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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elvis' vorletzter Spielfilm
Schaut man sich die letzten 4 Spielfilme von Elvis (LIVE A LITTLE LOVE A LITTLE, CHARRO, THE TROUBLE WITH GIRLS und CHANGE OF HABIT) an, so fällt auf, dass man gegen Ende seiner Filmkarriere nochmal versuchte, von einfältigen Sing-Sang-Kitschkomödien wegzukommen und Elvis in ernsthafteren Rollen zu etablieren: sei es als Modefotograf, Westernheld oder...
Veröffentlicht am 8. August 2005 von C. Stach

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas skuriller Film, der erst eine kleine Anlaufzeit braucht
"Immer Ärger mit den Mädchen" ist ein für mich etwas ungewöhnlicher Elvis-Film. Die ersten Minuten vergehen, ohne daß man viel von Elvis zu Gesicht bekommt. Auch hatte ich das Gefühl, dass Elvis weniger Hauptdarsteller ist, als im Vergleich zu seinen anderen Filmen. Der ganze Film ist ein Sammelsurium an verschiedenen Darstellern und...
Vor 9 Monaten von Tino Dittrich veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elvis' vorletzter Spielfilm, 8. August 2005
Von 
C. Stach (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Schaut man sich die letzten 4 Spielfilme von Elvis (LIVE A LITTLE LOVE A LITTLE, CHARRO, THE TROUBLE WITH GIRLS und CHANGE OF HABIT) an, so fällt auf, dass man gegen Ende seiner Filmkarriere nochmal versuchte, von einfältigen Sing-Sang-Kitschkomödien wegzukommen und Elvis in ernsthafteren Rollen zu etablieren: sei es als Modefotograf, Westernheld oder Gettoarzt. Diese Formel ging in diesen 4 letzten Filmen meiner Ansicht nach auch weitestgehend auf. In seinem vorletzten Film sieht man den King als Leiter einer Wanderbühnenshow, die in den 20er Jahren vorwiegend durch ländliche Gegenden der USA tingelte und der (eher hinterwäldlerischen) Bevölkerung auf spielerische Weise so etwas wie Bildung, aber auch Sitte und Anstand vermitteln sollte. Der Film spielt während eines Zwischenstopps dieser "Chautauqua" in einem Nest namens Radford Center/Iowa, wo es hinter den Kulissen zu allerlei Zwischenfällen, darunter einem Mord kommt.
Insgesamt sicher kein oskarverdächtiger, aber durchaus netter und sehenswerter Film mit schönen Bildern und einigen wirklich guten Songs, z.B. Clean Up Your Own Backyard, Swing Down Sweet Chariot. Dazu ein amüsanter Gastauftritt vom damaligen Meisterschauspieler der Edgar Allan Poe-Gruselfilme VINCENT PRICE. Einziges Manko dieser DVD-Veröffentlichung ist (wie bei allen anderen Elvis-DVDs auch) das Fehlen jeglichen Bonusmaterials, abgesehen von wenigen Sprachoptionen und einem Trailer. Bild- und Soundqualität sind sehr gut!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas skuriller Film, der erst eine kleine Anlaufzeit braucht, 9. November 2013
Von 
Tino Dittrich "tino-dittrich" (Bayreuth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
"Immer Ärger mit den Mädchen" ist ein für mich etwas ungewöhnlicher Elvis-Film. Die ersten Minuten vergehen, ohne daß man viel von Elvis zu Gesicht bekommt. Auch hatte ich das Gefühl, dass Elvis weniger Hauptdarsteller ist, als im Vergleich zu seinen anderen Filmen. Der ganze Film ist ein Sammelsurium an verschiedenen Darstellern und Charakteren. Und wo könnte man diese besser vereinen, als in eine Jahrmarkttruppe in den 20er Jahren in Amerika.
Würde der Film heute gedreht werden, wäre er schon Kunst, aber so ist es "nur" ein Elvis-Film.

Mag einem der Film auch nicht gefallen, die beiden Haupt-Songs: "Sing Low Sweet Chariot" und "Clean Up Your Own Backyard" sind einfach sehenswert und ein Genuß.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 21. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Elvis Presleys vorletzter Film war, nach Stay Away, Joe, Live a Litte, Love a Little (beide 1968) und Charro! (1969) ein weiterer Versuch, ihm Rollen abseits längst ausgetretener Pfade zu verschaffen. Leider war es zu diesem Zeitpunkt dafür bereits zu spät. Schon zwei Jahre zuvor hatten die Zuschauer aufgehört, sich für Elvis, den Schauspieler, zu interessieren. "I'd like to make one good film before I leave. I know this town's laughing at me", sagte Elvis zu Co-Star Marlyn Mason. Dass es dieser hier war, ist zwar zu bezweifeln; Trotzdem war "The Trouble with Girls" trotz seines schwachsinnigen (und vor allem völlig unpassenden) Titels eine willkommene Abwechslung. Strände, Bikinis, seichte Romanzen, Rennwagen, Motorräder, Speedboote, Flugzeuge oder Hubschrauber sucht man hier vergebens.

Paul Simpson, Autor des überraschend großartigen kleinen Buches mit dem Titel The Rough Guide to Elvis (auch dieser Titel ist irreführend, denn das Buch ist weitaus mehr als nur ein "Rough Guide"), attestiert "The Trouble with Girls", unter anderen Umständen hätte man ihm möglicherweise das Attribut "Altman-esque" verliehen. In einem Artikel für eine australische Elvis-Website bringt er es noch deutlicher auf den Punkt, wenn er fragt:

"Is 'The Trouble with Girls' Elvis' most underrated movie?"

Es gibt Argumente, die dafür sprechen. "Trouble with Girls" ist neben King Creole (1958) Elvis' atmosphärisch dichtester Film und Presley gibt seine womöglich stärkste Vorstellung seit Follow that Dream (1962). Das Patchwork von Kleinstadtgeschichten im Umfeld der "Chautauqua" (so der ursprüngliche Titel des Films, für den Anfang der 60er eigentlich Paul Newman vorgesehen war), einer Wandershow mit Unterhaltungs- und "Bildungsangeboten", ist ausgesprochen reizvoll und vermutlich auch wegen der gelungenen Kulisse und wunderbaren Ausstattung glaubwürdig. Im Gegensatz zu Filmen wie Frankie und Johnny (1966) oder Harum Scarum (1965): Hier funktioniert der Versuch, dem Film einen historischen Look zu verpassen.

Walter Hale (Presley) ist ein Charakter, der als Manager der Show Verantwortung übernimmt. Er verändert sich im Laufe des Films. Presley spielt und entwickelt die Rolle. Wie in Follow that Dream ein untrügliches Zeichen, dass er sich wohl fühlte und etwas anzufangen wusste mit dem, was ihm angeboten wurde. Er ist nicht der singende Pilot, Taucher, Renn- oder Speedboat-Fahrer, der die "Girls (Girls! Girls!") rumkriegen möchte. Im Gegenteil: Auf - für einen Elvis-Film - drastische Weise bricht er mit diesem Image, wenn er in einer Szene seiner Co-Darstellerin, einer Gewerkschaftsvertreterin, ganz unverblümt mitteilt, dass es ihren geschäftlichen Beziehung vermutlich zuträglich wäre, wenn sie zusammen ins Bett gingen. In einer anderen Szene, in der die verzweifelte Nita Bix mit sich selbst ein Gespräch über Moral und Unmoral führt, liegt der Reiz zu einem ganz erheblichen Teil darin, wie wenig Presley macht, wie wenig er spielt, wie er zuhört und Partner ist in dem Monolog. Schlechte Schauspieler werden stets versuchen, Momente der Stille zu "überspielen", und rauben damit dem Moment die Glaubwürdigkeit.

Sheree North, Edward Andrews und der wunderbar schleimige Dabney Coleman tragen, nicht zuletzt auch aufgrund der Struktur des Films, dazu bei, neben der Elvis-Rolle zu bestehen, und dem Film und seinem Hauptdarsteller den nötigen Halt zu geben. Selten für einen Presley-Streifen. Die beiden Kinderrollen sind großartig besetzt und zweifelsohne die besten in irgendeinem von Elvis' Filmen, in denen es vor Kinderrollen nur so wimmelt. Sie sind es, weil sie nicht dazu da sind, niedlich zu sein und sich Kinderliedchen vorsingen zu lassen. Sie sind vielmehr die Beobachter des Dramas, das sich hinter den Fassaden der Kleinstadt entwickelt. In einem erwachsenen Spiel von Seilschaften, Abhängigkeiten, der Frage, wer mit wem ins Bett geht, um daraus Vorteile zu ziehen, wer vor wem welche Geheimnisse hat, wer wen betrügt und wer - am Ende - der Mörder ist, sind die Kinder der beobachtende Mittelpunkt. Das Reine, Unschuldige, Kindliche.

Die wenigen musikalischen Einlagen des Film (darunter eine gelungene Version des Gospel-Klassiker "Swing Down Sweet Chariot" und das unterbewertete "Clean Up Your Own Backyard") sind in die Geschichte eingebunden und werden, anders als in den vielen Musicals der 60er Jahre, auf einer Bühne im Rahmen einer Show aufgeführt. Das wunderbare "Almost" am Ende des Films, das Elvis alleine am Klavier bestreitet, gehört mit zu den bezauberndsten Stücken aus Elvis' Filmen. Die Tatsache, in welchem Rahmen es gespielt wird, und wie die Stimmung im Anschluss gebrochen wird, macht es nur umso verführerischer.

Das Bild in seinem originalen Bildseitenverhältnis von 2,40:1 (16:9) ist erstklassig, der Ton, wie seinerzeit üblich, in Mono. Er könnte aber besser sein, hätte man sich die Mühe gemacht, ihn behutsam aufzufrischen. Die Ausstattung der DVD ist, wie bei Presley-Filmen üblich, mager bis nicht vorhanden. Eine Trailershow ist alles, da muss mehr gehen.

Sieben von zehn oder dreieinhalb von fünf Sterne für diesen abwechslungsreichen, außergewöhnlichen und in seiner Gesamtheit einigermaßen reizvollen und, wie ich meine, zu Unrecht wenig beachteten kleinen Film. Aufgrund der schwachen DVD sollte ich eigentlich nicht aufrunden, aber ich mag den Film einfach zu sehr. Presleys Filmkarriere darf zwar ab spätestens 1967 als deutlich abgekühlt, wenn nicht beendet gelten. "The Trouble with Girls" ist aber ein Nachschlag, der zeigt, wie man diese Karriere möglicherweise auch anders hätte lenken können. Oder wie es der oben bereits erwähnte Paul Simpson in seinem hervorragenden kleinen Buch ausdrückt: "A few more brave attempts like this might have lengthened the King's reign in Hollywood."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer Ärger mit den Mädchen, 22. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Die Handlung ist Langweilig und etwas seltsam.

Aber Elvis singt ein Paar schöne Lieder und ist gut in Form.

Bild und Ton ist gut .

Dabei ist auch ein Original Kinotrailer
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Getretener Quark..., 27. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
...wird breit, nicht stark.
Dass die meisten Presley-Filme nicht unbedingt große Filmkunst sind, dürfte Konsens sein. Presleys vorletzter Spielfilm allerdings ist so dümmlich und zäh, dass es selbst ausgemachten Fans wehtun dürfte.
Zur "Handlung": 1927 kommt die Schaustellertruppe Chautauqua in das Provinznest Radford Center. Der Manager Walt Hale (Elvis Presley) gerät mit seiner Mitarbeiterin Charlene (Marilyn Mason) aneinander, die statt der Bürgermeistertochter die Tochter der Verkäuferin Nita Bix (Sheree North) für eine Gesangsnummer engagiert hat. Als der unsympathische Ladeninhaber des Ortes tot im Fluss schwimmt, gerät ein Mitarbeiter in Verdacht, aber Walt gelingt es, die wahre Täterin in seiner Show zu präsentieren. Zudem haben ein Mitarbeiter Walts, Johnny (Edward Andrews) und die Hotelbedienstete Maud (Joyce Van Patten) viele Dialogzeilen. Als Clou gibt es winzige Gastauftritte von Vincent Price als Moralprediger und John Carradine als Shakespearerezitator.
Das Drehbuch, das angeblich auf einem Roman beruhen soll, plätschert spannungslos vor sich hin, typisch sind zahlreiche Redundanzen ("Setz dich." - "Warum soll ich mich setzen?" - "Du musst Dich nicht setzten." oder "Ich möchte Eier." - "Also Eier?" - "Ja, Eier."). Ob die Dialogschreiber nach Anzahl der Wörter bezahlt wurden? Walts Mitarbeiterin Charlene ist nicht nur Gewerkschaftsmitglied, sie erwähnt es auch in jedem zweiten Satz. Ihre Darstellung ist so nervig, dass sich der Verdacht aufdrängt, Arbeitgebergeld sei geflossen zur Austrocknung "betriebsratverseuchter" Unternehmen. Besonders sie, Andrews und Van Patten chargieren mehr, als dass sie spielen. Presley hingegen spult lediglich seine Zeilen ab, froh, bald dieses ungeliebte Engagement hinter sich zu haben. Hin und wieder wird es schlüpfrig, wenn Presley seine Mitarbeiterin auffordert, das Gespräch mit ihm im Bett fortzuführen oder wenn der Shakespeare-Rezitator nach dem Sexleben von Romeo und Julia gefragt wird. Das ist nicht prickelnd, sondern einfach nur platt und peinlich. Richtig unangenehm wird es, wenn die Frau, die aus Notwehr den Ladenbesitzer tötete, betrunken auftaucht und in gar "komischer" Manier, wieder nüchtern gemacht werden soll. Zudem werden beiläufig Todesstrafe und Rassismus angesprochen, im Kontext der banalen Filmhandlung vollkommen unpassend. Der Kameramann hat die Angewohnheit, bei Musiknummern vermeintlich im Takt mitzuwippen. Da dreht und hopst die Kamera; dass dem Zuschauer schlecht werden kann.
Endlich tritt Vincent Price auf (26.min,13.sec - 27.47) und gibt ein Kabinettstückchen ab. Er predigt in einem Wortschwall Moral, um damit seinen Chauffeur um seinen ihm zustehenden Lohn zu prellen. In einer 2. Szene (32.45 - 35.05) hat er seinen Auftritt im Festzelt, allerdings ist über die Hälfte der Zeit nicht er, sondern Frau North im Bild. John Carradine hat seinen Auftritt von 51.24 - 52.01. Später glaube ich, noch seine Stimme in einer anderen Szene vernommen zu haben, zu sehen ist er nicht mehr. Die Produzenten müssen mit dem Klammerbeutel gepudert gewesen sein, diesen beiden hochkarätigen Schauspielern nicht mehr Raum zu geben. Vergeudetes Potential!
Dass Marilyn Mason mehr kann als eine Paula Prentiss für Arme zu spielen, beweist sie in einer schwungvollen Tanzdarbietung zu Ende des Films, leider viel zu spät, um noch irgendetwas zu retten. Elvis singt "Swing Low Sweet Chariot" und "Clean Up Your Own Backyard". Hin und wieder summt oder tanzt er auch bei anderen Nummern mit.
Warum es laut Titel angeblich "Immer Ärger mit den Mädchen" geben solle, bleibt im Dunkeln. Warum nicht "Immer Ärger mit dem Kameramann" (der seine Kamera nicht gerade halten kann) oder "Immer Ärger mit den Zuschauern" (die etwas Spannung oder Humor erwarten, wenn sie sich einen Film angucken). Der Film dauert 95 Minuten, gefühlt ca. 300.
Ich weiß nicht, was mich mehr schockierte, das dämliche, langweilige Drehbuch, die wackelige Kamera, die uninspirierte Regie, die teilweise unterirdischen Darstellerleistungen oder die Chuzpe der Produzenten, zahlendem Publikum, so einen Murks vorzusetzen. Kein Wunder, dass der Film keinen deutschen Verleiher fand.
Ausstattung: Ordentliche Bild- und Tonqualität, üppig Untertitel, u.a. in Deutsch und Englisch, Originaltrailer, sowie drei Trailer zu anderen Elvis-Filmen.

Grausig, nur wegen der Kurzauftritte von Price und Carradine interessant. Nur ihretwegen gibt es einen zweiten Stern!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher flacher Film, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Da alle Welt erwartet, das ELVIS in diesem Film singt, was ja dann auch der Fall ist, kommt der Film noch mit 3 Sternen weg.
Sonst eher zwei...
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Elvis-Film ohne Elvis, 25. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Interessant ist, dass Elvis selbst in diesem Film nicht allzu häufig auftritt. Der Film selbst ist eine Mischung aus Comedy und Drama, aus dem man aber eine ganze Menge mehr hätte machen können. Alles in Allem geht der Film aber noch durch, insbesondere wegen der Lieder "Clean Up Your Own Backyard" und "Swing Down, Sweet Chariot". Diese Clips sind schon den Kaufpreis wert.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immer Ärger mit den Mädchen (DVD)
Super kaum bestellt schon da besser gehts nicht gerne wieder was soll man da nocht schreiben gerne wieder das wars
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Immer Ärger mit den Mädchen
Immer Ärger mit den Mädchen von Peter Tewksbury (DVD - 2004)
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