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Nothing and Nowhere
Format: Audio CDÄndern
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2007
"Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf einem "normalen" Label und auch in Deutschland veröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".
GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das mit Spannung erwartete neue Album, das für September 2007 angekündigt ist, zu überbrücken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2007
"Nothing and Nowhere" wurde nun endlich 2007 auf einem normalen Label wiederveröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Album in Deutschland bzw. Europa in dieser Form je offiziell erscheinen wird, deshalb rate ich jedem Fan der "massakrierten Geburtstagsparty" Formation zum Kauf des US Imports hier. Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".

GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das neue Album, das für Mitte September 2007 (USA) angekündigt ist zu überbrücken.
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am 23. April 2014
Nothing and Nowhere ist das aller erste Album der Band und in gewisser Hinsicht auch die Nummer Eins ihres künstlerischen Lebenswerks. Zugegeben, die meisten Stücke auf der CD sind sehr roh abgemischt, Musik und Gesang oftmals auf der gleichen Ebene und dass das Album ein Erstgeborener ist lässt sich auch sonst nicht verleugnen. Nothing and Nowhere mag vieles sein, perfekt ist es nicht.

Und das ist auch gut so.

Wie ein verlassener Spielplatz, ein vergilbtes Buch oder Spaziergang über einen nächtlichen Jahrmarkt, der Charme des Albums liegt nicht in Perfektion sondern seiner Einzigartigkeit, seinen schaurig schönen Texten und düsteren Träumen. Es ist bunt wie ein staubiges Juwel in einer vergessenen Kiste auf dem Dachboden und so vertraut wie die Geschichten einer nicht allzu weit entfernten Vergangenheit.

Es ist die wahrste, dunkelste Magie.

Wenn Sie in den 80ern aufgewachsen sind und ihre (Synthesizer-)Musik mögen, dann ist dieses Album genau das richtige für sie. Falls nicht, trauen sie sich ruhig mal etwas neues auszuprobieren.

Ich persönlich habe es nie bereut.
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am 26. Mai 2009
Bin einfach nur von von Chibi & Co. Ich hatte dieses Album zwar schon mal aber auf ne Gebrannte und die hat`s entschärft. Original ist sowieso besser!
Musik für Gothiks!!!!!
Übrigens: eine echt geile live Band!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2009
...obwohl ich den Nachfolger (Walking with Strangers)besser finde. Einige Song sind mir persönlich zu pop-lastig, was das Album insgesamt nicht schlecht macht, nur wie gesagt schlechter als den Nachfolger. Trotzdem empfehlenswert!
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3 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2007
So , So - dies soll also das Debut album der kanadsichen Mode Band The Birthday Massacre sein die auf ihrem (zum offiziellen Debut erklärten) Album "Violet" eine sehr merkwürdige Mischung aus 80 er Jahre Pop ala früherer Madonna , bratzenden Industrial Rock und Gothic Pop zelebrieren.

Dieses sogenannte Debut Album beinhaltet auch etliche Songs die man später auf besagtem VIOLET Album wiederfinden konnte, nur mit dem Unterschied das diese hier ziemlich schlecht produziert sind!
Stellenweise sind die Songs wie etwa "Happy Birthday" oder "Horror Show" in solch einer schlecht abgemischten Tonqualität das man sich wirklich fragen muß: Wieso dieses Semiprofessionelle Ding kaufen wenn man die besseren produzierten gleichen Songs auf dem anderen Album schon hat bzw.haben kann!??
THE BIRTHDAY MASSACRE machen nachwievor belanglosen Gothic Pop für Grufti Teenies welches total Hip klingt!
Deren piepsige Sängerin klingt auch heute noch ziemlich blaß aber damals konnte man erst merken was für eine schlechte Sängerin diese Dame wirklich ist!
Grrr... einfach nur zum Abschalten!
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