Kundenrezensionen

50
4,0 von 5 Sternen
Meuterei am Schlangenfluss
Format: DVDÄndern
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2007
Ich kannte den Film eingentlich nur aus dem Augenwinkel. Vor vielen Jahren mal gesehen. Mit der wunderbaren, perfekt passenden Synchonstimme von Siegmar Schneider. Langsam, bedächtig und scharf wenn es sein musste. Kurz - die Stimme passte. Warum bekommt man nun so etwas? Wer hat diese Stimme ausgewählt? Warum neu synchonisieren? Mit einer Stimme die überhaupt keinen Ausdruck, geschweige denn Wiedererkennungswert hat. Und gar keine Ähnlichkeit mit Stewart's eigener Stimme. Ähnlich erging es mir (ebenfalls James Stewart) mit Vertigo. Nachdem ich den Film versucht habe anzusehen (nur die ersten fünft Minuten - bis Stewart die ersten Worte gesagt hatte) habe ich unmittelbar darauf die Amazon - Seite geöffnet um zu sehen ob ich der Einzige bin den das stört. Dankenswerter Weise bin ich es nicht.
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71 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2007
Die Leute von «Universal» sollte man langsam, aber sicher zum Duell bitten, denn wie die mit gutgläubigen Filmfans umspringen, das hat ein paar blaue Bohnen verdient. Da dachte man nun, dass mit dieser «neuen» Version (drei Jahre nach der ersten DVD-Veröffentlichung) von «Meuterei am Schlangenfluss» das gravierende Manko mit James Stewarts schrecklicher Neusynchronisation behoben worden wäre, aber Pustekuchen: Es wird einem alter Wein in neuen Schläuchen serviert. Also alles wie gehabt: Hände weg auch von dieser DVD und sich erst mal einen Whisky genehmigen, um den Ärger runterzuspülen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2007
Was sind das bloss für Leute im Filmgeschäft ? Rummgeplärre, wegen Tauschbörsen und Raubkopien, aber nicht die geringste Liebe oder auch nur Respekt zum "Produkt". Sind Filme für die Studios wirklich nur igrnedwelches zeugs das Geld bringt ? Nachdem man sich schon über Warners "Auweia auf DVD" Reihe mit lieblos hingeklatschten Filmen in grauenhafter Qualität entsetzen durfte kommt nun Universal auf die Idee einfach mal eine möglichst billige Neusynchro raufzuklatschen. Lieblos und unpassend wie man es nicht anders erwarten darf.

Es ist schon traurig und ein Armutszeugnis für die Verantwortlichen BWLer in diesen Firmen das man EUCH so etwas überhaupt erst sagen muss, aber ein Film ist weder ein Auto bei dem man nach Marketinggeschmack die Farbe und das Design ändern kann und auch kein Trend.

Ich werde jedenfalls keinen einzigen Universal Klassiker mehr kaufen bis bekannt gegeben wird das dieser hirnverbrannte Verschandelungsunfug aufhört. So etwas kann sich nur jemand ausdenken dem Filme sch...egal sind. Peinlich für ein Filmstudio, aber heutzutage leider traurige Normalität. Rumheulen, und alles und jeden verantwortlichen machen, wenn nicht gekauft wird ist ja viel einfacher !
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73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2007
Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man überhaupt auf die groteske Idee kommen kann, alte Filmklassiker mit einer Neu-Synchronisation zu verschandeln. Daß solche Unsitte bei den Cineasten auf größte Empörung und Ablehnung stößt, dokumentieren nicht zuletzt die negativen Rezensionen zur DVD-Fassung von 2004. Aber UNIVERSAL PICTURES hat daraus nicht etwa eine Lehre gezogen und bietet den Titel nun endlich mit der gewohnten deutschen Original-Synchro an. Nein, auch diese Neuauflage des James Stewart-Klassiker beinhaltet die gleiche Katastrophen-Synchro wie der Vorgänger!!!

Solche unsägliche Firmenpolitik hat bei UNIVERSAL PICTURES leider Methode, denn auch der zeitgleich nochmals herausgebrachte Western KEINE GNADE FÜR ULZANA, mit Burt Lancaster, verfügt abermals über die gleiche schreckliche Neu-Synchro wie die Scheibe aus dem Jahr 2003. Wenigstens war das Label so fair meine entsprechenden Mail-Anfragen wahrheitsgemäß zu beantworten, obwohl ich darin unmißverständlich zum Ausdruck brachte, daß auch ich Neu-Synchronisationen grundsätzlich nicht akzeptiere und solche Produkte weder jetzt noch in Zukunft kaufen werde. Wer seine Kunden ständig mit schallenden Ohrfeigen verprellt, darf nicht erwarten mit diesem miesen Verhalten auch noch großen Umsatz zu erzielen.

Fazit: Da hier jetzt auf Jahre hinaus nicht mehr zu erwarten steht die gewohnte Sprachversion endlich auch auf DVD zu erhalten, dürfte es sich lohnen eine gut erhaltene VHS-Kassette selber zu digitalisieren oder auf die nächste TV-Ausstrahlung zu achten. Alles zwar nur eine Notlösung, doch immer noch weit besser wie die DVD-Neuauflage eines vorsätzlich verschandelten Film-Klassikers. UNIVERSAL PICTURES sollte sich in Grund und Boden schämen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rezension zu: "Der Mann vom großen Fluß" (USA 1965)

Zum Inhalt:

Der Film spielt zur Zeit des amerikanischen Sezessionskrieges (1861-1865) in Virginia:
Der Farmer Charlie Anderson (James Stewart) ist seit 16 Jahren Witwer (seine Frau starb bei der Geburt des jüngsten Sohnes Boy) und lebt mit seiner großen Familie hart arbeitend, während der Bürgerkrieg immer näher rückt. Charlie Anderson ist ein Gegner der Sklaverei und grundsätzlich gegen den Krieg. Er meint deshalb seine Familie aus dem Krieg heraushalten zu können und wehrt sich gegen den Einzug seiner Söhne in die Südstaatenarmee. Seine einzige Tochter Jennie (Rosemary Forsyth) heiratet dagegen den Südstaaten-Leutnant Sam (Doug McClure), der am Tag der Hochzeit ins Feld einrückt. Am gleichen Tag wird Charlies Sohn James (Patrick Wayne) Vater einer Tochter.

Der jüngste Sohn Boy (Phillip Alford) hatte in einem Bach eine Südstaatenmütze gefunden und trägt sie seitdem. Sein bester Freund Gabriel ist ein Sklaven- junge aus der Nachbarschaft. Gemeinsam sind sie auf der Jagd, als sie in eine Schießerei zwischen Süd- und Nordstaatlern geraten. Wenig später wird Boy von Nordstaatlern gefangen genommen und aufgrund seiner Mütze für einen Rebellen gehalten.
Jetzt geht der Krieg auch die Familie Anderson etwas an. Sie machen sich auf die Suche nach dem Gefangenen.

Auf dieser Suche befreien sie den bereits in Gefangenschaft geratenen Leutnant Sam, der sich ihnen anschließt. Einer der Söhne wird versehentlich von einem Südstaatensoldaten, der bei der Wache auf einer Brücke eingeschlafen war, erschossen, da er die Andersons zu spät als Zivilisten erkannt hatte. Während der Abwesenheit der Familie bleibt die junge Mutter Ann (Katherine Ross) mit ihrem Mann allein auf der Farm. James wird von desertierten Soldaten erstochen und die junge Mutter vergewaltigt und ebenfalls ermordet. Desillusioniert kommt Vater Charlie mit dem Rest der Familie wieder nach Hause, ohne jedoch den Sohn gefunden zu haben. Dieser hatte sich in der Zwischenzeit Soldaten angeschlossen und wurde im Gefecht verwundet. Während die Familie dezimiert in der sonntäglichen Messe sitzt, kommt er auf Krücken in die Kirche und zurück zur Familie.

Bewertung:

"Der Mann vom großen Fluß" (Originaltitel: "Shenandoah") ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1965. Der Original-Filmtitel "Shenandoah" bezieht sich auf den gleichnamigen Fluß. Dieser ist ein rechter Nebenfluss des Potomac River, in den US-Staaten Virginia und West Virginia. In Shenandoah County (Virginia) fand übrigens während des amerikanischen Bürgerkriegs am 15. Mai 1864 die "Schlacht von New Market" statt.

Das "Lexikon des internationalen Films" beurteilte diesen Film folgendermaßen:

"Dieser Film läßt den idealistischen Glauben an die Möglichkeit eines unversehrten Bestandes der Familie im Krieg scheitern. Durch den Einbruch der Kriegsfolgen in einen beispielhaften familiären Verbund hält er den Zuschauer zum Nachdenken über ethisch vertiefte Fragestellungen an. Einige gestalterische Mängel können die positive Ausstrahlung nicht entscheidend behindern".

Ein spannendes und interessantes Bürgerkriegsdrama, das 100 Jahre nach Beendigung des amerikanischen Sezessionskrieges (1861-1865) in die US-amerikanischen Kinos kam. Dieser Film galt -angesichts des beginnenden Vietnamkrieges- als Statement gegen den Krieg im Allgemeinen.
In diesem Film spielt -in der Rolle des James Anderson- auch Patrick Wayne (geboren 1939), ein Sohn des legendären John Wayne (1907-1979), mit. "Shenandoah" wurde 1966 für einen Oscar in der Kategorie "Bester Ton" nominiert. Rosemary Forsyth erhielt eine Golden Globe Award Nominierung in der Kategorie "Beste Nachwuchsdarstellerin".

Dieser spannende Spielfilm ist auch heute noch absolut sehens- und auch absolut empfehlenswert.

Die Bild- und Ton-Qualität [Technicolor; Filmlänge ca. 105 min] ist sehr gut.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2008
"Winchester 73" war der erste (und beste) einer Reihe von Western, die Anthony Mann mit James Stewart drehte, und Stewarts erste Rolle in einem "ernsten" Western überhaupt (nach seinem Auftritt in der schönsten aller Westernkomödien, "Destry rides again"/"Der große Bluff"). Während Manns spätere Western wie "Bend of the river" und "Naked Spur" stark zum Düster-Neurotischen tendieren, ist "Winchester" ein in jeder Hinsicht "schöner", stimmungsmäßig ausgewogener Film, in dem Spannung, Humor, Action und Psychologie gleichermaßen zur Geltung kommen. Die Grundidee des Films, den Weg eines Gewehrs durch die Hände etlicher Besitzer zum roten Faden zu machen, der sich durch die Schicksale der Figuren schlingt, ist originell und trägt verblüffend gut. Die Abfolge der typischen Genreszenen Saloon, Indianerkampf usw. gerät stringent wie selten. Besondere Highlights sind der Schießwettbewerb zu Beginn und der Showdown zwischen Stewart und Stephan McNally.
Die Besetzung ist superb. Stewart, mit seiner schlaksigen Figur und seiner Nervosität eher der Antityp des stoischen Westernhelden à la Cooper oder Wayne, bringt die Facetten des Helden Lin McAdam sehr schön heraus, und McNally ist ein würdiger Gegenspieler. Noch besser ist Dan Duryea in der vergleichsweise kurzen Rolle des Waco Johnnie Dean, der es schafft, in wenigen Szenen dem Film so nachhaltig seinen Stempel aufzudrücken, wie das sonst unter den Westernschurken nur Lee Marvin konnte. Ebenfalls hervorragend Charles Drake als charakterschwacher Steve Miller, sehr gut auch Shelley Winters als leading lady, Millard Mitchell als Stewarts sidekick, Jay C. Flippen als Kavalleriesergeant und Will Geer als Wyatt Earp. In zwei kleinen Nebenrollen sehen wir angehende Stars: Rock Hudson als Indianerhäuptling Young Bull und Tony Curtis als Soldat Doan.
Fazit: das ist einer der allerbesten Western mit einer sehr guten Story, souveräner Regie und durchweg guten bis hervorragenden Schauspielern. Bild- und Tonqualität sind okay; die DVD enthält einen interessanten Audiokommentar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2010
Dies ist ein eher etwas kleinerer, unbekannterer Western mit James Stewart - aber ein wunderschöner. Zunächst beginnt er recht humorvoll und endet traurig.

Viele bekannte Gesichter (und auch weniger bekannte) wie John Wayne's Sohn Patrick Wayne, Glenn Corbett, sind als Söhne zu sehen, Rosemary Forsythe, Katherine Ross, Doug McClure. In einem kleinem Auftritt sind auch Edward Faulkner und Harry Carey Jr., zu sehen (die in vielen John Wayne Filmen dabei sind!), sowie George Kennedy (in alles 3 "Airport" Filmen).

Das Bild ist für die DVD meines erachtens in Ordnung. Nur in einer kurzen Anfangszene scheint das Ausgangsmaterial recht verschmutzt gewesen zu sein - was man aber verschmerzen kann.

Der deutsche Ton ist etwas leise abgemischt und nur in Mono. Hier wäre wie bei den meisten Filme dieser Zeit bestimmt Stereo drinn gewesen.

Leider ausser einem Trailer kein Bonus-Material.

- P.S. gehört zu einem meiner Western Favoriten!

TRIVIA:

die Anfangs-Kampfszenen sind übrigens aus dem Film "Raintree County" ("Im Land des Regenbaumes" - mit Elizabeth Taylor) entnommen und spiegelverkehrt eingeschnitten worden!!!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2007
das mit dem Ton wollte ich wissen. War kurz davor, mir die DVD zu kaufen,in der Hoffnung, dass die alte Syncro drauf ist. Die neuen Stimmen haben mich schon auf der alten DVD zur Weisglut gebracht (hört sich an wie Waschmittelwerbung aus den USA). Sorry, das nun auf der neuen der gleiche Sound drauf ist und wieder jemand dafür bezahlen mußte. Aber danke für die Veröffentlichung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2014
Der bekannte Synchronsprecher Siegmar Schneider wäre die erste Wahl gewesen.
Seine Stimme hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt, wenn wir aus deutscher Sicht an Filme wie Fenster zum Hof, Der Mann, der Liberty Vallance erschoss, Über den Todespass oder Winchester 73 denken. Dieser fantastische Sprecher/Schauspieler hat vielen internationalen Stars eine dt. Stimme auf Augenhöhe geliehen. - Die Stimme von Stephan Schwartz, ein sehr gefragter Sprecher und Schauspieler, hat offensichtlich nicht nur für meinen Geschmack die falsche Stimme für die Rolle des Glyn McLyntock, gespielt von James Stewart. Die gleiche viel zu hohe und scharfe Stimmlage lieh der dt. Sprecher Schwartz dem Schauspieler Andy Garcia in Ocean's Eleven. Dort allerdings passte das ganz gut zusammen. --- In der Kinofassung zum Western Meuterei am Schlangenfluss spricht die uns allen Western und James Stewart Kennern gewohnte und vertraute Stimme von Siegmar Schneider. Wann kommt endlich diese ältere Kino und TV-Fassung auf DVD?

Ich finde, es wird höchste Zeit, daß alle wichtigen Personen, die an einer Filmproduktion arbeiten auf dem Cover genannt werden. In diesem Fall wüssten wir Film-Liebhaber ob es sich um die Kino-Editon aus dem Jahr 1952 mit dem Synchronsprecher Siegmar Schneider handelt, oder aber um die später entstandene Synchronisation mit dem Sprecher/Schauspieler Stephan Schwartz. Das gleiche gilt für die Angaben zum Bildformat und Kameramann.

Also, was die Qualität von Filmproduktionen für das Volk betrifft ist noch reichlich Luft nach oben.

Bis dahin betrinken wir uns mit Bier und Whiskey.

- Pepperland -
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Bin damals auch auf die Falle mit der neu-Synchonisation reingefallen. Also wer den Film kennt und ebenso liebt wie ich bitte nicht kaufen !!! Die neuen Stimmen versauen einem den ganzen Film. Auch die Hintergrundgeräusche sind ganz klar aus dem Studio und haben keine Tiefe. Eine echte Katastrophe !!! Ich weiss zwar nicht wer das verbrochen hat, aber im guten alten Western hätte man dafür nur einen Strick gebraucht.
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