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4.0 von 5 Sternen In seinem letzten Star-Vehikel gibt Elvis noch einmal Gas
Üblicherweise erwarten wir, dass die Dinge gegen Ende einer Karriere - in diesem Fall Elvis' Hollywood-Karriere - schlechter laufen. Aber nach einer zweifelsohne Talfahrt Mitte der 60er Jahren liefen die Dinge für Elvis, den Schauspieler, ab 1967/68 tatsächlich wieder etwas besser. Die Tatsache, dass seine späteren Filme, wenn überhaupt, wenig...
Veröffentlicht am 26. Januar 2012 von El Sideburner

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Recht albern - dabei nicht groß zum Lachen
Elvis hat nicht einmal seine originale Synchronstimme. Vieles wird überaus albern dargestellt, insbesondere auch Synchronstimmen. Toll natürlich: Nancy Sinatra, die den Film aufwertet. Auch die reinen Rennfahrszenen kommen gut. Hatte mir den Film aufgrund der Sterne-Empfehlung gekauft, bin aber nun leider etwa enttäuscht.
Veröffentlicht am 26. Juli 2012 von MicLin


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In seinem letzten Star-Vehikel gibt Elvis noch einmal Gas, 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Üblicherweise erwarten wir, dass die Dinge gegen Ende einer Karriere - in diesem Fall Elvis' Hollywood-Karriere - schlechter laufen. Aber nach einer zweifelsohne Talfahrt Mitte der 60er Jahren liefen die Dinge für Elvis, den Schauspieler, ab 1967/68 tatsächlich wieder etwas besser. Die Tatsache, dass seine späteren Filme, wenn überhaupt, wenig Aufmerksamkeit erfuhren, lag daran, dass sich 1968 kaum noch jemand für Elvis interessierte. In einer von Hippies und Psychedelia geprägten Zeit galt der Hollywood-Output von Rock-Opa Presley a priori als "Entertainment" und damit "schlecht". Unmittelbar später sollte Presley mit seinem NBC TV-Special zur Hauptfigur einer "Zurück zu den Anfängen"-Bewegung in der Rockmusik werden...

Steve Grayson und sein Kumpel aus Kindertagen Kenny Donford (US-TV-Star Bill "Hulk" Bixby in einer Paraderolle) führen ein angenehmes Leben als erfolgreiches Rennfahrer-Manager-Gespann. Als Steve irgendwann eine Steuerprüfung ins Haus steht, muss er erkennen, dass Kenny - aufgrund einiger schief gelaufener Pferdewetten - nicht alle Geldgeschäfte wirklich zu seinen (Steves) Vorteilen erledigt hat. Inzwischen hat sich eine beachtliche Steuerschuld von gut 150.000 Dollar angesammelt (nach heutigem Wert ca. 1,25 Mio. €). Um das Geld einzutreiben, wird beiden die Steuerbeamtin Susan Jacks (Nancy Sinatra) an die Seite gestellt, die von nun an alle Einnahmen für Uncle Sam kassiert und beiden das Leben ziemlich schwer macht. Natürlich können sich Steve und Susan zuerst überhaupt nicht ausstehen. Schließlich entwickelt sich eine Romanze, die gar nicht mal so platt und blöd ist wie in anderen Presley-Streifen.

Obwohl die Sinatra über weitestes Strecken mehr oder weniger orientierungslos und unbegabt im Weg steht (in einem gemeinsamen Duett singt Elvis sie schlichtweg an die Wand): In den Dialog-Szenen gemeinsam mit ihm gewinnt sie enorm. Trotz seines ihm stets abgesprochenen schauspielerischen Talents, ist es Presley, der hier den Karren in Gestalt der Sinatra-Tochter, die schlicht und einfach wegen ihres Namens und 1966er Pop-Hits "These Boots Are Made For Walking" im Film war, buchstäblich aus dem Dreck zieht. Wenn er, wie hier, gut drauf ist, scheint er in seiner Umgebung ganz einfach alles - auch eine hölzerne Puppe wie die Sinatra - zum Leben zu erwecken. Das macht Laune zu sehen.

Der Soundtrack ist - wenn auch ohne wirklich großen Hit - recht ordentlich: "Let Yourself Go", bester Song und eine von Elvis' erotischsten Verführungsnummern überhaupt, war immerhin gut genug für sein NBC TV-Special. Der Titelsong "Speedway" ist ein bisschen klischeehaft, aber gut und überzeugend gesungen, die Bossa Nova-ähnliche Ballade "Who Are You? Who Am I?" ist einigermaßen solide und ein echter Ohrwurm und selbst "Your Time Hasn't Come Yet Baby" (gesungen - wie so oft in einem Elvis-Film - zu einem Kind) ist irgendwo niedlich inszeniert und so anrührend hübsch wie "Confidence" aus seinem letzten Film, "Clambake" (1967), mies war.

Überhaupt ist es verwunderlich, welche Wandlung Elvis selbst durchmachte: Von einem übergewichtigen, desinteressiert, gelangweilt bis narkotisiert wirkendem Statisten in seinem eigenen Film ("Clambake") hin zu jemandem, der hier nicht gerade den Hamlet gibt, aber doch eine sehr solide, fast "engagiert" zu nennende Performance abliefert. Alles innerhalb von gut zwei Monaten. Er sieht wieder klasse aus, hat abgenommen, zeigt Interesse, interagiert hervorragend mit seinen Co-Stars und hat fast so etwas wie Biss, vor allem in den komischen Szenen. Als er zur Steuerprüfung auf dem Finanzamt antanzen muss, blitzt altes, seit "Follow that Dream" (1962), seiner besten Komödie, längst vergessen geglaubtes komödiantisches Talent wieder auf. Eine wahre Freude.

Apropos "wahre Freude": Diese DVD mit ihrem hervorragend überarbeiteten Bild im originalen Widescreen-Format von 2,40:1 ist eine solche und gehört mit zum Besten, was bisher von Elvis auf DVD veröffentlicht wurde. Kontrast, Farben, eine wundervolle (Tiefen-)Schärfe: Es ist alles da - und macht den Film zu einem echten Vergnügen. Der Mono-Ton ist in Ordnung, hätte aber durchaus behutsam überarbeitet werden können. Eine Offenbarung ist der englische Original-Ton, der wiedergutmacht, was die grässliche deutsche Version mit Tommy "Alf" Piper als Elvis bisher verhunzt hat. Enthalten sind der "Speedway"- sowie drei weitere Trailer.

Der Film hat ein cooles End-60er Style, das seinen Höhepunkt findet im "Hang-Out", der Location, in der Steve zusammen mit allen anderen abhängt und die Quentin Tarantino inspirierte zu seinem "Jack Rabbit's Slim" in "Pulp Fiction". Der feuchte und mit jeder Menge Rennfahrer-Utensilien ausgestattetet grellbunte Traum eines jeden Teenagers: Drinks, Food, Music, Girls und Sitzkabinen in Form von US-Schlitten. Eine echte Pop-Kultur-Augenweide.

"Speedway" ist ein Relikt aus der Zeit kurz vor dem entscheidenden Wendepunkt. Als letzter Vertreter seiner Art bedeutet er das Ende einer Ära überaus erfolgreicher Vehikel, die ihrem Star nicht nur viel Geld in die Kasse spülten (Gage für Speedway: 850.000 $ zzgl. 50% der Einnahmen), sondern auch sein Verschwinden in die Bedeutungslosigkeit zementierten. Zwar funktioniert er noch nach dem altbekannten Prinzip: Gib Elvis einen coolen Job (singender Soldat, Boxer, Marinetaucher, Pilot oder Rennfahrer) in möglichst exotischer Kulisse (vornehmlich Hawaii, Florida, Mexico, Europa oder wie hier: eine Rennbahn), lass ihn erfolgreich sein, ein paar Songs singen, sich ein bisschen prügeln und garniere das Ganze mit einigen Top-Co-Stars (in diesem Falle jeder Menge US-TV-Stars und "Old Blue Eyes"-Tochter Nancy Sinantra) und einigermaßen gut gemachter, wenn auch leichter Comedy: Fertig ist der "Elvis-Film".

Erstaunlicherweise funktioniert dieses Rezept - angelangt an seinem unweigerlichen Ende - noch einmal erstaunlich gut und ist überdurchschnittlich unterhaltsam. Man kann 90 Minuten definitiv auch auf sinnlosere Weise verbringen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Speedway, 6. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Speedway ist eine witzige Komödie um den Rennfahrer Steve Grayson (Elvis). Dieser wir durch das Missmanagement seines Managers,gespielt von Bill Bixby, in Bredouille gebracht und muß dem Finanzamt 145.000 Dollar zurückzahlen. Zur Überwachung der Rückzahlung wird ihm eine Finanzbeamtin,gespielt von Nancy Sinatra,zur seite gestellt in die er sich auch prompt verliebt. Speedway wartet mit schönen Tanz und Gesangsstücken auf, darunter Let yourself go, Your time hasnt come und Your Groovy self. Auch Nancy Sinatra gibt einige Lieder zum Besten. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die DVD besitzt einen guten Ton und ein sehr gutes Bild. Man hat sich richtig mühe gegeben.Als kleines Extra gibt es verschiedene Trailer aus der Elvis Filmreihe. Auch wenn Speedway nicht ganz an Viva Las Vegas herankommt, von mir eine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis und Nancy Sinatra, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Die Geschichte ist eingentlich sehr simpel. Aber für einen eingefleischten Elvis Fan- so wie ich einer bin - darf dieser Film in der Sammlung eigentlich nicht fehlen. Details zum Film sind überall erhältlich. Ob Elvis wirklich ein Verhältnis mit seiner Co-Schauspielerin hatte, bleibt dahin gestellt.

Ich empfehle diesen Film für echte Elvis-Fans wirklich weiter. Jeder mag sich selber sein Urteil erlauben.
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5.0 von 5 Sternen 6 FILME FÜR 20EURO, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Superangebot von Amazon: 6 FILME für 20EURONEN! Traumhaft! Damit kann man leben!

Den Film kann man nicht kritisieren, reiht sich nahtlos ein in die weltweit erfolgreiche Elvis-dreht-einen-Film-ohne-Drehbuch-Serie, Altersbeschränkung: darf nur UNTER 6 Jahren geguckt werden! Klingt lächerlich, stimmt aber! Macht aber nix, die Elvis-Filme waren und sind alle erfolgreich (wegen Elvis) und brauchen den Vergleich mit dem deutschen Film der 60er & 70er Jahre nicht scheuen, insofern also leichte Sommerkost ohne Anspruch!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein netter Film, 25. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Gerne werden Elvis' letzte Filme heruntergemacht, aber "Speedway" ist nicht schlecht. Es war der letzte typische Elvis-Film. Die Handlung ist gewohnt seicht und es gibt bessere Lieder vom King, aber der Film ist gut produziert und die Rennszenen sind auch nicht schlecht gemacht. Wer die Filme des King mag, wird diesen hier auch nicht verachten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Ruf, 4. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Dieser Elvis Film ist unkompliziert und macht guter Laune. Elvis sieht einfach umwerfen aus und das ist eine der wichtigsten Sachen für seine Fans. Das AUTO-Rennen muss für die damaliger Zeit sehr interesant gewessen sein. Es ist ein netter Musical.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Ich finde diesem Film einfach super. Ein typischer "Elvis" Film. Ich liebe ältere Filme und dieser muss auf jeden Fall in einer Kollection.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Recht albern - dabei nicht groß zum Lachen, 26. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Elvis hat nicht einmal seine originale Synchronstimme. Vieles wird überaus albern dargestellt, insbesondere auch Synchronstimmen. Toll natürlich: Nancy Sinatra, die den Film aufwertet. Auch die reinen Rennfahrszenen kommen gut. Hatte mir den Film aufgrund der Sterne-Empfehlung gekauft, bin aber nun leider etwa enttäuscht.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nancy & Elvis !, 5. August 2007
Von 
Torsten Groh "movietorsti" (Rheinland Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Speedway (DVD)
Elvis Presley drehte im laufe seiner Karriere 33 Kinofilme (31 Spielfilme und zwei Dokumentationen). In den meisten Streifen wurde Elvis mehr oder weniger verheizt. Das er durchaus Talent hatte, kann man in Filmen, wie z.B. "Flammender Stern" und "Mein Leben ist der Rhythmus" (King Creole)sehen. Das hier vorliegende Machwerk repräsentiert leider genau die Filme in denen Elvis nur noch als Geldmaschine funktionieren sollte. Obwohl man "Speedway" durchaus einen gewissen Unterhaltungswert abgewinnen kann, was man natürlich auch dem Mitwirken von Nancy Sinatra und dem Elvis-Song "Let Yourself Go" anrechnen kann. Als Elvis-Fan bin ich natürlich froh, dass diese Filme endlich auf DVD erscheinen, um meine Sammlung zu komplettieren. Wer allerdings die guten Elvis-Filme sucht sollte sich anderen Angeboten zuwenden.
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Speedway
Speedway von Norman Taurog (DVD - 2004)
EUR 7,75
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