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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch diese Version ist kaufenswert!!!
Anfangs war ich etwas genervt dass nach der "normalen" DVD und der Special Edition von "Die Reise ins Labyrinth" jetzt also wieder eine neue Version rauskommt, diesmal sind zumindest neue Sachen oben was bei der Special Edition eigentlich nicht der Fall war. Zur normalen DVD habe ich eh eine sehr ausführliche Kritik geschrieben daher beschränke ich mich hier auf...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von Martin Tröstl

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film toll - Tonspur nicht synchron
An der Qualität der Optik ist nicht zu meckern, gut aufgearbeitet und um Längen besser als die DVD-Ausführung.
Aber der Ton ist einen Ticken hinten dran, zumindest die engl. Tonspur.
Ich werde die BluRay zurücksenden. Sehr ärgerlich.
Vor 17 Monaten von Loveel veröffentlicht


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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch diese Version ist kaufenswert!!!, 20. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth (Anniversary Edition) [2 DVDs] (DVD)
Anfangs war ich etwas genervt dass nach der "normalen" DVD und der Special Edition von "Die Reise ins Labyrinth" jetzt also wieder eine neue Version rauskommt, diesmal sind zumindest neue Sachen oben was bei der Special Edition eigentlich nicht der Fall war. Zur normalen DVD habe ich eh eine sehr ausführliche Kritik geschrieben daher beschränke ich mich hier auf die neuen Bonussachen:

Zum einen gibt es hier zum ersten Mal einen Audiokommentar zum Film und zwar von Brian Froud, dem Designer von "Reise ins Labyrinth" der übrigens auch der Vater vom Filmbaby Toby ist. Dadurch ist es interessant wie seine Kommentare ausfallen gerade wenn sein Sohn Toby zum ersten mal im Film zu sehen ist oder ganz zum Schluss wenn Toby wieder sicher in seinen Bettchen liegt. In beiden Fällen hört man den Stolz eines Vaters aus der Stimme heraus, witzig ist übrigens auch wenn er erklärt dass Toby am Anfang des Filmes eigentlich nur deswegen weint (wo Sarah sich wünscht dass ihn die Kobolde holen) weil das ganze nachmittags gedreht wurde und er nicht im Bettchen liegen sondern spielen wollte. Brian sagt auch dass er und seine Frau Toby in der Situation am liebsten in den Arm genommen und ihn getrösten hätten was nunmal nicht ging. Solche Annekdoten sind schon witzig und dadurch dass Brian Froud wie gesagt der Designer des Films war hat er natürlich jede Menge interessante Sachen zu den von ihm gestalteten Drehorten und den Puppen zu erzählen. Für Kenner des Films ist der Audiokommentar sicherlich sehr interessant, mit Brian Froud hat man dazu die ideale Person gefunden die diesen spricht. Übrigens gibt es zum Audiokommentar eigene Untertiteln, auch auf Deutsch, so kann man quasi mitlesen was Brian Froud zum Film zu erzählen hat.

Diesmal wurde das ganze übrigens auf 2 DVDs aufgeteilt, auf der zweiten DVD sind neben den bereits bekannten "Inside the Labyrinth" Making Of 2 neue Berichte dazugekommen: "Reise durch das Labyrinth - Königreich der Figuren" und "Reise durch das Labyrinth - die Planung der Koboldstadt". Hier sind aktuelle Interviews mit einigen Personen enthalten die am Film mitgewirkt haben u.a. mit George Lucas (Produzent des Filmes). Ganz kurz sieht man auch Toby Froud was schon irgendwie was besonderes ist wenn man sieht wie das "Baby" des Films heute aussieht. Auch wenn einige Sachen von denen erzählt wird bereits vom "Inside the Labyrinth" Making Of bekannt sind, bekommt man auch neue Informationen zur Entstehung des Films und es ist einfach nett zu sehen wie sich die einzelnen Personen an die Zeit des Filmes zurückerinnern. Diese beiden neuen Berichte kommen zusammen auf eine Spielzeit von knapp einer Stunde, ich finde da hat man sich doch Mühe gegeben für diese "Anniversary Edition" neues Material anzubieten.
Eine ausführliche Bildergalerie ist ebenfalls enthalten, diese war aber schon auf den früheren DVDs enthalten.

Durch den Audiokommentar und den beiden neuen Berichten ist die "Anniversary Edition" von "Die Reise ins Labyrinth" auf jeden Fall empfehlenswert.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber doch von mir: ich finde es schon schade dass der offizielle Kindotrailer und die Filmographien zu David Bowie, Jennifer Connelly, Jim Henson und George Lucas auf dieser Edition nicht mehr enthalten sind, auf den Vorgänger DVDs waren diese noch dabei.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der mich über die Jahre begleitet hat........., 29. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth (DVD)
Trotz seines Alters hat dieser Film nichts von seiner Magie verloren. Ich war erst 11 als ich ihn das erste mal sah und war damals schon total begeistert. Ich habe mit Sarah echt mitgefiebert ob sie es innerhalb der 13 Stunden schafft, den richtigen Weg aus den Labyrinth zu finden und damit ihren Bruder aus den Händen der Kobolde (geführt vom Koboldkönig Jareth; genial dargestellt von David Bowie) befreien kann. Zuvor hatte sie sich noch gewünscht dass diese ihren Bruder holen, dass dies aber tatsächlich passiert damit hatte sie nicht gerechnet.
Ein bißchen denken ist auch angesagt *g*. Hier kommt das berühmt-berüchtigte Rätsel mit den 2 Türen vor. Eine Tür führt in den Tod die andere ins Zentrum des Labyrinths. Es gibt 2 Wächter, einer lügt immer der andere sagt immer die Wahrheit, man darf aber nur einen befragen. Wie lautet nun diese eine Frage und wie kommt man aufgrund der Antwort drauf welche Tür die richtige ist? Es macht echt Spaß dieses Rätsel in seine Einzelteile zu zerlegen.

Vor kurzem sah ich dass es mittlerweile eine DVD von "Die Reise ins Labyrinth" gibt und schon wurde ich mit meinen mittlerweile 27 Jahren wieder zurück in meine Kindheit versetzt. Ich war natürlich sehr gespannt ob der Film heutzutage die selbe Wirkung auf mich hat. Und ich muss sagen dass mir der Film sogar noch besser gefällt als damals. Es ist vor allem die Musik von David Bowie die ich jetzt noch viel mehr zu schätzen weiß. Er ist einfach die Idealbesetzung des Koboldkönigs und mit "Underground", "Dance Magic" oder "As The World Falls Down" hat er wahre Klassiker zum Soundtrack beigesteuert.
In Zeiten von computeranimierten Filmen ist der Film mit seinen Jim Henson typischen Puppen (genial: Hoggle, das Monster Lubo oder der Wurm den Sarah gleich am Anfang des Labyrinths trifft) auch eine wahre Erholung. Hier wird gezeigt dass es keine großartigen Computertricks erfordert um einen guten Film zu machen. Hier wird noch großen Wert auf die Story gelegt. Und wenn diese dann auch noch auf den Buch von Monthy Python Genie Terry Jones beruht kann nichts mehr schief gehen.
Auch eine gewisse Botschaft zeigt "Die Reise ins Labyrinth": was es eigentlich heißt erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Sarahs Satz am Schluß des Films zu ihren Bruder "Lanzelot soll jetzt Dir gehören" zeigt dass sie durch die "Reise ins Labyrinth" sehr viel an Reife dazu gewonnen hat.
Großes Plus an der DVD ist natürlich auch die Möglichkeit sich die englische Originalfassung anzuschauen - es ist aber festzuhalten dass die deutsche Synchronfassung sehr gut gemacht wurde. Damals hatte man sich anscheinend mehr Mühe gegeben. Außerdem gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen wie der Film entstand. Wirklich faszinierend zu beobachten wieviel Arbeit eigentlich dahintersteckt die Puppen zum Leben zu erwecken. Alleine für Hoggle waren 3 Techniker notwendig. um die Gesichtszüge authentisch darzustellen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
"Die Reise ins Labyrinth" ist ein grandioser Film für jung und alt den man sich immer wieder anschauen kann und dabei immer wieder neue Details bei den Puppen entdeckt.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr war aus dem Master wirklich nicht herauszuholen, 15. Februar 2011
Von 
Gunnar Knoess "Gunnar" (Dieburg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich liebe "Labyrinth", seit ich den Film vor fast zwanzig Jahren zum ersten Mal gesehen habe. Über den Inhalt braucht man keine Worte zu verlieren, über den herrlichen Soundtrack von David Bowie und die klasse Leistung von Jennifer Connelly am Anfang ihrer Karriere sowieso nicht. In Anbetracht des Alters des Films (immerhin Anfang der 80er Jahre gedreht) war ich skeptisch, ob die Qualität des vorhandenen Masters noch dem Medium "BluRay" gerecht werden kann. Ich muss sagen: Sie kann es! Sicher kann diese BluRay-Veröffentlichung nicht in einem Atemzug mit der Qualität einer Avatar-BluRay genannt werden. Es ist aber schon überraschend, was aus der Tonspur und der Bildauflösung gegenüber der alten DVD-Veröffentlichung noch herausgeholt werden konnte. Hier wurde nicht einfach das alte DVD-Master genommen und 1:1 auf eine BluRay gepresst (wie leider bei vielen billigen BluRay-Veröffentlichungen aktuell der Fall). Also, für Freunde von "Labyrinth" eine klare Kaufempfehlung.
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64 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich lieeeeebe diesen Film!!! Auch noch nach 20 Jahren. Und auch noch mindestens weitere 20!!!, 28. Dezember 2006
Von 
Stefanie Conrad "Stefanie Conrad" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wenn ich mich recht entsinne, muß ich etwa 6 Jahre alt gewesen sein, als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe. Die große Schwester einer Freundin war damals ein fanatischer David-Bowie-Fan (den wir Kleinen damals schon allein aus Protest gegen diese Schwester aus Prinzip doof fanden) und so mußten wir uns damals diesen Film mit ihr zusammen auf Video anschauen. Nach dem Film fanden wir David Bowie dann gar nicht mehr sooo doof, sondern ziemlich cool und mit wachsendem Alter ändert sich der Musikgeschmack eines Menschen ja auch...

"Die Reise ins Labyrinth" ist einer der besten und witzigsten Fantasy-Filme, die ich kenne. Die Special Effects sind für die damalige Zeit einfach fantastisch und überzeugen auch heute noch, wo man wahrscheinlich eher die CGI-Effektmaschine anwirft und alle Figuren wohl als computeranimierte Figuren à la Gollum aus dem "Herrn der Ringe" darstellen würde, anstatt auf Jim Hensons grandiose Puppenkiste zurückzugreifen.

Überhaupt, die Puppen. Jeder Fan der "Muppets" (und wer ist das nicht?) wird diese schrägen Vögel lieben, mein persönlicher Liebling ist der kleine Wurm ganz am Anfang des Labyrinths ("Komm mit rein, ich stell' dich meiner Alten vor!"). Es ist fast schon unbegreiflich, mit wie viel Phantasie und Liebe zum Detail hier vorgegangen wurde, selbst einfache Hände werden in diesem Film zu lebensechten Charakteren. Ebenso einfallsreich wie die verschiedenen Puppen ist auch die Ausstattung des ganzen Films. Der Palast des Trollkönigs (David Bowie) erinnert an Gemälde von Escher, die "Sümpfe des ewigen Gestanks" ("War das meiner oder war das deiner, Ambrosius?") sind eine unheimlich witzige Idee, überhaupt das ganze Labyrinth ist ein Sammelsurium phantastischer Einfälle, das es so sicherlich noch nie gegeben hat. Einzig über David Bowies Leggings kann man geteilter Meinung sein, aber -hey!- der Film ist aus den 1980er Jahren und sahen wir da nicht alle panne aus?

Neben aller Fantasy ist "Die Reise ins Labyrinth" aber auch eine coming-of-age-story, wie es auf Englisch so schön heißt, also eine Geschichte übers Erwachsenwerden. Denn obwohl Sarah (Jennifer Connely) sich in ihren Tagträumen und Spielen als Feenkönigin inszeniert, so lernt sie doch durch die Handlung des Films, daß sich ihre Kindheit langsam dem Ende nähert, was sich auch in ihrem Wesen zeigt. Einerseits entdeckt sie durch Trollkönig Jareth ihre weibliche Seite (s. die Traumsequenz auf dem Maskenball), andererseits lernt sie aber auch, daß sie allmählich Verantwortung nicht nur für ihr Leben, sondern auch für ihre Mitmenschen (in diesem Fall ihren kleinen Bruder) übernehmen muß. Dies alles kommt aber nicht moralinsauer daher, sondern witzig und schräg und auch für den erwachsenen Zuschauer wird klar, daß er sich nicht für immer von den Träumen seiner Kindheit verabschieden muß, sondern daß sie auch weiterhin für ihn da sind, sobald er sie braucht. (Ups, das klingt jetzt ein wenig arg kitschig, aber wer den Film gesehen hat, wird verstehen, was ich meine.) Jim Henson gelingt es mit diesem Film, Werte zu vermitteln, ohne wertend zu sein. Nicht jeder, der böse aussieht wie etwa Ludo (Chewbaccas kleiner Bruder?) ist auch wirklich böse und nicht jeder, der lustig aussieht wie die roten Trolle, die am liebsten mit ihren Köpfen kegeln, ist auch lustig, sondern mitunter sogar böse.

Die beiden menschlichen Hauptdarsteller Jennifer Connelly und David Bowie sind einfach grandios besetzt. Oscar-Gewinnerin Connelly (für ihre Rolle in "A beautiful mind" ausgezeichnet) läßt hier schon deutlich erkennen, welches große Talent in ihr schlummert und David Bowie ist es am Gesicht anzusehen, daß er sowohl an der Rolle des Jareth wie auch während der Dreharbeiten wohl Spaß wie der berühmte Bolle hatte.

Mitunter jedoch - und das ist auch wirklich der einzige Minuspunkt an diesem Film- wirkt er ein wenig wie ein einziges David-Bowie-Musikvideo, da dieser immerhin 5 Songs zum Soundtrack beigesteuert hat. Allerdings entschädigen auch in diesen Szenen wieder die tollen Puppencharaktere, die man schon bald nicht mehr als Puppen, sondern als vollwertige Darsteller wahrnimmt.

"Die Reise ins Labyrinth" ist das, was gerne als "Spaß für die ganze Familie" angekündigt wird und während man bei so mancher dieser Familien-Spaß-Filme der letzten Jahre eher mittelmäßiges bis schlechtes voller Klamauk und Zoten erleben durfte, so ist dieser Film einer der wenigen, die dieses Prädikat zu recht tragen. Für kleinere Kinder unter 6 Jahren könnte "Die Reise ins Labyrinth" allerdings mitunter zu gruselig sein.

Das Bonusmaterial der DVD ist ganz interessant, sicherlich auch für Muppet-Fans. Es ist bemerkenswert, mit wie viel Kleinarbeit und Detailverliebtheit ein solcher Film zustande kommt.

Umso mehr wird einem dadurch die große Lücke bewußt, die durch den tragischen und viel zu frühen Tod Jim Hensons entstanden ist...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, Einzigartig und Witzig, ein Meisterwerk, 25. Juli 2012
Von 
M. Martin (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth [Blu-ray] (Blu-ray)
Eines Vorweg, die Blu Ray Qualität ist wirklich gut aber natürlich darf man keine Referenz erwarten.
Als Kind hbbe ich den Film Labyrinth geliebt (auch wenn ich teilweise Angst vor den Kobolden hatte). Ich konnte mich herrlich in dieser Liebevoll gestalteten Fantastischen Welt, die mit viel Liebe zum Detail und einzigartigen Charakteren zum Leben erweckt wurde verlieren.
Selten wurde in einem Film soviel Wert auf Details gelegt und eine so zauberhafte Welt erschaffen, in der man sogar die Puppen als Schauspieler wahrnimmt.
Der Koboldkönig wird von David Bowie gespielt und gibt einige (Ich glaube 4) Lieder zum Besten, was weniger störend ist als man Denken könnte, da immer Lustige Kobolde rumalbern und man vor Lachen den Gesang nur im Hintergrund wahrnimmt.
Allgemein ist der Film sehr witzig und somit haben auch die kleinen Spaß an dem Film.

Der Film:

Der Junge Teenager Sarah muss auf ihren kleinen Bruder Tobi aufpassen weil ihre Eltern ausgehen.
Sarah ist wenig begeistert und als der kleine auch noch zu schreien beginnt erinnert sie sich an ein Theaterstück und wünscht, dass der Koboldkönig Tobi zu sich nimmt.
Sie schließt die Tür verlässt das Zimmer und plötzlich ist toten Stille. Angespannt öffnet sie die Tür zu Tobis Zimmer, beugt sich langsam über sein Bettchen und findet das Bett leer vor sich.
Auf einmal scheinen überall Kobolde aufzutauschen und da erscheint der Koboldkönig (gespielt von David Bowie) höchst Persönlich und gesteht Sarahs Wunsch erfüllt zu haben. Und das sie ihren Bruder nur zurück bekommt wenn sie es innerhalb 13 Stunden durch das Labyrinth bis zum Koboldschloss schafft.
Also macht sich Sarah auf dem Weg zu diesem Fantastischen Labyrinth, das nur so vor seltsamen Wesen und Charakteren strotzt.
Und eine zauberhafte und einzigartige Reise nimmt ihren Lauf.
Wird Sarah es bis zum Schloss des Koboldkönigs schaffen und welche Gefahren lauern auf dem gefährlichen Weg?

Der Film ist wirklich sehr sehr gut gemacht und man verliebt sich in die einzelnen Charaktere sofort, es wurde viel Wert aufs Detail gelegt und selbst die kleinsten Würmer haben ihren großen Auftritt und sind immer für einen Lacher gut.
Wirklich Selten habe ich so wundervolle Wesen gesehen wie in diesem Film.
Die paar Gesangeinlagen von David Bowie kann der eine oder andere als Negativ sehen, da diese aber vollgepackt mit witzigen Koboldaktionen sind wird der Gesang zur Hintergrundmusik und man achtet mehr auf die Kobolde.
Der Film bietet viele Witzige und einzigartige Situationen, über die man noch lange Lacht.
Die Effekte sind für damalige Verhältnisse wirklich super und auch die Schauspielerische Leistung überzeugt.
Natürlich orientiert sich der Film eher an Familien und ist daher nur Bedingt für Actionfans geeignet aber Fantasy Fans kommen ebenfalls voll auf ihre kosten!
!KAUFEMPFEHLUNG!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitloses Märchen, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film als Kind gesehen und war fasziniert von den Figuren.
Als Erwachsener erkennt man die Leistung, die hinter all den Puppen, Kostümen und Sets steckt, natürlich ganz anders. Es ist ein durchweg schöner Märchenfilm für die ganze Familie.
Die Qualität ist top, es gibt aktuellere Film mit schlechterer Qaulität!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss für Jung und Alt - einfach begeisternd!, 28. April 2005
Von 
MaBo "M.B." - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
David Bowie spielt in diesem Märchen einen Koboldkönig, der ein Kleinkind entführt. Die junge Schwester des Babys macht sich nun in einem Wettlauf gegen die Zeit auf, um ihren Bruder zu retten.
Der Film ist spannend, amüsant und durchaus ergreifend! Zusätzlich gibt es hier sehr gute schauspielerische Leistungen zu bewundern, obwohl man hier ja eigentlich nur zwei menschliche Darsteller wirklich als "Darsteller" bezeichnen kann. Der Rest besteht aus Puppen, die aber durchaus einen eigenen Charakter entwickeln. Der Soundtrack und die Musik von David Bowie begeistern zusätzlich nicht nur dessen Fans!
Erwähnenswert ist auch die gute Atmosphäre in dem Streifen.
Fazit: Rundum ein schöner Film für Jung und Alt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...as the world falls down..., 19. August 2011
Dieser Film hat Kultstatus! David Bowie verliebt sich in die jungfräuliche Sara, entführt deren Bruder und sieht dabei zu, wie sie sich durch sein magisches Labyrinth kämpft. Geholfen wird ihr dabei von vielen Trollen, Monstern, hysterischen Hunden und kleinen Würmern, alles sehr detailverliebt umgesetzt von Jim Hensons Puppentechnikern, untermalt mit fünf Bowie-Liedern, die der Altmeister mit Trevor Horn komponiert hat.

Angesprochen werden hier Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Seit diesem Film kenne ich auch die Wahrheit: Feen sind Ungeziefer! :-)
Und wenn drei Generationen aufm Sofa sitzen und diesen Film geniessen, kann die 80er-Partie steigen!

5 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film wie ein Traum, 9. Oktober 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth (DVD)
Sara ist die verkörperung eines jeden teenagers, der von einer schöneren, fantastischeren Welt träumt, in der sich die Welt um sie dreht und in der man sie begehrt.
Doch erwachts ie aus ihren Träumen, ist sie ein einfaches Mädchen, deren Wünsche ungehört zu bleiben scheinen und die immer wieder bei ihrem Stiefbruder babysitten muss, der zudem auch noch so freundlich ist sie auszureizen mit seinem babygeschrei.
Doch alles kommt anders als sie in die welt ihres liebsten Märchens hinübergleitet um ihren bruder zu retten.
Sie fürchtet und liebt den trollkönig Jarett zugleich, der mit aller macht versucht sie davon abzuhalten, ihren bruder zurückzuholen.
Liebevolle und seltsame Gestalten laufen ihr dabei über den weg und immer wieder findet sie neue freunde...
Ein liebevoll gestalteter film mit illustren gestalten, die die Träume eines Mädchens verkörpern, das auf dem besten wege zur erwachsenen wird. David Bowie, gibt eine Gestalt da, von der schon jeder einmal träumte.
Ein Märchen zum verlieben, welches zeigt, das selbst beim erwachsenwerden, ein traum ein guter freund sein kann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verzaubert im Labyrinth der Magie, 19. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Reise ins Labyrinth (DVD)
Treten Sie ein in Jim Hensons Märchenwelt. "Labyrinth" 1986 von dem zeitlosen Puppenmagier als grosse, wunderschöne Traumpoesie, als versponnenes, skurriles Märchen auf die Leinwand gebracht, ist ein ewig schöner Klassiker.
Für wen ist dieser einzigartige Film gedacht: Sicherlich in erster Linie für ein jüngeres Publikum, doch auch Erwachsene fangen in diesem Film wieder das Staunen an. Ein toller Märchenfilm, läßt einen in jedem Alter das Gefühl des Geheimnisvollen erleben.
David Bowie als Koboldkönig Jareth, die betörende Jennifer Connelly in einer ihrer ersten Rollen und eine Inszenierung, die in jeder Minute unendlich viel Phantasie und verschrobenen Witz in die Herzen zaubert.
"Labyrinth" ist sicherlich Hensons ausgeklügelstes Werk, die Interaktion zwischen Puppen und menschlichen Darstellern ein Augenschmaus, und anders als noch bei "Der dunkle Kristall" bietet der Film ein herrlich, spannendes und vor Ideen übersprudelndes Drehbuch.
Maurice Sendak, die Welten einer Lewis Carroll "Alice im Wunderland" standen Pate bei dieser charmanten Reise in die Zwischenwelt des Koboldkönigs, in eine Welt der optischen Täuschungen, der Gänge, die sich plötzlich öffnen, der Anderswelten und der verwunschenen Geschöpfe und Puppenkreationen, deren Einfallsreichtum unerschöpflich ist. Man denke an die herrlichen Dialoge zweier sprechender Türklopfer, an die Sümpfe des Gestanks, an die zwei Torwächter,und ihren Streit wer lügt und wer die Wahrheit spricht.

"Oh Koboldkönig, bitte nimm dieses schreckliche Baby mit, damit ich endlich von ihm erlöst bin."
Die sechzehnjährige Sarah hat verständlicherweise keine Lust ständig Baby- Sitterin zu spielen wenn ihre Eltern abends ausgehen.
Voller Zorn blickt sie auf ihren kleinen, pausenlos schreienden Bruder in seiner Wiege.
Gerade liest sie das Buch "Labyrinth" und beflügelt durch diese Lektüre läßt sie sich zu dieser Verwünschung hinreissen, ohne zu ahnen, daß es das Koboldreich wirklich gibt.
Plötzlich wehen in dunkler Nacht die Vorhänge, das kleine Kind wird aus seiner Wiege entführt.
Koboldkönig Jareth (herrlich als schwebender, feeenhaft, diabolischer Herrscher: David Bowie), hat den verhängnisvollen Wunsch erhört, und nimmt das Baby mit in sein Reich, jenseits der menschlichen Welt.
Eine Zeitspanne von 24 Sunden gibt er Sarah um das Kind zurück zu holen.
Doch der Weg zum Schloß des Königs ist gefahrvoll, führt durch steinerne Gänge, Tore, verwunschene Dörfer, in arabesk, verschlungene Treppengebilde, (hier stand der Illusionist Escher und seine Bilderkunst Pate).
Sehr oft enthält der Film optische Täuschungen, verschieben sich auf den zweiten Blick ineinander versetzte Mauern.
Unendlich detailliert sind die hunderten von Puppenkreationen. Man achte einmal wieviel kleine Nebenhandlungen in vielen Szenen im Hintergrund ablaufen.
Sarah findet hier im Reich der Phantasie auch viele Freunde, ohne die sie die Gefahren nicht bestehen könnte.
Am aufwendigsten gestaltet sind hierbei das Pelzwesen Bubo und der Gnom Hoggle, der mit kompliziertesten Verfahren zum Leben erweckt wurde.
Nicht umsonst war Jim Henson natürlich auch an den Puppenkreationen von "Krieg der Sterne" und dem ebenfalls wundervollen "Legende" beteiligt.
Doch nicht nur die Puppen sind es , sondern auch fantastische Regieeinfälle, die einfach staunen machen.
Dazu gehören für mich die Idee mit dem Brunnen der sprechenden Hände. Einzigartig wie in dem dunklen Schacht sich hunderte von erdigen Händepaaren sich immer wieder zu neuen Gesichtszügen, zu Augen und Mündern zusammensetzen.
"Ab und zu brauche ich euch in meiner Welt" und wenn Sarah am Ende in den Spiegel blickt, sind alle neugewonnenen Freunde aus der Phantasie in ihr reales Leben übergetreten.
Lasst die Märchen in das triste Alltagsleben, so die Botschaft Jim Hensons.
Sicherlich wird es , schaut man die heutige Computertechnik an, einen Film wie "Labyrinth" nie wieder geben.
Damit möchte ich nicht zu sehr von alten Zeiten schwärmen. Egal ob Puppentrick oder heutige Digitaleffekte, wichtig ist doch die Sorgfalt, Intelligenz, die Dichte eines guten Drehbuchs, die spannende Hingabe an ein Projekt ,die einen Film heute wie damals zu einem herausragenden Erlebnis macht.
Was ist noch zu erwähnen: schönes Achtziger Jahre Feeling in jeder Frisur, in jedem realen Interieur des Films,( man sehe sich nur einmal die Poster in Sarahs Zimmer an).
Drei mitreissende Songs, die David Bowie auch noch intonieren darf, was jedoch bereichert und keineswegs störend wirkt, und natürlich eine Jennifer Connelly, die seit Argentos" Phenomena" für mich zu einer der sinnlichsten und betörendsten Schauspielerinnen gehört. Damals schon in sie verliebt, immer verliebt.
So wird alleine durch ihre Mitwirkung an diesem Film meine Pulsfrequenz in labyrinthische Höhen der Verzückung befördert.
"Labyrinth" eine magische, poetische und unglaublich schöne Reise in die Fantasie.
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Die Reise ins Labyrinth (Anniversary Edition) [2 DVDs]
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