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Kundenrezensionen

6
4,3 von 5 Sternen
The Wolves Go Hunt Their Prey (Luxus ed.)
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2007
Wie bereits "The Deathship Has A New Captain" und "Carpathia" hat "The Wolves Go Hunt Their Prey" eine wundervolle Aufmachung als Digipack im Pergamentlook mit "alt" aussehenden Illustrationen und Fotos. Wieviele andere Bands haben auf den ersten Blick solch einen Wiedererkennungswert? Musikalisch ist’s wohl das bisher härteste Album von Konstanz & Schwadorf geworden. Insbesondere "The Demon of the Mire" haut derbe rein; meine Faves "The Eldritch Beguilement" und "By Our Brotherhood With Seth" kommen erst gegen Ende des Albums, während dazwischen mit der "Black Pharaoh Trilogy" mehr Stimmung und Atmosphäre gepflegt werden.

Als Bonus liegt eine DVD mit einem 50minütigen Gig von 2006 bei. In 10köpfiger Besetzung ist eine Menge auf der Bühne los, was von Kamera und Schnitt gut eingefangen wird. Die Qualität genügt vielleicht nicht den allerhöchsten professionellen Ansprüchen (Bild ist rotstichig und hat Kontrastprobleme mit überbelichteten Stellen, beim Ton lärmt das Schlagzeug oft ein bißchen über die klassischen Instrumente hinweg), aber wenn sie das täte, müßtest du was extra zahlen - für gratis dazu ist die DVD klasse! In diesem Sinne: wie die vorigen beiden Male bieten THE VISION BLEAK wieder viel Gegenwert für die Taler.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2007
The Vision Bleak- Das sind auf den ersten Blick zwei Gothic-Freaks, die ein bischen zu viel Horrorfilme gesehen und viel zu viel Black-Metal gehört haben.
Doch wenn man sich ihr Album "The Wolves Hunt Their Prey" genauer betrachtet, erkennt man erst das Genie, das hinter diesem Projekt steht.
Sämtliche Texte scheinen von Werken des ersten modernen Satanisten Alleister Crowley inspiriert, d.h. sie handeln hauptsächlich von Selbstvergottung, Mythologie und Horrorgestalten, alles auf uralten englischen Schreibweisen transportiert, was zu einem Niveauvollen und Stimmigen Gesamtbild hinsichtlich der Lyrik führt.
Für Kenner der Crowley-Bücher dürfte dieses Album besonders interessant sein, da komplette Zitate aus seinem Hauptwerk "Liber Al Vel Legis" entnommen wurden.
Untermalt wird das Ganze, mit harten und passenden Metal-Passagen, melodischen Solos auf der E-Gitarre und teilweise sogar mit Mittelalterlichen Klängen.
Das ergibt ein sehr rundes Gesamtbild, einzig zu bemängeln gibt es, dass (wie für diese Musikrichtung leider typisch) die einzelnen Lieder sich im instrumentalen Aufbau zu sehr ähneln.

Fazit:
Es ist Böse, es ist mythisch, es ist laut und normale Menschen würden davon Alpträume bekommen. Was will man mehr?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wieder einmal ein sehr schönes Werk von The Vision Bleak, wenngleich es nicht die überragende Klasse des Vorgängers "Carpathia" erreicht. Das war aber auch kaum zu erwarten. Rein musikalisch gibt es nur minimale Veränderungen zu verzeichnen. Der Death-Metal-Anteil wurde hoch- und die sinfonischen Elemente zurückgeschraubt. Ein paar mehr Tempowechsel wären nicht schlecht gewesen, aber das ist nicht weiter wild. The Vision Bleak spielen noch immer hochkarätigen Horror Metal mit viel Energie und ohne Kitsch. Die beiliegende Bonus-DVD der Luxus-Edition ist ganz passabel und umfasst acht Livetracks (von den beiden Vorgängeralben) plus Intro. Die mitgeschnittene Show ist nun kein Riesenspektakel, sondern hat eher Clubgig-Charakter, ist aber dennoch nett anzusehen und -hören. Der letzte Livetrack kling etwas merkwürdig, da offenbar das Snaremikro am Schlagzeug ausgefallen war. Wie gesagt, auch wenn "Carpathia" nicht erreicht wird, sind fünf Sterne immer noch locker drin, denn The Vision Bleak spielen auch hier meilenweit über dem Durchschnitt.
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am 24. Mai 2015
Nach längerem Überlegen tat sich in meinem Geiste die Frage auf, wieso ich mir Album Nummer 3 nie zugelegt hatte?
Denn ich bin eigentlich von dem Schaffen der Herren Schwadorf und Konstanz echt überzeugt, weshalb ich mir die Platte dann (günstig) nachbestellte.

Nach dem ersten Durchlauf wußte ich dann, was mir so missfiel: Laaaaaaaaaaangweeeeeliiiiiiiig !!!!

Während "The Deathship..." und "Carpathia" in sich geschlossene Werke mit tollem Kopfkino-Effekt sind, hat sich bei "The Wolves..." Routine eingeschlichen, die dem Werk jegliche Dynamik nimmt.
Das The Vision Bleak natürlich immer einen gewissen Grundtenor haben, der ihrem Metal die einzigartige Stimmung von Gothic Novel trifft auf H.P. Lovecraft verleiht, ist mir bewußt.
Dass auf diesem Album das ganze durch die ständige Verwendung der gleichen Riffs erzielt werden soll, reicht einfach nicht.
Nahezu die gesamte Spielzeit über frage ich mich, ob immer noch das gleiche Lied läuft oder bereits das nächste begonnen hat.

Das Intro ist nichts Spektakuläres, muß es ja auch gar nicht sein, geht dann nahtlos in den ersten Song "She Wolf" über, der recht flott gespielt ist und mit coolem Refrain Lust auf mehr macht.
Das folgende "The Demon of the Mire" beginnt recht death-metal-lastig (yeah!), verliert dann aber an Fahrt und verliert sich in Belanglosigkeit.
Die Trilogie des schwarzen Pharaos darf dann versuchen orientalischen Flair zu verbreiten, scheitert aber an...tja, wieder Belanglosigkeit.
"The Eldritch Beguilement" klingt ähnlich wie "The Demon...", "Evil is..." bleibt auch nicht wirklich hängen.
Beschlossen wird das Machwerk vom verhältnismäßig epischem "By our Brotherhood with Seth". Der Song ist nicht schlecht, sowas haben die beiden aber auch schon mal besser gemacht.

Mein Fazit lautet also, dass zwei von neun Titeln gut sind.
Das ist unterm Strich zu wenig, der Rest klingt irgendwie austauschbar. Meine Enttäuschung wird umso größer, wenn ich mir die voran gegangenen Scheiben anhöre, die mich einfach nur weggeblasen haben.
Und auch der Nachfolger "Set Sail to Mystery" war wesentlich stärker.
Irgendwie nur für Komplettisten...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 27. September 2007
Einmal mehr untermauern Ulf Theodor Schwadorf und Allen B. Konstanz ihren Anspruch auf formvollendete Kunstwerke in Gestalt ihres dritten THE VISION BLEAK Outputs "The Wolves Go Hunt Their Prey"!!!
Mehr Härte, mehr Bombast, mehr Epik kurz ein mehr an allem, was THE VISION BLEAK auch auf den Vorgänger-Alben ausmachte. Dabei wirken die Songs niemals aufgesetzt oder vorhersehbar.
Zudem legt das Duo auf dem neuen Opus seine Death-Metal Wurzeln so offen, wie nie zuvor frei.
Auch das Layout, welches das Faible der Musiker für dunkle Mythen und allerlei romantische Horrorgeschichten graphisch perfekt in Szene setzt lässt mal wieder keine Wünsche offen. Zudem enthält die Luxus-Edition der Scheibe noch eine DVD mit dem Live-Mitschnitt des frenetisch gefeierten Gigs der Truppe vom letztjährigen Prophecy-Festival!!!
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2007
Um ehrlich zu sein: die beiden vorgaenger-alben Carpathia und The Deathsip Has A New Captain haben mich zu einem Fan dieser Band gemacht, einfach nur genial fand ich die Stücke.
Selbstervstaendlich habe ich NUmmer 3 sofort erworben, doch besonders begeistert war ich beim ersten reinhören nicht. 2 der 9 Lieder beginnen beinahe identisch, 2 andre haben den selben grundrhytmus. Ob gewollt oder nicht, für mich ist das zu wenig abwechslung, gleichzeitig auch neue nahrung für die kirtiker, die mangelnde abwechslung schon in den ersten teilen bemaengelten.
Ebenso wenig findet man zum Albumtitel passende Lieder, zwar gibt es ein "She-Wolf", doch ansosnten wird mit der "Black Pharao Triology" eine eher alt-aegyptische Atmosphaere erzeugt.
Die verbleibenden Titel sind im stil der vorgaenger gehalten, aber mit kraeftigeren Rifs versehen, ordentlich, so hatte ich mehrere Stücke erwartet.
Alles in allem retten diese das ganze vor 3 sternen

und das sage ich als Fan
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