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5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Debut mit unglaublicher Tiefe und Abwechslung!
Kin Ping Meh waren 1971, beim Erscheinen dieses Werkes, noch eine blutjunge Band. Umso erstaunlicher zu welchen Höhen sie sich aus dieser Position aufgeschwungen haben. Dieses Album ist eine Tour de Force durch sämtliche Facetten der 70s. Und das in einer Qualität und Tiefe, die man kaum glauben kann. Wer anspruchsvollen Rock ohne Scheuklappen(und mit...
Veröffentlicht am 20. Juni 2012 von Toshé

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kin Ping Meh's Ende
vergleicht man dieses Album mit den Vorgängern so wird man doch enttäuscht sein. Für mich das Ende einer Schaffenskraft die im deutschen ProgRock eine positive Ausnahme darstellt. Die Band aus Mannheim hatten in Ihrer Anfangsphase große Hits nicht nur durch ihre Cover Versionen von z.B. I'm a Man (S.Winwood,J.Miller)I Love You More Than You'll Ever...
Vor 14 Monaten von Peter Maier veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Debut mit unglaublicher Tiefe und Abwechslung!, 20. Juni 2012
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Kin Ping Meh waren 1971, beim Erscheinen dieses Werkes, noch eine blutjunge Band. Umso erstaunlicher zu welchen Höhen sie sich aus dieser Position aufgeschwungen haben. Dieses Album ist eine Tour de Force durch sämtliche Facetten der 70s. Und das in einer Qualität und Tiefe, die man kaum glauben kann. Wer anspruchsvollen Rock ohne Scheuklappen(und mit leichten Krauteinflüssen) mag, der kann hier fast blind zugreifen - Eine tolle Scheibe, die ohne Vergleiche bestehen kann, aber auch nicht muss.
Produziert hat übrigends der legendäre Conny Plank.

Wer nicht ausführlicher lesen mag, kann hier abbrechen und einfach kaufen.

Für alle anderen gibt es an dieser Stelle, ausnahmsweise, besonders interessante Querverweise. Die man nicht bemühen müsste - aber ich war von der Vielfalt der Einflüsse hier dermaßen geschockt, dass ich näher darauf eingehen muss. :)

-Der erste Song erinnert an beste, alte Golden Earring mit Elementen von frühen Deep Purple/UFO oder der Gruppe Titanic. Im Mittelteil kommt ein psychedelischer Schlagzeugpart hinzu, der von Guru Guru oder sogar den Cosmic Jokers stammen könnte.

-Es folgt eine bluesige Ballade mit extrem viel Feeling und mit den besten Reminiszenzen an Spooky Tooth oder Lucifer's Friend (!). Ein starkes Stück für solch junge Burschen!!!

-Die nächste, rockigere Nummer erinnert wiederum an Uriah Heep & frühe Black Sabbath und frühe Eloy.

-Dann ein akustisch-angehauchter Song der tatsächlich die Rolling Stones (Beggar's Banquet-Phase!!!) mit den Scorpions und indianischem Lagerfeuer-spirit vermählt! Und das beste ist - es ergibt einen Sinn und klingt echt cool!

-Im nächsten Stück klingen sie wie Ufo mit Michael Schenker, aber 5 Jahre früher! Und daneben findet man die balladeske Entrücktheit einer ganz raren und abgefahrenen Band - der Rotary Connection (mit Minnie Riperton)... Das ist schon krass! Und es scheint mir auch nicht denkbar, dass sie diese Band damals kennen konnten. Man fragt sich erstaunt, wie sowas möglich ist - in der Summe und vorallem in solch einem überzeugenden Endergebnis. Das ist regelrecht unglaublich!

-Und noch eine Ballade mit feinsten Zutaten wie man sie von Eloy, den Moody Blues oder Procol Harum kennt und liebt. Aber auch hier wird wieder parallel gerockt: Eloy, Lucifer's Friend und Deep Purple winken aus der Ferne.

-Wer denkt, dass es das schon war, irrt sich: Nochmal ein schöner Rocker mit einem irren Mix aus Black Sabbath, Deep Purple, Spencer Davis Group, Chicago und Golden Earring. Es mag sich statisch lesen, aber die Ergebnisse sind nach wie vor verblüffend!

-Zuguterletzt ein Led Zeppelin-artiger Akustik-Krautfolk mit Beatles und Crosby, Stills, Nash & Young Harmonien... Wer da noch irgendwas vermisst.. ;)

Fazit: Ein irrsinnig gelungenes Album und zwar unter jeglichen Aspekten! Eigentlich unglaublich, was hier entstanden ist. Und trotz aller Querverweise hier gibt es nicht einen einzigen Grund von Plagiat zu reden - ganz im Gegenteil. Es ist vielmehr erstaunlich, was diese Kids damals aus ihren Einflüssen gemacht haben. Und darüber hinaus gibt es hier ja auch einige visionäre Momente.

Ich bin ungerne über-euphorisch, aber hier ist wahrlich Respekt angebracht. Es mag, weltweit, noch rundere und bessere Alben geben, aber das hier ist schon Statement. Und das es 'made in Germany' ist, beweist mal wieder wie sehr unsere Szene doch international unterschätzt ist. Oft jedenfalls.

Fünf lässige Sterne - ohne Frage!

Gruß und viel Freude beim Entdecken!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des Krautrock der Mannheimer Vorzeigeband., 8. August 2008
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Ihre Debut-LP von 1971 hat keinerlei Schwachpunkte und initiiert eine völlig
eigenständige Spielart von Bluesrock mit Progelementen und Experimentierfreude.
Ähnlich klangen später dann z.B. "Jane".
Diese Scheibe macht mal wieder deutlich, warum so viele englische und amerikanische
Bands unsere einheimischen Kombos zum Vorbild haben.
Ich wusste den "Krautrock" auch vor 40 Jahren schon zu schätzen und
bei dieser Scheibe wird das mal wieder bestätigt.
Die Band bestand aus den Musikern:
Werner Stephan - vocals
Willie Wagner - guitars
Frieder Schmitt - Keyboards
Torsten Herzog - bass
Kalle Weber (R.I.P) - drums
Danke Kin-Ping-Meh.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Debut mit unglaublicher Tiefe und Abwechslung!, 20. Juni 2012
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh [Vinyl LP] (Vinyl)
Kin Ping Meh waren 1971, beim Erscheinen dieses Werkes, noch eine blutjunge Band. Umso erstaunlicher zu welchen Höhen sie sich aus dieser Position aufgeschwungen haben. Dieses Album ist eine Tour de Force durch sämtliche Facetten der 70s. Und das in einer Qualität und Tiefe, die man kaum glauben kann. Wer anspruchsvollen Rock ohne Scheuklappen(und mit leichten Krauteinflüssen) mag, der kann hier fast blind zugreifen - Eine tolle Scheibe, die ohne Vergleiche bestehen kann, aber auch nicht muss.
Produziert hat übrigends der legendäre Conny Plank.

Wer nicht ausführlicher lesen mag, kann hier abbrechen und einfach kaufen.

Für alle anderen gibt es an dieser Stelle, ausnahmsweise, besonders interessante Querverweise. Die man nicht bemühen müsste - aber ich war von der Vielfalt der Einflüsse hier dermaßen geschockt, dass ich näher darauf eingehen muss. :)

-Der erste Song erinnert an beste, alte Golden Earring mit Elementen von frühen Deep Purple/UFO oder der Gruppe Titanic. Im Mittelteil kommt ein psychedelischer Schlagzeugpart hinzu, der von Guru Guru oder sogar den Cosmic Jokers stammen könnte.

-Es folgt eine bluesige Ballade mit extrem viel Feeling und mit den besten Reminiszenzen an Spooky Tooth oder Lucifer's Friend (!). Ein starkes Stück für solch junge Burschen!!!

-Die nächste, rockigere Nummer erinnert wiederum an Uriah Heep & frühe Black Sabbath und frühe Eloy.

-Dann ein akustisch-angehauchter Song der tatsächlich die Rolling Stones (Beggar's Banquet-Phase!!!) mit den Scorpions und indianischem Lagerfeuer-spirit vermählt! Und das beste ist - es ergibt einen Sinn und klingt echt cool!

-Im nächsten Stück klingen sie wie Ufo mit Michael Schenker, aber 5 Jahre früher! Und daneben findet man die balladeske Entrücktheit einer ganz raren und abgefahrenen Band - der Rotary Connection (mit Minnie Riperton)... Das ist schon krass! Und es scheint mir auch nicht denkbar, dass sie diese Band damals kennen konnten. Man fragt sich erstaunt, wie sowas möglich ist - in der Summe und vorallem in solch einem überzeugenden Endergebnis. Das ist regelrecht unglaublich!

-Und noch eine Ballade mit feinsten Zutaten wie man sie von Eloy, den Moody Blues oder Procol Harum kennt und liebt. Aber auch hier wird wieder parallel gerockt: Eloy, Lucifer's Friend und Deep Purple winken aus der Ferne.

-Wer denkt, dass es das schon war, irrt sich: Nochmal ein schöner Rocker mit einem irren Mix aus Black Sabbath, Deep Purple, Spencer Davis Group, Chicago und Golden Earring. Es mag sich statisch lesen, aber die Ergebnisse sind nach wie vor verblüffend!

-Zuguterletzt ein Led Zeppelin-artiger Akustik-Krautfolk mit Beatles und Crosby, Stills, Nash & Young Harmonien... Wer da noch irgendwas vermisst.. ;)

Fazit: Ein irrsinnig gelungenes Album und zwar unter jeglichen Aspekten! Eigentlich unglaublich, was hier entstanden ist. Und trotz aller Querverweise hier gibt es nicht einen einzigen Grund von Plagiat zu reden - ganz im Gegenteil. Es ist vielmehr erstaunlich, was diese Kids damals aus ihren Einflüssen gemacht haben. Und darüber hinaus gibt es hier ja auch einige visionäre Momente.

Ich bin ungerne über-euphorisch, aber hier ist wahrlich Respekt angebracht. Es mag, weltweit, noch rundere und bessere Alben geben, aber das hier ist schon Statement. Und das es 'made in Germany' ist, beweist mal wieder wie sehr unsere Szene doch international unterschätzt ist. Oft jedenfalls.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des Krautrock der Mannheimer Vorzeigeband., 9. Februar 2012
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh [Vinyl LP] (Vinyl)
Ihre Debut-LP von 1971 hat keinerlei Schwachpunkte und initiiert eine völlig
eigenständige Spielart von Bluesrock mit Progelementen und Experimentierfreude.
Ähnlich klangen später dann z.B. "Jane".
Diese Scheibe macht mal wieder deutlich, warum so viele englische und amerikanische
Bands unsere einheimischen Kombos zum Vorbild haben.
Ich wusste den "Krautrock" auch vor 40 Jahren schon zu schätzen und
bei dieser Scheibe wird das mal wieder bestätigt.
Die Band bestand aus den Musikern:
Werner Stephan - vocals
Willie Wagner - guitars
Frieder Schmitt - Keyboards
Torsten Herzog - bass
Kalle Weber (R.I.P) - drums
Danke Kin-Ping-Meh.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtip !!, 1. Juli 2011
Von 
M. Gall "rockfan" (stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
..eine Perle!...6 Alben haben die Mannheimer Jungs seit 1971 veröffentlicht, waren Vorband von "Rory Gallagher, Deep Purple, Golden Earing u. Slade"..das sagt bekanntlich schon vieles über deren Qualität. "Kraut"-Rock vom Feinsten..für alle welche Deep Purple, Hendrix und die oben genannten Bands vergöttern kommen vor allem an diesem Debütalbum nicht vorbei...leider sehr selten zu ergattern und dann zu Wahnsinnspreisen angeboten..Empfehlung für die Fangemeinde: [...]
Echt bedauerlich das diese tolle Band nie den internationalen Durchbruch schaffte, für mich "die Mannheimer Antwort" auf Deep Purple..lach..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kin Ping Meh's Ende, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
vergleicht man dieses Album mit den Vorgängern so wird man doch enttäuscht sein. Für mich das Ende einer Schaffenskraft die im deutschen ProgRock eine positive Ausnahme darstellt. Die Band aus Mannheim hatten in Ihrer Anfangsphase große Hits nicht nur durch ihre Cover Versionen von z.B. I'm a Man (S.Winwood,J.Miller)I Love You More Than You'll Ever Know (Al Kooper) A Salty Dog (Brooker,Reid)oder Child in Time(Deep Purple)Ihr eigenes Repertoire war überaus ansprechend und höhrenswert. Was eine Band ausmacht ist der vocalist nicht nur alleine aber er prägt eine Band größtenteils (ich denke da spontan an die z.T. glücklosen Wechseleskapaden von Black Sabbath) und so sind Geff Harrison (ex 2066 & Then),Werner Stephan, Torsten Herzog um nur einige zu nennen durchaus prägsamer als bei diesem Album Michael Pozz. Die Tracks plätschern so dahin, einzig das Nevermore konnte in mir eine Aufmerksamkeit wecken.
Voller Wehmut denke ich an längst bessere Zeiten als der Name Kin Ping Meh wie ein leuchtender Stern im Nachthimmel strahlte und mir so manche schönen Momente gewährte....
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5.0 von 5 Sternen Eine Perle, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Wie so oft bei den Produktionen aus den 70igern - die Plattenindustriehörigen Rezensenten haben diese außergewöhnliche Platte zerrissen. Ich empfehle diese CD jedem der eine Auswahl an deutschen Rockinterpreten haben möchte.
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4.0 von 5 Sternen Krautrock will never die !, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Wem "Jane", "Lilac Angels" und "Wallenstein" noch was sagt, der sollte keinesfalls "Kin Ping Meh" verpassen.
Die Band aus Mannheim klingt unverkennbar deutsch, hört sich aber trotzdem erfreulich kompakt und geerdet an.
Krautrock will never die !
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Ein sehr guter und schneller Service , alles bestens geklappt , kann ich Weiterempfehlen , brauche kaum 1 Wort dafür
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen CD musste erst gereinigt werden., 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh (Audio CD)
Obwohl die Universal Titel Slowhand und Kin Ping Meh eingeschweißt waren, waren die CDs mit einem Grauschleier überzogen, den ich erst einmal mit einer CD Reinigungsflüssigkeit weg polieren musste. Ich denke das ist auf einen Serienfehler im Presswerk zurückzuführen. Hierfür können die Künstler natürlich nichts, dehalb trotzdem 4 Sterne für den musikalischen Inhalt und das Remastering.
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Kin Ping Meh
Kin Ping Meh von Kin Ping Meh (Audio CD - 2007)
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