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am 29. Juli 2009
Tuomas Saukkonens vierter Streich! Wie erwartet ist auch dieses Album wieder eine Klasse für sich, auch wenn die Finnen von Before The Dawn immer noch nicht die Reputation haben, die ihnen mittlerweile zustehen würde.

In bester, bewährter Tradition der bereits veröffentlichten Alben, donnern Before The Dawn wieder los. So gefällt mir das. Stark Gitarren, glasklarer Sound und ein bestechendes Songwriting, dazu der gewohnt *zweistimmige* Gesang als Clear- und Growl-Vocals. Saukkonnen gelingt es spielen seinem düsteren Stil treu zu bleiben, sich dabei aber nicht selbst zu kopieren, dafür aber immer mit neuen Soundfeinheiten aufzuwarten.

Anspieltipps: alles

FAZIT: nahezu unverzichtbar für jede Dark-Metal-Sammlung
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Before The Dawn sind eine finnische Dark Metal Combo, aber eigentlich sind sie nur Tuomas Saukkonen. Dieser Songwriter, Sänger, Gitarrist, Schlagzeuger und Keyboarder haut mit wechselnden Mitstreitern seit 2002 geile bis gute Alben heraus, die zwar alle recht kurz, dafür aber ohne Lückenbüßer sind. Nun hat er - nachdem Before The Dawn aufgrund fehlender motivierter Mitstreiter ein Soloprojekt waren - seine ehemaligen Sessionmusiker für Studio-und Liveaktivitäten fest ins Boot genommen. So spielt auf dem vierten Album "Deadlight" Juha Räihä die Gitarre, während Lars Eikind den Bass bedient und für den guten, klaren Gesang zuständig ist. Musikalische Änderungen sind nur beim klaren, etwas besseren Gesang festzustellen, ansonsten dominieren die typischen, wieder gut produzierten Songs, in Mid-oder Uptempo. Saukkonen hat halt eine Handschrift, welche man echt heraushört und das ist doch gut für eine Band. Im Gegensatz zu meiner Promo hat die Digipackversion noch zwei Extrasongs (von einer finnischen Single), u. a. auch die Placebo Coverversion "The Bitter End". Schöne Sache, was das Album im Gegensatz zur finnischen Originalversion natürlich aufwertet. Insgesamt ist "Deadlight" eine starke Platte, aufgrund der drei Vorgänger aber recht überraschungsarm, so dass man sagen kann die Band bietet bewährte Kost. Highlight ist natürlich der Wechselgesang von Grunz (light) zur klaren Stimme, was immer für Stimmung sorgt und die ultramelodiösen aber trotzdem harten Riffs. Von einer Band kann man wirklich auch sprechen, da Originalschlagzeuger Dani nach den Aufnahmen zur Band zurückgekehrt ist. Dann viel Glück!
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2007
Oh wie gespannt war ich doch auf das neue BEFORE THE DAWN Album 'Deadlight', da bereits im Vorfeld die Appetizer bei mir für viel Hunger gesorgt haben! Umso erfreuter war ich dann, als ich die Promo zu diesem Album erhalten habe! CD rein und'. Erstmal Enttäuschung, den von den songs wollten gerade mal 2 wirklich zünden und das waren bei mir der Opener 'Wrath' sowie die überirdisch geniale Singleauskopplung 'Deadsong'. Doch der Rest: erster Eindruck Durchschnittsware. Doch wollte ich das nicht so einfach hinnehmen und hab mir das Album immer wieder reingepfiffen, so dass sich von Mal zu Mal immer mehr Songs meinem Hirn erschlossen haben. Mein Resultat jetzt: Oh Mann, wie göttlich! Der Opener 'Wrath', der schon Melodic Death Metal Ambitionen besitzt ist nach wir vor der Megahammer! Vor allem der Refrain: "My broken Bones grown whole Wounds turned to Scars and Bleeding stopped by divine Wrath" - so was von genial, vor allem wenn Tuomas und Lars gegeneinander ansingen. Bei 'Faithless' gibt es dann ruhigere Töne mit stark melancholischem Einschlag, wie man ihn auch von RAPTURE oder KATATONIA her kennt. Mit 'Fear me' folgt auch schon der schnellste Song auf 'Deadlight', wobei man hier unbedingt mal den Text durchlesen sollte. Zu einem weiteren Highlight hat sich auch 'Eternal' avanciert, da hier vor allem das Brachial Stakkato Riffing in Verbindung mit den Synthesizern eine saucoole, düstere Atmosphäre verbreitet. Tuomas hat hier wirklich die Grenzen des Dark Metal neu ausgelotet. Mit 'Morning Sun' folgt einer der düstersten Songs auf 'Deadlight', der erneut sehr stark an KATATONIA erinnert. Vor allem der ruhige Beginn dem ein brachialerer Refrain folgt baut eine ordentliche Spannung auf, welche wie eine Woge aus Emotionen auf den Hörer wirkt.
Das schöne am darauffolgenden 'Deadsong' ist übrigens, dass der Song auch nach dutzenden Durchläufen nichts an Qualität einbüßt. Kein Wunder, dass es die Single sogar in die Top10 der finnischen Charts geschafft hat! Vor allem bei den Clean Vocals hat Lars hier seine bis dato beste und eindringlichste Leistung abgeliefert. Beim Beginn der Strophe wird auf alle Fälle wieder für hektarweise Gänsehaut gesorgt, wenn er mit seiner klagenden Stimme singt: 'The container of my soul, was severed from m y shell, at Birth I was stigmatized by fires from Hell'' Vor allem die Metaphorik hier ist einfach nur als schön zu bezeichnen. Am längsten hatte ich mit "Guardian" meine Probleme, zum einen weil der Song relativ komplex ausgefallen ist. Dabei leicht verwunderlich, da der Song dennoch sehr melodisch ausgefallen ist. Auf jeden Fall hat es aber nichts mit der Tatsache zu tun, dass absolut keine Clean Vocals hier enthalten sind. Ganz anders verhält es sich da mit "Star of Fire", bei dem sogar mit Katja Vauhkonen eine Gastsängerin verpflichtet wurde, die auch bei dem sehr atmosphärischen "..." vertreten ist und ein wenig an THE GATHERIN erinnern lässt. Davor gibt es mit "Reign of Fire" allerdings noch einmal einen etwas brachiaeleren Songs mit starkem Uptempo Beat und weiteren coolen Melodic Death Metal Anleihen.
Als Bonus gibt es auf dem Digipak übrigens noch die beiden zusätzlichen Tracks der "Deadsong"-Single die nur in Finnland erhältlich ist. Zum einen ist das "Gehenna", der Titelsong des Demo-Albums aus dem Jahre 2001, allerdings hierfür neu eingespielt, sowie mit "The bitter End" eine saugeile PLACEBO Coverversion.
BEFORE THE DAWN haben ein rundherum perfekt abgestimmtes Album und mich würde es doch sehr wundern, wenn die Finnen mit diesem Album nicht den endgültigen Durchbruch schaffen würden.
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am 14. August 2007
Warum Before the Dawn außer in Finnland ein absolutes Schattendasein fristen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Im Dark Metal Bereich sind sie eine Klasse für sich. Auch das neue Album verwurstet wieder gekonnt messerscharfe Riffs mit vielen Melodien, die hauptsächlich von der Lead Gitarre getragen werden. Für Metal Puristen gibt es sogar einige Soli zu bewundern, z.B. am Ende des harten "Fear me". Der Gesang wechselt gekonnt zwischen growl und clean und sogar eine (tolle, weil gar nicht operettenmäßige) weibliche Stimme kommt beim Abschlußtrack "..." zum Einsatz. Die Produktion ist sehr druckvoll und viele Breaks und ruhige Passagen sorgen für Gänsehautmomente.
Das einzige Manko liegt im diesmal nicht ganz so zwingenden Songwriting. Waren auf den ersten drei Scheiben immer mindestens zwei absolute Hits zu finden, so will diesmal kein Track so richtig herausstechen. Das größte Potential dazu haben noch "Faithless" (ist allerdings viel zu früh nach drei Minuten zu Ende)und der Bonustrack "Gehenna", der aus den Anfangstagen der Band stammt. Aber so wie ich BTD kenne, wird sich nach einer gewissen Dauerrotation noch der eine oder andere Song noch entfalten...
Fazit: Wieder ein starkes Album, aber für Neueinsteiger empfehle ich aufgrund der grandiosen Hitdichte das Debutalbum "My Darkness".
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am 3. August 2007
In schön regelmäßigen Abständen beehrt uns Tuomas Saukkonen samt Anhang mit neuen Dark Metal Geschossen. Diesmal strich gar nur ein Jahr ins Land (der Vorgänger nannte sich "The Ghost" und erschien via Locomotive Records) und der Erfolg in der finnischen Heimat (wo Deadlight" bereits im April erschien) gibt der Band zumindest in dieser Hinsicht Recht, wenngleich der Erfolg im restlichen Europa doch eher als margnial zu klassifizieren ist. Was Saukkonen und der Band aber wahrscheinlich ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen wird, wenn wundert's, knackte doch die erste Single des neuen Albums Deadsong" die finnischen Single Charts und erklomm diese bis zum zweiten Platz.

Es sind dann auch die eher leicht radio-kompatiblen Dark Metal Hits, die Deadlight" aus der Masse des schnöden Durchschnitts ein wenig hervorheben, neben der genannten Single wären dies der Opener Wrath", das gleich darauf folgende supereingängige Faithless", sowie der mit Frauenstimme (eingesungen von einer gewissen Katja Vauhkosen) unterlegte düstere Ausklang ...". Leider gibt es auf vorliegendem Album aber auch ein paar Rohrkrepierer zu vermelden, so produziert Fear Me" oder das nicht minder danebenliegende Guardian" höchstens die ein oder andere Gähnattacke und fallen im Vergleich zu den bereits aufgezählten, ohne Frage mit reichlich Hitpotenzial ausgestatteten, Nummern doch merklich ab.

Nichts Neues im Hause BEFORE THE DAWN mag der Eine oder Andere jetzt denken, nun, so unrecht ist diese Behauptung gar nicht, aber subtrahiert man jetzt einmal die kleinen Schönheitsfehler und addiert die doch vorhandenen Klassesongs dazu, vergibt noch einen halben Punkt für die gelungene, reichlich düstere Produktion und hofft, dass Saukkonen endlich einmal seinem weit besser und souveräner agierenden Sangespartner Lars Eikind mehr Raum gewährt, kann ich eine Benotung oberhalb des vernachlässigbaren Durchschnittswindaufkommen (remember zwischen Zugluft und steifer Briese ist genügend Interpretationsspielraum!) doch locker rechtfertigen.
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am 9. Oktober 2014
wie immer gewohnt von Before the Dawn der zweistimmige Gesang, schade das es die Band nicht mehr gibt... versteht wohl keiner der diese Musik mag
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