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74
3,5 von 5 Sternen
Das wilde Leben
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Liegt es an der Frau? Liegt es am gelungen Drehbuch? Nach "Falco" ist es dem deutschen Film gelungen, erneut ein gelungenes Biopic über eine interessante Person zu drehen. Die Geschichte von Uschi Obermeier wird dabei flott, ohne Längen, angefangen vom Ausbruch zuhause und der Flucht zur Kommune 1 nach Hamburg erzählt.
Herrlich schräg ist hier Matthias Schweighöfer (Der rote Baron, Ranicki-Mein Leben) mit Lockenmähne.
Zudem reißt der Film kurz Obermeiers Karriere als Model an sowie die Bekanntschaft zu Mick Jagger und Keith Richards von den Rolling Stones. Insgesamt deckt der Film den Zeitraum Anfang der 70er Jahre, bis 1983 ab.
Für etwas prüde angehauchte Menschen ist dieser Film aber in keinem Fall etwas, weil Natalia Avelon als perfekt gewählte Besetzung mit gaaaanz viel nackter Haut spielt, doch wer heftige Sexszenen als Unterstreichung von Obermeiers rebellischer Art und Suche nach Freiheit erwartet, wird enttäuscht sein. Es gibt zwar neben den vielen Nacktszenen erotische Szenen, doch dienen diese dazu die Geschichte zu vertiefen, wie z.B. Obermeiers Freundschaft zu Keith Richards, aber nicht um plakativ irgendwelche Erwartungen zu erfüllen.
Insgesamt also ein toller Film über eine Powerfrau, die ihre Freiheit gelebt hat, als das noch nicht selbstverständlich war und die ihrer Zeit voraus war, wenn man bedenkt, dass Obermeier aus dem tiefsten, katholischen Bayern stammt, wo man viel Wert auf Tradition legt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2007
Die Rezensenten hier kommen mit so unterschiedlichen Erwartungshaltungen, daß sie auch der beste Regisseur nicht erfüllen kann!
Speziell die Erwartungshaltung "ich will ein Musikvideo genießen" finde ich völlig unpassend - dafür kann man sich ja z.B. Woodstock-Filme besorgen. "Zuviel gequatscht" wurde jedenfalls nicht, durch die Gespräche wird der damalige diskussionsbegeisterte Zeitgeist gut deutlich. Für genaue Geschichtsdokumentation sind Bücher da, Filme müssen leichtverdaulich gemacht sein, sonst ziehen sie zuwenig Zuschauer an.
Die reale Persönlichkeit "Uschi" war sicher kein Vorbild, keine Heldin. Daher solltet Ihr nicht vom Film verlangen, daß er Uschi in ein glanzvolles Licht setzt, das sie nicht verdient hat.
Ich finde, daß der Film die damaligen Verhältnisse, die ich als Kind noch ein wenig miterlebt habe, die Demos, das Hippieleben, das "Establishment" sehr gut, teilweise detailgetreu lebendig werden läßt und die Charaktere kommen überzeugend rüber. Eine Frauen-Persönlichkeit wie Uschi, die nur das "mache was Du willst" zelebriert, wirkt auf einen familiär gesonnenen Mann wie mich deprimierend. Ihr letzter Satz "Sie würde nichts anders machen" schockiert: Ihr langjähriger Lebenspartner, der sich größte Mühe um sie gab, fuhr in den Tod weil sie vor seinen Augen ungeniert mit Mick flirten mußte. Sie nennt sich selbst "egoistisches Monster", will keine Kinder und für niemand sorgen. Diese Uschi-Mentalität kann man dem Film nicht anlasten. Ich habe an ihm kaum was auszusetzen. Sehenswert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2007
Die junge Uschi Obermeier bricht aus der bayrischen Kleinstadtidylle aus und trampt mit ihrer Freundin nach Berlin. Hier lebt sie eine zeitlang in der Kommune 1. Sie arbeitet als Fotomodell und schätzt das unkonventionelle Leben in der Wohngemeinschaft. Den politischen Zielen der Gruppe steht sie nicht sehr nahe. Allerdings nutzt sie deren Verbindungen und gelangt so in den Dunstkreis der Rolling Stones. Mike Jagger und Keith Richards haben es Uschi angetan. Doch auch dieses Intermezzo ist nur von kurzer Dauer. Wenig später ist Uschi mit dem Weltenbummler und Rotlichtfürsten Bockhorn zusammen. Die Beziehung verläuft nicht ohne Probleme und Uschi bricht zwischendurch aus und sucht Keith auf. Doch sie kehrt zu Bockhorn zurück und bereist mit ihm die Welt. Die Jahre vergehen und das wilde Paar ist an einem Wendepunkt. Nach Hause zurück kehren oder weiterreisen? Die Entscheidung fällt das Leben. Bockhorn stirbt bei einem Verkehrsunfall. Hier endet die Geschichte der Uschi Obermeier zunächst in diesem Film.

Der Film kommt halbdokumentarisch daher und zeigt den Willen einer neuen Generation in Deutschland sich ihren Lebensweg selbst zu wählen. Frau Obermeier ist wie eine Seifenblase in dieser Zeit, die bei den medienwirksamen Ereignisse immer wieder gesehen wird, aber unbeschadet daraus hervor geht. Ein sehenswertes Stück Deutscher Zeitgeschichte.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2009
Nachdem dieser Film von der Kritik vielfach gescholten wurde, halte ich eine Ehrenrettung für angebracht. Sicher, es gibt einige Längen, vor allem im zweiten Teil, nicht alle Schauspieler sind so überzeugend wie der Darsteller des Rainer Langhans, und über die Regie lässt sich stellenweise auch streiten. Dennoch handelt es sich meiner Meinung nach um eine wesentlich bessere Rekonstruktion der Epoche als beispielsweise ein so viel gepriesener Film wie Velvet Goldmine.
Ich habe den Film meinen italienischen Deutsch-Studenten gezeigt, die sich anschließend beinahe schockiert zeigten, was bei einem derart seichten Thema doch eher überraschend kommt, aber vielleicht auch als ein Hinweis verstanden werden kann, dass es sich hier eben doch um eine der interessantesten Geschichten handelt, die das deutsche Kino in den letzten Dekaden zu erzählen hatte, und zwar vor allem wegen ihrer soziologischen Relevanz.
Was geschieht da eigentlich im Film und im Leben der Uschi Obermaier? Eine hübsches Model aus der tieftraurigsten bayrischen Provinz gerät zufällig, aber wohl nicht ganz unbeabsichtigt in das vielleicht radikalste soziale Experiment, das seit den Zeiten der Reformation in Deutschland gewagt wurde. Aus Sicht einer Gesellschaft wie der italienischen, die doch etwas weniger von den positiven Lehren dieses Experiments in sich aufgenommen hat als die deutsche (und vielleicht etwas mehr von den negativen), wird durch den Film unmittelbar deutlich, dass die Herausforderung der Kommunarden auch heute noch in der Lage ist, manche festgefügte bürgerliche Sicherheit zu erschüttern. Die Parolen von Kunzelmann und das Gelaber von Langhans werfen eine ganze Reihe brisanter Fragen auf: Wie können wir die Gesellschaft verändern? Wie können wir hoffen die Gesellschaft zu verändern, wenn wir uns nicht zuerst selber ändern? Warum wollen einige von uns eine Familie und andere wollen genau das vermeiden? Wie können wir hoffen, die Gesellschaft zu verändern, wenn wir nicht öffentlich wirken und uns stattdessen immer wieder hinter unsere vier Wände zurückziehen? Wie können wir die Medien für unsere gesellschaftspolitischen Ziele nutzen und wie weit dürfen wir dabei gehen? Vor allem aber: Wollen wir diese Gesellschaft überhaupt verändern?
Im Falle der Uschi Obermaier lässt sich die letzte Frage wohl mit einem eindeutigen Nein beantworten. Kunzelmann hatte dies wohl sofort kapiert, denn Uschi machte ja nie einen Hehl daraus, dass sie an dem ganzen Revolutionsgeschwafel einzig und allein das Lustprinzip interessierte. Buchstaben? Unattraktiv! Bindung an eine andere Person oder Aufgabe: Nie im Leben! Irgendeine Art der Verantwortung: Fehlanzeige!
Während die Kommunarden bald von den bürgerlichen Alltagsproblemen eingeholt wurden (Wer putzt das Klo?), hat die Obermaier für sich das Freiheits- und Lustprinzip in höchstem Grade realisiert und maximiert. Ihr Verhalten ist dabei überaus modern: Sie beutet ihren wohlgeformten Körper aus, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen, und setzt diese beiden Ressourcen dann ungeniert ein, um die eigenen hedonistischen Ziele zu finanzieren. Völlig normal, oder? Millionen von Jugendlichen träumen oder tun heute nichts anderes, wenn sie ihre schönretuschierten Fotos bei Facebook einstellen und auf nichts anderes aus sind, als kurzfristig durch irgendeinen dummen Fernsehtalk berühmt zu werden, um anschließend den vergänglichen Ruhm durch drittklassige Werbeverträge zu vermarkten. Solche Formen der Selbstveräußerung sind in Berlusconis Italien noch ungleich weiter verbreitet als in Deutschland, wo sie wohl gerade erst einreißen. Die eigentliche Überraschung im Film ist daher die Entdeckung, dass ein derart konformistisches und in höchstem Grade unfreies Verhalten vor nur wenigen Jahrzehnten einmal als antikonformistisch, befreiend und sogar revolutionär betrachtet werden konnte.
Wieviel hat sich nicht verändert seit den High Times der Uschi Obermaier? Aber vieles offenbar nicht zum besten! In den 60ern war es vor allem die Musik, die die gesellschaftliche Veränderung vorantrieb, was spätestens seit dem Siegeszug von MTV stark nachließ. Heute hat die moderne Popmusik nicht nur jegliche soziale oder politische Relevanz, sondern auch allen Charme verloren. Im Film scheint auch das Asien der 70er Jahre ein ganz und gar friedlicher Kontinent, den man offenbar gefahrloser durchqueren konnte als den Hamburger Kiez, wenn man nur der Drogenfahndung aus dem Weg ging. Vielleicht waren dies noch die letzten Ausläufer des Zeitalters der Entkolonialisierung, jedenfalls sind diese sorglosen Zeiten seit der Iranischen Revolution 1979 definitiv vorbei, ebenso wie die im Film lustvoll geschilderte Ära der freien unbeschwerten Liebe, die wenig später mit dem Ausbruch der Immunschwäche AIDS zu Ende ging.
Dieser Film zeigt uns daher die gesellschaftliche Entwicklung der letzten vier Jahrzehnte wie in einem Zeitraffer, der auch durch die sich ergebenden Kontraste weit über die behandelte Epoche hinausführt. Im Ergebnis erhalten wir damit einen überaus eindringlichen Hinweis, wohin die Reise geht: vom sozialrevolutionären Anspruch antikonformistischen Freiheitsstrebens über den Primat der hedonistischen Selbstverwirklichung hin zur neuerlich angepassten, generalisierten und banalisierten Prostitution.
Gegen diese traurige Gegenwart hebt sich Uschi Obermaier dann doch noch positiv ab, als eine fast schon wieder glaubwürdige Ikone der Frauenbewegung. Klasse wird ihr wohl keiner absprechen, und eine Vorläuferin war sie ganz gewiss, wenn auch vielleicht nur für so erfolgreiche deutsche Exportartikel wie Claudia Schiffer und Heidi Klum.
Am Ende des Films ist Uschi aber doch noch in die Bindungsfalle getappt. Nach dem Tod ihres Gefährten spricht sie daher zuletzt das Urteil über sich selbst: "Ich war ein egoistisches Monster". Ein Monster, das offenbar zum Vorbild für mehr als eine Generation wurde. Womit die letzte offene Frage des Films aufgeworfen wird: Führt die maximale Freiheit des Individuums nur in die persönliche Vereinsamung oder vielleicht doch zwangsläufig in die maximale Unfreiheit für alle?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2008
Der Film war wirklich gut gemacht. Die 60er Jahre habe ich nicht wirklich miterlebt, daher war dieser Film auch wirklich interessant gemacht. Ushi Obermeier kennt natürlich fast jeder, sie war mit Leuten wie Rüdi Dutschke und eben Dieter Langhans einer der Ikonen dieser wilden Ära. Mit dem Unterschied zu diesen beiden, daß sie kein Interesse an politisch Themen hatte. Sie sagte sogar einmal aus, daß sie damals den Unterschied zwischen Kommunismus und Kapitalismus nicht kennen würde. Und damit wären wir auch beim Thema, nämlich, daß Ushi sicher sehr attraktiv war aber leider auch total oberflächlich rüberkommt.
Der Film ist eine Art Lebenportrait des ehemaligen Models, ihre Zeit mit Langhans war eher kurz, primär lernte sie noch 2 Männer kennen, die ihr Leben prägen würden, einmal Keith Richards von den Rolling Stones und einen Weltreisenden Deutschen namens Borkhardt. Mit diesem zieht sie auch dann los bis nach Indien in einem umgebauten Bus.
Im großen und ganzen ist der Film gut gemacht, nur die Grenzszene in Pakistan ist lächerlich. Hier kommt es fast zu einem Konflikt zwischen einem Grenzbeamtem und Borkhard. Der Beamte meinte zu glauben, daß dieser Drogen über die Grenze schmuggeln will und packt in in dieser Szene am Hals mit dem Kommentar: "Ich weiß, daß du Drogen hast also wo sind sie." Kurz darauf zeigt Borkhardt ihm ein Photo auf dem er selbst abgebildet ist in einer deutschen Militäruniform. Um zu behaupten er sei in Deutschland ein General. Daraufhin salutiert der pakistanische Grenzbeamte ihn und läßt ihn weiterfahren. Auf dem Foto ist er aber nicht älter als 35 und so sieht er auch in dieser Szene aus, so daß die Frage sofort aufkommt, wie ein Grenzbeamter auf so etwas hereinfallen kann ? Ein General der etwas 35 oder höchsten 40 Jahre alt ist, so etwas gibt es bekanntlich höchstens in Afrikanischen Staaten, in den sich hin und wiedermal ein Offizier hochputscht um sich dann schnell zum General zu deklarieren.
Außer, dieser Szene ist der Film aber glaubwürdig. Er schildert die Ushi in ihrem Bemühen aus ihrem repressiven Elternhaus rauszukommen. Ihr Drang Parties, Reisen und Glamorösen Dinge scheint dabei schier unendlich zu sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2010
Der Titel sagt ja eigentlich schon alles. "Das wilde Leben" der Uschi Obermaier, einem wunderschönen Model (gespielt von Natalia Avelon, gleicht dem Original fast wie ein Ei dem anderen!), beginnt Mitte der Sechziger in der Kommune 1 an Seite von Rainer Langhans (Matthias Schweighöfer), dem Oberguru der Wohngemeinschaft, die politisch motiviert für Freiheit (aber auch freie Liebe) kämpft.

Als in der WG schon bald die ersten Alltagsprobleme entstehen, entschließt Uschi sich, das Freiheits- und Lustprinzip noch mehr in die Tat zu setzen. Von nun an nimmt sich Uschi das Recht von jeder Party ein Männersouvenir mitzunehmen oder gegebenenfalls als Betthase der Rolling Stones auf deren US-Tour zu dienen. Ihr Bekanntheitsgrad und Erfolg steigt mit vielen Fotoshootings immer mehr. Als sie dann den "Prinz vom Kiez" kennenlernt, entscheidet sie sich, mit ihm auf eine aufregende Weltreise zu gehen - ändert sich dadurch Uschis Einstellung zu festen Bindungen doch noch?

Auch wenn man die 60er/70er Jahre nicht mitbekommen hat, denke ich, dass man durch diesen Film doch einen sehr guten Eindruck von Deutschlands Stimmung zu jener Zeit bekommt. Die Bilder, die Mode und die Musik sind glaubwürdig und vielleicht in heutiger Zeit etwas abschreckend, da heutzutage wohl kaum vorstellbar ist, dass eine WG den ganzen Tag nackt herumläuft, ohne Geld in den Tag hineinlebt und gleichzeitig von politischer Freiheit träumt. Etwas schade ist, dass Uschi im gesamten Film geschätzte 50 Minuten nackt gezeigt wird (sicherlich zur Freude der Mehrheit), was vielleicht nicht in dem Ausmaß nötig war...

Insgesamt ein gelungener Film!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2010
Habe den Film in Sozialkunde-Unterricht eingesetzt. Voller Erfolg! Konnte den Jugendlichen (17-19Jahre) danach auch die trockene Politik dieser Zeit "verkaufen".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2009
Der Film versucht in kurzer Zeit viel Zeitgeschichte anhand eines Teiles der Lebensgeschichte von Uschi Obermaier. In diese Zeit hinein fing mein Leben vom Kind zum Jugendlicher zu werden. Ich weiss noch einiges aus dieser Zeit und wie sie sich anfüllte.
Frau Avalon hat auch so eine tiefe Stimme, bzw. bekommt diese wie Ihr Vorbild Obermaier gut hin.
Vielleicht etwas viel Nacktsein, aber irgendwie war so damals das Leben. Es kochte und brodelte in der Republik, im Rock'n Roll, in der Abspaltung von allem und jedem und auch im Leben vieler.
Gutes Zeitkollerit. Vielleicht schade das der Anfang das Ende dieser Zeit für Frau Obermaier mir etwas zu frontal ins Bild gleich einfügt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2008
Für mich war die Biopic von Uschi Obermaier sehr interessant anzuschauen. Ich war damals ja noch gar nicht geboren. Die Zeiten haben sich seit dem sehr verändert. Zum Glück. Mir hat an diesem Film am besten die Darstellung der Uschi gefallen, absolut glaubwürdig und ich muss sagen, die Darstellerin ist wirklich sehr hübsch. Ich finde es nur schade, dass nicht mehr von Uschis Karriere als Model gezeigt wurde und es hätte ruhig mehr Sexszenen geben können. War doch die Zeit der freien Liebe damals. Aber im großen und ganzen ein recht unterhaltsamer Film.
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am 2. Januar 2013
Am Anfang etwas fad. aber dann ist das Leben der Uschi Obermaier aufregend, bis zum Schluß bleibts so.
Empfehlenswerter Film.
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