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am 26. Oktober 2009
1990 brachten Slayer mit "Seasons in the Abyss" nicht nur das, für die nächsten 16 Jahre, letzte Album mit Dave Lombardo raus, gleichzeitig war es der Schlussstrich der, sagen wir, "klassischen Phase" der Band. Nicht das die Band sich danach groß verändert hätte, aber die "Decade of Aggression" war vorbei. Zum Zeitpunkt als das Album veröffentlicht wurde befand sich die Band auf ihrem Höhepunkt. Slayer füllte nun Stadien auf der ganzen Welt. Und mit "Seasons in the Abyss" machte man alles richtig, indem man einfach alles was die Band bisher ausmachte in einen Topf warf, ordentlich verrührte und schließlich ein Topalbum zusammenbekam. Auf "Seasons" findet sich tatsächlich alles was man damals mit Slayer verbunden hat. Die harte Schnelligkeit von RIB und die Gedrosselte Wut sowie Melodiösität von SOH. Natürlich hatte man am Stil des Vorgängers gearbeitet und das mit Erfolg. Tom Arayas Gesang beispielsweise ist durchgehend gut. Tatsächlich seine beste Gesangsleistung, denn er war vorher und leider auch nachher nie besser. Weiterhin fällt auf das Slayer für dieses Album ein erstaunliches Gespür für Hits hatten. Der geniale Thrashopener "War Ensemble", das megaabwechslungsreiche "Dead Skin Mask" und natürlich der fantastische Titelsong mit den verstörenden Cleangitarren, fehlen seither auf keinem Konzert und sind für Slayer-Verhältnisse überraschend eingängig ohne jemals zu langweilen. Aber auch Hammersongs wie "Expandable Youth", "Hallowed Point", "Skeletons of Society" und "Born of Fire" brennen sich wegen geiler Riffs und phänomenaler Drumarbeit ins Gehirn des Zuhörers. Im Gegensatz zu "South of Heaven" sind schnelle Thrasher und langsame Brecher nicht immer getrennt, meist wechseln Slayer öfter das Tempo, was ziemlich an Hell Awaits-Zeiten erinnert. Gerade weil in Sachen Gesang und auch Songaufbau jegliche (kleinen) Schwächen ausgebügelt wurden empfinde ich dieses Album als Steigerung im Vergleich zum Vorgänger. Ich würde zwar "Seasons in the Abyss" nicht als beste Slayer-Platte bezeichnen, dennoch ist es ein fantastisches Album geworden und eine gute Veranschaulichung über eine Band die damals auf ihrem Höhepunkt angelangt war.
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am 8. Oktober 2009
1990 brachte Slayer mit Seasons in the Abyss ihr letztes richtig gutes Album raus. Klar lassen sich die darauf folgenden Cds alle ganz gut hören, doch keine kommt an diese Platte ran. Dass liegt daran, weil Slayer einen richtig guten Mix aus schnellen, aggressiven und wesentlich ruhigeren Songs findet. Toll.
1.War Ensemble: Eines der besten Songs überhaupt von Slayer. Tolles Drumming. (5/5)
2.Blood Red: Einer der Klassiker auf dieser Cd. (5/5)
3.Spirit in black: Tolles Riff, super Solo. (5/5)
4.Expendable Youth: Guter Refrain lässt den müden Anfang vergessen. (4/5)
5.Dead skin mask: Neben War ensemble und Seasons in the Abyss der beste Song. Mit genialem Riff und einem Gesang, der mir richtig gut gefällt (5/5)
6.Hallowed Point: Nach Hochgeschwindigkeitsbeginn wird dieses Lied immer ruhiger und endet unspektakulär (4/5)
7.Skeletons of Society: Einer der ruhigeren Song, der aber gefällt mir gut, auch wenn er etwas mehr Abwechslung benötigen könnte. (4/5)
8.Temptation: Schwächster Song, der einfach langweilig klingt. (3/5)
9.Born of fire: Flotter Song, so wie man es von Slayer gewohnt ist. (4/5)
10.Seasons in the Abyss: vielleicht der beste Slayer Song überhaupt, weil einfach alles stimmt. Von vorne bis hinten genau durchdachtes Lied. Super. (5/5)
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am 12. Oktober 2010
Als 1988 South of Heaven raus kam waren nicht wenige Fans über den neuen Sound von Slayer nach Reign in Blood bestürzt. Viele fanden es zu langsam oder zu soft. Heute ist natürlcih unabstreitbar, dass auch South of Heaven einen Platz in den 100 besten Metalalben für sich beanspruchen kann.
Aber Seasons in the Abyss auch.
Seasons in the Abyss bringt einen teil des allseitgeliebten Reign in Blood wieder setzt aber auch den Sound von South of Heaven fort. Der erste Song "War Ensamble" beginnt wie Reign in Blood.
schnell und kompromisslos. Songs wie "Blood Red" hätte auch auf South of Heaven sein können.
Die Drums sind wunderbar rauszuhören und klingen besser als auf South of Heaven. Die Riffs sind wieder allesamt einzigarteig, anspruchsvoll und typisch Slayer halt. Sologewitter gibt es eins nach dem anderen. Auch an Atmosphäre fehlt es dem Album kein Stück. Es hat sogar die dichteste von allen bis heute. Man höre sich nur mal den oberburner und Dauerorwurm "Dead Skin Mask" an. Auch der Song Seasons in the Abyss hat eine ähnliche Atmosphäre. Der Song ist auch ähnlich strukturiert wie "Hell Awaits" vom gleichnamigen Album. Textlich fahren Slayer hier ziemlich Zweigleisig. Teils geht es blutig und Okkult zu aber die Mehrheit der Songs behandeln andere Themen wie es schon z.B bei "Silent Scream" vom Vorgängeralbum der fall war.
So handelt "Expendable Youth" zum Beispiel von Rivalisierenden Gangs.

Fazit: Ein Absolutes Pfichtalbum für alle die was für Thrash übrig haben. Absolute Weltklasse.
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am 8. April 2002
reign in blood war wohl der höhepunkt von slayer. nichtsdestotrotz steht dieses album dem vorgänger in fast nichts nach. die einzigartigen werke wie dead skin mask und seasons in the abyss sind jedem metal-fan sicher ein begriff und dead skin mask wurde auch von anderen einschlägigen metalbands gecovered.
war ensamble ist ebenso beliebt geworden wie jesus saves oder post mortem. aber man merkt schon die tendenz zu south of heaven: schwere melodien und leichter temporückgang
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am 27. Februar 2011
Man muss die Gruppe mögen um dieses Album zu lieben aber mir gefällt es seit Jahren ungebrochen. Das gute an Metal wie diesem ist das der Sound absolut zeitlos ist. Die Scheibe ist wuchtig und man wird sie nicht leid. Eines der kompaktesten und besten Slayer Alben mit kaum weniger Wucht als das ungeschlagene Brett Reign in Blood.
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am 26. Oktober 2012
...als ich 1990 mit gerade 12 in den plattenladen meines vertrauens ging um mir von meinem hart erspartem taschengeld eine platte zu kaufen (ja da gab es noch platten und sehr wenige cds :)) hab ich an der kasse mal angefragt was denn so neues da ist. von slayer hatte ich nie was gehört (da ja erst 12...also alle reign in blood "echtzeitfans" mögen mir daher verzeihen ;)). der typ an der kasse schickte mich an die wand, wo die neuen kassetten hingen und sagte ich solle mir painkiller von judas priest anschauen. da ich jp bereits kannte und 2 platten hatte wollte ich was ganz neues....also kam ich schliesslich zum buchstaben s und sah dieses (für mich damals) krasse artwork von seasons in the abyss. bin zum kassentypen gegangen und fragte ihn was er meint und ob er die kennt. nachdem er mich fast ans kreuz genagelt hatte, weil ich slayer nicht kannte, überredete er mich zum blindkauf (reinhören war ja noch nicht möglich....und sie hatten die cd version nicht da und ich keinen cd player zu hause).
also gekauft....voller vorfreude schnell nach hause geradelt....kassettenplayer angeworfen und kinnlade runtergefallen. ich glaube ich habe mir das album die nächsten wochen wirklich 70 bis 100 mal angehört (kein witz) und war einfach nur erstaunt.....bei dead skin mask und seasons in the abyss hab ich echt richtige gänsehaut bekommen weil einfach die stimmung auf dem album sensationell düster aber für m geschmack jetzt nicht zu agressiv ist. schwer zu beschreiben. hat meine musikalische "hörerkarriere" wirklich verändert und geprägt....und warum ich das hier gerade schreibe liegt daran, weil gerade "skelletons of society" im hintergrund läuft ;). ich denke das gefühl, dass man '90 mit der platte hatte muss ungefähr so gewesen sein, wie kids, die heute so 12 rum sind, noch nicht wirklich viel mit metal zu tun hatten und sich dann von mir aus as i lay dying, parkway drive oder sonst ne neue kapelle aus der richtung anhören, die einem dann bis dato völlig neues bietet. wirklich tolles album....und gute zeit für trashmetal :) seasons in the abyss war also mein erstes slayer album und für mich das härteste was ich bis dahin kannte :) GEL! alleine aus retrogründen absolute kaufempfehlung! meine versionen: lp, kassette, cd ;)
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am 6. Februar 2013
Slayer hat seit jeher die Messlatte ganz weit nach oben gelegt.

Auch wenn ich persönlich dieses Album für eines der etwas schwächeren von
Slayer halte, so ordnet es sich aber in der Trash-Speed-Black-Metal
Welt aber immer noch ganz oben ein, sicher immer noch eines der besten Metal - Alben
überhaupt.

Ein Metal - Fan sollte sowieso ALLE Slayer - Alben im Regal haben,
daher kann "Seasons in the Abyss" ohne Bedenken gekauft werden.
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am 8. August 2004
Im zarten Alter von 13 Jahren,begann ich mich für Metal zu intresieren.Da stieß ich auf eine außergewöhnliche Band Namens Slayer,genauer gesagt auf das Album "Seasons in the Abyss". Ich kannte damals noch nicht viel Metal-Bands und dachte mir,diese CD hat ein geiles Cover,also kaufte ich sie mir!Als ich mir diese Scheibe aber zu Hause in meine Hi-Fi Anlage einlegte und die Play-Taste drückte dachte ich mir "Was für ein Donnerschlag"!! Als ich das erste Lied auf dieser CD "War Ensemble"hörte.So harte und meisterklassige Riffs hatte ich zuvor noch nie gehört!Das zweite Lied wurde noch klassiger"Blood Red"ich drückte weiter zum nächsten Lied und immer weiter!Ich bekam gar nicht genug von dieser CD,bis ich schließlich beim letzten Lied "Seasons in the Abyss angelangt war.Ich dachte mir das gibt es doch nicht,es kann gar nicht mehr besser werden,aber dieses Lied wurde noch besser!geiler und härter konnte kein anderes Lied werden!Ich war echt froh,dass ich genau auf das Album Seasons in the Abyss gestoßen bin! In der Zwischenzeit besitze ich mehrere Stücke von Slayer,aber keines ist so gut wie "Seasons in the Abyss"!!! Diese CD gehört auf alle Fälle in jede Metal-Sammlung!! Also wer diese CD noch nicht besitzt sofort zulegen,wenn nicht ist der jenige kein richtiger Metal oder Slayer Fan!!!! Mfg. Maggo
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am 9. September 2015
Ein wirkliches must have in jeder LP Sammlung. Die Liferung erfolgte schnell und problemlos. Qualität ist auch spitze. Einfach Geil
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am 16. September 2015
Würde immer wieder bei euch bestellen und habe nichts zu beanstanden. Die CD gefällt mir sehr. Vielen Dank und liebe Grüße
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