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am 14. Februar 2009
Da ich mir einen neuen High-End Rechner zusammengestellt habe, benötigte ich noch ein gutes Case. Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mich schließlich für das Antec Sonata III entschieden. Es kommt ordentlich verpackt mit allen nötigen Schrauben und einem 500 Watt Netzteil daher.
Zunächst einmal zu den Eckdaten: Hinten befindet sich ein vormontierter, in drei Stufen regelbarer 120mm Lüfter. Innerhalb des Sonata kann ein weiterer Lüfter verbaut werden, der die Luft durch vordere Schlitze am Gehäuse ansaugt. Bis zu vier Festplatten (3,5") können in das Sonata gepackt werden, die alle durch Silikonhalter vibrationsgedämpft sind. An der Front sind bis zu drei DVD-Laufwerke möglich (5,25"), die sehr komfortabel via Schienen eingebaut werden, desweiteren zwei Floppy-Laufwerke oder Lüftersteuerungen (3,5"). Eine abschließbare Tür an der Front verdeckt Power-/Resetknopf sowie die 5 Laufwerksschächte, wenn sie geschlossen ist. Beim Anschalten des PCs muss sie also jedesmal geöffnet werden, allerdings wird somit auch ein unabsichtliches Drücken des Reset- bzw. Powerknopfes während des PC-Betriebs verhindert. An der Front befinden sich außerdem zwei USB 2.0- sowie ein eSATA-Anschluss für externe Festplatten bzw. USB-Geräte, daneben Audio-und Mikrofoneingang. Vier Gummifüße am Gehäuseboden sorgen für einen stabilen und vibrationsarmen Halt.
Nun zu den weniger erfreulichen Details: Der waschbare Front-Staubfilter ist zwar prinzipiell eine gute Idee, nur ist die Konstruktion sehr unausgereift: Nicht nur, dass man ihn von unten durch Hochheben des Gehäuses umständlich rausziehen muss (Warum nicht von oben?), er klemmt auch meistens, so dass man "sanfte Gewalt" anwenden muss, um ihn rauszubringen. Bei mir ist sogar schon ein seitlicher Plastik-Hebel abgebrochen und ich musste den Filter mit einer Zange rausziehen. Sehr ärgerlich! Bei großen Grafikkarten (ca. 28cm) ist es außerdem nicht mehr möglich den internen 120mm Lüfter zu installieren.
Zur Lautstärke: Der hintere 120mm Lüfter dreht nur auf der niedrigsten Stufe lautlos, auf der mittleren und höchsten ist er deutlich zu hören. Ein Problem bei der Lautstärke stellt auch die Front-Tür dar, die, wenn sie geschlossen ist, Vibrationen aufnimmt und so deutlich zur Lautstärke beiträgt. Sie sollte während des PC-Betriebs also immer einen Spalt geöffnet sein, um die Lautstärke möglichst gering zu halten.
Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut, vom Staubfilter einmal abgesehen. Die schwarze Klavierlack-Optik wirkt schlicht, aber ansprechend. Ich hatte übrigens keine großen Probleme beim Öffnen der Seitentüre. Mit der Zeit geht das immer leichter. Zum mitgelieferten Netzteil kann ich nichts sagen, da ich hier mein eigenes verbaut habe. Eines sollte man aber für alle Gehäuse überarbeiten: die normalen Abstandshalter für das Mainboard! Sie sollten endlich so konstruiert sein, dass sie ein Überdrehen der Schrauben nicht so einfach zulassen!
Fazit: Ein solides Gehäuse mit kleinen, aber nervigen Schwächen, die Antec in Zukunft hoffentlich beseitigt.
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am 10. September 2008
Ich habe den Vorgänger öfters verbaut und war damit schon sehr zufrieden. Das Sonata III ist erwachsener geworden.

Im Innern ist viel Platz, alles sehr sauber verarbeitet. Alle benötigten Teile sind enthalten, so etwa eine Festplattenentkopplung für bis zu vier 3,5"-HDs. Die Festplatten sind quer eingebaut, was einen sehr leichten Zugang ermöglicht. Das Netzteil ist nicht unhörbar, aber angenehm leise.

Ein sehr solide verarbeitetes Gehäuse, mit dem Sie zwar auf Lanpartys nicht unbedingt beeindrucken, das sich aber unter jedem Schreibtisch hervorragend macht.
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am 17. April 2009
Ich hatte dieses Gehäuse länger als ein halbes Jahr im Einsatz und war sehr zufrieden damit. Verarbeitung und Design sind hervorragend. Auch die Lautstärke war vollkommen in Ordnung.

Warum gebe ich trotzdem nur zwei Sterne? Ich habe mir vor kurzem eine ATI 4870 Grafikkarte gekauft - ein Mittelklassemodell - woraufhin die Geräuschentwicklung des Netzteils enorm anstieg, selbst im Windowsbetrieb (die Grafikkarte selbst ist mit einem speziellen Lüfter versehen und nahezu unhörbar unter Windows).

Verantwortlich dafür ist der laute Netzteillüfter - scheinbar benötigt mein System nun mehr Strom, was sich direkt in einer nicht akzeptablen Lautstärke niederschlägt. Geworben wird mit Schlagwörtern wie "Legendäre Stille" und "Ästhetik der Ruhe" - davon ist man selbst in Kombination mit Mittelklasse-Hardware jedoch weit entfernt. Mein jetziges bequiet Netzteil ist Welten von dem hier verbauten Krachmacher entfernt.

Fazit: Wer wenig anspruchsvolle Hardware in das Gehäuse verbauen möchte, soll zuschlagen - sobald es jedoch in Richtung Gaming PC geht, sollten Kunden mit empfindlichen Ohren sich nach etwas Anderem umsehen. Oder aber man kauft dieses sehr schöne Gehäuse und verbaut ein anderes Netzteil - aber das lässt die Kosten explodieren.

Zwei Sterne halte ich für gerechtfertigt, weil die geringe Lautstärke des Gehäuses nicht nur ein Nebeneffekt sein soll, sondern damit als Hauptargument geworben wird - und hier kann das Antec leider nicht überzeugen.
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am 10. Oktober 2011
Gehäuse ist top, macht einen sehr guten Eindruck, innen wie außen. Doch es ist laut! Das Netzteil ist an meinem PC das mit Abstand lauteste und wenn ich ein 3D-Rollenspiel über Lautsprecher spiele eigentlich unerträglich. Habe I5-CPU und GTX560TI-Grafik. Wenn ich das Gehäuse offenstehen habe, ist der PC deutlich leiser. Habe das Gehäuse seit 18 Monaten, werde mich wohl nach einem leisen Netzteil umsehen müssen.
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am 11. April 2011
Ich kann mich den vorherigen Rezensenten eigentlich nur anschließen, muß aber hinzufügen, daß das Gehäuse mittlerweile für aktuelle Grafikkarten doch unter Platzproblemen leiden könnte, mit meiner GTX 470 war es ein Balanceakt, weil sie beinahe die 3,5"-Festplattenplätze im inneren berührt. Mit den Abstandshaltern hatte ich keine Probleme, dafür hat mir die Verkabelung einige Schwierigkeiten bereitet, da ich wegen der langen Grafikkarte die Stromkabel erst darüber führen wollte, das ging aber nicht, weil sie dafür zu kurz sind, was dazu führte, daß ich die Grafikkarte wieder ausbauen mußte, da sie zudem auf meinem Mainboard die SATA-Anschlüsse verdeckte. Da das Innenleben als Spiele-PC konzipiert ist, stört mich die unter Last doch vergleichsweise hohe Laustärke nicht, im normalen Windows-Betrieb könnte es für empfindliche Ohren allerdings tatsächlich recht laut wirken. Auch die Geräuschaufnahme der Vorderklappe, die einer meiner Vorredner anmerkte, ist mir bisher nicht aufgefallen. Noch ein Wort zum Gehäuselüfter: Dieser ist mit einer Steuerung in drei Stufen verstellbar, aber bereits ab der zweiten Stufe ist er doch sehr laut, zumal die niedrigste Stufe ausreichend ist, zumindest in normal belüfteten Räumen.
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am 27. März 2012
Ich besitze dieses Gehäuse seit über 2 Jahren. Bin damit recht zufrieden, auch wenn ich beim Kauf (nicht hier bei Amazon) leider Pech hatte und eins mit einer Seitentür erwischt hatte, die sehr schwer aufging (mit ordentlich Gewalt!). Ich habe mich an Antec bezüglich der Seitentür gewendet, und es wurde mir prompt eine neue Seitentür zugeschickt. Die neue ließ sich dann auch ganz leicht öffnen. Guter und schneller Service seitens Antec!

Zum Gehäuse: Es gibt ein Schienensystem für Laufwerke, welches jedoch nicht ohne Schrauben auskommt. Das ist noch verbesserungsfähig, denn wenn mit Schienen, dann auch bitte ohne Schrauben, wie beim Sileo 500 von Coolermaster, welches ohne Schrauben auskommt.
Die Löcher für den zweiten Lüfter im Inneren des Gehäuses sind recht schmal. Die Anbringung eines zweiten Lüfters war dann doch nicht ganz leicht, da die mitgelieferten Gummi-Befestigungen (anstelle von Schrauben) da nicht reinpassten. Ich musste somit auf kleine Schrauben ausweichen. Die Schrauben des bereits vormontierten Lüfters im Gehäuse hätten da ebenfalls nicht gepasst, da sie zu breit wären. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum die Löcher für den zweiten Lüfter derart schmal gemacht worden sind.
Die Idee eines Staubfilters ist sehr gut, denn da bleibt so einiges an Staub hängen! Ohne diesen Filter würde alles direkt ins Gehäuse gelangen. Jedoch ist der Filter sehr einfach verarbeitet. Da muss man aufpassen, dass man beim Herausziehen nichts abbricht.
Insgesamt aber wirkt das Gehäuse recht gut. Die Frontklappe reduziert den Pegel von Laufwerksgeräuschen, wie z.B. DVD-Brennern. Vibrationen der Frontklappe habe ich jedoch keine, wie bei einigen anderen Rezensionen hier erwähnt. Das Gehäuse sieht gut verarbeitet aus. Auch wenn die Frontklappe auch aus Plastik ist. Und eben für diese kleinen aufgezählten Schwächen gibt es einen Stern Abzug von mir.
Das mitgelieferte Netzteil verrichtet seine Arbeit und ist auch sehr leise...
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am 22. Dezember 2012
Produkt entsprach zwar der Beschreibung, jedoch war vom Hersteller seit längerem eine aktualisierte Version verfügbar. Nach Kontakt mit dem Hersteller, sollte schon seit längerem die aktuelle Version bei den Händlern sein ...
... Amazon hat hierzu nach Kontakt keine Reaktion gezeigt.
Konkret handelt es sich um die UBS-Anschlüsse auf der Vorderseite - diese waren beim gelieferten Gehäuse noch USB2.0

Habe das Gehäuse zurück geschickt - die Abwicklung war problemlos.
Allerdings mußte ich mir das aktuelle Gehäuse anderweitig besorgen. - SCHADE
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am 22. April 2012
Allen Unkenrufen zum trotz, habe das Gehäuse bestellt und wie erwartet schneller und zuverlässiger Versand. Das Gehäuse: einfach spitze, der Lüfter des Netzteils ist leise, solide verarbeitet im Innenraum, nichts klappert, die Laufwerkseinschübe sind Spitze. Würde es sofort wieder kaufen
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am 4. Oktober 2010
Erst einmal zum Gehäuse:

Es lässt sich sehr gut öffnen & wiederverschließen, dank einer ziehlasche am hinteren linken Rand. Diese lässt sich zur Not auch noch verschließen, was das elendige auf&zuschrauben überflüssig macht.

Ferner ist auch genügend Platz innen Vorhanden, bei Zeiten kann ich auch noch einmal ein Foto hochladen. Habe 4 Festplatten und 2 DvD-Brenner drin, solange man die Kabel gut verlegen kann ist im Innern ein großes Volumen ungenutzt, welche für die Luftzirkulation sehr gut gebraucht werden kann. Hier finde ich auch den zusätzlichen Lüfter am hinteren Ende nennenswert, welcher meiner Meinung nach auf höchster Stufe (aber auch laut) einen tadellosen Job macht. Einzig nervige hieran ist dass zum Verstellen des Lüfters der Pc immer wieder geöffnet werden muss, was aber wie oben bereits gesagt ja sehr schnell geht. Trotzdem, eine bessere Lösung wäre wünschenswert gewesen.

Zum Netzteil: Wie gesagt, ich habe 4 Festplatte, (je 1TB), 2 DvD-Brenner, einen Phenom II x4 965 Black und eine GTX 460 eingebaut, und keinerlei Probleme mit der Stromzufuhr, obwohl das Netzteil lediglich 500Watt hat. Positives hier sicherlich auch die 80+ die vom Netzteil gegeben sind.

Hervorzuheben sind vllt. auch noch die vielen Frontanschlüsse, so lässt sich neben USB&Kopfhöher(samt Mikro), was ja quasi Standard ist, auch eine Festplatte über Sata II anschließen, sofern diese eine Stromzufuhr hat. Dies ermöglicht einen schnellen Datentransfer, da die Platte direkt mit dem Mainboard verbunden ist und somit als intern gilt. Lange Ladezeiten via USB können also perfekt überbrückt werden. Card-Reader o.Ä. Anschlüsse sind leider nicht vorhanden, bei dem Preis für Gehäuse und Netzteil aber auch nicht zu erwarten.
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am 25. März 2012
Günstiges Computer Gehäuse. Fand das Design schick und wurde nicht entäuscht. Kleines Mango ist dass das Blech hinten an den Anschlüßen nicht sauber abschließt.
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