausmaß, dass kaum noch zu erfassen ist. Das von Pink Floyd inspirierte und unter bewusstseinserweiterndem Drogenkonsum entstandene Wildhoney wurde in diversen Zeitschriften Album des Monats, bei der Frage des Metalalbum des Jahres konnten jedoch andere gewinnen und dennoch blieb die Wildhoney in einem bestimmten Bereich das Maß der Dinge. Der kreativ-offene und kommerzielle Erfolg des Gothic Metal erreichte mit Wildhoney, Like Gods of the Sun(1996), Draconian Times(1995) und vielleicht noch Bloody Kisses(1993) seinen ersten Höhepunkt, spätestens danach waren alle Schleusen offen- Ähnliche Bands krochen da schon lange wie Geziefer ans Licht, wobei nicht viele hielten was man sich von der Idee versprach und der stilistisch nachfolgende Dark Rock von Bands wie HIM oder the 69Eyes war nicht viel mehr als ein gut gemeinter Aufguß, der vorgeführten Düsterrockmischung mit einem ziemlich phallisch anmutendem Rockposen-Wumps.
Diese vier Alben markieren so auch den Zeitraum in welchem aus Gothic Metal das wurde was man später als Dark Rock bezeichnete, ein Stil der sich besonders bei Paradise Lost und Type O schon auf diesen Alben abzeichnete. Wildhoney jedoch war etwas ganz eigenes, etwas überragendes, dass ich bis heute für viele doomige progressive und psychedelische Alben als Vergleichsgröße heranziehe, ein Album von dem ich bis heute noch häufig lese, dass es "ein Pflichtbesitz in jeder gut sortierten Metalsammlung" sei. Man mag von solchen Äußerungen halten was man will -ich hab sie selbst bedient und find es dennoch irgendwie albern-, aber sie verdeutlichen die Anerkennung die man diesem Album entgegenbringt. Tiamat, insbesondere (mittlerweile Ex-)Mastermind Johan Edlund litt insgeheim an diesem Album. Es war ihm unmöglich daran anzuknüpfen und so orientierte sich die Band lange Jahre in Synth- und Dark-Rock-Gefilde bis Tiamat 2008 mit Amanethes wieder zu der schweren harten Mischung kurzfristig zurückkehrten. Und dennoch gab und gibt es kaum eine Rezension der einschlägigen Zeitschriften zu irgendeiner Post-Wildhoney-Tiamat-Veröffentlichung die nicht den Vergleich zu diesem einen alles überstrahlenden Album zieht. Ein Miststück von einem selbst gebauten Monument, trug die Band da seither mit sich herum. Wobei man fairnesshalber sagen muss, dass ein solches Album nur wenigen Bands gelingt und jenen welchen es gelingt, gelingt es noch unwahrscheinlicher mehrmals. Wildhoney bleibt unerreicht und selbst Clouds hatte nicht die kreative Dichte dieser Platte.
Wildhoney ist ein durchgängiges Gesamtkunstwerk atmosphärischer Dichte, es ist schwülstig warm und zugleich melancholisch und düster. Um die Stimmung zu umschreiben bezeichne ich es ab und an als flirrend-schwüles Sommernachtsalbum. Die Stücke gehen nahtlos ineinander über und die drei Instrumentals fügen sich hervorragend in die schwermütig warme und drohende Stimmung ein.

Insgesamt ist Wildhoney eine der eindrucksvollsten CDs, die ich kenne habe. Der Stil, den Tiamat auf Clouds präsentierten wurde von Edlund abschließend perfektioniert. Die Keyboards rücken in den Vordergrund und untermalen die Songs mit flirrend warmer und zugleich spielerischer Atmosphäre.

Die Songs stehen fast durchweg für sich, wobei ich glaube, dass sich das Album erst so richtig als Album entfaltet. Alle Stücke sind von einer eigenen Melodie, die einen durch das jeweilige Stück trägt, getragen, die sich zumeist aus dem zuvor gehörten Stück entwickelt. Mit einer Reihe von Natursamples (Tiergeräusche, Gewitter etc.) leiten die Stücke zu einander über oder verstärken einfach ihre Atmosphäre. Die ersten beiden regulären Songs Whatever that hurts und The Ar, sind energiegeladene kraftvolle Nummern, die eine eher bedrohlich (Whatever) die andere mehr kraftvoll. Der Mittelteil mit Gaia und Visionaire ist ruhiger elegischer mit zum Teil gehauchten Vocals. Den Abschluss machen die beiden balladesken Stücke Do you dream of me? und A pocket size of sun mit Spoken-Words-Passagen. Ohne die in jedem Stück gegebene Qualität der anderen Stücke schmälern zu wollen reißen mich seit je Whatever That Hurts, The Ar, Gaia und Do You Dream Of Me? Am stärksten mit. Andererseits bleibe ich dabei, dass Wildhoney eigentlich als Gesamtkunstwerk gesehen werden muss und als Album gehört werden sollte. Und gerade als solches ist es –für mich- ein Album in Perfektion.
Volle Punktzahl
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2011
Dieses Album ist und bleibt ein Meilenstein!!! Wer Tiamat von vor einigen Jahren kennt, aber jenes Album wie ein Kelch an einem vorbeigezogen ist, der muss es sich reinziehen. Es hat viele Fassetten in jeglicher Hinsicht von Gesang bis Musik. Ein Wechsel aus Ruhe und Sturm. Es ist wie Einklang, Hauptteil und Ausklang. Einfach genial und das gute ist, man kann es immer wieder hören in fast jeder Lebenslage. Es gibt wenige Alben die wie dieses angepriesen werden müssen. Ich sag nur kaufen, hören, haben!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2012
Kann Melancholie schöner sein?
Als Studio- und Live-Version einfach unvergleichlich - eine der besten Tiamat-Alben.
Sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2009
Reinhören ist Pflicht. Die absolute Top CD von Tiamat. Unschlagbarer Gothic Sound. Diese Klangfülle, teils orchestrale, begeistert mich völlig. Diese Band lässt sich eh nur schwer mit anderen vergleichen und ihre Musik nur schwerlich beschreiben. Man muss sie einfach gehört haben.
Und dies schreibt jemand der zur älteren Generation gehört und auch ein Klavierkonzert von Chopin zu schätzen weis.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2015
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
In diesem Fall von einem Freund.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden