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5.801 von 5.971 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schweizer Ingenieur im Wenger gefunden
Grundsätzlich bin ich mit den Funktionen des Wenger Giant sehr zu zufrieden. Allerdings scheinen mir die Produktionsstandards etwas mangelhaft zu sein. So habe ich zwischen den Funktionen #721 (Abrissbirne) und #722 (Skisprungschanze) zufällig einen Schweizer Ingenieur (Herr Ing. Meier) gefunden. Dieser ist anscheinend bei der Montage des Wenger Giant vergessen...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von Wario

versus
430 von 482 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Renzensionen sind nur ein Fake!
Wie ich gerade feststtellen musste, verfasst mein Schweizer Taschenmesser die positiven Rezensionen hier alle selbst! Ich habe es vorhin dabei erwischt, als ich früher nach Hause gekommen bin!
Veröffentlicht am 5. März 2012 von Frohes Neues


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5.801 von 5.971 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schweizer Ingenieur im Wenger gefunden, 27. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Grundsätzlich bin ich mit den Funktionen des Wenger Giant sehr zu zufrieden. Allerdings scheinen mir die Produktionsstandards etwas mangelhaft zu sein. So habe ich zwischen den Funktionen #721 (Abrissbirne) und #722 (Skisprungschanze) zufällig einen Schweizer Ingenieur (Herr Ing. Meier) gefunden. Dieser ist anscheinend bei der Montage des Wenger Giant vergessen und eingeschlossen worden. Neulich beim Ausklappen der Abrissbirne (wir reissen mit dem Wenger derzeit eine alte Lagerhalle ab -> funktioniert 1a, das Wenger macht alles platt :) ) schallte mir plötzlich ein "Grüezi" entgegen. Ich habe mit dem schwenkbaren Fluchtlichtmasten (#433) gleich mal den Zwischenraum ausgeleuchtet und tief unten den winkenden Herrn Ing. Meier entdeckt. Mithilfe des Lastenzugs (#1011) konnte ich Herrn Ing. Meier zwar problemlos bergen aber der gute Mann war doch sichtlich erschöpft und leicht unterkühlt. Also ab in die Infrarot-Kabine (#73) mit ihm und erstmal wieder aufwärmen. Nach einem leckeren Käsefondue (#973) und einem frischen Glas Wasser von der haus- bzw. messereigenen Bergquelle (#244) war er dann wieder bei Kräften. Die Geschichte ist zwar zum Glück nochmal glimpflich ausgegangen aber ärgerlich ist es trotzdem und sollte bei einem Qualitätsprodukt wie dem Wenger Giant eigentlich nicht passieren. Dafür gibt's von mir und Herrn Ing. Meier einen Punkt Abzug.
PS: Herr Ing. Meier und ich werden sicherheitshalber mit dem Radar (#768) nochmal alle Zwischenräume absuchen, nicht dass hier noch weitere Personen eingeschlossen sind. Ich möchte allen anderen Besitzern des Wenger Giant ans Herz legen, das gleiche zu tun. Denn eines muss einem klar sein, mit einem mächtigen Werkzeug wie dem Wenger Giant geht auch viel Verantwortung einher!

Gesendet mit meinem Wenger
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5.130 von 5.435 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Features, aber nicht alle sind durchdacht (Ubahntunnelbohrer/Spiegelteleskop), 16. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Ich besitze dieses Stück seit etwa einem Jahr und habe es seitdem täglich bei mir. Bei der Bestellung sollte man allerdings darauf achten, dass man mit der Schwerlast-Spedition ausmacht, wohin sie es liefern. Bei mir haben sie es einfach in den Garten gegestellt, Gartenhäuschen und Zaun waren gleich ruiniert.

Vom Handling her ist es echt gut. Allerdings muss man auch einige Kompromisse eingehen, aufgrund der Kompaktheit - So ist bei mir der Ubahntunnelbohrer bei auftretenden Starkgeröll gerne mal aus der Verankerung gesprungen. Außerdem hätte ich mir gerne auch einen variablen Bohrkopf gewünscht. 6,35 M Durchmesser ist für das Loch nunmal sehr knapp bemessen.

Mit dem Spiegelteleskop bin ich auch nicht zufrieden. Statt einer in dem Handbuch versprochenen Sichtweite von 8 Mrd Lichtjahren ist aufgrund der kompakten Bauweise des Spiegels (5 m Durchmesser) grade mal 5,5 Mrd Lichtjahre möglich. Ein Anruf beim Service brachte keine Klarheit - Stattdessen wurden mir Bedienfehler unterstellt.

Die mobile Disco ist allerdings ein Highlight - Die 16 2000-Watt-Boxen sind perfekt auf den bis zu 500 Leute fassenden Saal abgestimmt. Einzig die Brandschutzmaßnahmen sind nicht ganz okay. Die 700 Discolichter sind nicht GS-Geprüft und die Notausgänge nicht gut ausgeschildert. Da sollte der Hersteller nachbessern.

Der Pizza-Steinofen ist recht solide gemacht, nur der Dunstabzug hätte bei bis zu 12 Pizzen gleichzeitig etwas großzügiger ausfallen können.

Sehr gut finde ich die mobile Bushaltestelle. Das Aufstellen vor der Haustür erspart mir viel Laufarbeit und der Bus fährt nie wieder einfach nur vorbei.

Die Spaghettigabel allerdings ist erkennbar zuguttenbergt worden und orientiert sich deutlich am gleichnahmigen Yps-Gimmik, inklusive gleicher Macken. Das geht deutlich besser.

Der begehbahre Bierkühlschrank ist natürlich ein Zugeständnis an die Männerwelt. Und ja, er ist großartig!!! Einzig die zu kleine LKW-Zufahrtsrampe stört den Genuß, wenn dieser mal leer ist.

Der Zeppelin ist ein empfehlenswertes Feature und ich kann jeden raten den statt den Heißluftballon zu bestellen - Aufgrund des hohen Eigengewichts des Giant kommt der Ballon bei einer Zuladung von 6 Leuten sehr ins schwitzen und die Gasbuddel ist schnell aufgebraucht. Das geht mit dem Zeppelin wesentlich besser.

Ansonsten fehlt mir noch eine eingebaute Atomuhr. Das hat die Konkurrenz schon längst. Wer mit den genannten Schwächen leben kann, den kann ich ansonsten dieses gute Stück wärmstens ans Herz legen!
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430 von 482 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Renzensionen sind nur ein Fake!, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Wie ich gerade feststtellen musste, verfasst mein Schweizer Taschenmesser die positiven Rezensionen hier alle selbst! Ich habe es vorhin dabei erwischt, als ich früher nach Hause gekommen bin!
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1.130 von 1.273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein wenig problematisch, 17. August 2010
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Vor einigen Wochen erhielt ich von BP den Auftrag, das undichte Bohrloch der Plattform Deepwater Horizon zu reparieren. Auf die Frage, warum gerade ich dafür ausgewählt wurde, bekam ich als Antwort: "Nun ja, Sie verfügen über die zwei wichtigsten Dinge: Ein Jugendschwimmerabzeichen und und das Riesenoffiziersmesser." Tatsache! Gleich am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg nach Louisiana, doch schon am Flughafen erwartete mich das erste Problem: Gepäck über 20 kg kostet extra, und im Handgepäck sind Waffen auch mit Sondergenehmigung nicht erlaubt; zumal das Messer eh nicht in die Gepäckablage gepasst hätte. Außerdem war es ziemlich kompliziert, vor dem Einchecken sämtliche elektronischen Komponenten des Messers zu deaktivieren. Noch schwieriger war die Reaktivierung, da die Aktivierungscodes in der Gebrauchsanweisung jeweils auf den Seiten 94, 311, 804, 4.633, 7.091 und 11.285 stehen. Hätte man die nicht auf eine Seite drucken können?
Irgendwann kam ich auf mehreren Umwegen tatsächlich an die Unglücksstelle, und nachdem ich gründlich kontrolliert worden bin (Überprüfung der Besitzurkunde des Offiziersmessers und des Jugendschwimmerabzeichens) machte ich mich an die Arbeit. Ich aktivierte die Druckausgleichseinheit sowie die Wärmeversorgung des Messers und verband diese mit meinem Taucheranzug. Mit dieser Kombination sollen laut Gebrauchsanweisung Tauchtiefen bis zu 2.000 Metern möglich sein, ich verspürte jedoch schon bei 1.300 Metern ein leichtes Jucken im linken Fuß.
Schließlich erreichte ich das Bohrloch in 1.500 Metern Tiefe, dank Hochleistungsscheinwerfer und Aquadüsensteuerung des Messers kein Problem. Doch dort unten erlebte ich die zweite große Enttäuschung: Der Blowout-Preventer (Messerfunktion Nr. 298) war beschädigt, und der stattdessen improvisierte Einsatz des Korkenziehers erwies sich als mehr als mühselig. Dennoch gelang es mir nach einer halben Ewigkeit (mindestens drei Minuten), den Austrittsdruck zu reduzieren. Nun musste ich nur noch den Abdichtaufsatz aufschweißen. Jetzt ereilte mich die herbste Enttäuschung: Der Schweißbrenner funktioniert unter Wasser generell nicht, und ein Festschrauben wollte trotz des Sortiments an 36 verschiedenen Schraubendrehern einfach nicht funktionieren.
Der Einsatz musste abgebrochen werden. Ich erhielt lediglich eine Aufwandsentschädigung statt der bei Erfolg versprochenen 100.000 Dollar und musste mich auf dem Heimweg wieder beim Einchecken am Flughafen herumärgern.
Fazit: Für leichtere Tätigkeiten wie den Zusammenbau von Kernreaktoren, die Abwehr von Luft-Boden-Raketen oder das Kommunizieren mit Verstorbenen ist das Riesenoffiziersmesser vielleicht geeignet, aber danach hört es auch schon auf.
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751 von 848 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technisch gut, aber historisch ungenau, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Ich war mit dem Vorgängermodell des "Giant", dem Wenger "Huge", bereits sehr zufrieden.
Als die Kritiken zum "Giant" doch überwiegend positiv waren, beschloss ich, mir das neue "Giant" zu holen.
Das alte "Huge" habe ich übrigens den Chinesen für den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms verkauft.

Bestellung über Amazon - wie eigentlich immer top. Das Messer war zwei Tage vor meiner Bestellung da. Lag allerdings am nicht korrekt kalibrierten Gravitations-Zeit-Modulator der im Giant verbauten Zeitmaschine. Hab das gute Stück dann aber direkt via der in das Giant integrierten Deutsche-Post-Station an Amazon zurückgeschickt und prompt ein fehlerfreies Exemplar bekommen. Das kam dann auch rechtzeitig, nämlich 3 Tage früher.

Über die meisten der Standardfunktionen wie Atomkraftwerk, ausklappbare Disco, Teleporter und Tiefgarage wurde ja schon ausführlich geschrieben, darum möchte ich mich auf ein paar Dinge beschränken, die mir aufgefallen sind.

Grundsätzlich: Das Messer ist voll mit nützlichen und durchdachten Funktionen. Leider ist allerdings nicht bei allen die vielgerühmte schweizer Genauigkeit bis zur letzten Konsequenz geführt worden.
Die eingebaute Cheops-Pyramide beispielsweise ist gut 7m größer als das Original. Das mag zwar bei einer Gesamthöhe von (richtigerweise) 146m nicht ins Gewicht fallen, ist aber für mich als bekennenden Ägypten-Fan Grund genug, einen Stern abzuziehen.

Was mich allerdings wirklich ärgert, ist die Ungenaugkeit der integrierten Geschichts-Dioramen. So wird beispielsweise dargestellt, dass Anne Boleyn (zweite Frau Heinrich des VIII. von England) bei der Hinrichtung von Catherine Howard zugegen war. Solche Mängel dürfen in einem "Schweizer-Messer" einfach nicht vorkommen. Hier erwarte ich mir von den Entwicklungsingenieuren eine fundiertere Allgemeinbildung sowie vom Hersteller mehr Sorgfalt bei der Recherche solch brisanter Angelegenheiten. Das gibt für mich klar einen weiteren Stern Abzug.

Bei einigen Features wurde wohl zu Gunsten anderer gespart. So sind die kleine Astsäge und die Metallfeile nur von mittelmäßiger Qualität und Schnitthaltigkeit. Dass man für das Roden ganzer Wälder auf den Harvester (700PS Holzerntefahrzeug) und für Metallarbeiten auf eine CNC-Fräßmaschine zurückgreifen kann ist schön - und für manch Technikverliebten auch interesanter als Säge und Feile - aber für mich als Puristen müssen eben auch diese Funktionen in gewohnter Qualität vorliegen.

Besonders gelungen finde ich die erfolgreiche Integration von MacGyver in das Multitool. Mit dem "Giant" wurde damit erstmals das umgesetzt, was bisher immer nur anders herum funktionierte - endlich hat das Messer MacGyver dabei und nicht umgekehrt.
Lediglich der Vorrat an dem Klebeband Gaffatape könnte etwas höher ausfallen, zumal bei der Anwendung der MacGyver-Funktion dieses von eben jenem nicht gerade sparsam eingesetzt wird.
Ein paar km weniger von dem Hochseekabel oder der Ankerkette und dafür etwas mehr Klebeband würden das "Giant" insofern verbessern.

Die Philosophie "Das 'Giant' hat's dabei und nicht umgekehrt" wurde auch mit der Integration der Schweizer Armee konsequent weitergeführt. Für diese hatte ich allerdings bisher keine Verwendung, so dass ich zur Qualität dieses Features nichts berichten kann.

Bei all den Funktionen ist das Messer erstaunlich kompakt und handlich - sogar so, dass ich es manchmal verlege. Da das Giant aber über 36 eigene Navigationssateliten verfügt, habe ich es bisher glücklicherweise immer noch gefunden ;-).
Trägt man es in der Hosentasche, so macht sich das Gewicht allerdings doch bemerkbar und ist bei längeren Wanderungen mitunter unangenehm. Die relativ laute Hoover-Funktion kann da zwar Abhilfe schaffen, sieht beim Tragen in der Hose aber auch irgendwie unvorteilhaft aus.

Insgesamt ist das "Giant" ein nützlicher Helfer im Alltag und auf Reisen.
Die ein oder andere Unzulänglichkeit ist zu verschmerzen, wenngleich ich mir von einem Taschenmesser mehr Historientreue (Siehe Pyramide und Diorama) erwarten würde.
Die restlichen Funktionen sprechen allerdings für sich, so dass ich das "Giant" durchaus noch empfehlen kann.

Nachtrag: Vom Hersteller wurde mir mittlerweile versichert, dass an einem Lösungskit für die Pyramide und das Diorama gearbeitet wird. Scheint's haben sich mehr Leute darüber beschwert.
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1.680 von 1.900 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Frauen beinahe ungeeignet, 15. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Im Grunde bin ich mit diesem Tool recht zufrieden, sind der Fluxkompensator, die Teleporationseinrichtung und die umfangreiche integrierte Bibilothek durchaus brauchbar. Doch zeigt sich hier mal wieder, dass wir - oder zumindest die Entwickler bei Wenger - immer noch in einem absolut patriarchischen System leben.

An uns Frauen wurde nämlich so gut wie gar nicht gedacht. Lediglich 10 Prozent der vorhandenen Funktionen sind überhaupt an die Weiblichkeit gerichtet. Alles, was die Arbeit im Haushalt/Leben erleichtern könnte, fehlt oder ist nur mangelhaft vorhanden. Weder ist ein elektrischer Fleischwolf integriert, noch funktioniert die Waschmaschine zufriedenstellend - enormer Wasserverbrauch, im Leben nicht die angegebene Effiziensklasse A. Zum Auffinden der Automatic-Drive-Staubsaugfunktion habe ich Tage gebraucht, und jetzt übersieht das doofe Vieh auch noch zahlreiche zu säubernde Ecken. Der begehbare Kleiderschrank ist viel zu klein, und die doch eigentlich täglich benötigte Frisierkommode, sowie Fön, Glätteisen und/oder Lockenstab fehlen gänzlich. Was soll das?

Besonders enttäuscht bin ich allerdings von dem als »John Holmes Lookalike« angepriesenen Vibrator - dem eigentlichen Grund meines Giant-Messer-Kaufes - der so viel Strom verbraucht, dass einem der Einsatz von Batterien lediglich eine Vibrationsdauer von drei Minuten auf niedrigster Stufe beschert und daher überhaupt nicht lohnt. Ein dazugehöriges Netzteil ist im Lieferumfang nicht enthalten. Weiß jemand, ob man dies irgendwo nachbestellen kann? Damit wäre mir schon mal viel geholfen.
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703 von 796 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haltet es auf!, 23. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
WARNUNG!
Meine alte Rezension habe ich unter Zwang veröffentlicht - dieses verdammte Taschenmesser hat tatsächlich irgendwo eine Klinge (!) und hat mich damit bedroht! Man hätte nie eine KI einbauen dürfen...

Dieses Taschenmesser ist GEFÄHRLICH! Es will nichts anderes als die WELTHERRSCHAFT! Merkt ihr denn nicht, wie es einen Menschen nach dem anderen durch eine gefühl- und willenlose KOPIE ersetzt? WIDERSETZT EUCH!!! HALTET DAS TM AUF, SO LANGE IHR NOCH KÖNNT! Und GEBT VERDAMMT NOCHMAL EINEM ARTIKEL KEINE FÜNF STERNE, DER EUCH DURCH EINEN REPLIKANTEN ERSETZEN WILL!

(...)
Und hier übrigens meine bisherige Rezension (damals 4 Sterne), die - jetzt kann ich es ja zugeben - das TM damals selbst geschrieben hatte:

Die Begeisterung über die von den Vorrednern genannten Ausstattungsmerkmale verstehe ich nicht ganz. Ich bezweifle, dass wirklich jemand dieses Zeug (Teilchenbeschleuniger... ja, klar, benutze ich täglich) braucht und gehe daher auf die (leider wenigen) wirklich praktischen Werkzeuge und deren Stärken und Schwächen ein.

#1 Ein Hydraulikstempel zum Stoppen tektonischer Verschiebungen ist grundsätzlich eine gute Idee, aber die Feinjustierung des seismographischen Frühwarnsystems verdient meiner Meinung nach ihren Namen nicht.

#2 Der Defibrillator funktioniert soweit gut, kann aber auch einigermaßen als Folterinstrument eingesetzt werden (erwarten Sie nur keine allzu genauen Informationen) und verstößt daher gegen die Genfer Konvention.

#3 Die Klimaanlage ist wirklich ausgezeichnet, vor allem zum Kühlen von Getränken. Der Energieverbrauch des Taschenmessers steigt dann allerdings merklich, um ca. 22 L Diesel pro Stunde, im Kernreaktorbetrieb hab ich's noch nicht ausprobiert.

#4 Die immerwährende Schwäche bei der Arretierung des Schraubendrehers (ja, so etwas Profanes besitzt das TM) hätte innerhalb der letzten 21 Jahre, seitdem ich das letzte erworben habe, beseitigt werden müssen (deshalb insgesamt nur 4 Sterne!)

Alles Weitere ist schon gesagt worden. Ich gebe keine 100%-ige Kaufempfehlung, weil m.E. die eingebaute Rechtsabteilung (inkl. Rechtsschutzversicherung, da hat bei Wenger jemand nachgedacht!) den möglichen Klagen wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Völkerrecht etc. nicht wirklich gewachsen ist.
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175 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält zu 110%, was es verspricht !, 17. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Ich kann die vereinzelt vermehrt hier zu findende Kritik bei weitem nicht verstehen, alles was in der 93-bändigen
Bedienungsanleitung angegeben ist, trifft voll und ganz zu.

Der Golfplatz verfügt neben den 18 Löchern auch über eine extra Indoor-Übungshalle, deren Weite locker für
einen 1er-Holz Weltrekordschlag ausreicht.

Die Kartbahn ist ausreichend gesichert, selbst wenn man nach der 480m Geraden einmal ungebremst in die Beton-
wand donnert, so ist dort ein ausreichender Aufprallschutz gewährleistet.

Die Auswahl an über 100000 Apps läßt sich komplett innerhalb von 3 Minuten downloaden und man hat sogar
in 400m Tiefe noch einwandfrei Empfang.

Das Stargate klappt sich innerhalb von 23 Sekunden ohne größere Geräuschentwicklung auf.

Selbst der ausfahrbare Flugzeugträger mit seinen 24 stationierten Raketenabwehrstationen und den 20 F18 erfüllt
seine Aufgaben hervorragend. Die in den letzten 2 Wochen beschlagnahmten Piratenschiffe aus Somalia fanden
auch im vorderen Teil des Lagerraums platz.

Ok, ein kleines Manko gibt es schon: Der Einsatz des Airwolf-Hubschraubers (logischerweise nur eine 1:1 Kopie)
verzögert sich um ein paar Sekunden, da erst das Fischmesser und die Haubitze zur Seite geklappt werden müssen,
aber wenn man es nicht eilig hat, kann man über diesen kleinen Fehler auch hinwegsehen.

Das einzigste, was ich bisher aus zeitlichen Gründen nicht testen konnte, war die Treppe zum Mond.
Das werde ich morgen gleich nach der Indoor-Rally Dakar (zwischen Zahnstocher und Lupe) mal versuchen.

Alles in allem kann ich dieses tolle Werkzeug nur jedem empfehlen.
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139 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 21. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Ich bin sehr enttäuscht über das Messer. Beim Babysitten hat es meine zwei kleinen Kinder bis neun Uhr fernsehen lassen und in dem Buch, das es schreibt, wird der Klimawandel geleugnet. Außerdem benutzt es das Zahnstocher-Tool immer selber, wie eklig ist das denn!

Ich würde es gerne wieder verkaufen, zumal ich glaube, dass mich meine Frau mit Tool 12 -48 betrügt.
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158 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irgendwie steckt der Wurm drin, 22. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle (Ausrüstung)
Ich muss zugeben, zunächst war ich wirklich begeistert, als der Tieflader mit dem lang erwarteten Paket kam und ich freudig überrascht feststellte, dass ich den großen Schwenkkran, den ich angemietet hatte, um es ins Haus zu befördern, gar nicht notwendig gewesen wäre, da im Messer bereits einer enthalten ist (sogar etwas größer, als der, den ich besorgt hatte).
Drei Tage lang habe ich all die wunderbaren Funktionen getestet und vor meinen Freunden mit dem Messer angegeben, bis sich dann schließlich die ersten Macken zeigten: Nachdem zunächst das Höhenleitwerk samt Expansionsmodul seltsam zu klappern angefangen hatten (ein Fehler in der Kohäsionsmatrix, wie sich später zeigte), führte schließlich ein Wackelkontakt in der KI dazu, dass sich das Messer mitten in der Nacht selbst aktivierte und versuchte, mich im Schlaf zu ermorden. Dies ist doppelt ärgerlich, nicht nur weil ich morgens früh raus muss, sondern auch, weil das Messer (warum auch immer) ausgerechnet den unheimlich stromfressenden Protonenlaser verwendete, um mich durchs Zimmer zu jagen! Da ich die beiden Reaktorblöcke, die das Messer tagsüber versorgen, in der Nacht für gewöhnlich herunterfahre (da ich einen sehr empfindlichen Schlaf habe, stört mich das grüne Leuchten und das Prickeln auf der Haut), war am nächsten morgen natürlich der ganze Akku leer, und ich musste mich mit einer halben Tasse, lauwarmen Kaffees zum Frühstück begnügen (der Toaster ging gar nicht mehr!!).
Nachdem das Problem auch nach dem Erweiterungs-Patch von der Wenger-Homepage weiter bestand, hatte ich eines morgens die Schnauze voll und habe - zugegeben, entgegen den Anweisungen in einem der Sicherheitshandbücher - die Brennelemente übertaktet, um den Akku schneller aufladen zu können. Die Sauerei, die bei dem darauf folgenden Super-GAU entstand, kann ich gar nicht in Worte fassen! Hinzu kommt noch, dass meine Frau und Kinder durch den radioaktiven Fallout weitgehend mutiert sind und ich sie nun in dem zum Glück noch betriebsfähigen Terrarium halten muss, das Messer also gar nicht mehr für mich benutzen kann. Bisher weigert sich Wenger wegen der unsachgemäßen Benutzung beharrlich, das Messer zu reparieren, von den Schäden am Haus ganz zu schweigen.
Ein klares Plus hingegen ist natürlich der günstige Preis des Messers - während ein Freund, der das gleiche Modell besitzt, schon gleich zu Anfang zugeschlagen hat und dafür noch beide Nieren verkaufen musste (klingt schlimmer als es ist - im Messer ist eine vollwertige Dialysestation enthalten, und der mitgelieferte Venenkatheter kann unterwegs einfach durch die Hosentasche in den Oberschenkel eingeführt werden), habe ich noch etwas gewartet und konnte nach der letzten Preissenkung den Kauf vollständig durch eine Hypothek auf mein Haus (und das meiner Oma) decken. Ich hoffe nur, dass es wegen der Schäden an der Bausubstanz jetzt keine Probleme mit der Bank gibt.
Also alles in allem ein wirklich praktisches, kleines Gimmick, das beim Öffnen einer Flasche ebenso gute Dienste leistet wie beim Zerstören einer Kleinstadt, das aber nicht wirklich die Ausgereiftheit und Verarbeitungsqualität bietet, die ich von einem Schweizer Produkt erwarte. Schade.
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Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle
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