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5.0 von 5 Sternen DAS ERBE DER NEXT GENERATION : EIN PERFEKTES JAHR STAR TREK
Die fünfte Season ist insgesamt das beste Jahr der Serie, denn im Gegensatz zu DEEP SPACE NINE zeigt sich VOYAGER nach einer fast perfekten vierten Staffel im Jahr Fünf als sehr gute Hommage der beiden Ursprungsserien : STAR TREK CLASSIC und THE NEXT GENERATION !
Mit „Nacht" geht die neue Season auf Kurswechsel. In einer sternenlosen Leere versinkt...
Veröffentlicht am 7. Februar 2005 von S.Schulz

versus
1.0 von 5 Sternen tolle Serie - Qualität der Scheiben der letzte Dreck
Ich habe mit dieser Slimline-Edition bei verschiedenen Staffeln von ST VOY nur Probleme. Auch die Staffel 5 besteht aus klebrigen, minderwertigen Discs, die wenige Minuten vor dem Ende einer Folge regelmässig abstürzen, so dass ich das Ende im Internet auf einer billigen, virenverseuchten Plattform anschauen muss. Danke vielmals. Dies lässt mich zum Schluss...
Vor 2 Monaten von R. Portmann veröffentlicht


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS ERBE DER NEXT GENERATION : EIN PERFEKTES JAHR STAR TREK, 7. Februar 2005
Die fünfte Season ist insgesamt das beste Jahr der Serie, denn im Gegensatz zu DEEP SPACE NINE zeigt sich VOYAGER nach einer fast perfekten vierten Staffel im Jahr Fünf als sehr gute Hommage der beiden Ursprungsserien : STAR TREK CLASSIC und THE NEXT GENERATION !
Mit „Nacht" geht die neue Season auf Kurswechsel. In einer sternenlosen Leere versinkt Captain Janeway in Depressionen, während die Crew mit den Einwohnern des Raumgebietes, welches u.a. von der Rasse der Malon als Mülldeponie missbraucht wird, auseinandersetzen muss. Über Jahre wird die Voyager-Crew in völliger Isolation unterwegs sein, es sei denn, sie nutzen ein schwer bewachtes Wurmloch, welches sie zwei Jahre näher an die Heimat befördern könnte. Die Aussage von „Nacht" ist bedeutsam. Mit dem Ende der Episode und dem Ende von Janeway Selbszweilfeln über ihre fragwürdige Entscheidung, die Phalanx des Fürsorgers (Episode 1 : „Der Fürsorger") vor fünf Jahren zu zerstören, beginnt die Crew der Voyager ihr Dasein im Delta-Quadranten vollends zu akzeptieren - egal wie lange die Reise auch andauern mag !
In „Die Drohne" verschmelzen der mobile Emitter des Holo-Doc's und ein paar Nanosonden von Seven zu einer neuen Lebensform und „Extreme Risiken" zeigt den psychischen Abstieg von B'Ellana Torres, die, seit sie von der Ermordung des Marquis (Episode „Flaschenpost" - Season 4) erfahren hat, verzweifelt versucht ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, oder es zu beenden...
Das erste große Highlight stellt „In Fleisch und Blut" dar. Die Voyager entdeckt eine nachgebaute Kopie des Sternenflottenhauptquartiers der Erde an Bord einer Raumstation. Dort probt eine außerirdische Rasse die perfekte Infiltration und Vernichtung der gesamten Sternenflotte. Janeway erkennt die Gefahr und versucht Frieden zu schließen mit dem gefährlichsten Gegner, dem sie jemals gegenüber stand : Spezies 8472 !
Weiter geht's mit „Es war einmal..." einem, vom Ansatz her recht interessanten Holomärchen. Das Programm, welches von Neelix stammt soll Naomi Wildman, die Tochter von Fähnrich Wildman, die in der Episode „Die Verdopplung" (Season 2) ihr Kind zur Welt brachte, vom Shuttleunfall ihrer Mutter ablenken, derweile die Voyagercrew ihre Rettung plant.
Mit „Temporale Paradoxie" steht das nächste große Highlight an - die 100. Episode von Voyager. Eine riskante Mission, welche es ermöglicht in wenigen Stunden zur Erde zurückzukehren, schlägt fatal fehl. Fast die gesamte Crew stirbt beim Crash der Voyager auf einem Eisplaneten. 25 Jahr später versuchen die beiden einzigen Überlebenden die Katastrophe in der Vergangenheit zu verhindern. Ihr einziges Hindernis - die oberste Direktive der Sternenflotte und ein Verfolgerschiff der Galaxy-Klasse. Ihr Gegner : Captain Geordi LaForge !
In den sich anschließenden Episoden gerät Seven in den Bann eines virenverseuchten Computerkerns eines zerstörten Borgschiffes („Das Vinculum"), versucht der Holo-Doc das Leben von B'Ellana zu retten, indem er gegen ihren Willen das medizinische Wissen eines cardassianischen Kriegsverbrechers nutzen will („Inhumane Praktiken") und Tom Paris wird aufgrund einer Insubordination, weil er eigenmächtig die Umwelt eines einzigartigen Ökosystems retten wollte, inhaftiert („30 Tage").
Mit „Kontrapunkt" folgt erneut ein Highlight. Die Voyager ist gezwungen durch den Raum der militanten Devore zu fliegen, einer Rasse die Telepaten jagt und interniert. Tagtägliche Inspektionen auf der Voyager werden für Janeway's Crew zur Geduldsprobe. Die Voyager verbirgt jedoch neben ihren eigenen Telepaten auch eine Gruppe telepatischer Flüchtlinge in einer Transporterdispension. Als einer der Inspektoren, Kashyk, vorgibt überlaufen zu wollen, gewährt Janeway diesem Asyl. Und während Kashyk dabei hilft Pläne für die Flucht der Telepaten zu entwickeln, bahnt sich zwischen ihm und dem Captain eine Affäre an. Als dann abermals eine Flotte von Inspektorenteams die Voyager umzingelt, kehrt Kashyk als dessen Kommandant zurück und begeht Verrat an Janeway. Doch der Captain hat sein doppeltes Spiel schon lange durchschaut... TOP !
In „Verborgene Bilder" entdeckt der Doctor eine Verschwörung seiner Freunde, die gegen ihn gerichtet ist. „Chaotica's Braut" ist dagegen eine witzige Hommage an Flash Gordon und zeigt ein grandioses Abenteuer von Captain Proton in stilechtem Schwarz-Weiß ! „Schwere" bringt etwas Feuer in Tuvok's Liebesleben und „Euphorie" zeigt das Beinahe-Ende der Voyager als Lebendfutter eines gedankenmanipulierenden Weltraummonsters.
Der Voyager-Spielfilm „Das ungewisse Dunkel" zeigt die Rückkehr der Borgkönigin und bietet einen tiefen Einblick in's Borg-Kollektiv. Ein Highlight in Kinoqualität, welches sich als Fortsetzung zu „STAR TREK - DER ERSTE KONTAKT" (1996) präsentiert.
In „Das Generationenschiff" verliebt sich Harry Kim in eine außerirdische Schönheit und „Endstation : Vergessenheit" ist die Fortsetzung von „Dämon" (Season 4). Dieses tragische Abenteuer einer alternativen Voyager-Crew zeigt den aussichtslosen Versuch die Erde zu erreichen. „Der Fight" ist DER Tiefpunkt der fünften Season.... und mit „Die Denkfabrik" folgt eine clevere Episode, in welcher sich Janeway auf eine Art Pokerrunde mit galaktischen Superhirnen einlässt. „Verheerende Gewalt" beendet den schwachen Handlungsbogen der Malon.
„Liebe inmitten der Sterne" ist das Highlight für Romantiker und zeigt wie der Doc Seven Unterricht im Thema Liebesbeziehungen erteilt. Dabei erliegt er seinen eigenen Gefühlen für sie ! Zitat von Tom Paris : „Da führt ja ein Blinder eine Blinde" - Diese Episode ist mit Abstand die witzigste der gesamten Serie !
Mit „23:59" folgt ein erzähltechnisches Experiment - (fast) ohne Voyager-Crew ! Erzählt wird die Geschichte von Shannon O'Donnel (gespielt von Kate Mulgrew) ,einer späteren Janeway, die am 31.12.2001 auf der Erde einem geschichtsträchtigen Moment beiwohnt.
Das „Zeitschiff Relativity" versucht die Zerstörung der Voyager im 24.Jahrhundert zu verhindern, indem sie Seven of Nine rekrutieren, um den unbekannten Täter in der Vergangenheit aufzuspüren. Doch Janeway kommt der geheim operierenden Ex-Borg in die Quere. Ein tolles Abenteuer, welches einer eigenen Serie würdig wäre. Eine Fortsetzung können Fans in Comicform nachlesen : „Spiel auf Zeit" aus dem Dino-Verlag !
In „Geheimnisvolle Intelligenz" übernimmt das Bewusstsein einer intelligenten Massenvernichtungswaffe die Subroutinen des Holo-Doc's und im finalen „Equinox" trifft die Voyager auf ein anderes, im Delta-Quadranten gestrandetes Sternenflottenraumschiff namens Equinox. Doch die Wiedersehensfreude währt nur kurz, denn der Captain der Equinox, hat seine moralischen Prinzipien längst über Bord geworfen, um seine Crew um jeden Preis nach Hause zu bringen. Als Janeway ihm auf die Schliche kommt, überlasst dieser die Voyager einem tödlichen Feind und flüchtet mit Kurs auf den Alpha Quadranten...
FAZIT
Die Season 5 ist ein tolles Jahr ! Die Darsteller spielen auf sehr hohem Niveau und die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und spannend präsentiert. Für mich persönlich tritt VOYAGER von nun an als würdiger Nachfolger der NEXT GENERATION auf, vorausgesetzt man mag die Charaktere. Leider kann die Serie das Niveau nicht bis zum Ende der siebenten Season halten und daher empfinde ich das Jahr Fünf als Höhepunkt der gesamten Serie.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Gastauftritt von Levar Burton als Geordi LaForge..., 15. März 2004
...zählt zu den größten Momenten der 5. Staffel. TIMELESS/ TEMPORALE PARADOXIE ist eine typische "Was wäre, wenn..."- Episode: Auf der Voyager wurde eine neue Antriebstechnologie entwickelt, der Quanten Slipstream, der das Schiff schneller nach Hause bringen soll. Das Experiment geht schief und die gesamte Crew kommt ums Leben. Nur Chakotay und Harry Kim überleben und schaffen den Weg zurück zur Erde. Viele Jahre in der Zukunft versuchen die beiden, eine Nachricht in die Vergangenheit zu senden, um das Unglück ungeschehen zu machen. Einer soll sie davon abhalten: Geordie LaForge, bekannt aus der Next Generation, inzwischen Kommandant eines Raumschiffs.
Mit dieser Folge startet für die Voyager ihre nicht immer glaubwürdig geratene "Miles And More"- Aktion. Hier schafft das Schiff 10 000 Lichtjahre auf einmal; und in der Borg- Doppelfolge DARK FRONTIER/ DAS UNGEWISSE DUNKEL mithilfe einer Borg- Transwarp- Spule erneut 20 000 - als ob es gar nicht mehr so schwierig wäre, den lebenslangen Nachhauseweg immer mal wieder abzukürzen...ein bisschen unglaubwürdig mit der Zeit, aber man fiebert halt mit der Crew der Voyager.
Season 5 ist allgemein die düsterste Staffel der Serie. Gleich in der ersten Folge, NIGHT/ NACHT, fliegt die Voyager in eine immense Weltraumausdehnung, in der keinerlei Sterne zu sehen sind und keine Planeten existieren. Die Crew leidet zunehmend am Weltraum- Koller, während Captain Janeway sich zurückzieht und all ihre schwerwiegenden Entscheidungen revuepassieren lässt. Hier stößt die Voyager zum ersten Mal auf die Malon, die in der gruseligen Episode JUGGERNAUT/ VERHEERENDE GEWALT erneut eine Rolle spielen: der Mythos um ein Monster im schwer verstrahlten Maschinenraum eines Malon- Frachters wird für B'Elanna Torres schaurige Realität.
Der härter werdende Überlebenskampf der Voyager- Crew zeigt sich, wenn das Schiff mehr als nur einmal feindliches Gebiet durchfliegen muss. Captain Janeway ist in COUNTERPOINT/ KONTRAPUNKT mit den Devore und in THINK TANK/ DIE DENKFABRIK mit den Hazari konfrontiert - und findet beide Male keinen eigenen Ausweg aus der Krise. Die Voyager stellt sich den Devore- Durchsuchungen und fragt eine Denkfabrik, bestehend aus einer handvoll superintelligenten Außerirdischen, nach einer Taktik gegen die Hazari. Damit hat die Serie sicherlich einen zweifelhaften Kurs eingeschlagen, vor allem, wenn man bedenkt, wie locker leicht im direkten Vergleich in DARK FRONTIER/ DAS UNGEWISSE DUNKEL die Borg besiegt werden - der einst übermächtigste Feind von allen.
Ein wenig Aufhellung erfährt Season 5 nicht nur durch die "Flotter"- Abenteuer der kleinen Naomi Wildman, die mit Neelix zusammen die interaktiven Märchen des 24. Jahrhunderts durchspielt, sondern auch durch Harry Kims und Tom Paris' Holo- Programm einer 50er Jahre- Science Fiction- Geschichte rund um die schwarz-weiß gehaltenen (!) Abenteuer des Cpatain Proton. In BRIDE OF CHAOTICA/ CHAOTICAS BRAUT halten aus photonischer Energie bestehende Lebensformen diese Simulation für Realität. Captain Janeway muss als Arachnia, der Königin des Spinnenvolks, dem bösen Dr. Chaotica Paroli bieten. Ein weiterer Farbtupfer der Staffel ist SOMEONE TO WATCH OVER ME/ LIEBE INMITTEN DER STERNE: Der Doktor lehrt Seven of Nine Lektionen in Sachen Rendezvous und Romantik und entwickelt dabei selbst Gefühle.
A Propos Doktor... für ihn gibt es noch mehr starke Auftritte: In LATENT IMAGE/ VERBORGENE BILDER entdeckt er, dass sein Gedächtnis verändert wurde. Es beginnt die spannende Suche nach dem "Wer" und dem "Warum". In WARHEAD/ GEHEIMNISVOLLE INTELLIGENZ wird sein Bewusstsein von dem einer anderen künstlichen Intelligenz eingenommen, dem einer Massenvernichtungswaffe. Was im ersten Moment etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Studie der Haltung "Vernichtung um jeden Preis".
In THIRTY DAYS/ 30 TAGE begegnet die Voyager einen faszinierenden Ozeanplaneten - einer gigantischen Sphäre aus Wasser, die durch ein immenses Kraftfeld zusammen gehalten wird. Für Tom Paris hat das Abenteuer einen bitteren Beigeschmack: Er wird zum Fähnrich degradiert.
Tom Paris' Meisterstück präsentiert die Episode EXTREME RISK/ EXTREME RISIKEN: In Eigenregie hat der Hobbytüftler ein neues Shuttlemodell designt und gebaut: Den "Delta Flyer". Zugegebenermaßen ein wenig unrealistisch, so ganz alleine an Bord eines Raumschiffs fernab der Heimat - ebenso wie das Konzept der Doppelfolge EQUINOX, mit dessen erstem Teil die Season abschließt. Urplötzlich ist die Voyager doch nicht das einzige Föderationsschiff, das 70 000 Lichtjahre von der Erde entfernt gestrandet ist. Nein, die Equinox hat das gleiche Schicksal ereilt; und nun führt der Zufall die beiden Schiffe auch noch nach fünf Jahren Überlebenskampf auf dem Weg Richtung Erde zusammen. Eines kann man den Star Trek- Machern aber zu keinem Zeitpunkt vorwerfen: dass die Stories nicht packend inszeniert seien. Wenngleich die Serie doch ein wenig mit Orientierungslosigkeit zu kämpfen hat: Wo Star Trek draufsteht, ist auch Star Trek drin; und das bedeutet höchstes Niveau und Spannung!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die BESTE Voyager-Staffel..., 11. März 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich weiß nur zu gut, dass gerade diese Voyager-Season zur Zielscheibe von oftmals harscher Kritik wurde. Fans und Presse haben es reihenweise auf diese Staffel abgesehen. Ich kann dies einfach nicht nachvollziehen. Voyager Season Five hatte alles, was ich mir von einer Star Trek - Serie erwarte. Abgefahrene Science Fiction - Stories, tiefgründige Charakterepisoden, philosophische Themen, Psycho-Thriller, geniale Spezialeffekte sowie eine Menge Humor und Sex Appeal, all das in nahezu perfektem Gleichgewicht.
Wer natürliche weder vom Holodoc noch von Seven of Nine etwas hält, wird sich mit einigen Episoden schwer tun, haben gerade diese beiden Charaktere in dieser Staffel Hochkonjunktur. Doch habe ALLE Charaktere in dieser Staffel mindestens eine gelungene Charakterepisode, was nicht für jede Voyager-Season gilt. Besonders die Entwicklung von B'Elanna Torres gefällt mir in dieser Season sehr gut.
Sicherlich, es gibt ne Menge abgespacter Weltraumphänomene und eine Reihe Shuttleabstürze zu "beklagen", aber sie sind allesamt gut gemacht, spannend, emotionalisierend und abenteuerlich inszeniert. Für mich ist dies hier Star Trek at its best: Weltraumabenteuer der Extraklasse!!!
Selbst sozialkritische Themen (z.B. die umweltverschmutzenden Malon als Leitthema der Season) kommen nicht zu kurz, auch wenn abgefahrene Holodeck- und Zeitreisefolgen die Oberhand haben, darunter Meisterweke wie "Chaoticas Braut", "Timeless" und "Relativity", die alle zu meinen Lieblingsfolgen gehören. Außerdem gibt es eine Reihe künstlerisch höchst anspruchsvoller Episoden, darunter die stimmungsvolle Klassik-Episode "Kontrapunkt" oder Chakotay's surrealem Auftritt als Box-Champion in "Der Kampf".
Nur eine Episode (und nur diese) ist meiner Meinung nach wahrlich grottenschlecht: "Endstation Vergessenheit". Über die sollte man wohl eher einen Mantel des Schweigens hängen. Auch ein wenig innere Kontinuität hätte der Season gut getan, aber damit kann ich leben. So abwechslungsreich, optisch genial und unterhaltsam war Star Trek nur selten!
Ich lege mich fest: diese Season ist die Beste der Serie und vielleicht sogar die beste Star Trek - Staffel aller Stern-Zeiten! Ich nenne sie in einem Atemzug mit der 4.Staffel von TNG, der 6.Season DS9 und der aktuellen 3.Staffel von Enterprise. Ich habe alle fast 700 Trek-Episoden mehrmals gesehen und liebe sie alle: diese hier ist einsame Spitzenklasse!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN PERFEKTES JAHR !, 22. August 2004
Die fünfte Season ist das beste Jahr der gesamten Serie - zumindest wenn es nach meiner Beurteilung geht. Denn im Gegensatz zu DEEP SPACE NINE zeigt sich VOYAGER nach einer fast perfekten vierten Staffel im Jahr Fünf als sehr gute Hommage der beiden Ursprungsserien : STAR TREK CLASSIC und THE NEXT GENERATION !
Die Schauspieler leben ihre Rollen, Seven of Nine hat sich perfekt in die Crew „assimilieren" können und die Detailfülle der 26 neuen Episoden stellt selbst die Abenteuer der altehrwürdigen Enterprise-D in den Schatten. Glücklicherweise bedeutete die abschließende Episode des Vorgängerjahres „In Furcht und Hoffnung", die als Einteiler und nicht wie gewohnt als Cliffhanger konzipiert wurde, nicht das Ende der Serie - ganz im Gegenteil !
Mit „Nacht" geht die neue Season auf Kurswechsel. In einer dunklen, sternenlose Leere inmitten im Weltraum versinkt Captain Janeway in ihren Depressionen, während die Crew mit den Einwohnern des Raumgebietes, welches u.a. von der Rasse der Malon als Mülldeponie missbraucht wird, auseinandersetzen muss. Zwei Lange Jahre wird die Voyager-Crew in völliger Isolation unterwegs sein, es sei denn sie nutzen ein nahes, schwer bewachtes Wurmloch, welches sie zudem zwei Jahre in Richtung Heimat befördern würde. Die Aussage von „Nacht" ist bedeutsam. Mit dem Ende der Episode und dem Ende von Janeway Selbszweilfeln über ihre fragwürdige Entscheidung, die Phalanx des Fürsorgers (Episode 1 : „Der Fürsorger") vor fünf Jahren zu zerstören, beginnt die Crew der Voyager ihr Dasein im Delta-Quadranten vollends zu akzeptieren. Sie leben hier und werden forschen, mit Kurs auf die Heimat - egal wie lange die Reise auch andauern mag !
In „Die Drohne" verschmelzen der - aus dem 29.Jahrhundert stammende - mobile Emitter des Holo-Doc's und ein paar Nanosonden von Seven zu einer neuen Lebensform. Diese, zunächst an Data erinnernde, Super-Borg-Drohne ruft die Borg auf den Plan und konfrontiert Seven mit der Situation Mutter zu sein. Eine tragische, aber gut inszenierte Episode.
„Extreme Risiken" zeigt den psychischen Abstieg von B'Ellana Torres, die, seit sie von der Ermordung des Marquis (Episode „Flaschenpost" - Season 4) erfahren hat, verzweifelt versucht ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, oder es zu beenden...
Das erste große Highlight stellt „In Fleisch und Blut" dar. Die Voyager entdeckt eine komplett nachgebaute Kopie des Sternenflottenhauptquartiers auf der Erde an Bord einer überdimensionalen Raumstation. Dort probt eine außerirdische Rasse die perfekte Infiltration und Vernichtung der gesamten Sternenflotte. Janeway erkennt die Gefahr und versucht Frieden zu schließen mit der größten Gefahr, der sie jemals gegenüber stand : Spezies 8472 !
Weiter geht's mit „Es war einmal..." einem, vom Ansatz recht interessanten Holomärchen. Das Programm, welches von Neelix stammt soll Naomi Wildman, die Tochter von Fähnrich Wildman, die in der Episode „Die Verdopplung" (Season 2) ihr Kind zur Welt brachte, vom Shuttleunfall ihrer Mutter ablenken, der weile die Voyagercrew ihre Rettung plant.
Mit „Temporale Paradoxie" steht das nächste große Highlight an - die 100. Episode von Voyager. Eine riskante Mission, welche es ermöglicht in wenigen Stunden zur Erde zurückzukehren, schlägt fatal fehl. Fast die gesamte Crew stirbt beim Crash der Voyager auf einem Eisplaneten. 25 Jahr später versuchen die beiden einzigen Überlebenden die Katastrophe in der Vergangenheit zu verhindern. Ihr einziges Hindernis - die oberste Direktive der Sternenflotte und eine Schiff der Galaxy-Klasse, das Jagt auf sie macht. Ihr Gegner : Captain Geordi LaForge !
In den sich anschließenden Episoden gerät Seven in Gefahr, als sie in den Bann eines virenverseuchten Computerkerns eines zerstörten Borgschiffes gerät („Das Vinculum"), versucht der Holo-Doc das Leben von B'Ellana zu retten, indem er gegen ihren Willen das medizinische Wissen eines cardassianischen Kriegsverbrechers nutzen will („Inhumane Praktiken") und Tom Paris wird aufgrund einer Insubordination, weil er eigenmächtig die Umwelt eines einzigartigen Ökosystems retten wollte, degradiert („30 Tage").
Mit „Kontrapunkt" folgt erneut ein wahres Highlight. Die Voyager ist gezwungen durch den Raum der militanten „Devore" zu fliegen, einer Rasse die Telepaten verachtet, diese jagt und in Internierungslager verbannt. Tagtägliche Inspektionen auf der Voyager werden für Janeway's Crew zur Geduldsprobe. Jeder Winkel des Schiffes wird durchsucht, jedes Crewmitglied gescannt. Die Voyager verbirgt jedoch neben ihren eigenen Telepaten auch eine Gruppe telepatischer Flüchtlinge in einer Transporterdispension. Als einer der Inspektoren vorgibt überlaufen zu wollen, gewährt Janeway diesem Asyl, jedoch nicht ohne ein nötiges Maß an Misstrauen. Und während Kashyk dabei hilft Pläne für die Flucht der Telepaten zu entwickeln, bahnt sich zwischen ihm und dem Captain eine Affäre an. Als dann abermals eine Flotte feindlicher Inspektorenteams die Voyager umzingelt, kehrt Kashyk als dessen Kommandant zurück und begeht Verrat an Janeway. Doch der Captain hat sein doppeltes Spiel schon lange durchschaut...

„Kontrapunkt" ist ein cleveres Kabinettstück, das mit intelligenten Dialogen und einer Prise subtilen Humors zu begeistern weiß. Selbst die kurze Romanze zwischen Janeway und Kashyk wird glaubwürdig entwickelt und erhält durch das bittere Finale eine besondere Würze. TOP !
In „Verborgene Bilder" entdeckt der Doctor eine Verschwörung seiner engsten Freunde, die gegen ihn gerichtet ist. „Chaotica's Braut" ist dagegen eine witzige Hommage an Flash Gordon und zeigt ein grandioses Abenteuer von Captain Proton auf dem Holodeck in stilechtem Schwarz-Weiß ! „Schwere" bringt etwas Feuer in Tuvok's verkümmertes Liebesleben und „Euphorie" zeigt das Beinahe-Ende der Voyager als Lebendfutter eines gedankenmanipulierenden Weltraummonsters.
„Das ungewisse Dunkel" ist der erste abendfüllende Spielfilm in voller Länge nach dem DEEP SPACE NINE-Event „Der Weg des Kriegers". Der Voyager-Spielfilm zeigt die Rückkehr der Borgkönigin und bietet einen tiefen Einblick in's Borg-Kollektiv und ihre Pläne mit der Erde ! Ein Highlight in Kinoqualität, welches als Fortsetzung zu „STAR TREK - DER ERSTE KONTAKT" (1996) angesehen werden kann.
In „Das Generationenschiff" verliebt sich Harry Kim in eine außerirdische Schönheit - mit Folgen und „Endstation : Vergessenheit" ist die Fortsetzung von „Dämon" (Season 4). Dieses tragische Abenteuer einer alternativen Voyager-Crew zeigt den verzweifelten, aussichtslosen Versuch die Erde zu erreichen. „Der Fight" ist DER Tiefpunkt der fünften Season - ohne Worte. „Die Denkfabrik" ist dagegen eine clevere Episode, in welcher sich Janeway auf eine Art Pokerrunde mit galaktischen Superhirnen einlässt. „Verheerende Gewalt" ist der nächste Tiefpunkt und beendet den schwachen Handlungsbogen der Malon.
„Liebe inmitten der Sterne" ist das Highlight für Romantiker und zeigt wie der Doc Seven Unterricht im Thema Liebesbeziehungen erteilt. Dabei erliegt er seinen eigenen Gefühlen für sie ! Zitat von Tom Paris : „Da führt ja ein Blinder eine Blinde" - Diese Episode ist mit Abstand die romantischste und witzigste der gesamten Serie !
Mit „23:59" folgt ein erzähltechnisches Experiment - (fast) ohne Voyager-Crew ! Erzählt wird die Geschichte von Shannon O'Donnel (gespielt von Kate Mulgrew) ,einer späteren Janeway, erzählt, die am 31.12.2001 auf der Erde einem geschichtsträchtigen Moment beiwohnt.
Das „Zeitschiff Relativity" (aus dem 29.Jahrhundert, siehe Episode „Vor dem Ende der Zukunft" (Season3) ) versucht die Zerstörung der Voyager im 24.Jahrhundert zu verhindern, indem sie Seven of Nine rekrutieren, um den unbekannten Täter in der Vergangenheit aufzuspüren. Doch Janeway kommt der geheim operierenden Ex-Borg in die Quere. Ein tolles Abenteuer, welches einer eigenen Serie würdig wäre. Eine Fortsetzung können Fans in Comicform nachlesen : „Spiel auf Zeit" aus dem Dino-Verlag !
In „Geheimnisvolle Intelligenz" übernimmt das Bewusstsein einer intelligenten Massenvernichtungswaffe die Subroutinen des Holo-Doc's. Dieser terrorisiert die Voyager-Crew, um den Plan des einstigen Blindgängers zu vollenden.
Mit „Equinox", der finalen Episode der fünften Staffel, schließt sich der Kreis. Die Voyager trifft auf ein anderes, im Delta-Quadranten gestrandetes Sternenflottenraumschiff namens Equinox. Doch die Wiedersehensfreude währt nur kurz, denn Ransom, der Captain der Equinox, hat seine moralischen Prinzipien längst über Bord geworfen, um seine Crew um jeden Preis nach Hause zu bringen. Als Janeway ihm auf die Schliche kommt, überlasst Ransom die Voyager einem tödlichen Feind und flüchtet mit Kurs auf den Alpha Quadranten.
Fortsetzung folgt....
FAZIT
Die Season 5 ist ein tolles Jahr ! Die Darsteller spielen auf sehr hohem Niveau und die Geschichten sind (bis auf einen Aussetzer) sehr abwechslungsreich und spannend präsentiert. Für mich persönlich tritt VOYAGER von nun an als würdiger Nachfolger der NEXT GENERATION auf, vorausgesetzt man mag die Charaktere. Leider kann die Serie das Niveau nicht bis zum Ende der siebenten Season halten und daher empfinde ich das Jahr Fünf als Höhepunkt der gesamten Serie.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr geile Season, 23. Januar 2006
Ich habe mitlerweile 3 Seasons der Serie, da ich von hinten nach vorne sammle, da ich die Serie sowieso schon in und auswendig kenne.
Die beste Season ist es meiner Meinung nach nicht.
An Voyager schätze ich sowohl die spannenden Folgen mit viel Action, als auch die ruhigeren Episoden mit viel moralischen und ethischen Hintergründen, wie z.B. "Verborgene Bilder" (Season 5) oder auch "Die Veröffentlichung" (Season 7)
Was mich am meisten an der Serie fasziniert ist der Werdegang von Captain Janeway in der ganzen Serie. Vom etwas naiven und steifem, frischgebackenen Captain mit einer verdammt beschissenen Frisur, zu einer sehr einfühlsamen (nach Q in der Folge "Q2" - Season 7 - ) Mama für die Crew mit einer viel besseren Frisur. Mit der Zeit hat sie für mich ein immer cooleres Auftreten gewonnen, besonders in der Folge mit den Makroviren, wo sie einen auf "Kathrin Croft" macht.
Der familiäre Werdegang der Crew ist am besten in Season 7 zu sehen, weshalb diese auch meine Lieblingsstaffel ist und bleibt.
In Season 5 gibt es jedoch einige Folgen die ich sehr bewegend finde:
Die erste Folge "Nacht" ist eine ausschlaggebende Folge für Janeway, in der sie sich Vorwürfe macht, bezüglich ihrer damaligen Entscheidung, die Phalanx des Fürsorgers zerstört zu haben und sich von der Crew isoliert.
Eine meiner Lieblingsfolgen überhaupt ist "Temporale Paradoxie", in der Harry Kim die Voyager dem Tode weiht, weil seine Berechnungen des neuen Slip-Stream Antriebes totaler Mist sind. 15 Jahre später versucht er die geschichte zu ändern. Am Atemberaubensten finde ich das innere des Schiffes. 15 Jahre unter dickem Eis begraben, überall nur Eis und die gut erhaltenen Leichen der Crew auf der Brücke.
Eine weitere Folge ist "Verborgene Bilder" wo der Doktor in Konflikt mit seiner neugewonnenen Menschlichkeit und seiner Programmierung kommt, weil er bei einer medizinischen Entscheidung auf Leben und Tod den Crewman nimmt der ihm am nächsten steht.
Eine weitere Folge ist der Ableger aus Staffel 3 oder 4 "Dämon"
Folge "Endstation Vergessenheit" in dem die Dichromatwesen vom Dämonplaneten vergessen, dass sie keine Menschen sind und den Kurs zum Alphaquadranten wieder aufnehmen. Leider löst sich das Schiff und seine Crew schon sehr bald in seine Bestandteile auf. Was bleibt ist lediglich ein Logbucheintrag über ein zerstörtes Schiff im Datenkern der echten Voyager.
Diese Folgen sind für mich das Highlight der Staffel und es lohnt sich, die Sammlung mit dieser Season zu vervollständigen
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1.0 von 5 Sternen tolle Serie - Qualität der Scheiben der letzte Dreck, 25. Juni 2014
Von 
R. Portmann (Zurich, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 5 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
Ich habe mit dieser Slimline-Edition bei verschiedenen Staffeln von ST VOY nur Probleme. Auch die Staffel 5 besteht aus klebrigen, minderwertigen Discs, die wenige Minuten vor dem Ende einer Folge regelmässig abstürzen, so dass ich das Ende im Internet auf einer billigen, virenverseuchten Plattform anschauen muss. Danke vielmals. Dies lässt mich zum Schluss kommen, dass man als bezahlender Konsument nur ein Idiot ist und besser fährt, wenn man sich von Anfang an an Raubkopien hält. Wenigstens legt man dann kein Geld aus für ein unbrauchbares Produkt. Danke für diese Erkenntnis. Abgesehen davon: So etwas hat diese starke Serie nicht verdient. Shame on you, wer auch immer diese DVD's hergestellt hat!
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5.0 von 5 Sternen Voyager kommt in Fahrt, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 5 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
Staffel 4 wird oft gelobt, aber ich finde Staffel 5 um einiges besser. Es gibt meiner Meinung nach nicht so viele Durchhaenger wie in Staffel 4, die sich durch sehr gute und sehr schlechte Folgen auszeichnete.
Der Fokus wird auf 7of9, Janeway, den Doktor und Naomi Wildman gelegt, aber mir hat gerade das gefallen, weil diese Folgen immer zu meinen Favoriten gehören.
Es sind einige Folgen da, die man einfach entspannt schauen kann und andere, wo es richtig spannend wird. Es gibt sogar einen kleinen Flirt fuer Janeway, der sie mal etwas menschlicher zeigt.
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5.0 von 5 Sternen sUPER SERIE, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 5 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
eine tolle serie , intressante caraktäre , ein muss für jeden treki kes , neelix und der holodoc sind sehr fastzinierende figuren
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5.0 von 5 Sternen Alles Paletti, 26. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager - Season 5 (Slimline Edition) [UK Import] (DVD)
Hat alles wunderbar geklappt! Gerne beim nächsten mal wieder!! Artikel war genau so wie ich ihn haben wollte.. Vielen Dank und frohe weihnachten
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just Voyager !, 15. März 2004
Was für eine Serie! Mit der 5. Staffel betritt die Voyager im wahrsten Sinne des Wortes Gebiete, in denen noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Noch nie wurde in einer Sci-Fi-Serie (inklusive Star Trek) so intelligent, spannend, humorvoll, emotional und kritisch auf den Menschen eingegangen, wie in dieser Staffel. Zwar werden auch hier die einzelnen Figuren, sehr gut übrigens, behandelt und auch hier werden neue wirklich interessante, spannende und unter anderem lustige Weltraumgeschichten erzählt, doch noch nie wurde dabei auf so menschliche Art und Weise vorgegangen.
Die Crew bilet mittlerweile eine nie dagewesene Einheit und jeder Charakter hat seine ganz besondere Beziehung zu den anderen, wodurch das Familien-Flair noch weiter(weiter geht eigentlich schon nicht mehr) ausgebaut wird.
Die Serie hat allerspätesens mit dieser Staffel ihr unvergleichliches Profil entwickelt und beweist genauso aller spätestens hier zurecht, dass sie die BESTE (Sci-fi)Serie überhaupt ist.
Die Voyager-Familie begibt sich ins 5. Jahr ihrer Heimreise und wir können jetzt immerwieder und gerne daran teilnehmen!
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Star Trek: Voyager - Season 5 (Slimline Edition) [UK Import]
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