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4.0 von 5 Sternen Guter Brückenroman - mit unerreulichen Längen
In diesem Roman über die Lücke zwischen der Zerstörung der STARGAZER und der Übernahme des Kommandos über die ENTERPRISE-D durch Jean-Luc Picard erleben wir dessen Ausflug in die Welt der Xeno-Archäologie.

Im Verlauf der Handlung treffen wir noch auf einige weitere Figuren, die später zu einem festen Bestandteil von TNG werden...
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bennetts alter Fehler auch in "The Buried Age"
Endlich frisches Futter für die "Lost Era"! Am Anfang war ich skeptisch bezüglich "The Buried Age". Denn ursprünglich ging es in dieser Reihe um politische Ereignisse, wie z.B. den Tomed-Zwischenfall, den Betraka-Nebel-Zwischenfall oder das Khitomer-Massaker sowie ein Abenteuer der "Enterprise-C". Jetzt wurde die Reihe aus marktwirtschaftlicher Ambition...
Veröffentlicht am 8. August 2007 von Julian Wangler


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bennetts alter Fehler auch in "The Buried Age", 8. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich frisches Futter für die "Lost Era"! Am Anfang war ich skeptisch bezüglich "The Buried Age". Denn ursprünglich ging es in dieser Reihe um politische Ereignisse, wie z.B. den Tomed-Zwischenfall, den Betraka-Nebel-Zwischenfall oder das Khitomer-Massaker sowie ein Abenteuer der "Enterprise-C". Jetzt wurde die Reihe aus marktwirtschaftlicher Ambition heraus auf die Lost Eras persönlicher Biographien ausgedehnt. Kurzfristig war ich zum Umdenken bewegt: Die Idee, Picards verlorene Jahre zwischen "Stargazer"-Zerstörung und Kommandoübernahme der "Enterprise-D" in "Mission Farpoint" zu erzählen, liest sich zunächst wirklich gut an. Vor allem klingt bereits im Klappentext an, dass in diesen Jahren der 'große Sprung' vollzogen wird vom draufgängerischen Captain hin zum philosophischen, idealtreuen Wissenschaftler Jean-Luc Picard, wie er aus TNG bestens vertraut ist. Leider hakt es gewaltig an der Umsetzung des Buches. Christopher L. Bennett ist geradezu bekannt in der Szene für gute Ideen - die er durch seinen eigenen Schreibstil wieder zunichte macht. Er neigt dazu, viel zu detailliert vorzugehen, sich im Kleinklein der eigenen Ergüsse zu verlieren. Bennett ist ein treffendes Beispiel für das 'Weniger wäre manchmal mehr'-Prinzip. Und so bekommen wir in "The Buried Age" zwar einen authentischen Picard-Charakter zu sehen, auch einige alte Bekannte aus TNG, allerdings eine total überblähte Story, der zudem die Tendenz eigen ist, zu sehr ins Fantastische und Superlative auszuholen, abgesehen von nahezu nichtigen Szenen. Auch hier wäre weniger mehr gewesen, da es authentischer gewirkt hätte. Nun kann ich dieses Buch nur absoluten Picard-Hardcorefans ans Herz legen. Alle Anderen können es eigentlich vergessen, dafür hält es nicht das, was es verspricht, vor allem aus Schreibstilgründen. 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Brückenroman - mit unerreulichen Längen, 9. Juli 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In diesem Roman über die Lücke zwischen der Zerstörung der STARGAZER und der Übernahme des Kommandos über die ENTERPRISE-D durch Jean-Luc Picard erleben wir dessen Ausflug in die Welt der Xeno-Archäologie.

Im Verlauf der Handlung treffen wir noch auf einige weitere Figuren, die später zu einem festen Bestandteil von TNG werden sollen und nebenher lernen wir auch noch etwas über die verschiedenen alten Zivilisationen und gottähnlichen Wesen, die in ST immer wieder eine Rolle spielen. Sogar Qs Picardfixierung wird schon näher erläutert.

Leider wird die Handlung immer wieder durch langwierige – und überflüssige - Betrachtungen unterbrochen bzw. gebremst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epische Geschichte über Picards verlorene Jahre, 25. Dezember 2010
Von 
Der Band verknüpft eigentlich zwei Reihen. Zum Einen verweist er auf die Stargazer-Reihe, die von M. J. Friedman geschrieben wurde, aber von der Qualität unerwarterweise bei Friedman nicht überragend war. Zum Anderen gehört er lose zur Lost Era-Reihe, die zunächst als Sechsteiler diverse Zeitabschnitte in der Trek-Historie gebracht hat. Der hiesige Autor Bennett beruft sich aber nicht auf irgendeine Mission, sondern fängt beim Ende der Stargazer an.
2355: die allerletzte Mission der Stargazer ist eine Routinemission. Ein System gilt es zu erforschen. Was Picard jedoch nicht weiß: Ein Ferengi-Schiff hat das System ebenfalls entdeckt. Der junge DaiMon des Schiffes hat sich gerade darüber gefreut, dass dieses System reich an Ressourcen ist. Die Crew der Stargazer indes unterhält sich zunächst über profane Dinge: da ist zunächst Picards anstehender 50. Geburtstag, den es zu feiern gilt. In der Tat sieht es so aus, als sei die Brückencrew unaufmerksam. Plötzlich greifen die Ferengi unerkannt an und beschädigen das Starfleet-Schiff schwer. Picards Waffenoffizier Vigo kommt gleich bei einer der ersten Salven ums Leben, Picard selbst ist nicht mehr Herr seiner Sinne, weil der Sauerstoff langsam ausgeht. Er befiehlt - aus Angst vor der Vernichtung seiner Crew - eine volle Salve Photonentorpedos und gleichzeitig Phaserfeuer und entwickelt durch einen kurzen Warpsprung das legendäre Picard-Manöver. Der Angreifer hat keine Chance, aber auch die Stargazer muss zurückgelassen werden. Das Ganze kostete 24 Crewmitgliedern das Leben.
Ein grausames Kriegsgerichtsverfahren holt Picard nach Monaten auf den Boden der Tatsachen zurück. Picards Liaison Philippa Louvois hat es sich zur Aufgabe gemacht, den von ihr geliebten Picard bloßzustellen, ihm seine Selbstsicherheit und Arroganz zu nehmen und schießt nicht selten über das Ziel hinaus. Das kostet sie die Karriere.
Jahre später hat Picard die Sternenflotte de facto verlassen und unterrichtet Archäologie. Ganz besonders hat ihm ein Massenaussterben vor einigen Millionen Jahren angetan, das in verschiedenen Systemen vorgekommen ist. Mit seiner gleichaltrigen Professorin Langfort startet er eine Expedition ins Unbekannte nachdem Guinan ihm einen Besuch abgestattet hat und ihm von Artefakten und dieser ausgestorbenen Zivilisation erzählt hat. Tatsächlich findet man nach Wochen einige Spuren fremder Zivilisationen, die vor Millionen vor Jahren verschwunden sind. Allerdings ist die Welt, seit zwei Generationen von einer ziemlich territorialen Spezies bewohnt, die auch die Botanik in ihre Zivilisation aufgenommen hat. Sie verlangen jedwede Information über die verlorene Kultur, die Picard bereitwillig im Gegenzug zu archäologischen Grabungen teilen möchte. Allerdings erfährt man dort nur von weiteren Spuren und kann diese auf wenige Welten einschränken. Coray, Spezialagentin der humanoiden Spezies, verlangt auf der Reise dabei zu sein. Jede Information, die von ihrer" Welt ausgeht möchte sie ebenfalls geteilt wissen. Indes knüpft sich zarte Bande zwischen Picard und Langfort.
Auf einer Eiswelt findet man unter der Oberfläche nicht nur eine Art Nanitentechnologie sondern auch selbstheilende Wände und eine Sphäre, die da und auch nicht da ist. Diese Sphäre ist außerhalb der Zeit und unserer Realität. Jeder Versuch, hineinzukommen, endet fatal. Coray verliert ihre Pflanzen und verbrennt fast dabei. Picard vermutet aber in der Sphäre auf jeden Fall Überbleibsel der Zivilisation, die weitaus älter ist als jede bekannte, auch älter als die inkorporalen Spezies wie die Organier. Picard - vom Forscherdrang getrieben - lässt seine Kontakte spielen und kann tatsächlich ein Starfleetschiff dazu bewegen zu ihrer Position zu fliegen. Eine junge Wissenschaftsoffizierin, Lt. Kathryn Janeway, verhilft dabei, die Sphäre mit einem Transporter zu öffnen. Aber das war ein Fehler. Zwar kann man Dutzende von Spezies scannen, aber nur wenige herausbeamen. Von diesen unbekannten Spezies überlebt eine einzige Humanoide. Diese regeneriert sich durch Nanitentechonologie rasend schnell. Sie wird von Picard Ariel genannt. Ariel entwickelt sich prächtig, baut zu Picard eine wunderbare Beziehung auf. Prof. Langfort ist schnell vergessen. Picard ist besessen davon, die Zivilisation zu entdecken. Er greift nach jedem Strohhalm, folgt jeder Spur. Nach einem Jahr Forschung möchte aber das zivile Team zurückkehren. Widerwillig begleiten Picard und Ariel sie. In der Stadt rastet Ariel aber aus und verschwindet für vier Tage. Picard schiebt das auf eine Stressreaktion. Er mietet eine private Jacht um nach Organia zu fliegen. Die Organier lassen ihn aber nicht hinabbeamen, sondern nur Ariel. Die Organier berichten Ariel aber nichts Neues.
Sie erzählt Picard hingegen, dass ihre Spezies Millionen von Jahren den Frieden sicherte. Von den Organiert erfährt Ariel aber erneut von weiteren Spuren. Dafür benötigt man aber erneut die Hilfe von Starfleet. Der betreffende Planet befindet sich aber in einem Gebiet zwischen Breen Konföderation und Sheliak Territorium. Admiral Quinn von Starbase 20 gewährt Picard ein Schiff der Miranda-Klasse wenn Picard wieder der Flotte beitritt. Ariel bestärkt ihn in dem Vorhaben. Picard sammelt seine Crew zusammen, darunter Lt. Data.
Nach einiger Zeit ist der Planet ohne große Schwierigkeiten erreicht. Doch bald regen sich Zweifel an Ariels Glaubwürdigkeit...

- Ganz ausgezeichnet geschriebener Roman. Insbesondere die Gerichtsverhandlung ist kurz und prägnant geschrieben. Insbesondere stellen sich hier wirklich diverse Fragen wenn man den Angriff auf die Stargazer beschrieben sieht. Es sieht wirklich so aus, als wären 22 Jahre Diensterfahrung Picard zum Verhängnis geworden und die Missionen so routiniert gewesen, dass er ausgerechnet dieses eine Mal nicht aufgepasst hatte. Die Fragen der Ankläger werfen also nicht unerhebliche und uninteressante Probleme des Desasters auf. Es wirkt jedoch etwas aufgesetzt, dass man relativ häufig auf das Geheimnis des Massenaussterbens hinweist. Insbesondere wird aber auch geklärt, was so manchen schon gefuchst hat: Wieso konnten die Klingonen sich mit der Föderation kebbeln, wenn die Organier 2267 eingeschritten sind: Weil sie in ihrem Vorgarten sich bekriegen wollten. Ansonsten hätte es sie nicht interessiert.
Viele haben sich darüber beschwert, dass sich der Autor in seinen eigenen Beschreibungen verliert und der Roman zu lang geworden ist. Beim Lesen hätte ich da zugestimmt. Allerdings in der Retrospektive muss ich folgendes zu bedenken geben: Der Roman umfasst fast ein Jahrzehnt. Es wäre widersinnig und unglaubhaft gewesen, wenn Picard von heute auf morgen gleich zu Anfang eine Zivilisation entdeckt hätte, die 250.000.000 Jahre lang verschwunden war. Es gibt halt zu jeder archäologischen Mission Trial and Error. Man findet nicht sofort das, wonach man sucht. Hat man es erst mal gefunden, dauert es Jahre lang, bis man etwas herausfindet. Daher finde ich den Roman gut beschrieben. Es macht die Geschichte umso tragischer und glaubhafter.
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4.0 von 5 Sternen Zwischen Stargazer und Enterprise, 12. Februar 2009
Obwohl ich bisher keine anderen Romane aus der "Lost Era" Reihe gelesen habe, hat mich das Buch gut unterhalten, auch über einige detallierte und langwierige Abschnitte hinweg. Denn der Handlungsbogen bleibt insgesamt spannend und gut erzählt, mit einer gelungenen Mischung aus archäologischer Forschung und Abenteuer aus der Zeit, bevor Picard das Kommando über die Enterprise D bekam. Aus TNG bekannte Handlungssträngen werden aufgriffen und interessant mit den Ereignissen des Buchs verknüpft. Wer die Stargazer-Reihe von Friedman kennt, dem werden die ersten Kapitel schon bekannt vorkommen, dennoch ein guter Einstieg in diese Zeitlinie (ab 2355).
Ich habe das Buch erst relativ "spät" gekauft und gelesen und fand es deshalb zwischen den vielen Pre- und Post-Nemesis TNG Romanen (A Time To... bis Destiny) eine gute Abwechslung.
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