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Kundenrezensionen

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am 23. August 2013
Metalcore-Band aus Österreich.
Die Band wurde 2005 gegründet. Mathias „Mätze“ Schlegel und Andreas „Andi“ Mäser spielten jahrelang in der Band Disconnected, Dominik „Dewey“ Immler und Tobias „Tobi“ Schedler in der Hardcore-Band Distance.
Dominik stieg bei Disconnected ein und später ersetzte Tobi den Bassisten der Band, womit die aktuelle Besetzung vollständig war.
2006 erhielt The Sorrow einen Plattenvertrag bei Drakkar Records.
27. Juli 2007 erschien ihr Debütalbum Blessings from a Blackened Sky, das von der Zeitschrift Metal Hammer als „Album des Monats August 2007“ ausgewählt wurde, welcher einige Monate zuvor die Auszeichnung zum "Demo des Monats" vorausging.
Kurze Zeit später, am 2. August 2007, trat die Band beim Wacken Open Air-Festival auf. Im Herbst gingen sie mit der Band DevilDriver auf Europatournee und im Februar folgte dann die erste Headliner-Tour zusammen mit Misery Speaks und Grantig als Support.
März 2008 waren The Sorrow als Support für die anstehende Europa-Tour von Chimaira bestätigt.
Weiteres waren sie am 13. Juni 2008 auf dem Nova Rock Festival vertreten und traten als erste Band des Tages auf.
Das zweite Studioalbum Origin of the Storm wurde am 27. Februar 2009 veröffentlicht.
In Österreich Platz 15 der Verkaufscharts eingestiegen, in Deutschland erreichte es Platz 56.
Bei den Amadeus Austrian Music Awards 2009 gewann die Band in der Kategorie „Hard&Heavy.“
29. Oktober 2010 erschien das selbstbetitelte Album The Sorrow, am 26. Oktober 2012 das vierte Studioalbum Misery Escape.

2007: Blessings from a Blackened Sky (Drakkar Records)
2009: Origin of the Storm (Drakkar Records)
2010: The Sorrow (Drakkar Records)
2012: Misery Escape (Napalm Records)

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am 12. August 2007
Durch Zufall im Laden gesehen und mal reingehört und dann sowas cooles. Power ohne Ende gepaart mit herlich schönen melodien im cleanen gesangparts. Nun wird man natürlich wieder vergleiche mit anderen Bands machen, aber warum? Wenn so schöne Mucke aus den Boxen kommt gibt es keine Vergleiche. Es ist ihr Stil und wenn es mit absicht abgekupfert sein soll, bitte! Lieber sehr gut abegekupfert als mies auf neuen Stil machen. Super auch das die Zeitschrift Metal Hammer auf die Band kam und fördert. So, musss es sein. Also wie man lesen kann bin ich von dr Musik begeistert, aber leier gibts von mir auch was negatives. Der Sound gefällt mir nicht so ganz da ziemlich laut durchweggehend meistens die Gitarren auf einer Tonlage pfeifen. Ist etwas störend. Ansonsten hätten auch die Gitarren etwas trockener und knalliger sein können. Das trübt aber nicht den Gesamteindruck womit ich hier Vier dicke Punkte gebe. Danke Jungs für klasse Musik und bitte weiter so...
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Anfangs war ich auch bei der Metalcore-Welle gut dabei, mittlerweile aber, muss ich sagen, das mir nur noch wenig aus dieser Ecke gefällt, besonders die neuen Bands finde ich meistens eher uninteressant, da sie altes nur neu verpacken. Aber im Moment gibt es wieder einiges was gut ist auf diesem Markt. Beispielsweise habe ich mich vor kurzum total in die neue Darkest Hour verliebt, und die kommende Still Remains ist eines der Alben des Jahres aus dieser Ecke. Beide Bands binden stark den melodischen Death Metal in ihre Musik ein. Auch die jungen The Sorrow stechen aktuell positiv aus dieser Richtung. Ihre Musik lässt sich am besten als Metalcore der mit ein wenig Melodic Death und traditionellem Metal gespickt ist bezeichnen. Schon das kurze Intro kommt wie ein richtiger Song daher. Auch das was darauffolgt ist ein absoluter Heavy Metal Sturm der sehr kreativ und abwechslungsreich ist. The Sorrow verbinden teils extrem aggressive Growls und Screams mit melodischem Gesang, so gut wie es nur wenige können. Hier und da findet man große Gemeinsamkeiten zu den Kollegen von Killswitch Engage, die allerdings überhaupt nicht mein Fall sind, so das man für einen kurzen Moment meinen könnte es wären sie, aber dann müssten sie sich erheblich verbessert haben. Das Songwriting ist ebenfalls wirklich gut für ein Debüt, auch die Produktion ist glatt und sauber, besser hätte man dieses Album nicht produzieren können. Diese Band ist wirklich mal eine die ihrem, mehr oder weniger vorhandenen, Hype gerecht wird, und für mich seit langem endlich mal wieder ein gutes Debüt aus dieser Ecke. Fans dieses Genres müssen hier einfach zugreifen, da hier ordentlich nach vorne gegangen wird, und Kollegen wie Bullet for my Valentine, Killswitch Engage oder As I Lay Dying eindeutig ausgestochen werden! So hat ein Metalcore-Debut zu klingen um in dieser, mit vielen Vorurteilen versehenen, Stilrichtung sich einen Namen zu machen!
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am 16. Januar 2015
Habe The Sorrow das erstemal vor ein paar Jahren auf nem Konzert gehört, fand ich gleich sehr gut. Das war die Tour zu Misery Escape, die CD ist auch wirklich klasse.
Jetzt bin ich bei den Angeboten zufällig über Ihr Erstlingswerk (tatsächlich?) gestolpert und muß sagen das haut so richtig rein.

Toller Metal Core, Wahnsinns Power von Beginn an, super auch die Cleanparts.

Wer unbedingt meint Vergleiche mit anderen Bands heranziehen zu müssen, mir egal. Klar gibt es immer irgendwo ein paar Schnittpunkte wie überall, aber wenn die Songs so geil abgehen ist mir das sche...egal.

Einen Lieblingssong auf der CD? Kann mich nicht festlegen, selten soviel Spitzenlieder auf einer CD gehört, für jeden Metalcore-Fan eine Empfehlung! Sensationelles Debüt und immer noch geil. Unbedingt KAUFEN!!!

***
Wirklich schade das es in letzter Zeit sehr ruhig um die Jungs geworden ist, aber haben für 2015 wieder mehr in Aussicht gestellt. Würde mich sehr freuen wieder was neues zu hören und zu sehen...
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am 28. August 2007
Das Album ist absolut Top, wenn man sie vergleichen möchte, dann wohl am ehesten irgendwo zwischen Killswitch Engage und As I Lay Dying, dabei klingen sie aber absolut nicht nach einer billigen Nachmache.
Für jeden der mit dem Genre etwas anfangen kann - absoluter Kauftip!
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am 4. Juli 2007
Ein glatter Wahnsinn, was den versierten Metalhead hier erwartet. Ein frischer Sound, der sich deutlich von vielen anderen Bands abhebt, mit nur noch geilen Hooklines, nackenbrechenden Moshparts und Refrains, die sich in den Ohren so richtig festkrallen. Ein Pflichtkauf für jeden, der wieder mal richtig ein Metalbrett fordert!!!
...vor allem live zu erleben!!!! The crüe stays trüe ;)
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am 29. Oktober 2007
das seinesgleichen sucht.dieses tempo was die jungs da vorlegen is einfach unglaublich.wenn man alleine schon das 51sec lange intro hört, fühlt man sich wie vor den kopf geschlagen und denkt sich,wird das ganze album so???und ja,es ist so.jeder track hat unverschämt geile hooklines und einen sound, der bei altbekannten bands wie killswitsch engage und co seinesgleichen sucht.dieses metalcore feuerwerk,was die jungs da abfackeln, besticht duch seine unvergleichliche härte und hammerharten melodien,obwohl jeder track dann in einem wundeschönen refrain mündet.das die jungs aus dem voralberg kommen, hört man ihnen in keinster weise an.eine fette produktion und spaß an der musik machen aus diesem debüt ein meisterwerk,das die messlatte in sachen metalcore ganz weit nach oben legt.bisherige bands sollten sich in acht nehmen,denn da kommt eine band ins buisness,die allen den rang abläuft.da kommt was ganz ganz großes auf uns zu.
für fans des metalcore,screamo und co, is dieser silberling sein geld alle mal wert.jeder der diese art von musik mag, sollte sich diese scheibe nicht entgehen lassen und zumindest einmal reingehört haben.
MFG MarvOne
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am 29. Januar 2013
Mit diesen Album kamen The Sorrow quasi aus dem nichts und haben wahrlich alles weggeblasen was sich ihn in den Weg stellte. Es kommt nicht oft vor dass eine Band solch ein Power-Debut-Album hinlegt, doch The Sorrow haben das Zeug dazu gehabt. 12 MetalCore Nummern die einfach Spass machen, die frisch sind und unglaublich wuchtig daher kommen. Die Vorbilder der 4 Österreicher sind Killswitch Engage, In Flames, Pantera und Judas Priest. Ein Mix aus allen 4 Bands ergibt den Sound von The Sorrow. Dank der fetten produktion von Toni Meloni ein absolutes Meisterwerk seines Genres. Durch dieses Album gehört The Sorrow defenitiv die Zukunft!

Anspieltipps: "Knights of Doom", "From this Life", "Her Ghost never fades" und "Far beyond the Days of Grace"!
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am 1. August 2007
Wie viele hab ich zum ersten mal von the sorrow im neuen emp katalog gelesen-das war vor 4 tagen! Nach den hinweisen "für fans von BFMV und KsE" hab ich mir die stücke mal hier bei amazon kurz angehört und war sofort begeistert. Für das debut einer metalcoreband einfach grandios. Geile riffs und die passenden gesänge dazu reihen sich in die reihe der ganz großen wie eben KsE ein. Das so ein album aus österreich kommen könnte hätt ich mir nie erträumen lassen. Also für jeden Metal(core) fan ein absolutes muss.
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am 30. September 2007
Zum Einen eine feine CD, zum Anderen sind es The Sorrow absolut wert sich die mal live anzusehen.
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