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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein reifes Werk, 13. September 2007
Reggae made in Germany ist schon länger en vogue. Neben Seeed oder Culcha Candela ist Gentleman schon seit Jahren die unangefochtene Nr.1 in Deutschland. Mit seinem vierten Studioalbum variiert das Alter Ego von Tilmann Otto seinen Stil.
Da wären die üblichen schweren Bässe und druckvollen Bläsersätze wie bei dem Opener "Evolution" inkl. Backgroundchor (zu dem auch seine Frau gehört), der Single "Different Places" oder bei dem Duett "Lack Of Love" feat. Sizzla. Weitere Kooperationen finden sich bei dem souligen "The Light Within" mit Diana King sowie "Jah Love" feat. Jack Radics/Daddy Rings. Auch Helmut Zerlett an den Keyboards steuert seinen Teil zum Gelingen bei. Zwischendurch werden mal ruhigere Töne mit einer akustischen Gitarre ("Tranquility") angeschlagen und man vernimmt auch mal eine Flöte als Begleitinstrument. Nicht fehlen darf natürlich auch der Bezug zu Dancehall/HipHop, der mit "Soulfood" oder "Mount Zion" souverän gemeistert wird.
Zwar fehlen die eindeutigen Hitsingles/Ohrwürmer/Tanzflächenfüller auf diesem Album, doch ist es trotz weniger schwächerer Momente ein reifes Werk, das Gentleman's Status des unbestritten erfolgreichsten deutschen Reggae-Künstlers untermauern wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Muss für jeden Fan von Gentleman...., 1. September 2007
...aber ich denke nicht, dass die CD die große Maße so ansprechen wird wie der Vorgänger "Confidence".
Muss sie aber auch gar nicht... Die CD ist viel "ernsthafter", entspannend und langsamer als der Vorgänger. So ne richtige CD zum chillen eben. Komischerweise kommt die CD plötzlich im Plastikcase daher, was im CD Regal irgendwie komisch aussieht wenn alle nebeneinander stehen...
Mit den restlichen Gentleman CDs ist diese nicht zu vergleichen. Wer auf eine tanzbare Partyplatte hofft und Gentleman eher wegen so eingängigen Songs wie Toxication oder Superior mag, der wird mit dieser CD seine Schwierigkeiten haben. Der einzige "ähnliche" Track ist nämlich mit Different places schon veröffentlicht Obwohl man auch hier eingängige Melodien findet, z. Bsp. Round the world und Serenity.
Die Gsstaltung des Booklets gefällt mir persönlich nicht so, eher trist und grau und auch Gentleman hlmself sieht irgendwie abgemagert und traurig aus.
Trotzdem kann ich empfehlen die CD zu kaufen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pflichtkauf, 7. September 2007
Another Intensity ist in meinen Augen mal wieder so ein Album, dass ein wenig Zeit braucht, um zu gefallen. Zunächst war ich wohl auch ein wenig enttäuscht, dass nicht der absolute Hit mit eingängiger Melodie geliefert wird. Allerdings muss man wohl auch zugeben, dass auf den Vorgängern auch nur "Superior" als Superhit mit massentauglichem Potential zu finden ist.
Zur Zeit ist Gentleman aber zu Recht einer der angesagtesten Künstler, die höchst ausgereifte Roots Reggae Songs liefern. Man merkt auf dem Album einfach, wie unglaublich routiniert Gentleman mittlerweile raffinierte und komplexe Roots Songs fabriziert. Auch die instrumentale Begleitung ist nicht zu beanstanden.
Wie immer sind auch die Gastauftritte anderer Künstler als Highlights zu bezeichnen. So findet man den guten alten Jack Radics, der Gentleman schon desöfteren unterstützte. Oder auch Sizzla, welcher mit seiner unglaublichen Stimme Song Nr. 3 "lack of love" veredelt.
Meiner Meinung handelt es sich um ein sehr dichtes Album, welches jedem gefallen wird, der gern entspannten Reggae hört, obwohl einige Songs auch durchaus auf der Tanzfläche gefallen würden.
Fazit: Umso öfter, desto besser!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Konsolidierung oder Stagnation?, 6. September 2007
Auf den Punkt gebracht hat es Sly Dunbar von den berühmten Rhythm Twins Sly & Robbie: "Him allright, but him tunes sound too odinary to me!" (nachzulesen in einem schönen Artikel in der RIDDIM 05/07). Wer Gentleman mit "Confidence" spätestens in sein Herz geschlossen hat, kann hier risikolos zugreifen. Viele Melodien gehen gleich ins Ohr. Richtige Hits sind auf der CD zu finden, gelungene Combinations auch. Alles klingt lediglich etwas zu glatt, zu gleichförmig, zu festgelegt, zu rund - zu gewönlich. Es fehlt hier und da das gewisse "Etwas" - der einzige Grund für "nur" 4 Punkte. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Gentleman dürfte froh sein, sich nach dem ganzen Erfolg mit diesem Album in der Szene konsolidiert zu haben. Meines Erachtens gelingt es Gentleman, die Klasse von "Confidence" zu halten. Betrachtet man das gesamte bisherige Werk Gentlemans, so hat er seinen Stil gefunden - moderner Roots Reggae, offen für ein wenig Akustikgitarre, ein bisschen Hip Hop, ein Hauch Pop & RnB, das ganze sehr gut produziert; als Zielgruppe wird sehr geschickt nicht nur der "Roots Reggae Nerd" angepeilt, sondern auch das Publikum, für das eine Reggae-CD im Regal ein Farbtupfer ist. Ich mag das Album trozdem, vielleicht auch gerade deswegen. Fazit: Konsolidierung gelungen, Glückwunsch an den Künstler zu einem sehr schönen Reggae-Album!
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Hörenswert, 29. Mai 2009
Diese CD ist nicht so stark wie die CD Confidence aber trotzdem hörenswert.
Meine Empfehlung: Lied 4 Different Places und Lied 6 Serenity
Für Gentleman-Fans ein MUSS
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Überraschung!, 1. September 2007
Also ehrlich gesagt hab ich, als ich "Different Places" das erste Mal gehört habe, gedacht, dass dieses neue Gentleman Album mit ziemlicher Sicherheit eine totale Kopie der vorigen LPs werden wird.
Zugegeben, ich wollte auch nur 1 Stern geben nach dem ersten Mal durchhören.
Doch dieses Album ist einfach eines dieser speziellen, bei denen du den Finger schon am "weiter" Knopf gelegt hast, doch diesen einfach nicht drücken kannst.
Gentleman hat einfach seinen eigenen coolen Stil, der immer wieder gefällt, und auch wenn er noch hundertmal die gleichen Akkordfolgen von "Dem Gone" verwendet und jedesmal einen anderen Text drüberhaut bin ich mir sicher, dass es noch immer gefällt!
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