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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen33
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am 15. August 2009
...und das gewaltig. Ich habe lange Zeit auf das erscheinen der fünften Platte (inklusive "Half hour of Power") gewartet und wurde wahrlich nicht enttäuscht.
Nach der doch etwas härteren Platte "Chuck" die doch stark von Metal-Einflüssen geprägt war besinnten sich Deryck & Co. doch zum Teil wieder auf ihre Wurzeln. Dennoch verfallen sie nicht in ganz alte Zeiten wo noch Teenie- & Skate-Punk angesagt war. Jeder wird nunmal erwachsen und das merkt man auch bei Sum 41.

Alles in allem ist das Album ein Gemisch aus den bisherigen Werken, gepaart mit neuen guten Einflüssen.
Hier nun meine persönliche Einschätzung zu den Songs:
Underclass Hero - Sum41 der alten Schule. So kannte man sie auch schon mit Fat Lip oder Motivation. Einer meiner Lieblingssongs

Walking Disaster - Interessante Mischung aus etwas leiseren Strophen und einem explosiven Refrain. Insgesamt trotzdem eine schnelle Nummer.

Speak of the Devil - Da kommen teilweise Einflüsse aus "Chuck" durch. Ebenfalls leisere Strophen und harter Refrain, ähnelt doch schon sehr dem vorherigen Titel (was aber nicht unbedingt schlecht ist)

Dear Father - Alles in allem ein ruhigerer Song, was der Titel auch schon vermuten lässt. Dennoch keine richtige Ballade.

Count your last blessings - Auch hier kommt "Chuck" wieder durch. Starker Einstieg mit diesem kalten Klavierintro. Strophen wie auch Hauptteil bestehen dann wieder aus dem gewohnten Sum41-Elementen. Hart, schnell und laut.

Ma Poubelle - Jeder wird sich fragen was dieses 56-Sekunden-Fliwatüt mitten auf der Platte zu suchen hat, aber es ist mal etwas komplett anderes. So kennt man die Jungs gar nicht. Außerdem hört man hier wieder einmal, dass Deryck wohl zum letzten Geburtstag ein Klavier geschenkt bekommen hat :-)

March of the Dogs - Dieser Song erinnert doch beim anhören ein wenig an Green Day. Der deutliche politische Hintergrund wird hier überzeugend musikalisch untermalt, so wie es sich von einer Punk-Rock-"Soft"Metal-Band gehört.

The Jester - Eine weitere schnelle harte Nummer die relativ schnell ins Ohr geht!

With me - Einer meiner absoluten Favoriten. Eine Liebeserklärung gepackt in seichte Strophen und einen kraftvollen Refrain. Super Song!

Pull the curtain - Sum41 der alten Schule. Hier besinnen sich die Kanadier wieder auf Ihre Wurzeln und rocken richtig los. Und einmal mehr finden hier auch Klavierklänge ihren Platz.

King of contradiction - Wer "Chuck" kennt wird hier an "The Bitter End" oder "Welcome to Hell" denken müssen. Ähnlicher Aufbau, relativ kurz und wie immer knallhart.

Best of me - Da ist sie, die erste Ballade auf dem Album. Sehr emotional und einfach nur zum Niederknien.

Confusion and Frustration in modern Times - Einmal mehr klassischer Sum41-Sound. Klasse anzuhören!

So long Goodbye - Handeln tut der Song vom Abschied Dave BakshŽs aus der Band. So ein Erlebnis muss natürlich in einer ruhig gekleideten Ballade daherkommen. Ein schöner emotionaler Titel.

Look at me (hidden track) - verstecktes Beiwerk von Deryck. Nur ein Sänger und seine Gitarre. Leider viiieeel zu kurz. Hört sich einfach nur klasse an.

Meine Empfehlung: Kaufen!! Fans von gepflegter Rockmusik werden wahrlich nicht enttäuscht sein und Neueinsteiger können ebenfalls nichts falsch machen.
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am 19. November 2007
Also ic verstehe nicht warum alle den metal-sound vermissen. Ich finde ,indem Sum 41 mal etwas neues ausprobiert haben, haben sie ihre künstlerische seite enorm gesteigert. ich finde auf dieser cd so viele hitverdächtige lieblingslieder, wie auf dtli? . die beats sind was neues, die themen handeln nicht mehr nur um spass, sondern richten sich auch politisch und die balladen sind aller erster sahne. Und außerdem hat Avril wenn überhaupt nur guten einfluss gehabt, wie deryck auf ihr album.
resüme: unbedingt kaufen, rauf und runter hören und sum 41 neu ausprobierten stil durch lautes mitsoingen würdigen !!!!!!!!
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am 8. März 2008
wer hätte das gedacht. kaum tritt dave (der sum 41 gewisse metaleinflüsse hinzufügte) aus der band aus, werden sum 41 ihre doch recht ungewohnt "harten klänge" vom vorgängeralbum chuck wieder los und produzieren ein pop-punk album das sich auf jeden fall hören lässt! ich bin definitiv begeistert... kritikpunkte dürfte es bei so einem abwechslungsreichen, erwachsenem und sehr sympathischen album wohl kaum geben! (wobei mir einige songs wie eine mischung aus green day und linkin park vorkamen... kann man aber verschmerzen:))
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am 1. April 2016
Diese Scheibe war eigentlich als Geschenk gedacht, aber sie ähnelt den vorherigen CDs nur entfernt...der Stil ist verändert und es steckt längst nicht mehr so viel Power drin...ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht und habe die CD doch nicht verschenkt und muss nun was nachschenken...hab sie weg geschmissen :D
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am 24. Juli 2007
Ich versuche mal ein Review über das Album zu schreiben. Ich mochte zwar den härteren Sound von DTLI? und Chuck mehr und DTLI? wird auch mein persönliches Lieblingsalbum bleiben. Trotzdem finde ich das neue Album geil und denke auch, dass es musikalisch, textlich und von der Kreativität ihr bestes Album ist. Vor allem ist es auch ein sehr persönliches Album geworden das hauptsächlich Deryck betrifft und somit von allen Alben am meisten Bedeutung hat.

1.Underclass Hero 7,5/10 Punkte.

Der Eröffnungstrack und 1. Single von UH ist praktisch ein Remake der B-Seite 'Subject to Change' vom Chuck Album von dem der Refrain übernommen wurde. Der Song erinnert ein wenig an den Sum Hit 'Fat Lip' von der Struktur her. Die Strophen werden von Deryck mit Backroundgesang gesungen. Der Refrain ist sehr geil und geht gut ab, ist aber ein wenig softer als der von StC. Am Schluss wird der Song von einem coolen Solo abgerundet.

2. Walking Disaster 8/10 Punkten.

WD wird vermutlich auch die 2. Single des Albums sein. Er beginnt mit ruhigen Gesang und Piano was sehr gut klingt. Danach geht er in eine typische Upbeat Nummer wie man es von Sum 41 kennt über. Der Song klingt dann wieder mit Piano aus. Einer der besten Songs von Underclass Hero.

3. Speak of the Devil 9/10 Punkten.

Das Stück wird mit einem akapella artigen Gesang eröffnet und auch wieder beendet. Dann setzten Gitarre und Schlagzeug ein. Die Strophen sind ruhig und zurückhaltend, der Refrain ist dann wieder typisch Sum 41 und rockt gut.

4. Dear Father (Complete Unknown) 6/10 Punkten.

Wahrscheinlich eines der persönlichsten Lieder der Platte wo Deryck geschrieben hat, über seinen Vater den er nicht kennt. Denke auch deshalb ist es ein sehr ruhiger und zurückhaltender Song geworden. Der Song ist mit Sicherheit nicht schlecht, mir gefällt Er nicht so gut vom Sound her für zwischendurch ganz OK.

5. Count Your Last Blessings 8/10 Punkten.

Eins meiner Lieblingslieder vom Album, erinnert mich ein wenig vom Sound her an DTLI?
CYLB beginnt mit Pianoklängen und wird auch so beendet. Der Rest des Songs geht wieder gut nach vorne und hat einen coolen Mittelteil.

6. Ma Poubelle 4/10 Punkten.

Einer von 2 Songs die Steve geschrieben hat. Zu dem Lied kann ich nur sagen das es auf Französisch ist und nur 55 Sekunden geht. Es soll eher ein Joke-Track sein als ein ernsthaftes Lied, hätte man sich auch sparen können.

7. March of the Dogs 7/10 Punkten

MOTD war der 1.Track von UH den wir zu hören bekommen haben. Ist einer von den 3 politischen Songs von UH. Von der Struktur her erinnert er an Walking Disaster, ist aber ein typischer Song für das Album. Er enthält ein gutes Gitarrenspiel gegen Ende und wird mit einem Zirkusartigem 'lalalala' Gesang beendet.

8. The Jester 8,5/10 Punkten.

The Jester, ein geiles Punk-Rock Stück das wieder im Refrain voll nach vorne geht. Kann man gut ab gehen zu dem Song. Mit Jester ist G.W. Bush gemeint darum vielleicht auch das hämische, aber coole 'lalalalala' Gesinge und Gitarrensolo von Deryck. Er endet dann in einer längeren Leere.

9. With Me 9/10 Punkten.

Eines der langsameren Stücke der Platte, mit ruhigen Strophen und einem geilen rockigen Refrain der allerdings ein wenig an Yellowcards 'Only One' erinnert. Das macht mir allerdings nichts aus, weil alles absolut Top rüberkommt und nicht so kopiert klingt wie z.B. bei 'Best of Me'. Beendet wird der Song wieder mit ruhigen Piano klängen. Gehört für mich zu den besten Songs der Platte.

10. Pull the Curtain 8,5/10 Punkten.

Pull the Curtain beginnt auch wieder mit melodischer Gitarre, der Gesang der ersten Strophen ist dann sehr Pop-Punk mäßig. Der Song nimmt dann erst ab 1,40 min richtig fahrt auf, als der Refrain beginnt der sehr gut ist. Darauf folgt ein geiles Gitarrensolo und wieder typischer Sum Gesang. Beendet wird der Song von Deryck mit Piano und ruhigem Gesang. Toller Song muss ich sagen.

11. King of Condratiction 8/10 Punkten.

Der 2. Song den Steve geschrieben hat. Es ist ein sehr schneller Song und ein wenig härter als andere der Platte. Es ist auch der zweitkürzeste Track des Albums, was ihm aber nichts abtut. Er klingt dann mit coolem Metal - Sound aus.

12. Best of Me 5/10 Punkten.

Irgendwie will mir der Song überhaupt nicht gefallen. Ist mir viel zu ruhig und erinnert/ ähnelt zu stark an den Song 'The Reason' von Hoobastank. Absolut nicht mein Ding.

13. Confusion and Frustration in Modern Times 9/10 Punkten.

Dieser Song ist für mich auch einer der besten des Albums. Ist eine richtig geile Punk-Rock Hymne geworden. Nettes Gitarrenintro, dann geht es sehr melodisch weiter wie man es schon kennt. Der Hymenartige Gesang gegen Schluss hat es mir angetan, einfach nur geil.

14. So Long Goodbye 8/10 Punkten.

So Long Goodbye ist ein geiles Akustikstück das Dave gewidmet ist nach seinem Ausstieg aus der Band. Ich mag so Songs sehr gerne und in der Mitte des Liedes setzten dann Streicher ein die dann auch das 'Solo' der Albumversion übernehmen. Insgesamt dient das Stück sehr gut zum Ausklang des Albums.

Bonustracks:

15. Look at Me 6,5/10 Punkten.

Look at Me ist ein Bonussong für die europäische CD. Der Song ist ein nettes Akustikstück das den ganzen Song über von einem Fingerschnippen begleitet wird, was mal ein bisschen was anderes ist. Sonst kann man Deryck`s liebe zu den Beatles heraushören. Vielleicht ist dies einer der Akustiksongs die noch nicht ganz fertig sind und man wird ihn auf einer der kommenden Alben wieder hören.

16. No Apologies 7/10 Punkten.

Bonustrack der asiatischen CD Version. Das Intro/Outro haben sie von ihrem Misfits Coversong 'Attitude' übernommen. Sonst ist es ein typischer Sum 41 Song, der noch ein nettes Solo beinhaltet. Wegen mir hätte man den Song ruhig aufs Album packen können anstatt eines der langsameren Lieder.

17. This is Goodbye 4/10

This is Goodbye findet man auf der Single Underclass Hero. Es ist anscheinend eine andere Variante über Dave`s Ausstieg aus der Band. Mir gefällt der Song weder musikalisch noch gesanglich. Außerdem hört er sich nach Blink 182 an.

18. Take a Look at Yourself 7/10 Punkten.

Auch wieder eher ein typischer Sum 41 Song. Weiß nicht was ich da groß schreiben soll. Mir gefällt er gut.

Insgesamt gebe ich der CD eine Bewertung von 7,5/10 Punkten.
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am 24. Juli 2007
Ich versuche mal ein Review über das Album zu schreiben. Ich mochte zwar den härteren Sound von DTLI? und Chuck mehr und DTLI? wird auch mein persönliches Lieblingsalbum bleiben. Trotzdem finde ich das neue Album geil und denke auch, dass es musikalisch, textlich und von der Kreativität ihr bestes Album ist. Vor allem ist es auch ein sehr persönliches Album geworden das hauptsächlich Deryck betrifft und somit von allen Alben am meisten Bedeutung hat.

1.Underclass Hero 7,5/10 Punkte.

Der Eröffnungstrack und 1. Single von UH ist praktisch ein Remake der B-Seite „Subject to Change“ vom Chuck Album von dem der Refrain übernommen wurde. Der Song erinnert ein wenig an den Sum Hit „Fat Lip“ von der Struktur her. Die Strophen werden von Deryck mit Backroundgesang gesungen. Der Refrain ist sehr geil und geht gut ab, ist aber ein wenig softer als der von StC. Am Schluss wird der Song von einem coolen Solo abgerundet.

2. Walking Disaster 8/10 Punkten.

WD wird vermutlich auch die 2. Single des Albums sein. Er beginnt mit ruhigen Gesang und Piano was sehr gut klingt. Danach geht er in eine typische Upbeat Nummer wie man es von Sum 41 kennt über. Der Song klingt dann wieder mit Piano aus. Einer der besten Songs von Underclass Hero.

3. Speak of the Devil 9/10 Punkten.

Das Stück wird mit einem akapella artigen Gesang eröffnet und auch wieder beendet. Dann setzten Gitarre und Schlagzeug ein. Die Strophen sind ruhig und zurückhaltend, der Refrain ist dann wieder typisch Sum 41 und rockt gut.

4. Dear Father (Complete Unknown) 6/10 Punkten.

Wahrscheinlich eines der persönlichsten Lieder der Platte wo Deryck geschrieben hat, über seinen Vater den er nicht kennt. Denke auch deshalb ist es ein sehr ruhiger und zurückhaltender Song geworden. Der Song ist mit Sicherheit nicht schlecht, mir gefällt Er nicht so gut vom Sound her für zwischendurch ganz OK.

5. Count Your Last Blessings 8/10 Punkten.

Eins meiner Lieblingslieder vom Album, erinnert mich ein wenig vom Sound her an DTLI?
CYLB beginnt mit Pianoklängen und wird auch so beendet. Der Rest des Songs geht wieder gut nach vorne und hat einen coolen Mittelteil.

6. Ma Poubelle 4/10 Punkten.

Einer von 2 Songs die Steve geschrieben hat. Zu dem Lied kann ich nur sagen das es auf Französisch ist und nur 55 Sekunden geht. Es soll eher ein Joke-Track sein als ein ernsthaftes Lied, hätte man sich auch sparen können.

7. March of the Dogs 7/10 Punkten

MOTD war der 1.Track von UH den wir zu hören bekommen haben. Ist einer von den 3 politischen Songs von UH. Von der Struktur her erinnert er an Walking Disaster, ist aber ein typischer Song für das Album. Er enthält ein gutes Gitarrenspiel gegen Ende und wird mit einem Zirkusartigem „lalalala“ Gesang beendet.

8. The Jester 8,5/10 Punkten.

The Jester, ein geiles Punk-Rock Stück das wieder im Refrain voll nach vorne geht. Kann man gut ab gehen zu dem Song. Mit Jester ist G.W. Bush gemeint darum vielleicht auch das hämische, aber coole „lalalalala“ Gesinge und Gitarrensolo von Deryck. Er endet dann in einer längeren Leere.

9. With Me 9/10 Punkten.

Eines der langsameren Stücke der Platte, mit ruhigen Strophen und einem geilen rockigen Refrain der allerdings ein wenig an Yellowcards „Only One“ erinnert. Das macht mir allerdings nichts aus, weil alles absolut Top rüberkommt und nicht so kopiert klingt wie z.B. bei „Best of Me“. Beendet wird der Song wieder mit ruhigen Piano klängen. Gehört für mich zu den besten Songs der Platte.

10. Pull the Curtain 8,5/10 Punkten.

Pull the Curtain beginnt auch wieder mit melodischer Gitarre, der Gesang der ersten Strophen ist dann sehr Pop-Punk mäßig. Der Song nimmt dann erst ab 1,40 min richtig fahrt auf, als der Refrain beginnt der sehr gut ist. Darauf folgt ein geiles Gitarrensolo und wieder typischer Sum Gesang. Beendet wird der Song von Deryck mit Piano und ruhigem Gesang. Toller Song muss ich sagen.

11. King of Condratiction 8/10 Punkten.

Der 2. Song den Steve geschrieben hat. Es ist ein sehr schneller Song und ein wenig härter als andere der Platte. Es ist auch der zweitkürzeste Track des Albums, was ihm aber nichts abtut. Er klingt dann mit coolem Metal - Sound aus.

12. Best of Me 5/10 Punkten.

Irgendwie will mir der Song überhaupt nicht gefallen. Ist mir viel zu ruhig und erinnert/ ähnelt zu stark an den Song „The Reason“ von Hoobastank. Absolut nicht mein Ding.

13. Confusion and Frustration in Modern Times 9/10 Punkten.

Dieser Song ist für mich auch einer der besten des Albums. Ist eine richtig geile Punk-Rock Hymne geworden. Nettes Gitarrenintro, dann geht es sehr melodisch weiter wie man es schon kennt. Der Hymenartige Gesang gegen Schluss hat es mir angetan, einfach nur geil.

14. So Long Goodbye 8/10 Punkten.

So Long Goodbye ist ein geiles Akustikstück das Dave gewidmet ist nach seinem Ausstieg aus der Band. Ich mag so Songs sehr gerne und in der Mitte des Liedes setzten dann Streicher ein die dann auch das „Solo“ der Albumversion übernehmen. Insgesamt dient das Stück sehr gut zum Ausklang des Albums.

Bonustracks:

15. Look at Me 6,5/10 Punkten.

Look at Me ist ein Bonussong für die europäische CD. Der Song ist ein nettes Akustikstück das den ganzen Song über von einem Fingerschnippen begleitet wird, was mal ein bisschen was anderes ist. Sonst kann man Deryck`s liebe zu den Beatles heraushören. Vielleicht ist dies einer der Akustiksongs die noch nicht ganz fertig sind und man wird ihn auf einer der kommenden Alben wieder hören.

16. No Apologies 7/10 Punkten.

Bonustrack der asiatischen CD Version. Das Intro/Outro haben sie von ihrem Misfits Coversong „Attitude“ übernommen. Sonst ist es ein typischer Sum 41 Song, der noch ein nettes Solo beinhaltet. Wegen mir hätte man den Song ruhig aufs Album packen können anstatt eines der langsameren Lieder.

17. This is Goodbye 4/10

This is Goodbye findet man auf der Single Underclass Hero. Es ist anscheinend eine andere Variante über Dave`s Ausstieg aus der Band. Mir gefällt der Song weder musikalisch noch gesanglich. Außerdem hört er sich nach Blink 182 an.

18. Take a Look at Yourself 7/10 Punkten.

Auch wieder eher ein typischer Sum 41 Song. Weiß nicht was ich da groß schreiben soll. Mir gefällt er gut.

Insgesamt gebe ich der CD eine Bewertung von 7,5/10 Punkten.
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am 28. August 2007
Wem an dem Vorgänger "Chuck" die zunehmende Reife der Songs und die Metal-Einflüsse gut gefallen haben (so wie mir), wird von dieser Scheibe eher enttäuscht sein.

"Underclass Hero" besticht mit alt hergebrachtem Teenie-Punk wie in den Anfangszeiten der Band. Leider hebt sie sich damit vom weiten Grau dieses Genres endgültig nicht mehr ab. Der Ausstieg des Gitarristen scheint der Entwicklung der Band den Todesstoss gegeben zu haben. Das wird den Verkaufszahlen freilich keinen Abbruch tun (Mainstream schadet nicht - vgl. Girl-Friend Avril Lavigne).

Auch die Texte bereiten mitunter Zahnschmerzen - platter gehts teilweise echt nicht. Man wünscht sich bisweilen, dem Englischen nicht mächtig zu sein.

ABER: richtig schlecht ist das Gesamtkunstwerk dann halt eigentlich auch nicht - man darf nur einfach nicht zuviel erwarten. Für mich durchschnittlich - d.h. 3 Sterne.
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am 4. November 2013
Super Album
Meine Favoriten:
1.Underclass Hero
2.Confusions and Frustrations
3.Speak of the Devil
4.Walking Disaster
5.With me

Hört's euch an, die Lieder sind Bombe!!
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am 8. August 2007
Ich habe mir vor kurzem das Album gekauft und ich muss sagen nicht von diesem Geld ist verschenkt. Man bekommt mehr als 50 min. geile Musik geboten.

Das neue Album ist fast genau so gut wie "Does this look infected" was ich persönlich immer noch am besten finde. Auf dieser Platte geht es zwar nicht mehr ganz so "rockig" zu wie bei den alben vorher, aber trotzdem noch geile musik.
Meine Empfehlung, kauft dieses Album.

P.S. auf [...] kann man sich kostenlos und in voller länge einige titel aus dem album anhören! nur so als tipp ;)
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am 26. Juli 2007
Unglaublich was die Jungs wieder geschafft haben. Wenige hätten gedacht das sie sich wieder zusammenschließen aufgrund interner Probleme, und noch weniger haben gedacht das ihr nächstes Album so reinhaut. "Underclass Hero" steht den vorherigen Albums in nichts nach. Nicht nur jeder der Fan von Sum 41 ist, sondern alle die Rock und Punk verfallen sind müssen dieses Album gehört haben. Rock zum Headbangen aber auch auch mal leisere Stücke mit mehr Gefühl. Diese Album fehlt so gut wie nichts.
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