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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bibel-Schocker: erst hui, dann pf..naja gut
"The Reaping" hat als Grundthematik die biblischen Plagen. Diese tauchen in einem US-amerikanischen Provinznest in schöner Regelmässigkeit nach und nach auf. Die darauf herbestellte Wissenschaftlerin findet zunächst - vermeintlich - wissenschaftliche Erklärungen für die übernatürlich anmutenden Phänomene. Bald muss sie jedoch...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von critix

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Gruselkost!
Nach "House on Haunted Hill", "Ghostship" und "Gothika" kommt nun "The Reaping" aus der Dark Castle-Produktion! Grusel- und Horrorfilme der alten Sorte mit neuester Technik zu produzieren, hatten sich die Macher hinter der Produktionsfirma verschrieben. Alle Filme haben einen gewissen Trashfaktor, und dennoch macht es einfach Laune sie zu gucken.
Allerdings bin ich...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von BootyCount


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bibel-Schocker: erst hui, dann pf..naja gut, 30. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
"The Reaping" hat als Grundthematik die biblischen Plagen. Diese tauchen in einem US-amerikanischen Provinznest in schöner Regelmässigkeit nach und nach auf. Die darauf herbestellte Wissenschaftlerin findet zunächst - vermeintlich - wissenschaftliche Erklärungen für die übernatürlich anmutenden Phänomene. Bald muss sie jedoch feststellen, dass eventuell mehr dahinter steckt, als rational erklärbares.

Der Film ist von seiner Macht, den Effekten und mit Hillary Swank als Hauptdarstellerin grundsätzlich gut gemacht. Der Handlungsaufbau ist in den ersten zwei Dritteln des Films sehr gelungen und in sich logisch. Es gibt viele Szenen, in denen man sich wirklich schön gruseln kann bzw. recht verstörend sind. Soweit es als den Aufbau des Spannungsbogens betrifft, ist der Film richtig gut. Im letzten Drittel schliesslich beginnt die Auflösung der voran gestellten Rätsel. Hier kann der Film leider nicht mehr ganz das Niveau halten. Die Story wirkt in Teilen zu
konstruiert und damit nicht immer glaubwürdig. Die Spannung leidet ein wenig. Nichts desto trotz ist "The Reaping" gute Unterhaltung, wenn man Lust hat sich zu gruseln.

Die richtig, richtig gute Filme sind halt rar, speziell was das Ende, die Auflösung angeht. (3.5 Sterne)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Gruselkost!, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reaping [HD DVD] (HD DVD)
Nach "House on Haunted Hill", "Ghostship" und "Gothika" kommt nun "The Reaping" aus der Dark Castle-Produktion! Grusel- und Horrorfilme der alten Sorte mit neuester Technik zu produzieren, hatten sich die Macher hinter der Produktionsfirma verschrieben. Alle Filme haben einen gewissen Trashfaktor, und dennoch macht es einfach Laune sie zu gucken.
Allerdings bin ich bei "The Reaping" eher geteilter Meinung. Mal ganz davon abgesehen, das die Oscarpreisträgerin Hillary Swank hier nicht gerade mit ihrem schauspielerischem Talent glänzt und auch sonst alle Figuren dem Klischeereißbrett entfallen sind, so hat diese neue Gruselmär doch zu viele Längen aufzuweisen und versucht sich mit einem überraschenden Ende, welches eigentlich so überraschend gar nicht ist.

Hillary Swank spielt eine Theologien, die nach einem traumatischen Erlebnis ihren Glauben zu Gott verliert und nun hinter jedem Wunder eine wissenschaftliche Erklärung sucht und findet. Bis sie in eine amerikanische Kleinstadt gerufen wird, wo allem Anschein nach, nach einem Mord an einem Kind, welches die 12jährige Schwester des Opfers begangen haben soll, die 10 biblischen Plagen auftreten. Ein blutgetränkter Fluß, verfaulte und mit Ungeziefer überzogene Fleischwaren, sterbende Kühe und und und...

Auch wenn die Idee eigentlich ganz nett gemeint ist, so ist doch aber ihr Auftreten doch etwas langweilig. Hier und da gibt es einige Schockmomente, auch hätte der Film mit seinem kaum vorhandenen Gewaltfaktor schon ab 12 Jahren durchgehen können, den CGI-Effekten sieht man ganz deutlich ihre künstliche Herkunft an, und auch ist der Spannungsfaktor nicht gerade sehr hoch. Und trotzdem bleibt man vor dem Fernseher sitzen, weil man wissen will, wie die Geschichte ihr Ende findet und ob der Film nicht vielleicht doch besser werden könnte.

Den Film kann man sich ruhigen Gewissens anschauen ohne mit einem flauen Gefühl ins Bett zu gehen, allerdings hat er bei mir keinen nachhaltig bleibenden Eindruck hinterlassen wie einige seiner Genrekollegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Film durchschnitt und BluRay leider auch nicht ganz perfekt, 1. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Reaping [Blu-ray] (Blu-ray)
Als großer Fan von "Dark Castle Entertainment"-Filmen hat es zwar etwas länger gedauert, bis ich zur Sichtung des Streifens kam, doch die erste BluRay in meiner Sammlung sollte es dann endlich sein. Leider steht der Streifen aber weit hinter den sonstigen Filmen dieser Firma. Nicht nur dass die Story total wirr ist (was jetzt noch nicht so schlimm wäre, im Anbetracht des Genres und anderer DC-Produktionen), sie ist vor allem derart lahm und langatmig erzählt worden, dass man manchmal echt aufpassen muss, nicht einzuschlafen. Dafür gibt es aber durchaus einige nette Schockeffekte und sehr gute Darsteller zu besichtigen, welche zudem von einigen knackigen Special Effekts unterstützt werden. Dennoch, abgesehen von "Return to House on Haunted Hill", definitiv das schwächste Produkt der Firma.

Die Bildqualität BluRay selbst ist dagegen schon recht ordentlich ausgefallen, kommt aber nicht an den Referenzstatus manch anderer BluRay (z. Bsp. "Das Beste kommt zum Schluss") heran. Dafür sind vor allem die Bewegungen der Darsteller nicht ganz sauber ausgefallen, und in dunkleren Szenen gehen nicht selten Details verloren. An manch anderer Stelle wirkt das Bild dagegen überhellt. Richtig glänzen kann das Bild aber z. Bsp. in den Tagesszenen im Wald, bei denen man manchmal das Gefühl hat, aus einem Fenster zu schauen, so scharf ist es hier ab und an. Schade, dass dieses hohe Niveau aber eher die Ausnahme ist. Meist hat man es doch "nur" mit einem verbesserten Bild knapp über DVD-Niveau zu tun.

Der Ton donnert dagegen ordentlich rein und die Extras sind zwar schmal aber durchaus interessant. Schade nur, dass uns Warner auch hier ein Hauptmenü vorenthält und uns erst die Sprache auswählen läßt, wenn der Film schon längst gestartet ist. (Voreinstellungen seitens des Players mal ausen vor gelassen)

Unterm Strich ist die BluRay der DVD somit durchaus vorzuziehen, allerdings sollte man dies nur dann tun, wenn der Preis mal wieder auf günstigem Niveau ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Gruselkost!, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Nach "House on Haunted Hill", "Ghostship" und "Gothika" kommt nun "The Reaping" aus der Dark Castle-Produktion! Grusel- und Horrorfilme der alten Sorte mit neuester Technik zu produzieren, hatten sich die Macher hinter der Produktionsfirma verschrieben. Alle Filme haben einen gewissen Trashfaktor, und dennoch macht es einfach Laune sie zu gucken.
Allerdings bin ich bei "The Reaping" eher geteilter Meinung. Mal ganz davon abgesehen, das die Oscarpreisträgerin Hillary Swank hier nicht gerade mit ihrem schauspielerischem Talent glänzt und auch sonst alle Figuren dem Klischeereißbrett entfallen sind, so hat diese neue Gruselmär doch zu viele Längen aufzuweisen und versucht sich mit einem überraschenden Ende, welches eigentlich so überraschend gar nicht ist.

Hillary Swank spielt eine Theologien, die nach einem traumatischen Erlebnis ihren Glauben zu Gott verliert und nun hinter jedem Wunder eine wissenschaftliche Erklärung sucht und findet. Bis sie in eine amerikanische Kleinstadt gerufen wird, wo allem Anschein nach, nach einem Mord an einem Kind, welches die 12jährige Schwester des Opfers begangen haben soll, die 10 biblischen Plagen auftreten. Ein blutgetränkter Fluß, verfaulte und mit Ungeziefer überzogene Fleischwaren, sterbende Kühe und und und...

Auch wenn die Idee eigentlich ganz nett gemeint ist, so ist doch aber ihr Auftreten doch etwas langweilig. Hier und da gibt es einige Schockmomente, auch hätte der Film mit seinem kaum vorhandenen Gewaltfaktor schon ab 12 Jahren durchgehen können, den CGI-Effekten sieht man ganz deutlich ihre künstliche Herkunft an, und auch ist der Spannungsfaktor nicht gerade sehr hoch. Und trotzdem bleibt man vor dem Fernseher sitzen, weil man wissen will, wie die Geschichte ihr Ende findet und ob der Film nicht vielleicht doch besser werden könnte.

Den Film kann man sich ruhigen Gewissens anschauen ohne mit einem flauen Gefühl ins Bett zu gehen, allerdings hat er bei mir keinen nachhaltig bleibenden Eindruck hinterlassen wie einige seiner Genrekollegen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Netter Film, 22. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Von "The Reaping" habe ich nicht viel erwartet und wurde entsprechend auch nicht enttäuscht. Überrascht hat mich aber, dass der Film trotz der etwas abgedroschenen Geschichte spannend ist bis zur (fast) letzten Minute.

Kurz zum Inhalt:
Kathrine Winter klärt mit ihrem Kollegen angebliche Wunder auf, doch in der Kleinstadt Haven findet sie beim besten Willen keine Antwort auf die merkwürdigen Geschehnisse, die den biblischen Plagen so sehr gleichen.
Alles scheint von einem kleinen Mädchen auszugehen.

Der Film ist sehr atmosphärisch gemacht, die Spezialeffekte sind sehr realistisch umgesetzt worden. In der Geschichte gibt es einige interessante Wendungen, doch gegen Ende hin lässt der Film deutlich nach.
Der Höhepunkt ist ein Feuerwerk aus Computereffekten, was das Ende in meinen Augen doch ein wenig kitschig macht.
(Abgesehen von der typischen Leidensgeschichte der Protagonistin, die ich von Anfang an ziemlich insziniert fand.)

Trotzdem ist "The Reaping" ein sehenswerter Film, weil er spannend ist und die Schauspieler überzeugend spielen.
Ein zweites Mal würde ich ihn mir nicht ansehen, denn wenn man einmal weiß, wie es ausgeht, hat der Film eigentlich schon seinen Reiz verloren.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich gut., 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Katherine Winter (Hilary Swank) hat ihren Glauben an Gott verloren als ihre Tochter und ihr Mann getötet wurden und vielleicht auch ein bisschen aus Rache, hat sie sich jetzt der Aufklärung von Wundern verschrieben. Bisher fand sie auch kein sogenanntes Wunder, für das sich keine rationale Erklärung fand. Gleich zu Anfang des Filmes untersucht sie einen nicht verwesenden Körper, den die Menschen des Dorfes anbeten, doch auch dafür findet sie die Erklärung. Jetzt wird sie in nach Haven, Louisiana gerufen, wo sich der Fluss rot gefärbt hat und man noch 9 weitere biblische Plagen erwartet. Nicht, dass sie das wirklich interessiert hätte, denn es gibt genug Möglichkeiten, weshalb sich ein Fluss rot verfärben könnte, aber die überaus religiösen Menschen in Haven machen ein kleines Mädchen für die Plage verantwortlich, das neben ihrem toten Bruder am Fluss gefunden wurde, als er sich rot färbte und das hat sie sicherlich an ihre eigene kleine Tochter erinnert. In Haven angekommen, machen sie sich an die Untersuchung des Wassers, doch noch während sie auf die Ergebnisse warten, geht es immer weiter mit den biblischen Plagen...

Ehrlich gesagt, hatte ich von diesem Film nicht viel erwartet gehabt und war daher umso überraschter, dass er von der ersten bis zur letzten Minute unheimlich spannend war. Hilary Swank spielt sehr ausdrucksstark, dazu kommen sehr realistische Specialeffects und eine subtile, atmosphärische Spannung wie in den guten alten Omen Filmen. An der Geschichte des Films habe ich mich nicht weiter gestört, auch wenn ich nicht an Gott glaube. Im Gegenteil, bei Filmen mit religiösen Themen ist es ja fast schon eine Seltenheit, wenn am Ende weder das Böse gewinnt, noch sich alles als Humbug herausstellt. Trotzdem endet es etwas überzogen theatralisch, aber so schlimm fand ich es dann auch wieder nicht.

Für mich ist das ein perfekter Film für lange Winterabende, am Besten schön eingekuschelt im Bett anzusehen. Zusammen mit einem Extrastern für persönliches Gefallen, bekommt der Film daher auch 4 Sterne von mir.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschend gelungene Horror-Mystery mit Hilary Swank, 1. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Die Priesterin Katherine Winter (Hilary Swank) hat seit dem Tod ihrer Familie keinen Glauben mehr an Gott und es sich zur Aufgabe gemacht, mysteriöse bzw. göttliche Phänomene zu entlarven und sie wissenschaftlich zu erklären. Nachdem Sie erfolgreich ein neues Wunder enttarnt hat, wird sie nun in eine Kleinstadt gerufen, in der die zehn biblischen Plagen Einzug zu halten scheinen: Ein ganzer Fluss färbt sich blutrot, es regnet Frösche vom Himmel und die Tiere verenden qualvoll. Die Bewohner sind verzweifelt und schieben die Schuld einem kleinen Mädchen zu, das sie als Ausgeburt der Hölle bezeichnen. Katherine glaubt daran natürlich nicht und macht sich an die Arbeit...

Ohja, schon wieder ein böses kleines Mädchen. Nach "The Ring", "The Grudge - der Fluch", "Silent Hill", usw. kann ich diese schon nicht mehr sehen ;) Glücklicherweise ist der Film jedoch kein 08/15-Streifen geworden, sondern er hat mich positiv überrascht. Was Regisseur Stephen Hopkins ("Predator 2") abgeliefert hat, kann sich sehen lassen: Hilary Swank schaut man bei ihren Nachforschungen gerne zu, es gibt einige gute Schockmomente und die Effekte sind nett anzusehen, auch wenn man deren Ursprung vom PC oft zu sehr erkennen kann. Zudem gibt es gegen Ende zwei Story-Wendungen. Die eine fand ich wenig überraschend, die andere hingegen hat mir gut gefallen. Der Film baut auch genug Spannung auf, um einen bei der Stange zu halten. Leider macht er sich gegen Ende diese wieder zunichte, indem das Finale viel zu effektgeladen daherkommt und es (leider Genre-typisch) wieder einmal ein unbefriedigendes Ende gibt. Kann man sich also ansehen!

PS: Und bitte in nächster Zeit keine bösen Mädchen mehr ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konventioneller Gruselstreifen, 1. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Katherine Winter (Hillary Swank), ordinierte Theologin, hat während eines Mission-Aufenthaltes im Sudan Mann und Tochter verloren, und dadurch auch ihren Glauben an Gott. Von Religion abgewandt arbeitet sie seitdem als Dozentin und Expertin für anscheinende Wundertätigkeiten. Eines Tages wird Katherine in eine Kleinstadt Louisianas gerufen, die angeblich von den biblischen Plagen heimgesucht wird. Soviel zur Kurzfassung der Handlung.

The Reaping nimmt sich alle möglichen Versatzstücke des Genres und bastelt daraus einen recht ansehnlichen Gruselstreifen. Die Story und ihre Erzählweise erinnert sofort an Das siebte Zeichen (immer noch mein Favorit im Untergenre der Religions-Horrorfilme) mit einer Brise Exorzist und Rosemarys Baby gewürzt. Natürlich erfindet The Reaping das Genre nicht neu, die Story wird gradlinig und ohne große Experimente vorangetrieben. Ein paar kleine Schockmomente, ein bisschen im Finsteren herumstochern und mit zeitgemäßen Special Effects unterlegt und schon hat man einen zwar nicht schlechten, aber doch irgendwie heutzutage etwas abgedroschen wirkenden Film. Einer der wenigen krassen Fehler ist es dann auch, dass man Katherines wahren Gegenspieler schon viel zu früh in der Handlung erahnen kann, zumindest Genre-Freunde werden das viel zu schnell heraushaben.

Ein solider Gruselfilm, den man nicht unbedingt gesehen haben muss. Wer einen Meilenstein sehen möchte, der nahezu ohne Horror-Elemente auskommt, dem sei stattdessen Das siebte Zeichen ans Herz gelegt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider aber dennoch guter Mystery-Horror..., 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Nun, so merkwürdig wie es klingt - Ich wurde durch das optisch sehr ansprechende Cover auf den Film aufmerksam. Ich dachte mir warum nicht und versuchte es mal. Über den Film habe ich mich vorher so gut wie gar nicht informiert. Ich wusste zwar, dass es sich um einen "Horror"-Film mit mysteriösem Kern handelte, jedoch nicht das er mich so überzeugen würde.

In "The Reaping" geht es um die zehn Plagen des alten Ägypten, die nun über ein kleines Dorf hereinbrechen und die Wissenschaftler vor ungeahnte Rätsel stellen. Neben den Plagen steht hier ein mysteriöses kleines Mädchen im Mittelpunkt, dass mit den "Vorfällen" in engem Zusammenhang zu stehen scheint. Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein wahrer Alptraum der den "Glauben" in Frage zu stellen scheint...

Der Film beginnt zwar sehr spannend und vielversprechend aber dennoch hatte ich den Eindruck, dass vor allem in den ersten Minuten mit dem "Übersinnlichen" etwas übertrieben wurde ;-). Ich will nicht zu viel verraten, aber die Ereignisse zu Beginn scheinen "noch unglaublicher und unlogischer" als der Rest der Vorfälle im Film. Für Kenner des Films: Ich meine die Entstehung der "Brandlöcher" im Beisein des Priesters.
Die Effekte bzw. die "Plagen" sind hier aber dennoch sehr gut in Szene gesetzt. Am meisten hat mich die "Heuschrecken-Plage" beeindruckt die sehr gut inszeniert wurde. War wirklich sehr überzeugend...

Hillary Swank mimt hier die junge Protagonistin und Wissenschaftlerin "Katherine Winter" die mit ihrem Partner und Assistenten die Vorfälle in Louisiana untersucht. Sie ist wie immer davon überzeugt, dass ALLES eine logische und wissenschaftliche Erklärung hat. Dementsprechend geht sie mit viel Skepsis an den Fall heran. Sie verkörpert ihre Rolle im Film sehr überzeugend - Den Spaß am "Job" merkt man ihr in jedem Fall an. Ich muss aber sagen, dass mich ihr (farbiger) Partner (Idris Elba - 28 weeks Later) etwas mehr überzeugt hat. Dieser ist wirkt immer locker und hat immer nen flotten Spruch auf den Lippen.

Im großen und ganzen ist "The Reaping" ein solides, aber durchaus sehenswertes Horror-Filmchen, bei dem man sich auch ziemlich schön gruseln kann. Die Protagonisten sind Ok, der Score der durch den Film begleitet ist stimmig und überzeugt genauso.
Der Film bildet keinen absoluten Blockbuster - Dem, so glaube ich, muss man sich klar sein. Wer ein Actiongeladenes Spektakel erwartet wird wohl enttäuscht werden.

So, noch kurz zu DVD:
Der Ton ist, wie bei den meisten, sehr in Ordnung. Da gibts also nichts auffälliges ;-). Das Bild ist durchgehend scharf. Dementsprechend ist auch alles sehr gut zu erkennen, auch in dunklen Szenen.
Das einzig interessante und erwähnenswerte an den Specials der DVD, ist eine "Wissenschaftliche Betrachtung" zum Thema. Diese "Doku" dauert so ca. 16 Minuten.
Auf der optisch recht schick gestalteten Rückseite der DVD befindet sich der Slogan: "Höllisch gut"! Dem kann ich hier nur zustimmen und dazu sagen: EMPFEHLENSWERT!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Chance vertan, 19. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reaping - Die Boten der Apokalypse (DVD)
Wieder ein recht origineller Plot, der einen bis kurz vor Schluss in die Irre führt und mit einem überraschenden Ende aufwartet, der alles zuvor Gesehene in anderem Licht erscheinen lässt. Das ist zur Zeit beliebt und beschert uns endlich mal wieder originelle Drehbücher. Man kann das Ganze vielleicht am ehesten als eine Mischung aus "Das Omen" und "Wicker Man" beschreiben.

Leider ist die Umsetzung recht unspannend und greift doch zu sehr auf abgedroschene Schock-Effekte und digitalen Zirkus zurück. Das ist schade, denn die Handlung hätte es dem Regisseur erlaubt, auch ohne solche Tricks Suspense zu erzeugen, der einen in den Bann schlägt. Diese Fähigkeit, subtile Spannung zu erzeugen, ist in Hollywood leider etwas verloren gegangen und wird immer noch zugunsten überladener Effekte preisgegeben. Bleibt zu hoffen, das sich das irgendwann ändert und man wieder erkennt, dass auch im Film die goldene Regel lautet: in der Beschränkung liegt die Meisterschaft.

Aber der Film ist für all diejenigen lohnend, die sich gerne überraschen lassen und den schlichten Geisterbahn-Trip mögen. Ist der Plot einmal bekannt, dürfte der Wiederseh-Effekt freilich gegen Null tendieren. Das hat etwas von Einweg-Verpackung. Von einem Kunstwerk aber ist das Ganze Lichtjahre entfernt.
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