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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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am 9. Mai 2008
Was, noch keine Rezension? Dabei ist das Ding in anderen Ländern schon lange erhältlich - die Jungs aus Australien haben schon mächtig Staub aufgewirbelt und auch in deutschen Magazinen schon vor VÖ Pollplätze in der Kategorie Newcomer 2007 eingeheimst. Und im nächsten Jahr werden sie die wohl locker gewinnen, "RunninŽ Wild" bietet Gründe en masse dafür. Eine hochintellektuelle Rezension wäre der Scheibe völlig unangemessen, deshalb sei nur gesagt, dass eine Granate nach der anderen abgefeuert wird. Immer schön straight, AC/DC-Riffs mit Boogieanleihen, Texte über Sex, Booze und Rock inklusive. Zwar könnte man locker behaupten, dass man ZU SEHR nach den Großvätern australischen Pubrocks klingt, doch wenn jucktŽs? Ein bisschen metallischer geht man zu Werke, frischer und rotziger sowieso. Ein absolutes Muss für Fans von klassischem Hardrock ohne AOR/Melodic-Kante.
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am 29. November 2008
Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll

OK, Runnin` wild" schlug letztes Jahr ein, wie der Blitz ins Sch...haus, den Preis für das Album des Jahres 2007 haben AIRBOURNE also sowieso schon abgestaubt.
Somit erübrigt sich jede weitere des über alle Kritik erhabenen Erstlings der Aussies:

Schon oft in den CD-Playern heißgelaufene Scheibe, Kracher wie Stand up, runnin wild, what s eatin you - welchen Song soll man eigentlich NICHT aufzählen? - bereits jetzt ein Klassiker.

Kurz vor 2009 lechzt der Fan also nach weiteren Großtaten seiner neuen Helden, die die aber aufgrund der großen Konzertnachfrage und ihrer never-ending-world-tour aber noch nicht leisten können.

Nun also die Neuveröffentlichung von Runnin wild" in der Luxus-Ausgabe mit DVD-Beilage. Was erwartet uns?

Die Special-Edition wartet weder mit herausragendem neuen Booklet und/oder besonders origineller Verpackung auf, noch präsentiert sie bisher unveröffentlichte Studio-Outtakes oder Cover-Schmankerl irgendwelcher Lieblingssongs der Band. Nein, wie angekündigt erhalten die Fans 8 der 11 Stücke vom diesjährigen WOA-Festival, bei dem die Band unmittelbar vor Iron Maiden auftrat sowie 3 Videos von too much, too young too fast, und diamond in the rough, Runnin wild (mit einem gewissen Ian Fraser Kilmister als Truckdriver ...).

Und das allein genügt, um die erweiterte Version des Albums zu einem absoluten MUST-HAVE für jeden ernsthaften Hardrock-Freak zu machen, für jeden, der das große Glück hatte, bei diesem absolut denkwürdigen Auftritt mit abzuhotten und für jeden, der ihn verpasst hat... .

Der Sound ist klar, die Kameraführung gut, die Band in Super-Spiellaune, die Crowd rastet aus, alle stehen bereits nach dem 2. Stück komplett im Schweiß! Joel OŽKeefe und seine Mannen geben wirklich ALLES, was sie haben, bis hin zu Joels sensationeller Free-climbing-Aktion" an den Lightshow-Aufbauten, von wo aus er in Schwindel erregender Höhe noch Gitarrensalven zu Girls in black" in die Menge abfeuert!

Für alle Top 10-Casting-such den Möchtegern-Superstar-Youngster,

für alle alten Säcke, die nicht mehr an IHN glauben oder der Meinung sind, es gäbe IHN nicht mehr, schon gar nicht von jungen Bands:

This is how it was, how it is and how it s meant to be... ROCK N ROLL !!!
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am 11. Juni 2008
"Runnin' Wild" ist mehr als nur ein Neuaufguss des Sounds von AC/DC, die Airbourne zu ihren großen Vorbildern zählen. Zwar erinnert Airbourne an AC/DC, aber die rotzige Mischung aus Old School Hardrock und erdigem Heavy Metal über weite Strecken an Angus Young ß Co, auch Einflüsse der Australier Rose Tattoo, der Backyard Babies sind zu hören. Bei den 11 neuen Songs kommt definitiv keine Langeweile auf, das daran liegt, das Airbourne konsequent das Gaspedal durchtreten. Kernige AC/DC-Riffs, eingängige Songstrukturen, rauer Gesang und mitreißende Ohrwurm-Refrains mit Mitgröl-Garantie rotzen entweder im griffigen Mid-Tempo - oder im atemlosen Up-Tempo-Bereich durch die Gehörgänge und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Was "Runnin' Wild" zu einer der herausstechendsten und gelungensten Platten der aktuellen Hard-Rockszene macht, ist die intensive und authentische Art, mit der Airbourne ihre Musik präsentieren. Es sind junge, hungrige Musiker, die ohne Wenn und Aber Bock auf Rock'n Roll haben. Airbourne sind die einzig legitimen Nachfolger von AC/DC.
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am 30. Juli 2007
Schön das nach längerer Durststrecke mal wieder ein junger, frischer AC/DC Klone am Start ist. Umso schöner wenn es sich dabei nicht um eine halbgare Coverband handelt die meint ihr Umfeld mit eigenen Songs nerven zu müssen sondern um authentischen Vollgas Hardrock der einen in die Boogie Stellung zwingt. Obs an der Luft oder am Bier in Australien liegt das aus dieser fernen Strafkolonie immer wieder affenscharfe Rock ŽnŽ Roll Bands auftauchen? Obwohl, die letzten waren doch The Poor, oder?
Jedenfalls sind Airbourne in Australien schon ein Name den man als Hardrocker kennt und vor allem Live sollen die den Bär steppen lassen. Kein Wunder bei der guten Laune und dem Adrenalinausstoß den man auf RunninŽ Wild" vernehmen kann. Man merkt das die Buben ihre unsterbliche Seele dem feisten Arschtritt Rock verschrieben haben und ziehen, wenn teilweise auch etwas abwechslungsarm (aber das soll hier bitte kein Vorwurf sein), geradewegs ihren höllischen Stiefel durch. Textlich bekommt man zwar nichts als belangloses Blabla aber das ist so was von nebensächlich, man kann es sich ja denken.
Wie es sich für diese Musik gehört, merkt man dem Sound kein Datum an und man kann nicht sagen ob die Scheibe aus den 70ern, 80ern, 90ern oder brandaktuell ist. Und bei der abgelieferten Qualität wird einem die Zeit bis zum nächsten Album der Originale auf vergnügliche Art und Weise verkürzt. England haben The Darkness, im Norden gibt es WigWam, da ist mir eine aufgewärmte Schweinshaxe aus Down Under gerade recht und billig.
Ich sehe da durchaus Potential für eine längerfristige Nachfolge in die Fußstapfen von Rose Tattoo und Co. und da die alten Helden möglicherweise nicht für immer durch die Gegend touren werden, sollte man auch dem Nachwuchs die Möglichkeit bieten sich zu etablieren.
Kreativ ist die Musik auf RunninŽ Wild" sicher nicht aber wer bei flotten Rockern wie Too Much, Too Young, Too Fast" oder Stand Up For Rock ŽnŽ Roll" keinen Bierdurst entwickelt und bock auf livehaftiges Abmoshen vor der Bühne bekommt ist auf alle Fälle zu alt für diese Musik und braucht auch nicht mehr auf AC/DC warten. Also nicht vergessen, Notiz auf dem Einkaufszettel oder Knoten im Taschentuch machen. Airbourne sind bereit für den Sturm, auch auf unsere Konzerthallen und CD-Player.
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am 5. Juli 2008
In der heutigen Zeit muss man doch suchen, verdammt LANGE suchen, bis man mal auf eine gute, anhörbare, aktuelle Hardrockband stößt.

Airbourne sind auf jeden Fall so eine. Die Mucke ist dreckig, die Mucke ist hart, sie ist laut und sie haut rein. Was will man mehr?
Nein, das Album ist nicht inovativ. Wer eine völlig neue Art Musik zu machen erwartet ist hier fehl am Platz.
Aber die Scheibe ist eine sehr solide ACDC / Krokus / usw - Stil Kopie. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Fördert solche Bands, kauft euch die Scheibe! Nur so wird Rock wieder das, was er mal war!
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am 10. Februar 2008
Ja gibts denn das ??? Das ist der absolute Wahnsinn !!! Die Debut-Scheibe der hoffnungsvollen Newcomer AIRBOURNE ist zum Zeitpunkt dieser Kritik bereits über ein Jahr alt. Und doch ist sie in Deutschland bisher noch nicht offiziell erschienen und daher nur als Import erhältlich.
Angesichts der musikalischen Klasse dieser Band ist dies natürlich als bodenlose Frechheit anzusehen. Denn AIRBOURNE haben zweifellos das Zeug, das "next big thing" im Genre des rotzigen Hardrock zu werden.
Die 11 Songs auf "Runnin' wild" (musikalische Parallelen zur gleichnamigen deutschen Power Metal-Band sind natürlich keine vorhanden!) sind so ziemlich das beste, was es seit Jahren im Bereich Rock'n Roll zu hören gab. In gerade mal 36 Minuten zockt sich dieses begnadete Quartett in eine Liga mit legendären Rock-Helden wie ROSE TATTOO, NEW AMERICAN SHAME, MOTÖRHEAD, THE POOR und natürlich den gottgleichen Urvätern AC/DC. Überragende Hardrock-Juwelen wie der fetzige Titelsong , "Fat city" , "Girls in black" , "Blackjack" , "Hellfire" , "Too much, too young, too fast" oder der grandiose Mega-Opener "Stand up for Rock'n Roll" überzeugen durch ihre grenzenlose Energie...durch absolut beispielhafte Spielfreude...und durch ihre sympathische und von Grund auf ehrliche "Kick-ass"-Attitude. Hier gibt es immer wieder dezente Southern Rock-Zitate und massenhaft Boogie-Vibes im Stile von ZZ TOP. Und dazu ist "Runnin' wild" auch noch sooo fett und authentisch produziert worden, dass man sein heimisches Wohnzimmer spontan zu einer großen Tanzfläche umfunktionieren möchte, um bis in die frühen Morgenstunden abzuhotten. Die "Repeat-Taste" des CD-Players ist gedrückt, und der Lautstärkeregler der Stereo-Anlage bis zum Anschlag aufgedreht. Völlig egal was da auch kommen möge. Selbst wenn die Nachbarn auf die Barrikaden gehen und dich deine Eltern wegen der Lärm-Beschallung aus dem Testament streichen wollen. Hier wird die dreckigste und geilste Rock'n Roll-Party gefeiert, die diese Welt je zuvor gesehen hat. Durch das dauernde Luftgitarre spielen steigt zwar das Risiko einer akuten Sehnenscheidenentzündung. Aber was soll man sonst auch machen ??? Hier fließen Blut, Schweiß und Tränen gleich literweise...Freudentränen versteht sich. AIRBOURNE haben mit "Runnin' wild" einen 36minütigen Dauer-Ohrwurm geschaffen, der einem bis zum nächsten AC/DC-Album bestens bei Laune halten kann. Jawoll ja, diese Scheibe hat die Welt absolut gebraucht !!!
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am 17. November 2007
Ich bin mittlerweile 47 Jahre alt und seit 1974 eingefleischter AC/DC Fan. Jetzt habe ich mir die Airbourne CD direkt aus Australien besorgt und muss sagen, besser können es AC/DC mit ihrem nächsten Album auch nicht machen. Es weht einem ein wahrer Hardrock-Orkan um die Ohren. Neben dem Titelsong sind für mich Stand Up For Rock'n'Roll und Let's Ride die absoluten Hammersongs. Die anderen 8 sind aber auch vom Feinsten. Knallharte, glasklare Gitarren, ein treibender Bass, Hammerschlagzeug, der Sänger mit einer Mörderstimme gesegnet sind AIRBOURNE für mich neben AC/DC, Rose Tattoo und den Angels - in Europa als Angel City bekannt - das beste, was der Hardrock zu bieten hat. Da werde ich mit meinen fast 50 Lenzen wohl um einen Konzertbesuch nicht herumkommen. Die besten Hardrockbands kommen eben vom 5. Kontinent !!!!!!
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am 8. März 2008
Auf Airbourne bin ich ganz zufällig gekommen, und da bin ich sehr froh drüber! Denn "Too Much, too young, too fast" ist einer der Titel, die in Burnout Paradies vorkommen. Schon beim ersten Mal hören hats mich gleich gepackt, und so habe ich mich umgesehen und mir gleich hier Runnin Wild bestellt. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein absoluter Kracher ! Meine Top-Favoriten sind die ersten 4 Titel, die ich derzeit mindestens 10 mal am Tag höre. Absolute Kaufempfehlung !
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am 4. Juni 2008
Ein absolut geniales Album haben Airbourne hier abgeliefert. Einen Opener wie "Stand up for rock'n'roll" kann man eigentlich nur jedem Album wünschen. Schöner kerniger Hardrock, der sich auf's wesentliche besinnt, was die Platte meiner Meinung nach so klasse macht.

Wer auf einer Party bei diesen Songs nicht sofort vom Stuhl springt und auf der Tanzfläche ausrastet, dem ist nicht mehr zu helfen!
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2015
... muss sich wahrscheinlich ganz genau so anhören wie AIRBOURNE ihn vortragen. Nein wirklich, es ist schon sehr auffällig das nach ROSE TATTOO und AC/DC eine weitere australische Band musikalisch in die selbe Kerbe schlägt. Man kann zwar behaupten das speziell AC/DC weltweit eine Menge Nachahmer haben, allerdings machen die Australier das im Allgemeinen um Klassen besser - finde ich.
So auch die vier Jungs aus "Warrnambool" im australischen Bundesstaat Victoria, die überhaupt nie geleugnet haben das sie über AC/DC zur Musik kamen und bis heute von ihnen inspiriert werden.
Mit ihrem viel beachteten Debütalbum "Runnin'Wild" sorgten die Vier 2007 für Aufsehen und wurden von einigen Journalisten zu den Senkrechtstartern 2008 gekürt. Ob das so war, darüber ließe sich trefflich streiten, in jedem Fall haben sie mit "Runnin'Wild" eine ganz starke Scheibe abgeliefert. AIRBOURNE spielen diesen simplen und einfachen Hard Rock der ohne viel Schnickschnack und Firlefanz vorgetragen wird. Das wirkt alles sehr rau und hemdsärmelig, genau der Stoff der bei ganz vielen "Hard Rockern" voll ins Schwarze trifft. Auch bei mir hat "Runnin'Wild" mit dem ersten Durchlauf überzeugt, ich mochte diese einfache und direkte Musik die AIRBOURNE spielen auf Anhieb. Ich kann durchaus verstehen wenn Kritiker den vier Australiern unterstellen, dass sie sich zu sehr nach AC/DC anhören würden, stimmt auch! Allerdings hatten sich AC/DC mit ihren letzten Alben ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert und AIRBOURNE servierten eigentlich alles was AC/DC in den letzten Jahren vermissen ließen. Das ist wirklich sehr kraftvoller, rhythmischer und vor allem sehr dynamischer Hard Rock der sofort ins Blut übergeht und begeistert.
"Stand Up For Rock'n'Roll", "Runnin'Wild", "Diamond In The Rough", "Blackjack", "Girls In Black" und "Cheap Wine & Cheaper Woman" haben die vier Australier eine Vielzahl großartiger Rocker am Start. Aber auch das restliche Songmaterial ist richtig stark, Rohrkrepierer oder Lückenfüller sind hier Fehlanzeige.

Mein Fazit: Ich kann mich nicht immer mit Bands anfreunden die sich zu stark an anderen orientieren, bei AIRBOURNE ist das anders, 2008 präsentierten sie sich als die "besseren AC/DC"! Zwar veröffentlichten AC/DC mit "Black Ice" 2008 auch ein sehr gutes Album, dennoch hat mir "Runnin`Wild" von AIRBOURNE viel besser gefallen. Macht es wie ich und hört euch die beiden Alben hintereinander an, ich wette das sich dem Einen oder Anderen der selbe Eindruck aufdrängen wird.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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