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am 22. Mai 2004
Elvis ist in diesem Film in einer Doppelrolle zu sehen - einmal als Soldat, einmal (mit ungewohnt blonden Haaren) als "Hinterwäldler". Die Handlung wirkt heute etwas seltsam - insbesondere die stets in Horden auftretenden Frauen, die aus den Bergen kommen, um sich neue Männer zu fangen. Nicht ohne Grund lief der - selbstverständlich jugendfreie - Film in deutschen Kinos unter dem Titel "Die wilden Weiber von Tennessee". Die Musik zählt - wie in den meisten Filmen aus dieser Periode - nicht zum Besten, was der King aufgenommen hat. Manche Songs - insbesondere der Titelsong "Kissin Cousins" - sind aber gar nicht so schlecht.
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Als Elvis 1956 seinen ersten Film drehte hatte er große Ambitionen.
Ein ernsthafter Schauspieler in ernsthaften Filmen wollte er sein.

Wir alle wissen das daraus nichts wurde.

Im Laufe der 60èr wurden die Filme immer billiger produziert, immer schneller heruntergekurbelt.

Das hatte immerhin den Effekt das die oft recht belanglosen ("Kid Galahad", "It Happens At The World Fair") Filmchen zumindest dem Ruf der Mittelmäßigkeit entkamen. Einfach weil sie das für Mittelmäßigkeit gebotene Mindestmaß an Qualität deutlich unterschritten.

Kissin Cousins mit seiner debilen Geschichte und den wirklich ganz unfassbar billig gemachtem Versuch Elvis doppelt zu zeigen, den "wilden Weibern" (könnte von Russ Meyer sein die Idee), und den albernen Schlagern macht, vor allem wenn man ihn mit mehreren Leuten anschaut, richtig Spaß!

Das die Schauspieler in dem Film teilweise richtig gut sind passt dabei so gar nicht ins, hanebüchene, Bild.
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am 23. Mai 2015
Die Geschichte des Films ist schlicht und einfach Schrott. Grauenhafter Plot, dilettantische Inszenierung, hanebüchene Dialoge. Elvis inmitten von ihn anhimmelnden Mädchen, das kennt man ja. In diesem Film wird dieses Muster aber ins Absurde getrieben durch eine nicht auszuhaltende Horde hysterischer Chics, welche nichts zu tun hat außer sich den lieben Tag lang nymphomanisch auf alles zu stürzen, was männlicher Natur ist. Billiger Klamauk, wie auch viele andere „lustige“ Szenen. Auch die Inszenierung des doppelten Elvis ist völlig missraten: Ausser der unterschiedlichen Haarfarbe vermag Elvis seinem Alter Ego keinerlei eigenständige Eigenschaften zu verleihen. Der Soundtrack des Films ist nicht überragend, aber ein paar Titel vermögen zu gefallen (Tender Feeling, Kissin’ Cousins). Auch ein paar Tanzeinlagen sind ganz gut gelungen.
Warum der Film trotzdem sehenswert ist: Das Ganze ist dermassen dilettantisch abgedreht, dass es fast schon wieder lustig wird. Der Film wirkt wie eine Parodie seiner selbst (ohne dies sein zu wollen). Zu diesem Eindruck trägt auch die karikatureske Darstellung der Hillbilly Kultur bei, welche die Country Leute aus dem Süden der USA als Ansammlung von völligen Einfaltspinseln porträtiert. Fazit: Der Film ist sehenswert, aber nur durch seine unfreiwillige Selbstironisierung.
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am 8. Februar 2014
Jeder, der Elvis liebt, muss sich auch seine Filme ansehen, um beurteilen zu können, ob diese Filme wirklich unter seinem Niveau waren oder einfach nur beliebt zum Zeitpunkt der 60iger Jahre. Ich persönlich mag seine Filme mit Musical-Effekt.
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am 22. Januar 2015
Elvis als junger Offizier Josh der samt Armeeeinheit zu einem Berg in Tennessee aufbricht. Dort wohnt die Familie Tatum, die ihr Land mit Schrottflinten verteidigt und so gar nicht denkt einen Teil ihres Landes an die Armee abzugeben. Josh ist mit dem Tatums verwandt und hat bei den Tatums einen blonden Doppelgänger. Auch die wilden Weiber von Tennessee lauern den Armee auf ...

Ja, was soll man zu so einem Film noch schreiben. Klar es wäre besser gewesen Elvis hätte diesen Film nicht gemacht und sich wieder voll seiner Sänger Karriere gewidmet. Doch selbst dieser Film, der wie eine Parodie auf Elvis Filme wirkt, war offensichtlich ein finanzieller Erfolg und Elvis Presley drehte weiter eine Musikkomödie nach der anderen. Ein Highlight für mich war Yvonne Craig die wenig später als Batgirl in der 60er Jahre Batman TV Serie auftrat. Aus dem Elvis Doppelgänger wurde zu wenig gemacht. Die Schlussszene in der aber beide Elvis auftreten und das Titellied singen fand ich recht unterhaltsam. Der Film selbst wurde schnell und billig gedreht. Ist jedoch teilweise so albern und abgedreht, das er wieder unterhaltsam ist.
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am 24. Februar 2015
Elvis im doppelpack. Gar nicht so abwegig. Elvis war ja auch ein Zwilling. Sein Bruder Jesse starb leider bei der geburt. Weshalb sein utter Gladys sich wohl sehr an ihrem Sohn Klammerte. Es sind zum teil Gute Und auch weniger Gute Lieder drin enthallten. Die handlung war zu mindest damals nebensache. Ich war, und bin es eigentlich immer noch ein Großer Elvis fan. leider hat Colonel parker vieles verhunst. Elvis musste in Filmchen spielen die er gar nicht mochte. Nur der Colonel hatte die verträge ausgehandelt und so war elvis vertraglich verpflichtet. ich bin mir sicher das Elvis ein sehr guter Schauspieler geworden wäre, (Bester Film. Flaming star.) Hätte man ihm nur gelassen.
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am 17. November 2010
Bei aller Liebe für Elvis, kann ich dem Film als eines der banalsten und lächerlichsten Filmchen/Machwerke von allen Elvis Filmen, nur 3 Sterne geben.
Sehenswert ist höchstens Elvis als sein eigener Doppelgänger ( hier als " Cousin" ) in blond.
Es entbehrt nicht eines gewissen Schauderns, wenn man weiß, dass Elvis eigener echter Zwillingsbruder bei der Geburt starb, was ihn zeitlebens belastet hatte und wenn man weiss, dass Elvis eigentlich von Natur aus wirklich dunkelblond war und sich all die Jahre die Haare schwarz färben liess.
Die Handlung und die Szenerie des Film unterscheidet sich nicht von vielen anderen. Musizierender gut aussehender Typ im Pulk leichtbekleideter Mädchen in lächerlich künstlichen Situationen in reizender Location.
Noch hirnrissiger ist allenfalls Harum Scarum, wo Elvis in fast identischer Handlung in einer 1001-nacht Umgebung als Valentino-Abklatsch agiert.
Anspruchsvoller und eine weit bessere schauspielerische Leistung findet man bei " King Creole" z. B. und einigen wenigen anderen Filmen, die teilweise ursprünglich auch nicht für Elvis geschrieben wurden, sondern für bereits etablierte Schauspieler zuerst. Deshalb sind sie auch nicht gar so billig am Fliessband produziert.
Elvis singt und sieht wie immer, umwerfend aus und die Naturaufnahmen sind ganz nett. Ansonsten - ohne Elvis wäre der Film total für die Tonne.
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am 3. April 2015
TOP 10 der schwächsten Elvis-Filme ever - trotzdem: es bleibt der King, der hier zu Werke geht, wenn auch immer noch nicht klar ist, welchen Sinn der Film machen soll - egal: gehört zum Hauptwerk, wenn auch nicht oft gesehen, aber um 5 EUR muß man sich einen echten Elvis ins Archiv stellen - also: nicht zu viel erwarten, dann geht's!
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am 20. Juni 2015
My daughter and I love Elvis Presley and we love his music and his movies. And this one is hilarious! Wait till you see him in blond - I about died laughing!
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am 9. Dezember 2011
Mein Lieblingsfilm mit Elvis - spritzig, witzig, frech und mit vielen sexy Girls - allen voran die anschmiegsame Yvonne Craig, die Elvis so lustvoll umschlingt, bis er dann zur Abkühlung ins Wasser fällt (Szene "Catchin on fast). Böse Seitenhiebe auf vertrottelte Militärs (dass das damals in USA durchging - kurz nach der Kubakrise?!) und ein originelles Ende (Der Moonshiner gibt sein Grundstück schließlich für eine Raketenbase her gegen lebenslange Steuerbefreiung, weil kein Finanzbeamter mehr rein darf.) Die Tanzszenen herrlich choreografiert, der Schluss-Song hat unheimlichen Schmiss. Sicher - kein Film mit besonderem Tiefgang, aber köstliche Unterhaltung. I love it!
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