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am 22. Mai 2005
Als ich mir Anfang des Jahres das Meisterwerk "Antigone" kaufte und es sofort in meinen CD-Player einwarf, wurde meine Einschätzung von "The Weapon They Fear" spätestens beim 3. Antigone-Song bestätigt. Mit Freuden kauft ich mir "Whatever It My Take" als mein zweites HSB-Album. Meine (hohen) Erwartungen wurden tatsächlich eingehalten. Zwar ist WIMT nicht so brilliant wie Antigone aber es brettert ordentlich durch. WITM kommt nicht ganz so melidiös wie Antigone, dafür umso härter um die Ecke. Jedem der Anitgone gefallen hat, wird auch auf jedenfall WIMT gefallen. Man kann einer Band wie HSB einfach nichts böses und deswegen steht jedes einzelne Lied bei mir auf der Anspieltipps-Liste. Viel Spaß beim Hören, ich hab ihn schon! Heaven Shall Burn Rules!
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am 14. Juni 2007
Ich denke mal jeder kennt diesen Meilenstein europäischer Metalcore Geschichte. 2002 wurde die Originalversion von "Whatever It May Take" veröffentlicht und bedeutete nicht nur den Durchbruch für die Band Heaven Shall Burn sondern ein komplettes Musikgenre in Deutschland und Resteuropa. Leider hatte die Scheibe verglichen mit heutigen Standards einen vergleichsweise dünnen Sound. Dieses Manko bereinigt der ReRelease mit neuen Mixes und Remasterterten Audiospuren. Jetzt krachen die Hits noch gewaltiger und brauchen den direkten Vergleich zu "Antigone" und "Deaf To Our Prayers" nicht scheuen. Absolutes Klassewerk, das in keiner Sammlung fehlen darf!
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am 30. Dezember 2002
"Whatever It May Take" tendiert eher zum Metal als zum Hardcore, daher gefällt mir diese LP auch besser als ihre Vorgänger.
Besonders empfehlenswert:
"The Few Upright" mit seinem hymnischen Refrain
und "Whatever It May Take"
Textlich sind HSB gewohnt kritisch geblieben, was die Aggressivität der Vocals perfekt unterstreicht.
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am 5. August 2013
Tolles Album! Für wahre Fans ein Muss, für Erfolgsfans verstörend, da wohl nur die neueren Lieder bekannt sind und ältere Alben wie dieses einen etwas ursprünglicheren Stil haben.
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am 22. November 2010
Da bleibt keine Zeit zum Luftholen. HSB schmettern uns mit diesem Album 13 Metalcore/Death-Metal-Songs vor dem Latz, die ihresgleichen suchen. Im Vergleich zu den Nachfolgern sind die Vocals die besten und abwechslungsreichten (ist sogar richtiger Gesang dabei).Die Gittarenläufe bei "Casa De Caboclo" ein Traum.
Schwierig ,sogar für HSB, dieses Album zu toppen.
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am 6. Juli 2007
Also ob es nun wirklich nötig war "Whatever It May Take" neu zu releasen darüber kann man sich streiten. Aber eins steht fest: es ist absolut gelungen!
Das Artwork ist der absolute Hammer (blutige Weiße Rosen!) und bereits die ersten drei töne des Albums haben mich sofort überzeugt!
Dieses legändere HSB - Album hat auf jeden Fall verdient so ein schönes Comeback zu feiern und ist für jeden echten HSB-Fan ein must-have.
Mfg
Ruben
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am 13. Februar 2002
Textlich und Musikalisch mal wieder makellos. Wer Assunder mochte wird Whatever... lieben, wer Youth of Today für den wahren Hardcore hält wird keinen Spaß mit dieser CD haben. Vegan Straight Edge fürs neue millenium.
Ich liebe die CD und sie wird auch nach dem x-ten Male nicht langweilig.
xxx
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