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Kundenrezensionen

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am 13. August 2012
Glen Morgan, seines Zeichens Schöpfer der bekannten "Final Destination"-Reihe machte sich mit "Black Christmas" an das Remake eines kanadischen Kult-Horrorfilms aus dem Jahre 1974. Eingangs möchte ich erwähnen, dass mich das Original wahnsinnig gelangweilt hat und ich mich daher auf die Neuauflage mit etwas modernerem Konzept gefreut hatte.

Doch leider bietet auch das Remake eben jene Ingridenzien, die mir schon nicht gefallen haben. Dazu gehört zum einen die im Slashergenre sehr oft anzutreffende leicht vorhersehbare Handlung, oberflächliche und unzureichend gezeichnete Charaktere sowie unnötige und langweilige Dialoge über Dinge, die mit dem eigentlichen Film kaum etwas zu tun haben. Dadurch bietet der Film viele Längen und ist die meiste Zeit über öde und langweilig. Die Hintergrundgeschichte wirkt hingegen stellenweise sehr an den Haaren herbei gezogen.

Die in diesem Genre wahrlich sehnsüchtigst erwarteten Tötungsszenen enttäuschen hier ebenfalls auf der ganzen Linie. Zum einen ist die deutsche DVD von Concorde an einigen Stellen kürzer als die US Unrated DVD, zum anderen wirken die Morde aber auch an nicht verkürzten Stellen sehr kurz und abgehakt. Die paar etwas härteren Momente des Films sind somit meistens schneller vorbei als man sie wirklich wahrnehmen kann und der Film verliert sich wieder für einige Minuten in langatmigen Dialogen.

Einzig das Finale kann etwas Spannung erzeugen, aber auch hier ist der wirklich gute Moment viel zu schnell vorbei.

Schade, aus dem Stoff hätte man wahrlich viel mehr herausholen können.

5/10 Punkte
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am 24. November 2011
Billy Lenz hält nicht viel von Weihnachten. Und wer wollte es ihm verübeln? Als Kind wurde er in die Dachkammer gesperrt. Er bekam nie Geschenke. Er musste zusehen wie sein geliebter Vater von seiner tyrannischen Mutter ermordet wurde; und zu guter letzt zwang ihn seine Mutter auch noch, ihr ein inzestuöses Kind zu zeugen. Man darf vermuten, dass Billy also einiges an Schaden aufzuarbeiten hat.
Sein Rachefeldzug beginnt an einem Weihnachtsabend, an dem er Mutter und Stiefvater brutal ermordet und ihre Überreste zu schmackhaften Weihnachtsplätzchen verarbeitet. Von da an verbringt er die Feiertage nur noch in der Psychiatrie.
15 Jahre später - aus dem Haus, in dem die Morde geschahen, wurde inzwischen das Vereinsheim einer weiblichen Studentenverbindung. Es ist Weihnachtsabend und die Mädchen freuen sich auf die gemeinschaftliche Bescherung- wenn nur nicht diese brutalen Morddrohungen per Telefon die Festtagsstimmung trüben würden. Spätestens als der Strom ausfällt und das erste Mädchen verschwindet, wird es jedem klar: Billy will diesmal Weihnachten zu Hause feiern.
Mit "Black Christmas" wurde ein weiterer Horrorklassiker durch die Remake-Mühle gedreht. Das Original hatte weder Spannung noch Atmosphäre, obwohl es krampfhaft versucht hat, diese zu erzeugen. Das Remake macht sich erst gar nicht die Mühe, hier wird im Zehn-Minuten-Takt ein Teenager nach dem anderen auf möglichst kreative Weise abgeschlachtet. Die Zahl der Opfer ist dabei übertrieben hoch und die Mädchen auseinander zuhalten ist oft nicht leicht. Es kümmert den Zuschauer wenig, wenn Sara, Heather, Dana, Kelly oder Melissa gerade in Stücke gehackt wurden - wer von ihnen war sie noch gleich? Die Mordsequenzen sind dabei die eigentliche Stärke des Films und sind mit Sicherheit nichts für schwache Mägen.
Mit angespitzten Zuckerstangen zum Abstechen von Menschen; Lichterketten als Würgekordeln und ausgestochenen Augen, die als Christbaumschmuck verwendet werden, ist "Black Christmas" freilich kein Film, der die Weihnachtsstimmung sonderlich anhebt.
Unterm Strich bleibt der Film eine zwar nicht sehr originelle Slasher- Fließbandproduktion, mit nur mittelmäßigen Schauspielern; verglichen nicht nur mit dem schauderhaft schlechten Original, sondern auch mit dem Großteil der etablierten Horrorkonkurrenz, die kurz bevor es haarig wird, schnell die Kamera auschalten, bietet der Film jedoch ein kurzweiliges und höchst unterhaltsames Filmvergnügen, das eingefleischte Freunde des Genres und jeder, der keine Lust mehr auf den üblichen Weihnachtskitsch hat, bestimmt gerne in Anspruch nehmen werden. Ich habe mich in jedem Fall köstlich amüsiert.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2009
Nicht mehr lange, dann ist schon wieder Weihnachten. Grund genug schon ein paar typische Festtags- , Winter- oder Weihnachtsfilme auszusuchen, damit man langsam in Stimmung kommt.
"Black Christmas" ist deshalb eine Besonderheit, weil es sich ein Slasher-Christmas Movie handelt.
Also nicht unbedingt Harmonie, Frieden, Mistelzweige, Tannenbaum, Santa Claus, sondern blanker Horror.
Ideal für Weihnachtshasser oder für den obligatorischen Familienstreit an Heligabend zum wieder Abreagieren.
"Black Christmas" ist ein Remake des 74er Horrorfilms "Jessy - Die Treppe in den Tod" und Glen Morgans zweite Regiearbeit nach der Neuverfilmung von "Willard".
Er schrieb auch die Drehbücher zu "Final Destination" oder "Final Destination 3".
Hört sich bis jetzt alles recht vielversprend an, doch bei dem Film ist die Strukturlosigkeit Programm.
Acht Studentinnen (Starring: Katie Cassidy als Kelly, Michelle Trachtenberg, Mary Elizabeth Winstead, Lacey Chabert, Crystal Lowe, Jessica Harmon, Leela Savasta, Kathleen Cole), von denen wahrscheinlich die meisten zumindest einmal Schönheitskönigin in ihrem Heimatkaff waren, sind Mitglieder der weiblichen Studentenverbindung "Alpha-Kapa". Sie treffen sich zusammen mit ihrer Gouvernante (Andrea Martin) in einem abgelegenen Haus, um gemeinsam Christmas zu feiern. Es soll nach skandinavischer Art ein Julklapp stattfinden, also jedes Mädchen überreicht einem anderen zugelosten Mädchen ein persönliches Weihnachtsgeschenk.
Das Haus gehörte einer etwas chaotischen, aber typisch amerikanischer Durchschnittsfamilie, aus der ein Serienkiller namens Billy (Robert Mann) hervorging. Einer der als kleiner Junge (Cainan Wiebe) von seiner Horrormutti (Karin Konoval) jahrelang im Speicher des Hauses gefangen gehalten. Und ein weiteres "Familienmitglied" Agnes wurde auch in diesem Haus geboren.
Soweit so gut, jedenfalls bricht der geisteskranke Billy aus der Klapse aus, denn er will Weihnachten zuhause bei der familie feiern.
Und um die "10 kleinen Indianerinnen" perfekt zu machen, kommt auch noch die hübsche Mittdreissigerin Leigh (Kirsten Cloke), die ihrer Schwester einen Besuch abstatten will.
Einen hab ich vergessen: Kyle (Oliver Hudson) strolcht auch noch im Haus herum, er ist mit mehreren der Mädels intim...was dann für ein bisschen Ohnsorg-Theater Feeling sorgt, bevor alle von einem unbekannten Killer abgeschlachtet werden. Draussen scheint es...
Puh...also man braucht schon etwas Geduld um auch wirklich alle Personen auseinander- und auszuhalten. Der Film ist verworren, aber geizt mit Anspruch.
Das Morden geht so fix, dass man wieder durcheinander kommt und sich dann öfters fragt "ach, die lebt ja noch" oder "ich dachte die wäre schon gemeuchelt worden".
Extrem obskur sind auch die Rückblenden geworden, die mit einem leichten Schuss Tim Burton Optik darstellen sollen, warum das Kind Billy zum "Psycho" wurde und warum Nervtröte Agnes wohl viele Augenarzt-Besuche hinter sich hat...
Für das kontinuierliche Durchziehen dieses Blödsinns muss man eigentlich sprachlos einen Stern extra vergeben...
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am 26. Januar 2016
Im Prinzip ist es nichts neues... sowie es einen Mörder zu Halloween gibt, ist es hier einer zu Weihnachten!!

Der Film trotzdessen gut gemacht, nach meinem Geschmack! Was dem ganzen aber noch den Rest gibt, ist das einflechten einiger Rückblenden die dem Zuschauer zeigen, warum Billy so geworden ist.... Diese Rückblenden finde ich sogar mit am interessantesten!
Bemerkenswert ist für mich die schauspielerische Leistung von Karin Konoval, die hier Billy's Mutter spielt. Ausgesprochen glaubhaft bringt sie das herüber!! Gefällt mir sehr gut!

Ein gelungener Film, den man sich ohne Bedenken anschauen kann - ohne die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen und zu denken: ,,Was ist denn das für ein Mist,, !!!
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am 20. Juli 2007
Zur Story braucht man an dieser Stelle nicht allzuviel zu sagen...Der Titel an sich sagt alles.

Bin im Kino gewesen durch Zufall... Wer atemlose Spannung, erstklassige Schauspieler und überraschende Storytwists erwartet, sollte sich den Film nicht angucken!

Alle, die von Black Christmas genau das erwarten, was er ist, ein blutiger Teenie-Slasher mit stimmungsvoller Atmosphäre und ner Menge hübsch anzuguckender Mädels, der jedoch kaum zu ängstigen, schockieren oder zu überraschen weiss, kann sich wie ich extrem kurzweilige 80 Minuten gut unterhalten!

An alle, die an extremer Gewaltdarstellung rummäkeln: Der FSK 18 Stempel ist zumindest in vielen Fällen nicht umsonst aufgebracht! Dies nur zur Info an alle "dasistabartigundmenschenverachtend"-Sprücheklopfer!

Wer sich vorab informiert (Magazine, Werbung, Amazon), kann sich "Überraschungen" wie "Das ist ja so unglaublich gewaltätig" zukünftig sparen!:-)

Also, viel Klischee, viel nackte Haut, viel Gekreische, viel Blut... aber ehrlich...Ist das manchmal nicht genau DAS, wonach wir suchen?:-)

Vergleichbar mit: House of Wax (Remake)
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am 19. August 2007
Billy Lenz hält nicht viel von Weihnachten. Und wer wollte es ihm verübeln? Als Kind wurde er in die Dachkammer gesperrt. Er bekam nie Geschenke. Er musste zusehen wie sein geliebter Vater von seiner tyrannischen Mutter ermordet wurde; und zu guter letzt zwang ihn seine Mutter auch noch, ihr ein inzestuöses Kind zu zeugen. Man darf vermuten, dass Billy also einiges an Schaden aufzuarbeiten hat.
Sein Rachefeldzug beginnt an einem Weihnachtsabend, an dem er Mutter und Stiefvater brutal ermordet und ihre Überreste zu schmackhaften Weihnachtsplätzchen verarbeitet. Von da an verbringt er die Feiertage nur noch in der Psychiatrie.
15 Jahre später - aus dem Haus, in dem die Morde geschahen, wurde inzwischen das Vereinsheim einer weiblichen Studentenverbindung. Es ist Weihnachtsabend und die Mädchen freuen sich auf die gemeinschaftliche Bescherung- wenn nur nicht diese brutalen Morddrohungen per Telefon die Festtagsstimmung trüben würden. Spätestens als der Strom ausfällt und das erste Mädchen verschwindet, wird es jedem klar: Billy will diesmal Weihnachten zu Hause feiern.
Mit "Black Christmas" wurde ein weiterer Horrorklassiker durch die Remake-Mühle gedreht. Das Original hatte weder Spannung noch Atmosphäre, obwohl es krankhaft versucht hat, diese zu erzeugen. Das Remake macht sich erst gar nicht die Mühe, hier wird im Zehn-Minuten-Takt ein Teenager nach dem anderen auf möglichst kreative Weise abgeschlachtet. Die Zahl der Opfer ist dabei übertrieben hoch und die Mädchen auseinander zuhalten ist oft nicht leicht. Es kümmert den Zuschauer wenig, wenn Sara, Heather, Dana, Kelly oder Melissa gerade in Stücke gehackt wurden- wer von ihnen war sie noch gleich? Die Mordsequenzen sind dabei die eigentliche Stärke des Films und sind mit Sicherheit nichts für schwache Mägen.
Mit angespitzten Zuckerstangen zum Abstechen von Menschen; Lichterketten als Würgekordeln und ausgestochenen Augen, die als Christbaumschmuck verwendet werden, ist "Black Christmas" freilich kein Film, der die Weihnachtsstimmung sonderlich anhebt.
Unterm Strich bleibt der Film eine nicht sehr originelle Slasher- Fließbandproduktion, mit nur mittelmäßigen Schauspieler; verglichen mit dem schauderhaft schlechten Original bietet der Film jedoch ein kurzweiliges und leidlich unterhaltsames Filmvergnügen, das eingefleischte Freunde des Genres und jeder, der keine Lust mehr auf den üblichen Weihnachtskitsch hat, bestimmt gerne in Anspruch nehmen werden.
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am 26. Dezember 2012
... aber ein zünftiger Subgenre-Vertreter - worauf sich auch die Sterne beziehen.
Dieser Film wurde technisch wie auch visuell auf einem gut goutierbaren Niveau
gestaltet. Kamera, Schnitt und Maske sind bemerkenswert gelungen.

Leider schleppt sich die Dramaturgie auf unbedachte Irrwege. Warum stirbt die
ältere Schwester, ohne jemals wieder erwähnt zu werden? Weshalb löst eine junge
Frau, welche kontextuell kaum eine Rolle spielt, den blutigen Wahnsinn auf?

Nun gut, dergleichen Fragen sollte man in Anbetracht eines reinen Unterhaltungs-
films wohl eher "begraben", denn kurzweilig bleibt er bis zu seinem furiosen
Finale, welches drastisch und ungemein verstörend nachwirkt.

Zwar hätte ein deutliches Mehr gelingen können, aber nach dem Prom-Night-Debakel,
der Friday-Dreistigkeit sowie der Halloween-Demontage erscheint dieser Film beinahe
anachronistisch frisch.
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am 6. August 2010
Black Christmas ist die größte Geldverschwendung seit es DVDs gibt. Der Film ist einfach nur abschreckend verkorkst und langweilig. Eine Aneinaderreihung unlogischer Sequenzen die keine wirkliche Story erzählen. Es kommt null Spannung auf. Außerdem fehlt das wichtigste bei einem Horrorfilm: Der Horror.
Die schauspielerischen Leistungen sind auch nicht gut.
Das Cover und der Name haben mich leider zu einem großen Fehlkauf verleitet.
Fazit: Nicht empfehlenswert. Auch nicht für Genrefans.
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am 16. Februar 2010
Das ist ja wohl die größte Pleite unter den Horrofilmen. Ich muss sagen soo viele hab ich noch nicht gesehen aber das was ich gesehen habe, war um einiges besser als dieser Film. Ich habe mich regelrecht gelangweilt und konnt mit keiner der Darstellerinnen mitfühlen...so nach dem Motto "Und nun, wer ist jetzt endlich die Nächste?"
Ne bloß nicht kaufen! Lasst die Finger davon...da lob ich mir doch Altgesellen wie Helloween!;)

GROßER MIST!!!!
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am 10. Dezember 2013
Von dem Film hatte ich mir viel mehr versprochen, da ich den Vorgänger wirklich gut fand, obwohl mir ein paar der Opfer sehr auf die Nerven gingen. Der
neue Film stellte sich aber als durchschnittlicher Teenieslasher heraus, bei dem man von den jungen Darstellerinnen nur erwartet, dass sie möglichst unbe-
kümmert in alle Fallen tappen. Es ist auch wirklich schade, dass keine der Mädchenrollen so angelegt ist, dass die Person als wirklich realer Charakter
wahrgenommen wird.
Es geht um Billy (Robert Mann), der als Kind Weihnachten seine Mutter abgeschlachtet und seine Schwester so verletzt hat, dass sie völlig traumatisiert ist. Dafür wird Billy in einer psychiatrischen Klinik festgehalten, aus der er aber ausbrechen kann. Sein Elternhaus ist inzwischen zu einem Wohnheim für
Studentinnen geworden. Nach seiner Flucht zieht es Billy dorthin zurück, und die jungen Damen geben ihm jede Gelegenheit, seinem liebsten Hobby nachzuge-
hen. Es gibt einige wirkliche Schockelemente, Bild und Ton der DVD sind sehr ordentlich und das Bonusmaterial ist informativ und unterhaltsam. Trotzdem
kann ich dem Film nur mit viel gutem Willen 3 Sterne geben, da er nicht wirklich überzeugt.
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