Kundenrezensionen

156
3,6 von 5 Sternen
Die Reise der Pinguine [Blu-ray]
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2009
Zum Inhalt des Filmes ist bereits genug rezensiert worden, so dass ich mich hier ausschließlich auf die BluRay-Version des Films beziehe.

Der Hauptfilm kann in 2 verschiedenen Synchronfassungen abgespielt werden, zum einen die Original-Kinofassung, die viele meiner Mitrezensenten hier für völlig ballaballa halten, zum anderen in der von Sky Du Mont gesprochenen Synchronfassung, die sich eher an die Dokumentarfilmliebhaber richtet. Beide Fassungen sind in DTS HD 5.1.

Man kann den Film aber auch ohne jeglichen Kommentar schauen. In dem Fall sind nur die Hintergrundgeräusche zusammen mit der (sphärischen) Musik zu hören.

Die Zusatzausstattung der BluRay ist recht umfangreich und informativ:

-isolierte Musik- & Geräuschspur (DTS 5.1)
-Audiokommentar von Regisseur Luc Jacquet
-Interaktive Version/Dokumentationen
-Die Produktion des Films
-Von Pinguinen und Menschen
-Frühling in der Antarktis
-Making of
-Interviews mit Luc Jacquet und Sky du Mont
-Die Musik des Films
-Interviews mit den Sprechern der französischen Fassung
-Fotogalerien
-Trailer

Bis hierhin wäre eigentlich alles ganz gut gewesen und ich freute mich auf den Film, da ich auf Bilder wie in "Home", "Unsere Erde" oder gar "Baraka" hoffte. Doch leider änderte sich das schlagartig, als ich den Hauptfilm startete.

Die Bildqualität ist dermaßen erbärmlich, dass sie nur unwesentlich über VHS-Niveau liegt. Das Bild ist äußerst stark verrauscht und so grobkörnig, wie ich es selbst auf einer DVD noch nie erlebt habe. Mag sein, dass sich Luc Jacquet nur mit einer Kamera aus dem Kaugummiautomaten an den Südpol gewagt hat, aber dass das dem Käufer als FullHD untergejubelt wird, ist eine Zumutung. Wenn ich es nicht in den Bonus-Dokumentationen anders gesehen hätte, würde ich annehmen, dass der Film zumindest teilweise mit einem Handy aufgenommen worden ist (Bsp. Polarlichter).

Selten hab ich mich mehr über eine BluRay geärgert und das liegt noch nicht mal am Film selbst, denn der ist durchaus sehenswert.

Aus diesem Grund kann es nur max. 2 Sterne geben, einen für den Film selbst und noch einen für das Bonusmaterial.
Wegen der verheerenden Bildqualität kann ich aber vom Kauf der BluRay nur dringend abraten.
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120 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2006
Meine Frau und ich haben uns den Film nach den großen Vorschusslorbeeren aus den USA angesehen und waren sehr bewegt von den eindrucksvollen Bildern, mit denen gezeigt wird, was diese Pinguine an Kraft investieren, um ihren Jungen das Leben zu ermöglichen. So manche jammernden Menscheneltern (ich weiß, der job ist hart! ;-) könnten sich hier eine dicke Scheibe abschneiden.
Meinen tiefsten Respekt auch vor den Filmleuten. Wer sich zwei Jahre lang bei minus 50 Grad in diesen WIND stellt, hat den Oscar wirklich verdient.
Eine deutliche Warnung geht an alle Eltern, die ihren Kindern einen netten und lustigen Film wie "Die lustige Welt der Tiere" zeigen wollen. Dieser Film ist vieles, aber nicht lustig. Er zeigt einen dramatischen Kampf ums Überleben, wechselweise von Mama und Papa Pinguin, den nicht alle gewinnen. Auch beim Nachwuchs gibt es Opfer, manche kommen über das Ei gar nicht erst hinaus (eine der schockierendsten Szenen des Films), andere werden bei lebendigem Leib von Möwen angepickt oder müssen verhungern, weil ein Seelöwe (Betonung auf LÖWE) ihre Mama gefressen hat.
Das muss so ein Kind erstmal wegstecken. Bei den Klagelauten der trauernden Pinguineltern ist selbst uns ganz anders geworden. Die eindringlichen Stimmen der Erzähler tun ihr übriges. Es ist geradezu eine Wohltat, wenn am Ende endlich mal eine Kinderstimme erklingt.
Viele Eltern in den USA waren entsetzt, fanden den Film zwar gut, sahen ihre Kinder aber - z.T. TROTZ Vorarbeit - überfordert.
Von daher sollte man keine falschen Erwartungen in den Film setzen und auf jeden Fall Zeit für Gespräche einplanen.
Für Erwachsene, die Dokumentationen und Tierfilme lieben, ist der Film allerdings uneingeschränkt ein Meisterwerk, daher logischerweise 5 Sterne.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
DVD 2: (nur Special Edition): Die erweiterte Version enthält das Making-of als eigene (bereits im dt.Fernsehen ausgestrahlte) Dokumentation, das sich wegen der extremen Aufnahmebedingungen durchaus lohnt.

DVD 1: Der Originalfilm

Den 6-monatigen Winter in der Antarktis, in Dunkelheit und mit Temperaturen bis zu -60 Grad, überlebt niemand - außer den Kaiserpinguinen. Sie wandern unter diesen tödlichen Bedingungen tief ins Innere der Antarktis, schmiegen sich aneinander, hungern Monate lang und brüten dabei ein Ei aus. Der Ort ist gleichzeitig einer der sichersten der Welt.

Nun hat ein weiterer dort unten überlebt: Der Franzose Luc Jacquet hat einen wahnwitzigen Winter dort verbracht und das Naturschauspiel für uns gefilmt. Jacquet und sein Partner sehen aus wie rote Ballons, so dick mussten sie sich einpacken. Das Ergebnis ist eine der faszinierendsten Tier- UND Antarktis-Dokumentationen der Welt. Jacquet hat ein Faible für das Künstlerische, er spielt mit Formen und Farben, zeigt Minuten lang bizarre Nahaufnahmen des Eises oder des Federkleids der Pinguine, so dass sie zu abstrakten Bildern werden. Der Schönheit der Antarktis folgt er wie in einem Fraktal immer weiter in die Tiefe.

An der Vertonung haben sich einige gestört: es gibt keinen klassischen Erzähler, sondern 3 Stimmen für Vater, Mutter, Kind-Pinguin. Das ist sicher Geschmackssache, doch wir fanden, dass es passt. Ein trockenes Vorlesen von Informationen hätte den künstlerischen Anspruch gestört, hier musste eine andere Form gewählt werden. Wir haben den Film im Kino gesehen und dort ein schönes Erlebnis gehabt: noch Minuten nach dem Ende saßen alle im vollbesetzten Saal in stillschweigender Übereinstimmung friedlich da und haben geträumt...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2010
Ein durchaus sehenswerter Film, wählt man bei der Blue Ray die SkyDuMont Variante, die andere artet als zu kitschig. ABER: Kauft nur die DVD, denn die Bildqualität der Blue-Ray ist armselig und extrem verrauscht. Vergleiche mit UNSERE ERDE lassen Wünsche nach einem schnellen Rücktausch aufkommen!!!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2006
Was der Rezensent vergessen hat zu erwähnen, ist, dass die Amerikaner nicht in den Genuss der "Original"-Version gekommen sind. Bei ihnen gab's 08/15-orchestralen Soundtrack statt Emilie Simons Symbiose aus akustischer Musik und Björks elektronisch-verfremdetem "Island-Sound" sowie Vorzeige-Afro-Amerikaner Morgan Freeman als Erzähler statt innenperspektivisch die zum Verständnis des Films teilweise notwendigen, in menschliche Worte gefassten Gedanken der Pinguine... Das macht den Film sicherlich massenkompatibler, bringt ihn aber um seinen besonderen und herausragenden Charakter. Der deutsche Verleih bewies zum Glück Respekt vor dem Kunstwerk und bescherte uns eine originalgetreue Synchronfassung.

Die "Reise der Pinguine" ist nicht nur ein herausragender Film aufgrund seiner atemberaubenden Naturaufnahmen, für die die Filmer unter schwersten Bedingungen arbeiten mussten. Was ihn besonders auszeichnet, ist, dass durch die Fiktionalisierung des Geschehens und die Tatsache, dass die Pinguine quasi dem Zuschauer als Augenzeugen ihre eigene Geschichte erzählen, die Lebenswelt der Kaiserpinguine auf eine solch eindringliche Weise erfahrbar wird, wie es meiner Meinung nach bislang noch keine Dokumentation über sie geschafft hat. Es ist also nicht nur eine Reise DER Pinguine, sondern vor allen auch eine Reise MIT DEN Pinguinen - nicht nur eine Dokumentation, sondern vor allem auch ein Erlebnis.

Der für mich beeindruckendste Film des Jahres 2005, und einer der besten Filme aller Zeiten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es wird Winter in der Antarktis. Die Temperaturen sinken auf unter -40°C. Die Kaiserpinguine, etwa 115 Zentimeter große Vögel, beginnen das Meer zu verlassen und über das Packeis ins Landesinnere zu wandern. In einer langen, endlos scheinenden Reihe schreiten die Pinguine voran. Sie sind auf dem Weg zu den unwirtlichsten Regionen der Antarktis, um sich zu paaren und ihre Jungen großzuziehen.
Nach Balz und Paarung legen die Pinguinweibchen ein einziges Ei und verlassen die riesige Kolonie, um zum Meer zurück zu wandern. Die Männchen bleiben alleine zurück und beginnen das Ei auszubrüten. Sie warten auf die Rückkehr ihrer Partnerin. Nur wenn sie rechtzeitig zurückkommen, überleben sie und das Küken.
Monate vergehen. Die Männchen stehen eng beisammen in einer riesigen, teils mehrere 10.000 Tiere zählenden Kolonie und brüten, ohne Nahrung zu sich zu nehmen, das Ei aus. Schlüpft das Küken, beginnt das Warten auf die Mutter. Sind die Familien schließlich vereint, erfolgt ein Rollentausch: Nun bleiben die Mütter bei den Jungen, während sich die Männchen, erschöpft und nahezu verhungert und bis zur Hälfte leichter als beim Beginn der Reise, auf den Weg zum Meer machen, um Fische zu fangen.
Für die Küken beginnt im antarktischen Sommer eine neue Bedrohung Gestalt anzunehmen: Räuberische Riesensturmvögel warten auf ihre Chance.
Während es langsam wärmer wird und die erwachsenen Kaiserpinguine die anstrengende Reisen zwecks Futtersuche unzählige Male wiederholen, beginnt der Überlebenskampf der Küken. Es vergehen noch Wochen, bis die Kleinen die Reise zum Meer beginnen können.

Was für ein Film. Und was für beeindruckende Bilder. Eine nahezu unglaubliche Reise, ein unfassbares Durchhaltevermögen und die grausame Bedrohung durch Räuber. Spannungsgeladen und voller Tragik, inmitten einer wunderschönen, aber extrem lebensfeindlichen Natur, erzählt Luc Jacquet eine fast märchenhafte Geschichte.
Beste Tonqualität, wundervolle Bilder und eine natürliche Dramaturgie, die durch keinen Erfindungsreichtum eines Drehbuchautors zu toppen wäre.
Doch neben den wenigen sachlichen Informationen und notwendigen vorgetragenen Rahmenbedingungen, ohne die der Zuschauer wenig bis nichts verstehen könnte, sind die Autoren auf eine Idee gekommen, die die Betrachter des Films in zwei Lager spaltet.
Denn neben süßlichen Liedern und einer elegisch anmutenden Musik, die noch akzeptabel erscheint, werden die Kaiserpinguine und ihre Handlungen mit Stimmen unterlegt. Erwachsene erläutern "als Pinguine" ihre Gedanken, Kinder quasseln einfache Sätze aus dem Off. Die stille Welt der Antarktis wird zu einer Bühne menschlicher Stimmen. Neben den natürlichen Geräuschen des Windes, der Wellen und von Raubvögeln und der Pinguinkolonie geben immer wieder individuelle Pinguine ihre Gedanken zum Besten. Diese naiven, schlichten und einfachen Beobachtungen der Vögel werden immer häufiger zum eigentlichen Filminhalt. Der Betrachter der traumhaften Szenarien wird immer wieder durch diese "Randbemerkungen" der Vögel aus seiner Kontemplation herausgerissen. Einen Tierfilm, der geradezu dafür gemacht ist, Natur und Handlungen der Pinguine zu betrachten, derart mit menschlichen Stimmen zu unterlegen, die Tiere derart zu "vermenschlichen", habe ich noch nie gesehen.
Diese Vertonung ist in höchstem Maße fragwürdig. Aus einer wissenschaftlichen Beobachtung, aus einem Bericht über die Reise, die Brutbedingungen, die Aufzucht und die Darstellung der zahlreichen Bedrohungen einen Film zu machen, der diese Pinguine zu Individuen, zu permanent Betrachtungen über ihre Umwelt anstellenden "Deppen" macht (denn die Anmerkungen der Tiere sind weder besonders geistreich noch originell), ist riskant.
Ein Teil der Betrachter fühlt sich gut unterhalten und wie in einem Spielfilm teilhabend am "wirklichen Leben" dieser Pinguine, der andere Teil der Zuschauer fühlt sich veralbert. Vor allem die eingesetzten Kinderstimmen sind derart albern und unpassend, als hätte man mit einem Mikrofon in einem Kindergarten die Kinder um Stellungnahmen zu den Bildern des Film gebeten.

Fazit: Dieser perfekt gemachte Naturfilm hat eine gewaltige Schwäche: Er macht durch eine alberne Vertonung aus den Kaiserpinguinen menschliche Karikaturen. Er verniedlicht, vereinfacht und verfälscht damit die Wahrheit der Bilder. Das ist sehr bedauerlich, handelt es sich doch um einen der beeindruckendsten Berichte aus dieser unwirtlichen Region, die je gedreht wurden.

Die vorliegende Verleih-Version lässt eine Beurteilung der Extras leider nicht zu.

Untertitel verfügbar in: -
Verfügbare Sprachen: Deutsch, Französisch

Stefan Erlemann
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2012
Ich liebe diesen Film - es ist m.E. der beste Dokumentarfilm überhaupt und es ist einer der Gründe, aus denen ich mich entschieden habe, einen Blu-Ray Player zu kaufen. Die Enttäuschung war dann aber groß! Die Bildqualität ist BEI WEITEM nicht das, was man von Blu-Ray gewohnt ist. Ich schätze, dass nur die Bildspur der DVD durch einen Upscaler gegangen ist, anstatt sie zu remastern. Ich habe die Blu-Ray direkt mit der DVD (Upscaling durch den Player) verglichen und in der Tat kann das mit dieser "Blu-Ray" mithalten. Das ist ein Armutszeugnis und Studiocanal sollte sich schämen, so etwas überhaupt anzubieten!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2009
Ich habe "Die Reise der Pinguine" zum ersten Mal in Nordamerika im Kino gesehen und war hellauf begeistert. Ein wunderschöner Film - informativ, emotional, humorvoll und mit einzigartigen Aufnahmen.
Als ich mir dann später die deutsche Version auf DVD angesehen habe, sind mir vor Schreck fast die Ohren abgefallen. Wer bitte hat sich diesen unbeschreiblich schwachsinnigen deutschen Kommentar ausgedacht? Die schwülstigen Texte, die vermenschlichte Sichtweise (z.B. aus "the penguins" in der englischen Version wird "unser Volk", "wir" in der deutschen Version) sind schlichtweg so unerträglich, dass ich mich gezwungen sah, den Film nach kurzer Zeit auszuschalten. Zwar kenne ich das französische Original nicht und kann daher nicht beurteilen, ob die deutsche Version sich am Ende näher am Original bewegt als die englische, aber ich finde es nahezu skandalös, wie man einen bildlich so gelungenen Naturfilm auf so grausame Weise verwursten und verkitschen kann. Die Filmemacher, die sich für diese Aufnahmen vermutlich der Gefahr des Kältetodes ausgesetzt haben, haben da wirklich mein volles Mitgefühl.
Vor dem Hintergrund kann ich nur empfehlen: Wem es möglich ist, der sollte sich den UK Import bestellen. Die englische Version wird wirklich wunderbar ruhig und humorvoll und mit dem notwendigen Abstand von Morgan Freeman kommentiert und bringt zur Geltung, was die Filmemacher hier geleistet haben.
Fazit: 1 Stern für die deutsche, 5 Sterne für die englische Version
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2007
... für alle, denen der Film zwar gefällt, die aber die deutsche Tonspur für daneben halten: Die DVD "March of the Penguins" von Amazon.co.uk. !
Kommentator auf der englischsprachigen DVD ist Morgan Freeman.
Ich war begeistert! Nicht nur von den gelungenen Aufnahmen, nein die Erzählung Morgan Freemans trifft meiner Meinung nach immer den Punkt.
Die Pinguine sprechen hier gottseidank nicht!
Es ist ein Naturfilm und kein Spielfilm mit Tierschauspielern.
Natürlich gibt es Parallelen zum Menschen -Freude und Frust- sehr einfühlsam, aber trotzdem nicht vermenschlicht rübergebracht.
Trotzdem bitte nicht als gute-nacht-Film missverstehen! Kindern müsste man da so manch tragisches Ereignis schon erklären.

Es wäre schade, sich diesen Hochgenuss der Extraklasse nur wegen der deutschsprachigen Versagertonspur entgehen zu lassen.
Wer Sorge hat, auf englisch nicht alles zu verstehen, die Ausdrucksweise Freemans ist deutlich und unkompliziert. Untertitel sind zuschaltbar. Jedes Wort muss aber auch nicht verstanden werden, die Bilder sprechen für sich.
Schade, dass die englische Sprachversion auf der normalerhältlichen Ausgabe nicht mitenthalten ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2011
Die Reise der Pinguine ist eine echt gute Geschichte und die gezeigten Bilder sind es echt wert, sich die Scheibe zu kaufen. Allerdings ist die Aufnahmequalität nicht HD, ich schätze höchstens XD. Deswegen ist der Kauf einer teuren BlueRayDisc echt nicht nötig. Die Bilder finden genausogut Platz auf einer billigeren DVD.
Schade, ansonsten gern auch 5 Sterne. Aber die Enttäuschung war schon groß, als ich bemerkte, dass das Bild nicht in der erwarteten BlueRay-Qualität zu sehen war.
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