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Kundenrezensionen

9
3,3 von 5 Sternen
The Serpent
Format: Audio CDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2010
Ich gehe mit dieser Kritik nicht auf die Musik ein: Voller Erwartung öffnete ich die Schweißfolie und fragte mich: Das soll neues Vinyl sein? Ein milchiger Schleier auf der A-, als auch auf der B-Seite der LP. Dreimal gewaschen, gemacht und getan...vergebens. Die Soundqualität ist absolut ungenügend - die meiste Spieldauer übersteuert, begleitet von stetigem Knistern und Knaxen. Fazit: Das war ein Griff ins Klo - und einen Stern hab' ich nur gegeben, damit diese Kritik auch gespeichert werden kann, aber real: null Sterne!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2007
Tja, da ist sie nun. Die neue Still Remains. Nachdem ich im März gelesen hab, dass eine meiner Lieblingsbands ein neues Album veröffentlicht, konnte ich kaum erwarten es in die Finger zu bekommen. Und leider muss ich sagen, dass die Jungs von Still Remains Rückschritte gemacht haben. War ihr Erstling "Of Love And Lunacy" noch frisch und voller neuer Ideen, hab ich beim ersten Durchhören des neuen Albums des öfteren an Acts der Emocore-Kategorie denken müssen. Viele der 11 Songs kommen einfach zu unkreativ und glatt rüber. Ich vermisse die Härte des ersten Albums.

Die beiden vorab im Netz veröffentlichten Songs "The Wax Walls Of An Empty Room" und "Anemia In Your Sheets" repräsentieren das Album nicht wirklich. Und das ist schade, da ich mir wegen diesen Songs die Platte ungehört gekauft habe.
"Stay Captive" lässt auch noch an die "gute alte Zeit" denken. Mit viel Geduld kann man sich auch mit der folgenden Low-Tempo-Nummer "Maria" anfreunden.
Der absolute Tiefpunkt des Albums ist meiner Meinung nach "Dancing With The Enemy" das auch von Panic! At The Disco hätte geschreiben werden können. Wo sind die fantastischen Ideen von "Of Love and Lunacy? Wo ist die fantastische Gitarrenarbeit? Wo ist der Metalcore?

Die Platte ist, versteht mich nicht falsch, technisch einwandfrei. Man könnte die Musik wirklich mögen. Aber Still Remains, so wie ich sie kennen gelernt habe, sind das leider nicht mehr. Ich werde der CD noch eine Chance geben und nochmal versuchen, mir die Stücke näher zu bringen, da ich eigentlich will, dass mir "The Serpent" gefällt. Im Moment ist das leider nicht der Fall...

Statt der Platte kann ich im Moment nur das "The Sorrow"-Debüt "Blessings From A Blackened Sky" empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Um sich jetzt noch in einer Szene wie Metalcore zu beweisen entfernen sich viele ehemalige Kollegen von dieser Musikrichtung, so auch Still Remains, doch bisher hat es keine geschafft ihren Stil so suverän zu verändern und sich vom typischen Metalcore zu entfernen wie Still Remains. Schon beim ersten Album konnte man Genré-untypische Elemente heraushören, und The Serpent geht noch ein paar Schritte weiter. Das Album kommt ganz ohne große Aggressionen oder Härte aus, und klingt trotzdem ganz groß. Es geht mit einem instrumentalen Intro los, welches noch nicht erahnen lässt wie es weitergehen wird, es klingt noch nach typisch Still Remains, und hätte auch super als Opener vom Debut gepasst. Dann kommt The Wax Walls Of An Empty Room, anfangs hört sich alles sehr nach modernem Schweden-Tod an, in der Strophe geht’s dann mit derbem grunzen richtig ab und der melodisch gesungene Refrain geht direkt ins Ohr. Mit Stay Captive ist ihnen eine richtig gute Stadien-Rock Nummer gelungen, die sich verdächtig nach zukünftigem Rock-Klassiker anhört und in den Hitparaden sicher einiges abräumen könnte. Der Song kommt komplett clean daher, ohne den typischen Still Remains Stil zu verlieren. Es geht mit Anemia In Your Sheets genauso perfekt weiter, hier geht’s jedoch wieder härter zur Sache, dennoch ist der Song super-melodisch und besticht vor allem mit seinen großartigen Gitarren-Soli. Mit Maria kommt ein Song der mir persönlich etwas gelangweilt erscheint, und einzeln kaum zu ertragen ist. Er reiht sich jedoch perfekt in die Trackliste ein, und ohne diese Ballade würde das Album insgesamt sicher nicht so episch klingen. Eher emohaft geht es bei Dancing With The Enemy zu, der ebenfalls wie schon Stay Captive und Maria komplett clean gesungen wird, der Refrain klingt sehr poppig, wie eine Metal-Ausgabe von Fall Out Boy oder so. The River Song ist ein richtig lässiger Song den man klasse bei Sonnenschein im Auto anmachen kann, hauptsächlich wird normal gesungen, dazwischen immer kurz mal grunzig geschrien, insgesamt eine Mischung aus Of Love And Luncay und California Rock. Die folgenden Songs, Sleepless Nights Alone und An Undesired Reunion sind gefühlvolle Halbballaden, die von ziemlich ruhig bis ein wenig schneller reichen ohne jedoch kitschig zu werden. Ja, und der letzte Song ist nochmal eine richtige Abrissbirne, fünfeinhalb Minuten tiefes grunzen, schreien und röhren. Ein absoluter Melodic-Death-Metal Song der mit ein wenig Veränderung bei den Instrumenten auch hätte von Dark Tranquillity kommen können. Auch insgesamt betrachtet ist dieses Album fast perfekt, meiner Meinung nach toppt es das Debut bei weitem und alles andere was in diesem Bereich in diesem Jahr schon veröffentlicht wurde. Still Remains beweisen das sie auch richtig große, poetische Songs schreiben und machen können, das hört sich nach richtig großer Musik an. Der cleane Gesang dominiert auf diesem Album eindeutig, alleine fünf Songs kommen komplett clean daher, die restlichen sind mit ein paar Screams jedoch dominiert dort auch der clean Gesang, einzig und allein der letzte Track kommt ohne cleane Vocals aus, was der einzig große Unterschied zum Debut-Album ist. Auch von den musikalischen Leistungen hat sich einiges verbessert, die Produktion ist sauber und glatt. Die vielen Abwechslungen die dieses Album bietet, wird ein breites Publikum anziehen, denn sie sprechen mit The Serpent eindeutig auch Rock- und vielleicht auch den ein oder anderen Emo- und Pop-Fan an. Das Album ist voller Hits, die technischen Leistungen sind klasse, der Gesang lässt keine Wünsche offen und auch der gutturale Gesang ist schön dreckig. Insgesamt eines der besten und vor allem melodischsten und abwechslungsreichten Alben überhaupt und für mich jetzt schon das Album des Jahres, was bei mir eigentlich schon Machine Head war. Der eigentliche Stil den Still Remains hier praktizieren kann man gar nicht beschreiben, für Metalcore eindeutig zu weich und anspruchsvoll, für Melodic Death zu viel Clean-Gesang und andere untypische Elemente, am besten moderner Metal bzw. moderner Rock. Fest steht jedenfalls, von dieser Band werden wir noch viel hören, mit diesem derart perfekten Album öffnen sie sich jede Tür, und das wo ich nie wirklich ein Fan der Band war!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Das kann man für die neue Still Remains-Platte als Fazit festhalten. Soundtechnisch haben die Jungs aus Michigan die härteren Töne stark zurückgeschraubt und mehr Melodie in ihre Songs gefrachtet. Mit 'The Serpent' haben Still Remains gezeigt, was für Ausnahmetalente sie sind und nicht nur eine zeitweilige Modeerscheinung. Unglaublich die Instrumentenarbeit bei 'Stay Captive', 'The Wax Walls Of An Empty Room' und 'Anemia In Your Sheets'. Dazu verträumte Momente bei 'Maria' und eine Dampfwalze bei 'Avalanche'. Alle anderen Kompositionen bewegen sich in ihrer Eigenartigkeit irgendwo dazwischen. Definitiv eines der besten Alben des Jahres 2007, wenn nicht sogar eines der besten der letzten 5 Jahre.
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am 28. Juli 2012
Still Remains sind eindeutig eine der wirklich guten Bands aus dem Bereich Metalcore und 1000ende Klonbands versuchen u.a. den Amis nachzueifern, jedoch gelingt das nur einer Handvoll Bands.

Der letzte Release "Of Love And Lunacy" lief bei mir auf Dauerrotation und hatte mich zur damaliger Zeit richtig erschlagen umso ungeduldiger war ich auf die Qualität des neuen Albums und ich kann euch sagen, ihr werdet nicht enttäuscht. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Vorzeigebands dieser Sparte des Metals versuchen auszubrechen und sich mit den jeweiligen neuen Releases verändern und sich von dem Rest abheben möchten.

Still Remains machen eigentlich nichts anderes seit Gründung und somit ist das dieses Mal wieder gelungen. Melodiöse Hooks, wiederkehrende Moshparts vermischt mit melodischen und fast schon punkgigen Momenten werden geboten und der altbekannte fette Gesang wird über diese Zutaten gestreut und wirkt wie Backpulver in OmaŽs Hefezopf.

Die Amis schaffen es wie kaum eine andere Band Härte und Melodie so gut zu vereinigen und so gekonnt unters Volk zu werfen. Diesmal ist sogar eine Ballade vertreten und ist so richtig schön.
Was auffällt ist, dass im Gegensatz zum Vorgänger der cleane Gesang dominiert, aber keine Angst, es geht noch oft genug hart zur Sache!

"The Serpent" ist eine absolutes Hitalbum und bietet keine Schwächen, selbst die Produktion ist Oberklasse, halt Roadrunner Records Standart. Durch den Unterschied zum Vorgänger wird "The Serpent" eine größere Anzahl an Menschen ansprechen und nicht nur Metalcore Fans, sondern ebenso Emo und Rock Fans gewinnen.

Mein Anspieltipp ist die richtig poppige Nummer und mein Lieblingssong "Dancing With The Enemy" (Jean/fomp.de_07.2007)
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am 3. Juli 2008
Seit sich im modernen Metal, respektive Metalcore, der Trend eingebürgert hat, mit cleanen Gesangsparts und teilweise sogar massivem Keyboardeinsatz zu arbeiten, stellt sich doch eine dringende Frage: "Wie weit kann man gehen, bis es Pop ist?"
Während der Großteil der beinharten Synthie- und Pop- Verächter schon beim ersten klaren Tönchen reißaus nimmt, ist es wohl an den etwas toleranteren und unter Umständen auch schmerzresistenteren Metalhörern, sich über diese Frage Gedanken zu machen.
Nur an welchem Objekt? Während es mannigfaltige Versuche diverser Bands gibt, die Grenzen der Brutalität auszuloten, sind die Versuche, an die Grenzen der "Cheesyness" zu gehen selten bis nicht vorhanden.
Nun, Still Remains schaffen Abhilfe und klatschen uns mit "The Serpent" einen großen Eimer Schmalz ins Gesicht. Wer sich da nicht mit akkutem Brechreiz aufs stille Örtchen verzieht, darf nun versuchen, herauszufinden, ob die Band auf dem Inhalt des Eimers ausrutscht oder ob sie eine Methode entwickelt hat, auf dem schlüpfrigen Untergrund sicher zu stehen.
Um der Sachlage auf den Grund zu gehen, stelle man sich am besten ein paar Fragen:

1) Schimmert da Pop durch den Metal oder doch eher der Metal durch den Pop?
Und der Befund präsentiert sich äußerst variabel. In Songs wie "The Wax Walls Of An Empty Room" trumpft die Band mit einer ausgeglichenen Mischung aus derben Shouts und zuckersüßen Gesangslinien auf, verpackt das Ganze in fröhliche, hart an der Grenze zu aufdringlich agierende, Keyboards und manifestiert den Kontrast mit ordentlich nach vorn preschenden, packenden Riffs und präzisem Schlagzeug, dessen Double Bass keine Zweifel lässt, dass hier Metal gespielt wird. Geht in die Beine, geht in den Nacken, geht ins Ohr.
Hat man sich an den zuckersüßen Grundton gewöhnt und sich arrangiert, dann ist auch ein reiner Radio-Track wie "Dancing With The Enemy" mit seinem einfach zwingenden Rhythmus und temporeicher Melodie schon irgendwie geil und man ist geneigt, der Band zu attestieren, dass sie einfach auch den Pop super beherrscht.
Dummerweise kommt dann aber ein Song wie "Maria" um die Ecke und schlägt einem ein großes hartes Brett ins Gesicht, auf dem in fetten Lettern steht: "Sry, aber für die Girlies musste auch noch was auf die Platte."
Und in null Komma nix erscheint das grenzwertige, zu offensichtlich auf Single gemünzte, "Stay Captive", das gerade noch ganz nett tönte, einfach zu süß in erwähnter Ballade nach.
Und so geht es dem Album an vielen Stellen. Gerade denkt man sich "Hey, es ist Pop, aber guter!", da kommt ein Part um die Ecke, der so tief im Schleim versinkt, dass er alles gerade Gehörte unweigerlich mitzieht.
Sieht man aber über diese Stellen großzügig hinweg, muss man der Band einfach attestieren, dass egal, ob da Pop durch den Metal schimmert oder manchmal auch schon der Metal durch den Pop, sie ihr Ding einfach gut und mit Sachverstand machen.

2) Ist das Fundament aus Schmalz oder aus Beton?
Still Remains sind schlau. Sogar verdammt schlau. Denn der heftige Rausschmeißer "Avalanche" kommt vollkommen ohne cleanen Gesang aus, liefert aber dennoch eine geniale Ohrwurm-Melodie. Das macht nicht nur einige der Cheese-Downtimes vergessen, sondern es macht auch unmissverständlich klar, dass diese Band sehr wohl weiß, was sie da tut und die Füße definitiv nicht im Schmalz stehen, sondern im festen Beton des Metalcore. Egal ob Gesang, Gitarren, Bass, Keyboard oder Schlagzeug. Alle spielen sicher, dynamisch und mit sichtlicher Freude. Hier sind verständige Musiker am Werk.

3) Herrgott, was will die Band denn jetzt eigentlich?
Den letzten Track im Blick, ist die Antwort wohl zwiespältig zu geben. Den meisten Songs, auch den poppigen, hört man immense Spielfreude an, so dass davon auszugehen ist, dass die Band einfach ein verdammt extrem catchy Album abliefern wollte.
Ein paar Songs lassen jedoch auch den Einfluss der Plattenfirma vermuten, die aus den mainstreamkompatiblen Impulsen wohl möglichst viel rausholen wollte.

Sind wir unserer Frage jetzt auf den Grund gekommen? Nun, teilweise. Einige Lieder auf dieser Scheibe sind ein pures Exempel, dass man ohne weiteres auch im Metalcore stilistisch bis tief in den Pop driften darf, wenn man es richtig macht und die Ohrwürmer passen.
Andere dagegen zeigen recht präzise, wie weit man nicht gehen sollte.
Die Band verdankt es ihrer musikalischen Fähigkeit und dem festen Fundament, welches sie mit "Avalanche" zum Schluss betoniert, dass sie nie wirklich ausrutscht.

Aber dennoch: Hier und dort ist es einfach zu viel. Die Extreme wurden einfach zu oft nicht nur tangiert sondern voll mitgenommen, um hier ein kleines Meisterwerk der Balancekunst attestieren zu können.
Aber der Ritt auf der Klinge gelingt der Band dennoch überraschend gut.
Jedem Metalcore-Hörer, der nichts gegen Pop hat und noch auf der Suche nach einem Hitalbum für zwischendurch ist, sollte das hier auf keinen Fall verpassen.
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am 3. April 2013
Das Album ist zwar nicht schlecht und hätte von mir sicherlich 4 Sterne bekommen, jedoch ist diese Vinylpressung das Allerletzte und nicht spielbar. Folie geöffnet, "Pizza" rausgenommen und versucht diese irgendwie auf den Dorn zu bekommen, was mir mit etwas sachter Gewalt dann auch gelungen ist. Diese brandneue LP ist nach dem ersten Öffnen schon so krum und milchig, dass meine Nadel eher einem Lowrider ähnelt.

Finger Weg!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Vergleich zum Debut-Album findet man viel weniger Shoutparts, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut! Ganz im Gegenteil! ich war sehr positiv überrascht, was die Jungs von SR da fabriziert haben. Melodische abwechslungsreiche Gitarrenriffs und Gesangsparts, perfekt inszenierte Shoutparts und viel Abwechslung. so z.B. ähnelt die Anfangsmelodie von "Stay Captive" schon fast einem Gothik-Track, was sich aber schnell ändert, als der Gesang einsetzt, der einfach gänsehaut verursacht!

trotz aller Lobreden vermisse ich persönlich Songs im stil von "the worst is yet to come". "avalanche" klingt deswegen leider etwas verloren und unpassend auf dieser Scheibe. ebenso wie "Maria".

Obwohl mir diese 2 Songs nicht gefallen bzw, sie meiner meinung nach nicht ins konzept der Platte passen, ist sie dennoch eine bereicherung für jeden der auf diese art von Musik steht! anspieltipps meinerseits sind somit nicht mehr von Nöten).^^
ich persönlich! kann mich gar nicht satt hören ;) einfach eine hammergeile CD
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2007
stilistisch kann man dieser band nichts vorwerfen: da sie nicht wirklich zur ersten garde des obengenannten genres gehören, hätte man eher denken können sie versuchen sich einer größeren band anzunähern.dem ist nicht so, allerdings rührt "the serpent" dafür gewaltig im göteborger-melodic-death-kuchen und gibt etwas "bullet for my valentine" und "lostprophets" dazu. entsprechend ist auch die produktion: breitwandige powerchords mit schön viel keyboard,hippen mitsing-refrains und immer mal ein derber shout.die gitarrenarbeit ist ordentlich, kann aber keineswegs als innovativ bezeichnet werden. man bewegt sich im einfachen melo-death bis powermetal-riffbereich. im gegensatz zu anderen einschlägigen bands muss man still remains wirklich zu gute halten, songs für jede stimmungslage im backkatalog zu haben. gerade hier liegt auch die chance der band: metalcore härtetechnisch unterhalb von killswitch engage zu machen.
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