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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2007
Ich bin Fan der ersten Stunde und wurde von The Coral bisher nur mit diesem unsäglichen Mini-Album "Nightfreak And The Sons Of Becker" enttäuscht. Mit dem neuen Album legen The Coral mal wieder ein Meisterwerk vor. Offenbar haben die sieben Jungs aus Hoylake, Merseyside, in den letzten Jahren auch positives in ihrem Leben erlebt. Das spiegelt sich auch in ihren Songs wieder, die weit weg sind von den finsteren Stimmungen der ersten Platten. Auch wenn der Sound fröhlicher scheint und der Klang der CD wärmer ist, so kommen The Coral jedoch nicht umhin, ab und zu beklommen von erlebten Tragödien zu berichten (und das ist ja schließlich auch gut so). Wer der Band bisher noch nicht verfallen war, der wird ihr sicherlich beim Genuß dieses Albums verfallen. Es geht gleich mit einem Hit ("Who's Gonna Find Me") los, "In The Rain", "Cobwebs" und "Music At Night" sind Band typische mid-Tempo Nummern, "Remember Me" kommt im Spooky Junglebeat daher und mit "Put The Sun Back" und "Not So Lonely" gibt es zwei wundervolle Balladen - da ist für jeden was dabei - ein riesen Album.
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Hurra: eine britische Band, die nicht langweilt! Ich muss gestehen, ich kannte The Corals leider noch gar nicht. Ein Versäumnis.
Bandname und Albumtitel halten, was sie versprechen. Roots&Echoes ist vielseitig bunt wie ein Korallenriff und ja, es klingt wie dieses und jenes Vorbild bzw. wie andere Bands ( "Fireflies" z. B. klangen wie die Editors, an anderer Stelle könnte man, so man will, The Doors oder The Verve heraushören), doch hören wir eben auch das Echo all dieser Einflüsse, und ein Echo verändert ja bekanntlich die Stimmen, die es spiegelt. Die verschiedenen Einflüsse sorgen für Abwechslung, und Abwechslungsreichtum darf man auch dem Sänger James Skelly bescheinigen. Zudem hat die Band ein gutes Gespür für stimmige Arrangements, ob nun bei den sehr direkten straighten Titeln wie "In The Rain" oder den verspielten, fast schon folkigen Titeln wie (Achtung: Highlights!) "Cobwebs" (schöne Gitarrenlinien) und "Music At Night" (ein flotter Rausschmeißer und würdiger Abschluss mit orchestraler Verstärkung). Schön, schön.
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am 8. September 2007
Nahezu unbeschwert kommen sie daher, The Coral mit Roots & Echoes, einem Liederzyklus, der sich leichter und beschwingter darbietet als die vorangegangen Veröffentlichungen der Liverpooler Band. Punktgenaue (Whos Gonna Find Me), entspannte (die supersanfte Ballade Not So Lonely), eher leise und doch druckvolle Popsongs (Remember Me), countryesk daher kommend manchmal (Music At Night), abwechslungsreich und dabei doch durchgängig in Sound und Diktion. Wenn gute Songs gut gespielt für retro stehen, dann sind The Coral retro. Wenn melodischer Rock mit nachvollziehbaren Texten zeitlos ist, dann sind The Coral zeitlos und damit auf der Höhe der Zeit. Roots & Echoes wird wohl nicht der kommerzielle Überflieger, ist aber allemal ein Leckerli für Liebhaber guter Rockmusik. Eine der schönsten Veröffentlichungen 2007 so far.
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am 1. September 2007
Wenn ich meinen Vorredner korrigieren darf: der Vorgänger war "The Invisible Invasion" - ein Album, welches mMn kaum mehr zu toppen war/ist.

Mit diesem Album haben's The Coral auch nicht geschafft, für 5 Sterne reichts dennoch locker: Wer sich noch an die wunderschöne Ballade "Simon Diamond" vom Debüt "The Coral" erinnern kann, dem wird hier erneut 1 Song ganz besonders ins Gehör gehen: "She's Got The Reason" ist "Simon Diamond 2007". Ein Wahnsinnsstück welches trotz der Ähnlichkeit nicht kopiert wirkt.
"Music At Nicht" ist ebenfalls ein (epochaler) Kracher, der unter die Haut geht.
Auch die restlichen Songs bewegen sich durchwegs auf The-Coral-Niveau (was für mich 5 Sterne bedeutet). Liebhaber von dieser Band kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten und auch Einsteigern sei diese Platte wärmstens empfohlen sein.
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am 11. Februar 2013
Hab bei Radio1 ein Band-Special gehört. Danach die CD bestellt. Mit jedem hören werden die Songs besser. Man erschließt sich irgendwie den Sound und seine Feinheiten.
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am 21. August 2007
Die Herren aus Hoylake haben schon mit "Magic and Medicine" ein sehr schönes Album vorgelegt und auch ihr Nachfolger "Roots & Echoes" ist wieder Nostalgie vom Feinsten.
Vielleicht ist ihre Musik zu altmodisch, um wirklich erfolgreich zu sein, vielleicht sollten sich aber viele einfach einmal diese Musik anhören, um dann festzustellen, ist ja doch sehr schön.
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