Amazon.de: Kundenrezensionen: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle

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6.379 von 6.540 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Top-Gerät mit kleinen Schwächen
Wirklich ein fantastisches und handliches Allzweckgerät.
Was mich nur ein bisschen stört, ist die Tatsache, daß grundlegende Alltagsfunktionen doch teilweise etwas schwer zu erreichen, bzw. zu bedienen sind.
So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von...
Vor 8 Monaten von J. Dreste veröffentlicht

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versus
2.685 von 2.786 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut, aber wichtige Tools fehlen
Zwar bin ich insgesamt zufrieden mit diesem Multitool, aber leider treten doch immer wieder Situationen auf, in denen grundlegende Tools fehlen:

1. Ein Notstromaggregat: Unterwasserschlagbohrer und Lenkratetenziellaser sind zwar in der Theorie äußerst nützlich (und in der Benutzung gewohnt anwenderfreundlich), in der Praxis hat man aber oft keine Steckdose...
Vor 8 Monaten von A. Toussaint veröffentlicht

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4.0 von 5 Sternen Für Großeinsätze ungeeignet!, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Nach langer Überlegung rung ich mich dazu, das Gerät zu erwerben. Mir gefiel in der Ausschreibung ganz besonders der Erdkernbohrer, womit ich gleichzeitig geothermische Energie erzeugen könne. Nach 14 Tagen Handbuchstudium und 3 Seminaren im Ausland fing ich schließlich an, mir einen Weg in das Erdinnere zu bahnen. Die Größe des Bohrer erforderte leider, dass die Nachbarschaft ihre Gärten mit unserem zusammenschließt, dafür wollten wir jedoch die Energiezugewinnung untereinander aufteilen. Mit den enthaltenen Tools, wie z.B. der Triple-Chain-Chainsaw war es problemlos möglich, die störenden Bäume auf unseren Grundstücken zu entfernen oder auch der ausfahrbare Baggerarm half bei den Fundamenten, die aus dem 14. Jahrhundert stammten, ungemein. Dazu ist zu erwähnen, dass wir unerwartet auf alte Artefakte stießen, zwar von geringen Wert, aber die Sterilisierungsanlage des Tools war fast genauso gut wie der ruckelfreie Stauraum (liegt womöglich am Vakuum). Schließlich war das Rohrstecksystem ein Kinderspiel und einfacher, als in den Seminaren erwähnt.

Das einzig Negative was mir auffiel war, dass der Erdbohrer dazu neigt, die Kontinentalplatten zu verschieben, wenn man darüber stolpert. Glücklicherweise erzeugten wir nur wenige Erdrisse, womit wir langanhaltende Schäden vermeiden konnten.
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5.0 von 5 Sternen Intermolekulare Phasenverschiebung, 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Also ich bin jetzt seit 105 v Chr. stolzer Besitzer dieses kleinen und handlichen Messers.

Nachdem ich mit diesem Messer die Pyramiden in Agypten an einem Tag fertig schnitze, hatte ich noch ein wenig Zeit um damit den Ärmelkanal auszuheben.

Als Julius Cäsar davon Wind bekam , ließ er kurzerhand das Messer klauen und eroberte die halbe Welt in 7 Tagen.

Nachdem die Kirche dieses Messer unter Ihren Besitz kam, bauten Sie damit noch schnell den Kölner Dom in 2 Tagen.

Jetzt zu meiner Bewertung:

Positiv:

Phasenverschiebung in der Y-Achse könnte nicht besser sein

Warp 10 ist in Verbindung dieses Messers erstmals möglich

Der Jeditemple hat jetzt sämtliche Laserschwerte entsorgt und jagdt jetzt die
Sithlords damit.


Negativ:

Es ist zu klein und fällt schnell aus der Tasche !!

Ansonsten bin ich sehr zufrieden und der Postbote ist auch wieder gesund :)

P.S: Macht das Messer ein wenig größer !!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Es ist soweit, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Liebe Genossinen und Genossen,

als ich vor 45 Jahren die erste Edition des Messers von meinen Vorgesetzten vorgelegt bekam, war mein Auftrag simpel: ich sollte alle erdenklichen Funktionen des Messers dokumentieren. Was viele damals noch nicht wussten, waren die diversen Sonderfunktion, die man nur durch die sukzessive Aus- und Einklappung diverser gängigen Komponenten erreichen konnte.
Die längste Folge belief sich auf 13.234 aus/einklappungen, und die geschätzte Gesamtanzahl der eingebauten Funktionalitäten belief sich auf 2,3 Mrd.

Selbstverständlich kann ich diese hier nicht veröffentlichen, da ich zur Geheimhaltung beschworen wurde. Ich kann nur so viel sagen: 45 Jahre lange habe ich versucht das letzte aus diesem Gerät heraus zu kitzeln, und ich habe es immer noch nicht geschafft. Nun befinde ich mich am Ende meines Erdendaseins, und nichts wurmt mich mehr, als die Tatsache, dass ich womöglich immer noch nicht alle Funktionalitäten dokumentiert habe.

In so fern, ist dieses Messer eine große Frustration für mich gewesen. Uch die Tatsache, dass die Aktivierungsfolgen sich alle 3 Jahre nach einem für mich nicht dechiffrierbaren ALgorithmus verändert haben, und ich somit eines Tages nicht mehr auf die "Nod-Base Selbst-Deployment" Funktion zugreifen konnte, was 89 wirklich zwingend notwendig gewesen wäre, machen das Messer zu einer weiteren Enttäuschung.

Das Problem bei meinen frühen reverse-engineering Versuchen war, dass sich die Zusatzfunktionen nur über den Zugangscode öffnen liessen und auch sonst nicht zu "entdecken" waren. Die Einhaltung der Folge muss über weite Distanzen über Quantenverschränkungen zu einer Raumzeit-Rekonfiguration geführt haben, da sich manche Funktionalitäten sozusagen nachgewiesener Maßen auch nicht zum besagten Zeitpunkt in unserem Universum befanden.

Ich meine, technisch gesehen ist und bleibt das Wenger Giant Knife eine Herausforderung für Jeden und auch für Anspruchslose gibt es keinen Gegenstand, der schneller so viel Freude hervorrufft. Immerhin sind die KLappfolgen, mit denen sich jedes erdenkliche Schlafzimmer seit 299 vChr. öffnen lassen denkbar einfach und werden von mir posthum veröffentlicht. Ich wollte nur davor warnen, es zu ernst zu nehmen mit dem Versuch, dieses Messer vollständig zu verstehen.

Sollte jemand das geschafft haben, was ich nicht gschafft habe, seid so nett und meldet euch doch.

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Leider nicht ausreichend informiert!, 4. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Lieber Herr Amazon,

nach den vielen begeisterten Kundenrezensionen habe auch ich mich zum Kauf dieses famosen Multitools entschlossen. Leider erlebte ich beim Versand eine böse Überraschung. Da ich mir das Werkzeug aus persönlichen Gründen an meinen Zweitwohnsitz nach Kandahar, Afghanistan, schicken lassen wollte, wurden mir anstelle des Werkzeugs lediglich zwei Briefe zugestellt. Im ersten wurde mir mitgeteilt, dass ich es versäumt hätte die nötigen Führerscheine der Klassen 1-27b, sowie Belege zum Mitführen der Waffenklassen I-XIV oder alternativ eine Mitgliedschaft im Yps Wissenschaftsrat vorzulegen. Mit dem zweiten erhielt ich eine Vorladung vor das OLG Südbrandenburg, da ich durch die versuchte Lieferung gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen hätte.

Nun frage ich Sie: was soll die mangelhafte Informationspolitik? Und warum lassen Sie Ihre Kunden einfach so ins offene Messer laufen?

MfG,
Duckmaus

P.S. Aber das Mittel zur Verbesserung meines Spermageschmacks hat mir gut gefallen. Fünf Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Grössenwahn, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Habs mir gekauft. Allerdings wollte ich es eigentlich nur zum Anschauen in meiner Doppelgarage parken, aber es hat sich dort anscheinend gelangweilt. Jedenfalls ist es mit dem integrierten Plutonium-Fusions-Antrieb ins All gestartet und hat... sich im Sternbild Grosser Bär als Raumstation etabliert. Seitdem bildet es ein wichtigse Zentrum im interstellaren Handel zwischen dem Artemis-Dax-System und dem Nuoro-Cluster im Wenges-System. Heute bekamm ich eine Trans-All-Message in der es mir mitteilt das es ihm gut geht, sich das eigene Bewusstsein gut entwickelt und es sich mit den ca. 10.000 Aliens die es inzwischen als Heimat besiedelt haben nun bald tiefer in die Weiten der Universums vorwagen wird um Gott zu finden ... oder zumindest jemand der es mit seiner Grösse aufnehmen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Gerät aber zu langsam, 22. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Nach dem positiven Rezensionen mich hier überzeugten habe ich nun auch dieses handliche Multitool für die Hemdtasche bestellt. Ein besonderer Pluspunkt bei Amazon ist ja auch die Lieferung bin an den Anwendungsort und nicht nur "Frei Bordsteinkante" was sich hier als echter Mehrwert herausgestellt hat.

Nach dem ich die Gebrauchsanweisung studiert hatte - die sich sehr gut neben dem 24-Bändigen Brockhaus macht - war es Zeit für eine erste Funktionsüberprüfung. Als erstes wollte ich das integrierte Shuttle ausprobieren. Also alle man an Board und ab zum Mond, hier muss ich allerdings sagen ist der verbaute Impulsantrieb auch schon an seinen Grenzen, hier wäre für die folgenden Modelle wohl ein Warpantrieb angebracht wenn es auch mal zum Mars gehen sollte.

Ein wahre Wonne ist allerdings das integrierte Klonlabor, wenn mal der zweite Mann zum tragen fehlt oder der Freund zum gemeinsamen Fußball schauen - kann man sich wunderbar in wenigen Minuten die gewünschte Person erzeugen.

Auch ist zwar der integrierte Steinofen eine schöne Sache, aber ohne 4-Sterne-Gefrierfach in dem man ein paar Tiefkühlpizzen lagern kann auch nicht immer zu gebrauchen. Sehr gut ist auch die integrierte Wasserquelle und das Hopfenfeld zu nennen - so kann man auch unterwegs bequem seinen Bierbedarf decken.

Alles in allem überzeugt das Produkt aber und es können 5 Sterne vergeben werden!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Superlative zerschneidet dieser Alleskönner mit der integrierten Kreissäge, 19. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
wie oben schon erwähnt, kann ich mein Erstaunen über den Giant gar nicht in Worte fassen. Egal, welchen Berufszweig man ins Auge gefasst hat, oder in welchem Berufszweig man sich gerade befindet. Tischler finden sich schnell mit dem ausziehbaren Richthobel zurecht, KFZ-Schlosser wissen den eingebauten CO2-Plasmaschweisser sehr schnell zu schätzen und Tiefseeforscher nehmen diesen "kleinen" Freund sehr gerne zur Hand wenn das Forschungs-U-Boot mal eben gerade wieder an einen guten Freund ausgeliehen ist. Apropos ins Auge fassen: Ist mit diesem Gerät eigentlich unmöglich, da es einen automatischen Retina-Blocker verwendet und dadurch nicht als Werkzeug mit hoher Verletzungsgefahr "betrachtet" werden kann.
Mir persönlich hat der integrierte Schnapsbrennkessel am meisten Freude bereitet, da ich meinen geliebten Tequila nun endlich selbst zubereiten kann und nicht immer meine lieben Geschäftsfreunde in Mexico dafür anbetteln muss. Übrigens sind bereits 4 Container Agave dabei, so klappts auch sicher beim ersten Mal.

So, muss wieder weitermachen, mein Kessel pfeift..
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ein wenig problematisch, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Vor einigen Wochen erhielt ich von BP den Auftrag, das undichte Bohrloch der Plattform Deepwater Horizon zu reparieren. Auf die Frage, warum gerade ich dafür ausgewählt wurde, bekam ich als Antwort: "Nun ja, sie verfügen über die zwei wichtigsten Dinge: Ein Jugendschwimmerabzeichen und und das Riesenoffiziersmesser." Tatsache! Gleich am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg nach Louisiana, doch schon am Flughafen erwartete mich das erste Problem: Gepäck über 20 kg kostet extra, und im Handgepäck sind Waffen auch mit Sondergenehmigung nicht erlaubt; zumal das Messer eh nicht in die Gepäckablage gepasst hätte. Außerdem war es ziemlich kompliziert, vor dem Einchecken sämtliche elektronischen Komponenten des Messers zu deaktivieren. Noch schwieriger war die Reaktivierung, da die Aktivierungscodes in der Gebrauchsanweisung jeweils auf den Seiten 94, 311, 804, 4.633, 7.091 und 11.285 stehen. Hätte man die nicht auf eine Seite drucken können?
Irgendwann kam ich auf mehreren Umwegen tatsächlich an die Unglücksstelle, und nachdem ich gründlich kontrolliert worden bin (Überprüfung der Besitzurkunde des Offiziersmessers und des Jugendschwimmerabzeichens) machte ich mich an die Arbeit. Ich aktivierte die Druckausgleichseinheit sowie die Wärmeversorgung des Messers und verband diese mit meinem Taucheranzug. Mit dieser Kombination sollen laut Gebrauchsanweisung Tauchtiefen bis zu 2.000 Metern möglich sein, ich verspürte jedoch schon bei 1.300 Metern ein leichtes Jucken im linken Fuß.
Schließlich erreichte ich das Bohrloch in 1.500 Metern Tiefe, dank Hochleistungsscheinwerfer und Aquadüsensteuerung des Messers kein Problem. Doch dort unten erlebte ich die zweite große Enttäuschung: Der Blowout-Preventer (Messerfunktion Nr. 298) war beschädigt, und der stattdessen improvisierte Einsatz des Korkenziehers erwies sich als mehr als mühselig. Dennoch gelang es mir nach einer halben Ewigkeit (mindestens drei Minuten), den Austrittsdruck zu reduzieren. Nun musste ich nur noch den Abdichtaufsatz aufschweißen. Jetzt ereilte mich die herbste Enttäuschung: Der Schweißbrenner funktioniert unter Wasser generell nicht, und ein Festschrauben wollte trotz des Sortiments an 36 verschiedenen Schraubendrehern einfach nicht funktionieren.
Der Einsatz musste abgebrochen werden. Ich erhielt lediglich eine Aufwandsentschädigung statt der bei Erfolg versprochenen 100.000 Dollar und musste mich auf dem Heimweg wieder beim Einchecken am Flughafen herumärgern.
Fazit: Für leichtere Tätigkeiten wie den Zusammenbau von Kernreaktoren, die Abwehr von Luft-Boden-Raketen oder das Kommunizieren mit Verstorbenen ist das Riesenoffiziersmesser vielleicht geeignet, aber danach hört es auch schon auf.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Sehr Prechtisch aber schwer, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Leider haben mich die Batterien nicht überzeug mit einer AAA 1.5 Baterie hat integrierter Metzker nur ein halbes Schwein geschlachte und das Auto wird nur aktiv wenn der Fahre sich im 359° Winkel auf das Messer setzt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Supershow, 14. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
So, nachdem der Notarzt nach der Reanimation (die konnte er auch erst nach längerer Pause nach dem Lesen der Rezension durchführen) wieder gegangen ist kann ich endlich wieder tippen. Was haben wir gelacht, ein Taschentuch hat nicht gereicht für die Tränen.
Klasse !!!
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