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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besuch von Captain Sulu, den Ferengi und Gimli, dem Zwerg
Es mag an dem Ausstieg von Mitentwickler und Autor Michael Piller liegen, dass die Serie Voyager hat ab der dritten Season streckenweise mit leichter Orientierungslosigkeit zu kämpfen hat. Das Konzept von der im Delta-Quadrant abseits bekannten Territoriums abgeschlagenen Voyager bietet zwar viel Spannung. Ganz ohne die Föderation und deren Umgebung, an die Star...
Veröffentlicht am 4. März 2004 von Boris Theobald

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schlechte Bildqualität
Wie wohl ich die Reihe Voyager schätze, bin ich doch von der DVD Ausgabe ziemlich enttäuscht. Die Bildqualität ist wesentlich schlechter als die via Satellit digital ausgestrahlte Fernsehversion, wenngleich die ganze Serie ja nur auf Digitalvideo gedreht wurde. Hat man da bei der Kompression oder den Frames gespart? Wenn man bei einer Szene mit viel...
Veröffentlicht am 27. September 2004 von Sagabona cunjani wena


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besuch von Captain Sulu, den Ferengi und Gimli, dem Zwerg, 4. März 2004
Es mag an dem Ausstieg von Mitentwickler und Autor Michael Piller liegen, dass die Serie Voyager hat ab der dritten Season streckenweise mit leichter Orientierungslosigkeit zu kämpfen hat. Das Konzept von der im Delta-Quadrant abseits bekannten Territoriums abgeschlagenen Voyager bietet zwar viel Spannung. Ganz ohne die Föderation und deren Umgebung, an die Star Trek- Fans einfach gewöhnt sind, funktioniert es aber nicht. Das wird zunehmend deutlich. Diesem Umstand zollen die Autoren in Season 3 Tribut, was aber wiederum auf gewohnt starkem Star Trek-Niveau geschieht.
FLASHBACK/ TUVOKS FLASHBACK bringt den Zuschauer tatsächlich zurück zur Zeit des Kinofilms Star Trek VI - Das unentdeckte Land, auf die Excelsior unter dem Kommando von Captain Sulu. Das Mitwirken von George Takei als Gaststar bedeutet für die Serie natürlich eine eindrucksvolle Momentaufnahme. Auch Michael Ansara ist als der Klingone Kang dabei, dessen Rolle er schon in den 60ern in der Originalserie verkörpert hatte.
Mit den Ferengi kommt ein weiteres Stück Alpha- Quadrant in Voyger vor. FALSE PROFITS/ DAS WURMLOCH strickt die Next Generation-Episode "The Price" ("Der Barzan-Handel") weiter, in der zwei Ferengi durch ein Wurmloch verschollen waren. Voyager schreibt die Geschichte weiter und lässt das Wurmloch im Delta- Quadrant enden, wo sich die beiden Ferengi auf einem Planeten von 'Untergebenen' vergöttern (und bezahlen) lassen - bis die Voyager kommt.
Um das Thema Zeitreisen kommt man nun wirklich in keiner Trek- Serie rum. Zugegebenermaßen ist der Zweiteiler FUTURE'S END/ VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT äußerst imposant ausgefallen. Sowohl die Voyager als auch ein Schiff aus dem 29. Jahrhundert werden ins 20. Jahrhundert der Erde zurückgeworfen - eine packende Doppelfolge, die letztendlich auch dem Doktor seinen "mobilen Emitter" gibt. Mit mehr Bewegungsfreiheit auf und außerhalb der Voyager steht auch der Weiterentwicklung des Charakters in der Serie nichts mehr im Weg - letztendlich ein weiterer Kompromiss der Serie, da ein als holographischer völlig auf die Krankenstation beschränkter Doktor doch anscheinend zu wenig war.
Mit dem vulkanischen Fähnrich Vorik tritt ein neuer, immer wieder auftauchender Sekundärcharakter der Serie bei. Seinen großen Auftritt hat er in BLOOD FEVER/ PON FARR, als er sein Pon-Farr durchlebt und sich ausgerechnet die temperamentvolle B'Elanna Torres als Partnerin zur Paarung auserwählt. Das Blutfieber, das Vulkanier alle 7 Jahre durchleben und das Dilemma, zu dieser Zeit an Bord eines Raumschiffes zu sein, spielte schon bei Spock in der Originalserie und im Kinofilm Star Trek III - Auf der Suche nach Mr.- Spock eine Rolle. Regie führt hier übrigens Andrew Robinson, der in Deep Space Nine den Cardassianer Garak verkörpert. In Season 3 geben außerdem Robert Picardo (Der Doktor) und Robert Duncan McNeill (Tom Paris) ihre Voyger-Regiedebüts.
THE Q AND THE GREY/ DIE Q-KRISE ist wieder einmal eine erfrischende Folge, die sich des anscheinend unerschöpflichen Potentials des allmächtigen und bösen, aber doch irgendwie in einer verdrehten Art sympathischen "Q" bedient. Als weibliche "Q" spielt Suzie Plakson mit, bekannt als Worfs Freundin K'Ehleyr in der Next Generation.
Ein echter Brüller ist REAL LIFE/ DAS WIRKLICHE LEBEN, eine waschechte Holodeck-Folge. Der Doktor will wissen, was es bedeutet, eine Familie zu haben und programmiert sich seine eigene, sehr vorbildliche Holo- Familie. Das idyllische und perfekte Familienleben findet B'Elanna allerdings nicht sehr überzeugend und macht sich kurzerhand an dem Programm zu schaffen. Zugegebenermaßen erinnert die Episode stark an Data, der in der Next-Generation- Episode "In Theory" ("Datas erste Liebe"), in der der ebenso programmierte und emotionslose Androide Data das Familienleben testete.
Schließlich führt Season 3 zur ultimativen Bedrohung für die Voyager: Auf dem Weg nach Hause muss Captain Janeway mit ihrer Crew durch das Territorium der Borg navigieren. In dieser Spannung, dem ultimativen Feind nicht länger ausweichen zu können, endet die dritte Staffel mit dem ersten Teil der Doppelfolge SCORPION/ SKORPION.
An dieser Stelle tritt auch ein erwähnenswerter Gastschauspieler in Erscheinung, nämlich der inzwischen durch die "Herr der Ringe"- Verfilmung als Zwerg "Gimli" berühmt gewordene John Rhys-Davies in der wunderbar verkörperten Rolle des Leonardo da Vinci, bei dem Janeway auf dem Holodeck Rat und Inspiration sucht.
Season 3 ist die letzte Staffel mit Jennifer Lien als Kes, deren Potential nicht viel mehr für die Serie hergab. In SCORPION/ SKORPION wird stattdessen Seven of Nine, gespielt von Jeri Ryan, als neuer, regulärer Hauptcharakter eingeführt.
FAZIT: Season 3 ist erneut große klasse, was sich aber nicht in der Konstanz, sondern in einigen Spitzenepisoden ausdrückt. Ohne Durchhänger schafft sie es leider nicht. Die große Eigenständigkeit der Serie und ihre Stärke, das bisher im Star Trek- Universum da Gewesene nicht zu kopieren, gerät leider etwas ins Wanken.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut geeignet, 26. August 2004
In der dritten Staffel findet "Voyager" langsam zu sich. Man kommt von den albernen Kazon mit ihren kindischen Frisuren weg und kommt zu wirklich guten Episoden, bespielsweise dem tollen Zweiteiler:"Vor dem Ende der Zukunft", der wirklich sehenswert ist. Darüber hinaus gibt es jede Menge guter Einzelepisoden.
Das wichtigste an der Staffel ist aber die letzte Folge "Skorpion", in der sich Kes langsam verabschiedet und durch Seven of nine ersetzt wird. Sorry Kes, dadurch wird "Voyager" enorm aufgewertet. Nicht nur das, die Story in diesem Cliffhanger ist einfach genial, selten wurden bei Startrek bessere Geschichten geschrieben. Die Auseinandersetzung mit den Borg, der Inkarnation des Feindes der Menschen ist hier wegweisend. Einfach toll in Scene gesetzt, auch die Konflikte mit Janeway und ihrem ersten Offizier, der es wirklich nicht immer leicht hat. "Scorpion" ist für "Voyager" wegweisend und daher die Empfehlung: kaufen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine der besten Staffeln, 10. März 2004
Diese Box wird meine liebste werden...
zuerst mit dem 2. Teil von "Der Kampf ums Dasein", dann mit dem Schwarm...
Die Doppelfolge "Vor dem Ende der Zukunft" ist eine der besten von Voyager überhaupt...
und natürlich der erste Teil vom Cliffhanger "Skorpion", welcher sofort Lust auf mehr macht =)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Crew wächst zusammen, 14. März 2004
Nachdem in den ersten beiden Staffen die Profilierung der Serie und die Charakterentwicklungen eine sehr wichtige Rolle spielten, beinhaltet die 3. Staffel viele Episoden in denen es um den Zusammenhalt der Crew geht. Sie muss gleich mehrmals das Prinzip des 'einer für alle und alle für einen'-Handelns unter Beweis stellen und man spürt schon sehr das Flair eines Familienverbundes, was den Zuschauer natürlich nur noch mehr an die Serie bindet.
Wie gewohnt werden wieder interessante und gut durchdachte Einzelepisoden präsentiert, die einen Fan noch süchtiger werden lassen und einem das Gefühl geben irgendwie ein Teil dieser Reise zu sein, die man gerne und immer wieder dank der DVD's antreten kann und auch möchte...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schlechte Bildqualität, 27. September 2004
Wie wohl ich die Reihe Voyager schätze, bin ich doch von der DVD Ausgabe ziemlich enttäuscht. Die Bildqualität ist wesentlich schlechter als die via Satellit digital ausgestrahlte Fernsehversion, wenngleich die ganze Serie ja nur auf Digitalvideo gedreht wurde. Hat man da bei der Kompression oder den Frames gespart? Wenn man bei einer Szene mit viel Bewegung auf Standbild stellt, erscheinen die Konturen der Personen oder Gegenstände vervielfacht und/oder verwaschen, außerdem ist die Farbe schwach und das Bild kontrastarm. Ist das der Grund, warum die Franzosen ihre eigene Version herausbringen? Welcher Stümper hat da bei Paramount die Finger an den Schalthebeln, um die Serie so zu verhunzen?
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4.0 von 5 Sternen Klassisch gut! Ein Muss für Fans!, 3. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek : Voyager - Season 3 (DVD)
Klassisch gut! Ein Muss für für den echten Trekkie!
Ein paar schöne Folgen, mit vielen Varianten auch außerhalb der Voyager.
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5.0 von 5 Sternen tolle serie, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 3 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
eine klasse serie , in den weiten des unbekanten delta quadranten fremde rassen feindliche und freundliche , von allem etwas
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4.0 von 5 Sternen Die Serie nimmt an Fahrt auf, 25. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 3 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
Mit der 3. Staffel beginnt die bessere Phase von "Voyager". Es gibt immer noch den "Alien der Woche", wie bei Star Trek oft in den ersten 2 bis 3 Staffeln, aber am Ende der 3. Staffel werden die Borg und Spezies 8472 eingefuehrt, die auch in spaeteren Staffeln auftauchen werden.

Disc 1

Basics II:
Die Crew wird von den Kazon auf einem oeden Planeten ausgesetzt und muß dort lernen zu ueberleben, waehrend Faehnrich Suder mit dem Doktor und Paris versucht, das Schiff wieder zu uebernehmen.
Flashback:
Tuvok hat Flashbacks, kann sich aber nicht erinnern, was er da sieht und nimmt mit Janeway eine Geistesverschmelzung vor in der Hoffnung, daß es hilft.
The Chute:
Paris und Kim landen in einem Hochsicherheitsgefaengnis, aus dem es kein Entkommen gibt.
The Swarm:
Waehrend der Doktor nach und nach seine medizinischen Kenntnisse und alle Erinnerungen verliert, kaempft die Crew gegen eine scheinbar uebermaechtige insekoide Spezies.

Dis 2:

False Profite:
Wiedersehen mit zwei Ferenigs, die sich auf einem fremden Planeten als Goetter verehren lassen und die Bevoelkerung ausbeuten.
Remember:
Waehrend des Besuchs einer fremden Spezies hat Torres Erinnerungen einer fremden Frau, die sie sich nicht erklaeren kann.
Sacred Ground:
Um Kes' Leben zu retten, durchlaeuft Janeway ein religioeses Ritual - beim ersten Mal ergebnislos.
Future's End I:
Die Crew wird in die 1990er Jahre katapultiert und muß die Zukunft des 29. Jahrhunderts retten. harry Kim hat sein erstes Kommando.

Disc 3:

Future's End II:
Der Kampf um die Rettung der Zukunft geht weiter. Am Ende erhaelt der Doktor seinen mobilen Emitter.
Warlord:
Ein toter Kriegsherr schluepft in Kes' Koerper und uebernimmt ihren Geist, um einen Rachefeldzug zu starten. Hier endet auch die Beziehung zwischen Kes und Neelix.
The Q and the Grey:
Krieg im Q-Kontinuum, der sich auch auf das gesamte Weltall auszubreiten droht.
Macrocosm:
Janeway alleine gegen Makroviren, die das Schiff ueberflutet haben. Ihr einziger Verbuendeter ist der Doktor.

Disc 4:

Fair Trade:
Die Voyager kommt an den Rand des fuer Neelix bekannten Sektors. Aus Angst, ueberfluessig zu werden, verwickelt er sich ungewollt in finstere Geschaefte.
Alter Ego:
Kim ist in eine Holodeckfigur verliebt, in der mehr Leben steckt, als alle ahnen. Selbst Tuvok droht, ihrem Charme zu erliegen.
Coda:
Janeway erlebt mehrmals ihren Tod und scheint in einer Zeitschleife zu stecken. Dann erscheint ein naher Verwandter, der ihr mitteilt, daß sie endgueltig tot ist.
Blood Faver:
Fahnrich Vorik steckt B'Elanna mit dem Pon Farr an, worauf die sich fieberhaft einen Schiffskollegen als Partner aussucht.

Disc 5:

Unity:
Eine Gruppe ehemaliger Borg auf einem Planeten nimmt mit Chakotay Kontakt auf und ersucht ihn um Hilfe, weil ihre Gruppe zersplittert und verfeindet ist.
Darkling:
Der Doktor fuegt seiner Matrix Charaktereigenschaften verschiedener Persoenlichkeiten zu, was beinahe in Chaos und Zerstoerung endet.
Rise:
Die Voyager untersucht Meteoriteneinschlaege auf einem bewohnten Planeten, waehrend Tuvok und Neelix auf dem Planeten nach der Ursache forschen.
Favorite Son:
Kim soll einer fremden Spezies angehoeren, was sich als lebensgefaerliche Angelegenheit herausstellt.

Disc 6:

Before and after:
Kes reist durch die Zeit und wird immer juenger, wodurch sich das Problem ergibt, daß sie der Crew immer wieder von neuem erklaeren muß, was passiert. Es wird eine Vorschau auf die Krenim geliefert, die in Staffel 4 auftauchen.
Real Life:
Der Doktor erschafft eine Musterfamilie. Torres nimmt einige Aenderungen vor, um das familienleben realistischer zu gestalten, was tragische asumaße animmt.
Distant Origin:
Ein Voth-Wissenschaftler stellt einen Zusammenhang zwischen seinem Volk und den Menschen her und wird dafuer der Ketzerei beschuldigt.
Displaced:
Einer nach dem anderen werden die Mitglieder der Crew durch Angehoerige der Nyrianer ersetzt und muessen bald um ihr Schiff kaempfen.

Disc 7:

Worst Case Scenario:
Ein Holo-Trainings-Programm, das sich mit einem Aufstand der Marquis beschäftigt, entwickelt ein Eigenleben und nimmt lebensbedrohliche Ausmaße an. Es gibt ein "Wiedersehen" mit Seska.
Scorpion I:
Die Voyager entdeckt einen Feind der Borg, der noch gefaehrlicher ist als die Borg es sind und der den Delta-Quadranten und eventuell auch den Alpha-Quadranten bedroht.
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5.0 von 5 Sternen unendliche Weiten, 12. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 3 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
einfach Klasse und für den Preis unschlagbar. Werde mir demnächst noch Staffel 5 und 7 kaufen dann hab ich die Serie voll und kann jeden Tag meine Lieblingsserie anschauen.
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4.0 von 5 Sternen Man bekommt viel für einen moderaten Preis, 9. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 3 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
Ich habe die gesamte Star Trek Voyager Serie in dieser Edition gekauft und bin ziemlich begeistert. Wen man überlegt, dass einzelne Serienstaffeln (gerade von Star Trek) machmal zwischen 50 und 100 Euro kosten, sind die Slim-Line-Boxen wirklich ein Schnäppchen. Ich hätte mir sonst nie die ganze Serie gekauft.

Die Boxen sehen gut aus, nehmen wenig Platz im Regal weg, und was das Beste ist: Alle DVDs enthalten die Audiospuren von 5 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch und Spanisch) nebst Untertiteln in diesen und weiteren Sprachen.

Einziger Minuspunkt: Die Haltevorrichtungen für die DVDs in den einzelnen "Kassetten" (Mitte) sind nicht so stabil und brechen leicht. Aber selbst dann rutschen die DVDs nicht lose in der Packung hin und her, da sie außerdem in eine Art Vertiefung eingebettet sind. Mit diesem Fehler kann ich leben.
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Star Trek: Voyager - Season 3 (Slimline Edition) [UK Import]
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