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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen95
4,5 von 5 Sternen
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am 30. September 2005
Als ich die CD von einem Bekannten empfohlen bekommen habe, hörte ich sie mir umgehend an und war gleich von Anfang an verliebt in sie - die CD und Carla Bruni.
Es ist eine dieser CDs, die man einfach durchlaufen lassen kann und nicht das Sofa verlassen muss. Eine CD, die einen von Anfang an fesselt, auch wenn man nicht die Sprache kann.
Denn mit ihrer rauchigen, nicht immer allzu perfekten, Stimme und dem Gefühl, das sie hinein legt, schafft Bruni es, eine unbeschreibliche Atmosphäre zu schaffen. Ob es nun zum Entspannen ist, zum Träumen oder für einen verregneten Sonntag Nachmittag.
Zwar fällt es mir schwer, Lieblingslieder auszumachen, dennoch will ich für andere zwei Anspieltipps nennen:
"L'excessive" ist für mich das absolute Highlight des Albums. Nicht nur die Gitarrenklänge und ihr Zusammenspiel faszinieren mich, sondern auch Bruni schafft es, bei den scheinbar seichten Strophen viel verrauchte Eleganz hinein zu bringen.
"Le ciel dans une chambre" lädt meiner Meinung nach am meisten zum Schwärmen und Träumen ein - und erreicht nicht nur dank seines Gitarrensolos ab der zweiten Minute, eine unglaublich warme und heimische Atmosphäre zu schaffen.
Das sind meine zwei absoluten Lieblingslieder inmitten eines wundervollen Albums. Wer also offen ist für bezaubernde Musik aus Frankreich, sollte sich nicht scheuen hineinzuhören! Selbst wenn man die Sprache nicht kann - es wird einen mitreißen.
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am 20. Januar 2004
"Irgendjemand hat mir erzählt..." - ungefähr so heißt dieses Album. Und wenn irgendjemand jemandem etwas erzählt hat, kann es nur ein Gerücht sein. Genau so singt Carla Bruni. Als würde sie dem Zuhörer im Bistro gegenübersitzen und - halb auf den kleinen Tisch gelehnt - Gerüchte ausplaudern, die nicht jeder hören soll. Sehr persönlich, sehr entspannt, sehr nah, fast geraunt oder geflüstert.

Nun bin ich kein Freund von Chansons, sondern höre lieber Rockmusik, Latin oder Jazz. Aber diese Stimme zieht mich in ihren Bann, und die zurückhaltend unterkühlte Instrumentalisierung - vielleicht an J. J. Cale erinnernd - passt wunderbar dazu. Einfach schön. Zwölf ruhige Lieder, die leider viel zu schnell vorüber sind.

Jeder braucht mal eine Pause. Hier ist die Musik dazu. So hat es tatsächlich eine CD mit Chansons in meine Sammlung geschafft, und ich kann sie aus voller Überzeugung empfehlen. Unglaublich. Fünf Sterne.
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am 5. Juli 2003
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"Supermodel und Chansonette in Personalunion" - das verspricht weit weniger, als "Quelqu'un m'a dit" zu halten vermag: wer dem Chanson auch nur ein wenig abgewinnen kann (oder vielleicht erst den Einstieg ins Genre sucht), wird den entstaubten, unmittelbaren, poetischen, ungekünstelten, unspektakulären, relaxten, privaten und schlichtweg schönen Charakter von Gesang und Arrangement recht wahrscheinlich mögen. Fast möchte man glauben, es sei ein ehrlicher Wunsch von Signorina Bruni gewesen, ein Album zu besingen (die Freude daran hört man ihr jedenfalls an) und keiner der häufigen Versuche, um des Ertrags Willen Früchte von anderen als den eigenen Feldern zu ernten.
Wer sich nicht verkneifen will, das begrenzte Potential der Singstimme Carla Brunis zu notieren, muß im selben Atemzug die Irrelevanz ebendieser Erkenntnis eingestehen. Carlas Stimme ist für ihre (selbst geschriebenen und komponierten) Lieder die richtigste von allen.
Ulrike Frenkel schreibt im Feuilleton der "Zeit", was ich selbst nicht treffender über dieses Album zu sagen wüßte:
"Diese Frau ist in eine fremde Sprache verliebt wie in eine geheimnisvolle Person: Sie hört jeden Klang auf Zwischentöne ab. Sie will sich an der Schönheit der Wörter berauschen und gleichzeitig einen Reim darauf machen: "Pas grande-chose" geht auf "vomme fanent les roses", "salaud" auf "manteaux". Es ist ein Fest, wenn die Italienerin Carla Bruni dem Französischen ihre Aufwartung macht, sie singt Wortmusik, also Poesie. Ihre erste CD hat sich in Frankreich auf Anhieb 900000 Mal verkauft, viel öfter noch als die Platten von Sängerkollegen, die ebenfalls von dem profitieren, was die Franzosen la nouvelle vague de la chanson nennen. Mit Qu'elqu'un m'a dit belebt die 32-jährige in Paris aufgewachsene gebürtige Turinerin diese klassische Tradition des chanson à texte. Dabei erfindet sie Lieder für das 21. Jahrhundert, die von Einsamkeit, Liebe und Vergänglichkeit handeln, ungeheuer sexy klingen und in einer Lyrikanthologie nicht fehl am Platz wären. Carla Bruni huldigt in "Raphael" den Konsonanten und Vokalen im Namen ihres Geliebten und berauscht sich in "L'excessive" an dem aus ihrem Munde immer aufregend klingenden Knacklaut. Doch was heißt singen? Carla Bruni haucht und gurrt und schnurrt, spielt zur Gitarre und zu ein paar Glöckchen mit den Möglichkeiten ihrer Stimme. Das klingt sehr verführerisch und kontrastiert auf's schönste mit ihren Texten, die das ehemalige Top-Model mit Ausnahme von zwei Stücken ebenso wie die Musik selbst geschrieben hat.
Die Begabung kommt nicht von ungefähr: Die Mutter ist Pianistin, ihr Vater war der Industrielle und Zwölftonkomponist Alberto Bruni. Carla Brunis Lieder sind einfach. Spielt die Gitarre ein Solo, klingt es so entspannt, als säße Ry Cooder vor einem Landhaus in der Provence. Singt sie danach von der Sehnsucht, grüßt eine ihrer größten Vorgängerinnen: Barbara, die große dunkle Dame mit der moldawischen Großmutter, die einmal geschrieben hat: 'Die Stimme ist die Musik der Seele.'"
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am 15. Mai 2004
Wenn ein weltweit gefeiertes Model auf einmal anfängt zu singen, mag es dafür gewöhnlich eine ganze Reihe von Gründen geben, die wenigsten liegen jedoch im musikalischen Bereich. Anders bei Carla Bruni: als Tochter einer Pianistin und des Zöwlftonkomponisten (und gleichsam nebenher Geschäftsführers bei Pirelli) Alberto Bruni Tedeschi war Musik schon in ihrer Jugend eine natürliche Ausdrucksform.
Und das ist es, was man auch bei jedem Ton und Zwischenton auf Ihrem Debütalbum "Quelqu'un m'a dit" spüren kann: schlicht, ohne jeden modischen Schnörkel, aber dafür mit Natürlichkeit und Intensität macht hier eine Frau ihre Art von Musik, mit persönlichen Texten, einfacher Begleitung und einer rauhen, nicht ausgebildeten aber gerade dadurch entwaffnend charmanten Stimme.
Ob sie im Titellied von jemandem gehört haben will, daß er sie noch liebe oder ob sie von Raphael erzählt, der trotz seines engelhaften Vornamen ein Teufel der Liebe ist, ob sie ein Gesetz gegen die Einsamkeit und Gleichgültigkeit fordert oder ganz poetisch den Himmel in ihr Zimmer holt, ob sie in einem 60-Sekunden-Stück ihre letzte Minute beschwört oder ob sie einfach nur ein "trauriges Chanson" singt: alle ihrer 12 Lieder haben einen ganz eigenen Reiz, alle strahlen den Charme der Schlichtheit und Natürlichkeit aus und bestechen durch ihre präsente Stimme und dichte Atmosphäre. So hat Carla Bruni, die sich eher in der Tradition von Folk und Blues sieht, eine Art "Nouvelle Chanson" geschaffen: frisch, unprätentiös und einfach bezaubernd.
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am 26. Juni 2003
Eine der wenigen CDs, die ich uneingeschränkt empfehlen würde. Es handelt sich bei der Musik des ehemaligen Photomodels nicht um eine Art Ersatzbefriedigung, die mit Blick auf das Showgeschäft aufgenommen wurde. Die Lieder und Texte sind größtenteils von der Interpretin verfaßt worden. Die Instrumentierung ist insgesamt eher sparsam. Doch tut dies der CD keinen Abbruch. Eher im Gegenteil, denn so tritt die wirklich wunderschöne Stimme stärker in den Vordergrund. Die Instrumente begleiten sie, sie wird nicht von ihnen getragen, was sie nicht nötig hat.
Bemerkenswert ist das große Selbstbewußtsein von Carla Bruni eigene Stücke in dieser Form vorzutragen. Das Selbstbewußtsein ist völlig gerechtfertigt. Alle Stücke zeigen eine große Zärtlichkeit gegenüber dem Text und der Musik. Etwas das man sonst nicht oft findet. Dies zeichnet wohl wirkliche Fähigkeit aus, daß sie nie prahlerisch daher kommt, sondern leise und wie selbstverständlich.
Typische "Ohrwürmer" sind m.E. nicht zu finden, allerdings mag dies daran liegen, daß mein französisch eher unterentwickelt ist. Die CD hat, auch das sicher selten, keine "Hänger".
Einziger Wehmutstropfen ist die Kürze.
Für mich ist es die beste CD, die ich in den letzten fünf oder sechs Jahren gehört habe.
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am 18. Mai 2004
Ich habe mir die CD eigentlich nur wegen dem ersten Titel, "Quelqu'um m'a dit", gekauft und war deshalb angenehm überrascht, als ich beim Anhören der CD noch zwei Titel gefunden habe, die mir mindestens genauso gut gefallen.
Die Musik von Carla Bruni besteht fast ausschließlich aus Gesang, Gitarrenbegleitung, ein wenig Baß und Percussions. Der Gesang ist sehr ruhig, kippt dabei teilweise in etwas energischeren Sprechgesang und erinnert fast etwas an den Sänger SION. Man könnte vielleicht den Eindruck gewinnen, daß das am Mangel an Talent liegt, aber Gesang, Musik und die Texte könnten besser nicht zusammenpassen.
Die Texte selbst sind komplett in französischer Sprache verfaßt und nicht wie bei anderen musikalischen Eintagsfliegen nur drei Zeilen lang. Die Texte der 12 Titel auf der CD sind alle im Inlay abgedruckt, was auf Grund des schweren Akzentes (mach beachte das "r") von Carla Bruni auch den Französischkundigen freuen wird.
Auch wenn ich normalerweise nicht diese Art von Musik höre, möchte ich nicht mehr auf diese CD in meiner Sammlung verzichten. Bleibt nur zu hoffen, daß es nicht bei dieser einen CD bleibt.
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am 4. Juli 2003
Grausig.. wenn ich mich zurückerinnere, womit uns Naomi gequält hat oder andere celebrities, die sich auf einmal berufen fühlten, musik zu machen...selbiges vermutete ich auch von dieser Dame... wie sehr habe ich geirrt!
Verliebt habe ich mich in diese Stimme, in diese Sprache und in die zarte musikalische Begleitung. Wispernd, flüsternd mit undendlich viel charme singt carla über irgendwas.... aber vollkommen egal, wenn man die Sprache nicht versteht. Die Stimme hat so viel Ausdruckskraft, trägt so viel sympathie in sich und die musik ist so tiefgreifend schön... sofort reinhören! In Deinem Interesse!
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am 29. Dezember 2003
Was soll man davon halten, wenn eine ziemlich mitgenommene Stimme zu dürren Gitarrenklängen Texte krächzt wie z.B.: "Alle sollten von den Behörden ein Gesetz gegen die Einsamkeit fordern, und dass niemand vergessen werde" ?
Es ist nicht einfach, zu erklären, warum diese CD eine so unglaubliche Magie entfaltet.
Hier singt eine Frau, die jahrelang als Top-Model ganz oben in der Welt des Schönen Scheins gelebt hat, und deren Gesicht und Stimme deutliche Spuren dieses Lebens zeigen. Wer diese CD gehört hat, glaubt Carla Bruni sofort, dass die Einsamkeit inmitten des Glamours, von der sie in Interviews erzählt, bei ihr mehr ist als eine hohle Phrase.
Manchmal hört sie sich an, als wäre Leonard Cohen ante mortem als Chansonnière wieder auferstanden. Dabei gelingt ihr eine Verbindung zwischen schlichter Schönheit und entspannter Melancholie, die Cohen so nie erreichen konnte, und die auf immer einer wunderschönen, lebenserfahrenen, französisch singenden Frau mit Namen Carla Bruni vorbehalten sein wird.
PS: Wer lange Winterabende alleine oder, was noch viel besser ist, zu zweit verbringt, ohne diese CD einlegen, dem ist einfach nicht zu helfen.
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am 30. Juli 2003
"La Suzanne Vega Français" prangte als Aufkleber auf dieser CD, die ich im fnac Strasbourg in den Händen hielt. Ich hatte zwar schon viel positives über diese CD gehört, aber jetzt - und gerade als Fan von Suzanne Vega - wollte ich mir ein eigenes Bild machen. Ich ließ mir die CD also vorspielen und war sogleich wie verzaubert.
Carla Bruni hat keine Singstimme, die mit Céline Dion oder Mariah Carey vergleichbar wäre. Ihre Stimme wirkt dagegen sanft, zart, fast zerbrechlich, sehr individuell. Und gerade deshalb macht diese Stimme süchtig. Weil sie anders ist. Weil sie nicht angeben will. Weil sie ihren Stil gefunden hat und weil sie nicht versucht etwas zu sein, was sie nicht ist. Das macht sie glaubwürdig.
Die schlichte Gitarrenbegleitung setzt zudem Akzente und unterstreicht gefühlvoll ihre poetischen Texte.
Wieder einmal läßt sich diese CD nur schlecht einer Kategorie zuordnen. Ist es Folk Français? Chanson? Oder etwas ganz neuartiges? Etwas Carla-Bruni-spezifisches?
Den Vergleich mit Suzanne Vega kann Carla Bruni nicht standhalten. Aber das braucht sie auch nicht - sie hat ihre eigenen Winkel gefunden.
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am 2. Februar 2003
Eine der wenigen CDs, die ich uneingeschränkt empfehlen würde. Es handelt sich bei der Musik des ehemaligen Photomodels nicht um eine Art Ersatzbefriedigung, die mit Blick auf das Showgeschäft aufgenommen wurde. Die Lieder und Texte sind größtenteils von der Interpretin verfaßt worden. Die Instrumentierung ist insgesamt eher sparsam. Doch tut dies der CD keinen Abbruch. Eher im Gegenteil, denn so tritt die wirklich wunderschöne Stimme stärker in den Vordergrund. Die Instrumente begleiten sie, sie wird nicht von ihnen getragen, was sie nicht nötig hat.
Bemerkenswert ist das große Selbstbewußtsein von Carla Bruni eigene Stücke in dieser Form vorzutragen. Das Selbstbewußtsein ist völlig gerechtfertigt. Alle Stücke zeigen eine große Zärtlichkeit gegenüber dem Text und der Musik. Etwas das man sonst nicht oft findet. Dies zeichnet wohl wirkliche Fähigkeit aus, daß sie nie prahlerisch daher kommt, sondern leise und wie selbstverständlich.
Typische "Ohrwürmer" sind m.E. nicht zu finden, allerdings mag dies daran liegen, daß mein französisch eher unterentwickelt ist. Die CD hat, auch das sicher selten, keine "Hänger".
Einziger Wehmutstropfen ist die Kürze.
Für mich ist es die beste CD, die ich in den letzten fünf oder sechs Jahren gehört habe.
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