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Kundenrezensionen

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am 10. November 2005
Was für ein Hype-und dann das! Sind wir denn alle schon so Hollywood hörig, dass ein solcher Film derart in den Himmel gelobt wird? Rocky meets Drama! Der erste Teil ist Rocky in weiblicher Fassung: Eine aus ärmlichsten Verhältnissen stammende, bereits in die Jahre gekommenene,angehende Boxerin schafft es aufgrund eines unbeugsamen Willens bis zum Titelkampf und wird dann, die dramtische(?) Wendung, so schwer verletzt, dass sie fortan querschnittsgelähmt ist. Und wer hat ihr das zugefügt? Eine aus Ostdeutschland stammende Boxerin die früher als Prostituierte ihr Geld verdient hat. Und natürlich war diese Verletzung kein Unfall, sondern pure Absicht, da diese nach Beendigung der Runde nochmals auf das Million Dollar Baby einschlug. Kann man die Deutschen noch mehr diskreditieren? Clint Eastwood gehört nunmal zur älteren Generation, aber ich kann es nicht mehr sehen, dass die Deutschen abwechselnd zu den Russen immer als der Inbegriff des Bösen dargestellt werden. Nerv!!!
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am 25. April 2010
Die DVD ist einfach große Klasse, das Anschauen hat Spaß gemacht, der Film ist beeindruckend! Clint Eastwood gut "wie eh' und je'"!
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am 3. September 2007
Ich gebe zu,am Anfang hat mich Million Dollar Baby überhaupt nicht interessiert.4 Oscars hat der Film bekommen?-na und?!
Doch als er dann im Fernsehen kam,musste ich mir den Film,von dem alle so geschwermt hatten,auch einmal ansehen.Ich war sofort tief berührt,und musste ihn mir einfach auf DVD kaufen.Der Film ist einfach klasse,mit einer hervorragenden Hilary Swank,die nun zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen gehört,und 2 überzeugenden,alten Hasen:Morgan Freeman und Clint Eastwood.
Jetzt sage ich:Der Film hat 4 Oscars bekommen?-hochverdient!
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am 11. Juli 2005
Der Film erzählt die Geschichte des Profi-Boxtrainers Frankie Dunn und der armen Kellnerin Maggie Fitzgerald (grandios von Hilary Swank verkörpert), die ihren großen Traum, Boxerin zu werden, verfolgt. Beide haben eine Vergangenheit von der sie sich loszulösen versuchen, die sie aber immer wieder einholt und einfach nicht loslässt.
Kann diesen Film nur jedem empfehlen !!!!
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am 25. Februar 2007
Da ist eine junge Frau, die will nach " oben"- ausgerechnet durch Boxen- sich durchboxen. Da ist ein alter Trainer, der das gar nicht will. Sie boxt sich durch. Sie hat eine solche Kraft, dass sie ihn überzeugt- das ist wohl der schwerste Kampf. Dann geschieht ein entsetzliches Unglück, sie ist total gelähmt. Sie will sterben. Frankie Dunn, der Trainer, müsste ihr dabei helfen, weil sie sich nicht mehr alleine umbringen kann. Er weigert sich.

Sie versucht mit aller Kraft, die ihr verblieben ist, zu verbluten, wird dann ruhig gestellt. Und hat die Kraft, obwohl durch Medikamente vollkommen sediert, dass er ihrem Verlangen nachgibt und sie sterben lässt. Von Eastwood berührend in Scene gesetzt. Dieser Wunsch war so stark, so nachvollziehbar, dass alle Argumente daran zerschellten. Frankie zieht die Konsequenz- er verschwindet.

Clint Eastwood ist ein Meister !
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am 11. September 2010
Ich erspare mir jetzt auf die Handlung des Filmes einzugehen. Das würde zu lange dauern und wurde bestimmt in der ein oder anderen Rezension schon ausgiebig beschrieben.

Es ist schon einige Zeit her, da bekam ich diese DVD von meinem Cousin in die Hand gedrückt. "Schau dir den mal an!" Unbeachtet legte ich sie zur Seite, bevor sie irgendwann vor Langerweile den Weg in mein DVD-Player fand. Was dann folgte war einzigartig. Klar hatte ich schon den ein oder anderen Film von und mit Clint Estwood gesehen und auch haben mir die Filme immer sehr gut gefallen. Doch nach diesem Film hatte ich noch am nächsten Tag Schwierigkeiten von der Handlung loszukommen. Mich fasziniert immer noch, wie man ohne Effekthascherei einen so kurzweiligen und emotionalen Film drehen kann.

Ich liebe Filme ohne Happyend!
"Million Dollar Baby" - steht ganz oben auf meiner Top-Ten-Liste
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am 14. April 2005
Ein sehr beeindruckender Film vom Herrn Eastwood. Schnell bemerkt man das es sich nicht um das Boxen dreht in diesem Film sondern eher um soziale Konflikte und um die 3 Hauptpersonen im Film. Aber auch das Boxerische ist wirklich gelungen. Man bemerkt, besonders als Boxer, das sich Eastwood gut informiert hat und besonders die Szenen im Box Gym sehr real sind, nicht wie in Rocky (als Beispiel). Ich gebe dem Film jedoch nur 4 Sterne weil mich etwas sehr gestört hat: warum ist die letzte Gegnerin vom 'Million Dollar Baby' eine Deutsche Boxerin? Sind wir Deutschen etwa als unfaire Boxer bekannt? Wir sind doch besonders als sehr faire Boxer bekannt, warum also hat er nicht lieber einen Iren oder einen Engländer genommen, die wirklich schlechte Umgangsformen haben im Ring? Das ist ein Punkt über den ich nicht hinwegsehen kann. Ansonsten handelt es sich hier um ein wirkliches Meistwerk. Da war mir das Geld für's Kino echt nicht zu Schade und die DVD wird auch bald in meinem Regal stehen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2013
Diesen Film bekam ich vor einiger Zeit geschenkt. Und nachdem ich kürzlich Clint Eastwoods Regie- und Schauspielmeisterwerk "Gran Torino" gesehen hatte, war ich natürlich höchst gespannt auf "Million Dollar Baby", diesen mit vier Oscars und zwei Golden Globes preisgekrönten Film, der ebenfalls sehr entscheidend von Eastwood geschaffen wurde.

Was dann folgte, war eine einzige Enttäuschung. Stolze anderthalb Stunden marschiert die Handlung auf einem ganz geraden Weg dahin, ohne Schnörkel, ohne Kurven und Kanten - und daher höchst vorhersehbar und einfach langweilig, zumal die Story "unscheinbares Mädchen aus ärmlichen, lieblosen Verhältnissen kämpft sich ganz nach oben und zeigt es allen" auch schon ziemlich ausgelutscht ist.
Nach sage und schreibe 90 Minuten macht die Handlung dann eine radikale Kehrtwende und wechselt komplett das Thema. Hallo? Ist das die so hochgepriesene amerikanische Erzählkunst mit einem durchgezogenen Spannungsbogen? Nein, das ist schlichtweg Unfug, denn hier entwickelt sich keine Handlung weiter, sondern es beginnt faktisch ein ganz neuer Film - nach eineinhalb Stunden!
Zugegebenermaßen bringt die letzte halbe Stunde doch noch einiges von dem, was man zuvor so schmerzlich vermisst hat: Hier können die an sich grandiosen Schauspieler ihre emotionale Seite ausleben, hier wird man auch als Zuschauer angerührt (der Punkt, für den ich den zweiten Stern vergebe!).

Der amerikanische Film arbeitet ja bekanntermaßen viel, gerne und oft auch gut mit Klischees. In "Million Dollar Baby" wird aber genau das maßlos übertrieben. Die Familie der Boxerin läuft im Krankenhaus ein wie ein schlechter Abklatsch der "Flodders", und die böse Boxerin, von der die Protagonistin ins Krankenhaus geprügelt wird, ist - fast möchte man sagen "natürlich" - eine Deutsche, wobei man 14 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung auch noch betont, dass es sich um eine Frau aus OST-Berlin handelt. Da ist der Grat vom vertretbaren Klischee zur hochgradigen Peinlichkeit weit überschritten.

Letzter Kritikpunkt am Film selbst: Mindestens zwei Figuren in diesem Film sind vollkommen überflüssig, sie wirken wie eine überbetonte Staffage. Dabei handelt es sich zum einen um das grenzdebile, schmächtige Bürschchen, das dauernd im Box-Gym rumschreit, dass es einen ganz Großen herausfordern will - und um den Pfarrer, der eigentlich keinerlei wirkliche Rolle spielt, außer dass Hauptfigur Frankie Dunn ihn dauernd mit rhetorischen, nicht ernstgemeinten Fragen nervt und sich am Ende in der entscheidenden Frage dem moralischen Appell des Pfarrers widersetzt.

Bliebe noch eine Kritik an der deutschen Sprachfassung. Wenn sich Sprecher akustisch derartig ähneln wie die deutschen Stimmen von Eastwood und Freeman in diesem Film, dann wird es sehr verwirrend, zumal - und das ist der zweite Kritikpunkt - die Tonmischung sehr zu wünschen übrig lässt. Der Film weist extreme Lautstärkeschwankungen auf (vom Flüsterton zur johlenden Zuschauermenge am Boxring, teilweise direkt aneinandergeschnitten) - und als die Boxerin im Krankenhaus liegt und mit Frankie Dunn spricht, ist von ihrem Geflüster an vielen Stellen einfach gar nichts zu verstehen.

Fazit: Vier Oscars machen noch lange keinen wirklich guten Film!
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2008
ich beziehe mich auf das Medium blu ray.
Ein Upgrade von einer DVD lohnt sich!

Der Film ist zweifelsohne überragend mit einer gnadenlos überragenden Leistung von Hilary Swank!

Ehrlich in diesem Genre hat nur Jodie Foster mit Angeklagt ähnliches vollbracht!
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am 5. Oktober 2015
Der Film an sich war sehr gut. Das Einzige, was mir nicht gefallen hatte, ist, dass der Frankie die Maggie umbringt. Ich glaube dadurch hatte er seinen größten Kampf verloren.
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