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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Film mit fabelhaftem Gary Cooper!, 28. Dezember 2008
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Für einen Film von Cecil B. DeMille ist das ein bemerkenswert guter Western. Will sagen: die Schauwerte (Indianerschlachten usw.) sind zwar beeindruckend, erdrücken aber nicht die Story. Trotz teilweise recht lockerer Handlungsentwicklung geht der rote Faden nie verloren. Statt auf Spektakel setzt De Mille hier in erster Linie auf seine Stars, und das mit gutem Grund: Jean Arthur als etwas sentimentales Flintenweib Calamity Jane und vor allem Gary Cooper als stoischer Wild Bill Hickock sind superb, und die eigenartige Beziehung dieser beiden ist es vor allem, die dem Film so etwas wie eine Seele gibt. Cooper gibt den Helden mit gewohnt sparsamer Gestik und Mimik, und gestaltet seine Rolle trotzdem enorm eindrucksvoll und differenziert - einzig seine Schauspielkunst bewahrt die Hauptfigur davor, zum bloßen Klischee des unerschütterlichen Westernhelden zu gerinnen. Grandios!
Tadellos, teilweise glänzend auch die Darsteller der kleineren Rollen: James Ellison als überaus sympathischer Buffalo Bill Cody, Helen Burgess als seine Frau, sehr schön Porter Hall als Hickocks Mörder. Etwas blass einzig Charles Bickford als schurkischer Waffenhändler.
Dass mehrere Figuren die Namen historischer Persönlichkeiten tragen und die ebenfalls historische Schlacht am Little Bighorn vorkommt, sollte nicht zu der Annahme verleiten, hier würden historische Ereignisse auch nur annähernd faktengetreu dargestellt. Der Film ist bestenfalls lose an diese Ereignisse angelehnt und ansonsten einfach ein Western mit den genretypischen Zutaten und Schauplätzen. Diese wurden jedoch selten so detailreich dargestellt wie hier, und auch sonst hat der Film alles, was ein guter Western braucht: eine gute Story, Spannung, exzellente Kameraarbeit und, vor allem, Stars, die diese Bezeichnung wirklich verdienen. Sollte man gesehen haben.

Für einen Film von 1936 sind Bild- und Tonqualität passabel; dem Originalton hört man sein Alter allerdings deutlich an. Dazu gibt es einen alten Trailer; ansonsten keine Extras.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western-Klassiker, 9. Oktober 2009
Von 
Kurt-André Lion "kurtandrelion" (Gelsenkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Dass es Cecil B. DeMille mit einer historisch korrekten Einordnung nicht sehr genau genommen hat, mag bei diesem Western-Klassiker gerne verziehen werden. "Der Held der Prärie" nimmt eher gefangen durch eine Helden-Darstellung, die Gary Cooper hervorragend verkörpert: Sich als einsamer Streiter dennoch in den Dienst für die Gemeinschaft zu stellen und sich zu den "verratenen" 48 Soldaten und seinem Freund Buffalo Bill durchzuschlagen, die von einer überwältigenden Übermacht von Indianern angegriffen werden, das entspricht so recht der U.S. amerikanischen Helden- und Legenden-Verehrung. Während rund um Wild Bill Hickock die Soldaten verwundet oder getötet werden und selbst Buffalo Bill einen Streifschuss abbekommt, bleibt Cooper - zumindest in dieser Szene - ohne Blessuren und hat sogar noch die Muße, die verzweifelten Soldaten mit der Geschichte vom im Wasser ertrinkenden Fisch abzulenken. Und Jean Arthur als Calamity Jane macht trotz Schwarz-Weiß-Film deutlich, dass in jeder Einstellung Lidschatten und Lippenstift perfekt sitzen, sei es als Gefangene im Indianerlager oder bei wilder Fahrt auf der Postkutsche oder...

Was als eindeutige Kitsch- und Kritik-Punkte und als Realitätsferne abzukanzeln wäre, das ist - retrospektiv - eindeutig die Stärke dieses 30er-Jahre-Westerns. In den 70ern läutete man den Abgesang des klassischen Westerns ein und Sergio Leone mit seinen Dollarfilmen der 60er und seinem Klassiker Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster) konnte durch den Italo-Western das Genre vorübergehend wiederbeleben und z.T. neu erfinden. Aber für einen "Abgesang" braucht man eben die Klassiker, die ein Genre ausmachen. Und das gelingt dem "Held der Prärie" perfekt. Außerdem hat der junge Gary Cooper eine frappierende Ähnlichkeit mit Kevin Costner aus Silverado (Collector's Edition), der ersten Hälfte aus Wyatt Earp und selbstredend natürlich dem oscarprämierten neuen Klassiker Der mit dem Wolf tanzt (Special Edition, 4 DVDs incl. Traumfänger), so dass sich auch aufgrund des interessanten Vergleichs dieser beiden Darsteller eine Anschaffung lohnt.

Bild- und Tonqualität sind m.E. prima, so dass man - wenn man den Begriff des amerikanischen Western-Klassikers ergründen und verstehen möchte - an diesem Film einfach nicht vorbei kommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker reinen Kinos, 2. August 2012
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Wild Bill Hickock schifft sich in St. Louis ein, um in den Westen zu kommen, wo er sich der Kavallerie als Scout anschließen will. Präsident Lincoln hat verlangt, daß die Grenzen/Frontiers sicher gemacht werden müssten, jetzt, nachdem der Bürgerkrieg beendet sei. Auf der Reise trifft Wild Bill seinen alten Kumpel Buffalo Bill Cody, später Calamity Jane, die ihn liebt und die er nicht lieben will. Angekommen, erfährt er, daß die Indianer über Repetiergewehre verfügen, weshalb Hickock seine vordringlichste Aufgabe darin sieht, weitere Waffenlieferungen zu verhindern. Er und Cody machen zunächst gemeinsame Sache, wobei Hickock und Calamity Jane in Indianergefangenschaft geraten, Cody in einen Indianerhinterhalt, nachdem Jane dem Häuptling Yellow Hand den Weg der Kavallerieeinheit, in welcher Cody mitreitet, verraten hat. Sie tat dies, um Hickock zu retten. Hickock kann sich zur Einheit durchschlagen, Jane die Kavallerie informieren, gemeinsam können die Soldaten gerettet werden. Schließlich ist Hickock jedoch gezwungen, einige Armeeangehörige, die im Dienste des Schurken Lattimer standen, zu erschießen. So wendet sich das Blatt - Cody verfolgt nun Hickock, der seinerzeit Lattimer auf den Fersen bleibt. Im Goldgräberstädtchen Deadwood kommt es schließlich zum Showdown.

Gedreht 1937, ist dies einer der frühen Gary-Cooper-Western, gedreht von Cecil B. DeMille, der seinerzeit als "größter Regisseur Hollywoods" galt, eine Art Steven Spielberg seiner Zeit. Heute wirken viele seiner Filme überholt und vorgestrig, doch einige Werke konnten die Zeit überdauern, so auch dieser Western, der im Original "The Plainsman" heißt. Es ist ein Film aus der "heroischen" Zeit des Hollywoodwesterns, insofern sollte man sich, legt man Wert auf political correctness, von jeglichen dieser Filme fernhalten. Nichts hier ist political correct: Die Indianer sind blutrünstige Sadisten, ihnen Gewehre zu liefern ist eine Art Hochverrat, die Kavallerie (inkl. General Custer, der hier nominell in Kansas agieren soll, zwischendurch aber nach Little Big Horn reitet um dort sein Ende zu finden - und in einer ungewollt komischen Szene dem Begriff "last man standing" eine ganz eigene, sehr wörtliche Interpretation liefert - , wobei Little Big Horn in Montana und damit ca. 800 Meilen von Kansas entfernt liegt) ist der Retter der Nation (und also heilig), Frauen kann man nicht trauen usw.

Wenn es dem Zuschauer jedoch gelingt, sich darüber hinwegzusetzen und sich klar zu machen, daß man es hier durch und durch mit einem Film zu tun hat, dann macht dieser Film einfach nur Spaß. Er hat enorme Dynamik, ununterbrochen wird Action geboten, wenn nicht Action, wird Spannung aufgebaut, die die nächste Action antipiziert, er hat Witz: sowohl die Szene zu Beginn am Kai, im Hintergrund der Raddampfer und ein enormes Gewimmel aus Menschen, Gütern, Pferden, wenn Cooper den Jungen kennen lernt und sich eine kurze Freundschaft anbahnt zwischen der Legende (Hickock) und der Zukunft (der Junge), dann ist das mit enorm viel Charme und Dialogwitz der beiden umgesetzt; desweiteren kann der Film aber in den entscheidenden Momenten auch Dramatik aufbauen und glaubhaft machen: Während der Belagerung der Einheit, die in den Hinterhalt gerät, ruft ein Offizier nach immerhin 7 Tagen immer noch sämtliche Soldaten mit Namen auf. Die, die sich nicht melden, werden tot sein. Die Soldaten, die noch da sind, begehren dagegen auf, ihre Verzweiflung und Angst kommen dem Betrachter nah, sie wirken glaubwürdig. Auch die Inszenierung der Mrs. Cody überzeugt - ihre Apelle daran, daß Töten als nahezu einzige Konfliktlösung nicht taugen kann, ist zumindest solange angemessen, bis man sie - inzwischen schwanger zur Mutter nach St. Louis reisend - , ihrer Dienste überdrüssig, aus der Handlung expediert. Es zeigt, daß der Film sich seiner selbst doch bewußter ist, als man annehmen würde.

Das alles ist natürlich zu großen Teilen der Besetzung zu danken: Ob Charles Bickford als Lattimer, ob James Ellison als Buffalo Bill, ganz zu schweigen von der großartigen Jean Arthur, die eine erstaunlich gewagte Calamity Jane gibt, dazu eine ganze Reihe eher unbekannter Darsteller für die zweite Reihe - jeder hier liefert eine gute, realistische Leistung ab. Zu Arthur ist allerdings hinzuzufügen, daß sie, bis sie sich irgendwann in ein Kleid zwängen läßt und plötzlich ein Weibchen nach männlicher Vorstellung sein zu wollen scheint, eine enorm emanzipierte Frau im Film, spezifisch im Western, darstellt.

Und Gary Cooper. Es wird heute immer schwieriger nachzuvollziehen, wie einztige Stars des klassischen Films diesen Status erreichen konnten. Ihr Typus ist meist schlicht zu weit von uns entfernt. Wenn man allerdings den jungen Gary Cooper hier sieht, gerade in den ersten Minuten des Films, versteht man, warum ihm einige Jahre lang ganz Hollywood zu Füßen lag. So, wie er hier aussieht und dazu auch spielt - es ist eine sehr gute Leistung - weiß man einfach, daß er auch heute das Potenzial zum Filmstar hätte. Hier liegen sie alle schon, all die Figuren aus "High Noon", "Garden of Evil", "Vera Cruz" oder "Man of the West".

Vielleicht ist "Held der Prärie" einer der wenigen DeMille-Filme, die fast uneingeschränkt auch heute noch funktionieren. Reine Filme, gewollt unschuldig, klar in ihrer Botschaft, vollkommen überzeugt ihrer selbst. Aber auch -

Großes Kino.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Western!, 5. August 2007
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Endlich ist einer der besten Cooper-DeMille-Western auf DVD erschienen (erster von insgesamt 3 die Cooper mit DeMille drehte).Die Story hält sich zwar nicht an die historischen Tatsachen, weiß aber dennoch zu unterhalten! Jean Arthur ist wunderbar als "Calamity Jane".In einem Bit-Part taucht auch der spätere Western-Clown George "Gabby" Hayes auf. Fans für Klassiker sollten zugreifen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nostalgischer Edelwestern, 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Universal Pictures Germany GmbH. ASIN: B000R57U10
Deutscher Titel: Held der Prärie. Originaltitel: The Plainsman
Produktionsland: USA. Premiere: 1936
Mit: Gary Cooper, Jean Arthur, James Ellison, Charles Bickford, Helen Burgess, Porter Hall, Paul Harvey, John Miljan, Anthony Quinn u. A.
Regie: Cecil B. DeMille
Kamera: Victor Milner, George Robinson
Genre: Western
Bild: gut / 4:3 / SW / Originalformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch und italienisch. Untertitel: deutsch, englisch u.a.
Filmlänge: 109 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren)
Specials: nur Originaltrailer

Die Heldengeschichten von Wild Bill Hickok in diesem Film sind mir aus der Kindheit in verklärter Erinnerung geblieben. Die Szene, wie er unter wilden Indianern über dem Feuer aufgehängt wird, um seine Leute zu verraten und dann von Calamity Jane gerettet wird, indem sie die Wahrheit preisgibt, hat mich tief beeindruckt.
Alle Historizität bei Seite. Es geht um den Kampf Gut gegen Böse, edelste Prärieritter gegen alle möglichen heranreitenden oder auflauernden Feinde. Und Gary Cooper ist wirklich monumental edel und heldenhaft in diesem Western, bei welchem er am Ende sogar einen schönen, traurigen Tod stirbt durch dir Kugel eines gemeinen biedermannsgesichtigen Schurken. Jean Arthur freilich als Calamity Jane eine echte Augenweide und sowohl fauchende, als auch samtene Wildkatze, die mit der Peitsche eleganter und sinnlicher umzugehen versteht, als je ein Mann es könnte.
Es ist natürlich historisch betrachtet skandalös zu verfolgen, wie die Versorgung der Indianer mit Schußwaffen seitens illegaler Waffenlieferanten allgemein als ein böses Verbrechen angesehen wird, das es zu verhindern und ahnden gilt. Abgesehen von dem historischen Anspruch wollen jedoch die Helden im Film der Rettung vieler Menschen dienen, indem sie die Bewaffnung der Indianer stoppen. Lassen wir also dieses Hirngespinst als gedichtete Heldensage durchgehen.
Von dieser Seite her kann man Wild Bill Hickok, Buffalo Bill und Calamity Jane bewundern als Ritter und Reiter der Gerechtigkeit, obwohl sie es in Wirklichkeit so nicht waren.
Cecil B. DeMille seinerseits schafft schöne Massenszenen, in denen man wunderbar visuell mitreisen kann.
"Keiner hat so viele umgelegt wie er" soll als symbolische Floskel dienen für alle möglichen überflüssigen, klischeelastigen Kraftausdrücke, denen sich der Regisseur nicht zu entziehen vermochte. Die verbalen Entgleisungen haben allerdings wenig Gewicht bei einem Actionwestern wie diesem. Die Kampfszenen sind sehr gut und aufregend in Szene gesetzt, Gary Cooper galoppiert als glänzender Reiter authentisch über dem Präriegras. Und obwohl er selbst langsam zieht, so trifft er als Hickok umso besser.
In beeindruckender Erinnerung auch der Kurzauftritt des blutjungen Anthony Quinn als Cheyenne-Krieger, der durch den gespenstisch nebeligen Nadelwald reitet und den Sieg über General Custer besingt. Eine mythisch großartige Szene. DeMille lässt den von Hickok und Buffalo Bill gestellten Krieger in Frieden davonziehen, obwohl dieser Kriegsbemalung im Gesicht trägt und eine zerrissene Fahne der vernichteten Armee in den Händen. Unvergesslich diese großartige Dreier-Begegnung zweier miteinander unvereinbarer und dennoch sich anziehender Welten.
Das war einer der Filme, die mir den Grund gaben, mich in Western zu verlieben und ihnen ewige Treue zu schwören.
Ein in unvergesslicher Erinnerung bleibender Westernklassiker.
Mladen Kosar
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5.0 von 5 Sternen Held der Pärie, 5. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Dieser Film ist einer der Western die Ich schon lange gesucht habe,ein Lob auf das Internet.
Vorteil für mich Untertitel,da Ich Hörbehindert bin sind die Untertitel eine große Hilfe für Mich
Der Held Wild Bill was wurde nicht alles geschrieben,Gary Cooper gibt in die Würze ganz einfach
SUPER.
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5.0 von 5 Sternen Der beste Western-Kult-Film aller Zeiten, 13. März 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
...bereits in den späten 60ern habe ich als Kind diesen Film zum ersten Mal anschauen dürfen und seither bin ich Gary Cooper Fan. Dieser so einfach gemachte Film überzeugt nicht durch die Geschichte von Buffalo Bill und Wild Bill Hicock und der unglücklichen Romance mit Calamity Jane, die ohnehin jeder kennt, sondern durch den Charm des alten Hollywoods. Top Besetzung, die den Film zu meinem Lieblings-Western gemacht hat. Wenn man die Dialoge ohnehin mitsprechen kann, schaut man sich die DVD eben im Original auf Englisch an, dann erst wird's ein echter Western... volle Punktzahl für diese Western-Nostalgie pur, die uns dank DVDs weiterhin erhalten bleibt, Dankeschön!
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5.0 von 5 Sternen Held der Prärie, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Das ist einfach ein guter und solider Westernklassiker! Weitere Kommentare erübrigen sich. Jenen Lästermäulern, die sich darüber beschweren, dass im Gefecht alle um den Hauptdarsteller fallen oder verwundet werden und nur er selbst völlig unverletzt bleibt, sei das interessante Ende entgegen gehalten. Darüber hinaus mag ich Gary Cooper einfach!
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4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Western, der Historisch nicht ganz autentisch ist...., 7. August 2012
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Rezension bezieht sich auf: Held der Prärie (DVD)
Moin zusammen,

wie am Anfang des Films schon gesagt, ist die Handlung des Films historisch gesehen nicht ganz authentisch. Wenn man davon absieht, ist diser S/W Western ein gut gemachter Film. Gute Schauspieler, gute Story, der Film wurde gut gedreht, die Sprachsyncronisation ist genau und das Bild ist für das Alter des Films als gut zu bezeichnen. (Gut, zugegeben.... full HD ist er nicht!)
Alles in allem kann ich diesen Film weiter empfehlen.
Da er sich letztlich jedoch nicht ganz mit den sogenannten "Edel-Western" in eine Reihe stellen kann gibts für ihn nur 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Guter Klassiker, 7. August 2014
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Klassische Handlung überzeugend widergegeben und die Charakter der dargestellten Personen wurden ziemlich gut getroffen. Die Indianer kommen zu Wort und es gibt auch böse Bleichgesichter.
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Held der Prärie
Held der Prärie von Gary Cooper (DVD - 2007)
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