Amazon.de: Kundenrezensionen: Wacom Grafiktablett BAMBOO

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136 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht vergessen, es ist ein Einsteigermodell!
Wie schon bei meinem "anderen" Tablett geschrieben, besitze und besaß ich mehrere Geräte dieser Natur von mehreren Herstellern. Das Bamboo ist mein derzeitiges "Unterwegs-Tablet" am Notebook für Digital Art.

Die Vorteile des Bamboo:
+ Preis-Leistungsverhältnis außerordentlich gut
+ abnehmbares USB-Kabel für Transport ohne Kabelbrüche, Buchse...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Torsten Meyrowitz

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versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Office-Einbindung beim Mac eingeschränkt
Betreibe das Wacom Bamboo an meinem Mac.
Richtig, man kann prinzipiell überall Handschriftenerkennung und Bildchen in Dokumenten/Formularen einfließen lassen - allerdings so manches Mal nur über das Ink-Programm.
Die richtig coole Office-Anbindung kommt lediglich durch das für Windowsweltler mitgelieferte JustWrite. Ohne dies muss man außerhalb von Office auf...
Vor 14 Monaten von Andreas Schliemann veröffentlicht

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136 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht vergessen, es ist ein Einsteigermodell!, 2. November 2007
Wie schon bei meinem "anderen" Tablett geschrieben, besitze und besaß ich mehrere Geräte dieser Natur von mehreren Herstellern. Das Bamboo ist mein derzeitiges "Unterwegs-Tablet" am Notebook für Digital Art.

Die Vorteile des Bamboo:
+ Preis-Leistungsverhältnis außerordentlich gut
+ abnehmbares USB-Kabel für Transport ohne Kabelbrüche, Buchse teilversenkt
+ kompakte Form ohne Schnörkel oder Ausbuchtungen, läßt sich gut verstauen.
+ programmierbare Zusatzfeatures (Scroll, Tasten)
+ flache Form angenehm in täglicher Bedienung.
+ 16:10-Auslegung ermöglicht proportinales Mapping auf WideScreen-Bildschirme
+ keine Batterien, leichter Stift und auswechselbare Stiftspitzen
+ Wertige Optik mit Understatement-Design

Nachteile:
- Hochfrequentes Pfeifen der blauen LEDs - angeblich nur bei Erstserien.
- Tasten/Scrollrad sind bei mir schon nach wenigen Monaten etwas "ausgeleiert" und geben oft Fehlkommandos (zB Menüscrolling).
- Stift grenzwertig ergonomisch (zu dünn + zu glatt)

Im Vergleich zur deutlich teureren Intuos3-Serie fallen dann noch mehr Punkte auf, sei es die geringere Auflösung von Tablett und Druckstufen, der wesentlich aufwendigere "Profi"-Treiber mit viel mehr Einstell- und Programmiermöglichkeiten oder schlicht die Möglichkeit, mit verschiedenen getrennt einstellbaren Stiften o.ä. zu arbeiten. Wird aber der Hobbyist oder Einsteiger nicht merken oder vermissen.

Für Gelegenheitsanwender ideal, für unterwegs auch mit höheren Anprüchen noch gut geeignet, aber Profis (und solche, die es werden wollen) am Heimarbeitsplatz sollten sich trotz des hohen Preises lieber Profi-Gerät zulegen.

Nicht zuletzt aufgrund der vielen Vorzüge und des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses 4 Sterne. Ein Stern Abzug für nicht ganz überzeugende Haltbarkeit und Wacom's Preis- & Treiberpolitik.
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166 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Grafiktablet, 20. Juli 2007
Ich besitze das Wacom Grafiktablet jetzt seit drei Tagen und es funktioniert seit Anfang an einwandfrei, was nicht als selbstverständlich anzusehen ist. Bis dato benutzte ich ein Genius NewSketch 1212HR III mit dem ich einige Probleme hatte, insbesondere das Installieren und Erkennen beim Hochfahren. Doch diese Probleme gehören Dank des Wacom Bamboo der Vergangenheit an. Meine einzige Skepsis verdankte es nur der Größe, etwas größer als A6, das Genius hat Din A3, aber dies stellte sich als kein Problem heraus. Bildbearbeitung, sprich Freistellen, Anfassen und Verschieben von Objekten, funktioniert einwandfrei. Vor allem durch die drucksensitive Spitze und des Radieres auf der Stiftoberseite lässt sich jetzt auch wunderbar malen und zeichnen. Was ebenfalls für Bamboo spricht sind die vier zusätzlichen frei belegbaren Funktionstasten und der sehr gute, leicht und intuitiv bedienbare Touch Ring zum Zoomen und Scrollen. Man kann schneller und effizienter arbeiten als mit der Maus.Ein positiver Nebeneffekt; die Hand ermüdet nicht so schnell und ich hab keine Probleme mit Schmerzen bei langen Arbeiten. Ich hab auch lange überlegt, ob Graphire oder Bamboo. Das letztere ist neu im Programm von Wacom. Jedoch brauche ich keine Dokumentauflage mit Kunststoffabdeckung wie es das Graphire hat,um Fotos oder Grafiken abzuzeichnen. In der Beschreibung auf der Homepage von Wacom wurde auch keinesfalls auf die Vorteile bei der Bildbearbeitung eingegangen, sondern nur zu Handschrifterkennung und als Eingabewerkzeug. Ich entschied mich für Bamboo nicht zuletzt auch wegen des schicken Designs, edles Schwarz mit blau erleuchteten Buttons. Ich bin mehr als zufrieden mit Wacoms Bamboo. Hoffe das dies auch bleibt. Mein sperriges Din A3 Brett hab ich jedenfall vom Schreitisch verbannt und Dank der kleinen Ausmaße ist es eine ideale Ergänzung zu meinem Laptop.
+ Sehr genaues und leichtes Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen
+ einfache Installation (kein Problem mit anderen Eingabegeräten
+ Express Keytasten, Touch Ring, drucksensitive Spitze, Radierer
+ Design
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gute Arbeitshilfe, 9. März 2008
Ich benutze das Tablett mittlerweile seit einem Monat. Die Arbeitserleichterung speziell bei Photoshop ist schon überzeugend. Insbesondere das Freistellen gelingt viel exakter aber auch das allgemeine Arbeiten ist angenehmer als mit der Maus.
Die Eingewöhnungsphase war sehr kurz, ich nutze jetzt grundsätzlich nur noch das Tablett.
Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass nicht jeder damit zurechtkommt.
Ich arbeite unter Windows XP in der aktuellsten Version ohne Probleme.

5 Sterne lassen keine Luft nach oben, da es durchaus auch Nachteile gibt. Der Touch Ring zum Scrollen funktioniert z.B. nicht immer. So muss ich manchmal zuerst mit dem Pen auf das Tablett tippen damit ich scrollen kann. Daher gebe ich 4 Sterne. Alles in allem ist es sicher kein Profigerät (ist ja auch viel günstiger), aber wie oben schon gesagt, für Photoshop eine große Erleichterung.
Zu dem schon öfter angemerkten Pfeifen möchte ich folgendes sagen. Wenn ich meinen Kopf so nahe über dem Tablett halte, dass ich das Pfeifen höre, kann ich nicht mit dem Tablett arbeiten weil der Kopf im Weg ist bzw. ich den Monitor nicht sehen kann. D.h. beim normalen Arbeiten ist für mich das Pfeifen nicht wahrzunehmen.

Fazit

Ich finde, das Gerät ist für den Hobbyanwender eine sehr empfehlenswerte Investition. Besonders Bildverarbeitung wird hiermit wesentlich erleichtert. Profis haben sicher andere Anforderungen, das kann ich erstens nicht beurteilen und zweitens gibt es für Profis entsprechende Hardware.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Office-Einbindung beim Mac eingeschränkt, 7. September 2008
Betreibe das Wacom Bamboo an meinem Mac.
Richtig, man kann prinzipiell überall Handschriftenerkennung und Bildchen in Dokumenten/Formularen einfließen lassen - allerdings so manches Mal nur über das Ink-Programm.
Die richtig coole Office-Anbindung kommt lediglich durch das für Windowsweltler mitgelieferte JustWrite. Ohne dies muss man außerhalb von Office auf die Ink-Programm- bzw. Mac Handschriftenerkennung vertrauen (die natürlich dann den übersetzten Text einbaut). Aber man kann nicht an der Position des Cursors innerhalb des Dokuments anfangen zu schreiben. Auch was so toll funktioniert unter Windows, dass man mal eben Kommentare einmalt in die Dokument der Office-Suite, funktioniert ebenfalls nicht unter Mac. (Damit meine ich, dass man zwar wie mit der Maus auf Linie klicken kann und diese als Grafik einbinden kann, aber was so toll auf den YouTube/Wacom Werbevideos zu sehen ist, geht nicht.) Unterschrift: Wacom macht Werbung, dass man einfach die Signatur in das Word einbinden kann. Während es unter Windows wirklich super einfach ist, heißt das bei Mac: In dem Ink malen, dann in die Zwischenablage senden und wieder einfügen. Da hat Wacom noch ordentlich Nachholbedarf!!!
Wer weniger mit Office arbeite, aber mehr mit Adobe etc. Der wird an dem Tablett sicherlich seine wahre ungebremste Freude haben!!
Deshalb 3 von 5 Sternen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Neben Windows und Mac OS auch unter Ubuntu 8.04 LTS (Linux) verwendbar !, 19. Juli 2008
Als Einsteigermodell sicherlich geeignet, einfach die anderen Rezensionen lesen!
Das Gerät wird auch unter Ubuntu 8.04 LTS erkannt,
jedoch sind noch einige manuelle Einstellungen zu treffen,
bevor das Grafiktablett voll funktionsfähig ist.
Folgendes Tutorial funktionierte bei mir :

http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=765915

(Für andere GNU/Linux - Distributionen stehen Treiber zur Verfügung:
http://linuxwacom.sourceforge.net/)


https://help.ubuntu.com/community/Wacom

Grafikprogramme wie Gimp und Inkscape bieten volle Unterstützung für das WACOM BAMBOO Grafiktablett.


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen (fast) perfekt fürs Hobby, 11. Juli 2008
Das Tablett ist für den Amateur-/Hobbybereich bestens geeignet. Zum Vergleich habe ich hier das Wacom Intuos 3 A4, welches natürlich ein viel höherwertiges Produkt ist. Das Bamboo ist sehr klein, deswegen habe ich es mir auch gekauft, da ich nicht besonders viel Platz auf dem Tisch habe und mir das Intuos 3 mit der Zeit zu viel Platz eingenommen hat und ich dieses auch nicht so oft benutzt habe, wie ich es mir erst gedacht hatte.

Für den Preis ist die Verarbeitung wie von Wacom gewohnt, sehr gut.
Wenn man das Brett in die Hand nimmt und etwas daran rumdrückt, dann
gibt es keinerlei Geräusche von sich bzw. es knartzt nichts. Es liegt
sehr stabil auf dem Tisch, also die Gummifüsse sind sehr stark.
Zum Beispiel bei Tastaturn habe ich noch nie so gut haftende Füsse gesehen.

Die vier Funktionstasten funktionieren auch sehr gut, für meinen Geschmack ist das Klickgeräusch leider etwas zu laut.
Kommen wir nun zum "druckempfindlichen" Rad, das zwischen den Tasten angebracht ist. Wenn man mit dem Finger am Rand einen Kreis entlangfährt, funktioniert dies noch relativ gut, ist zum zoomen oder scrollen ganz gut geeignet. Allerdings gibt es noch in dem Rad oben und unten zwei CursorTasten, diese reagieren nur sehr gemächlich, wenn überhaupt. Von daher nutze ich diese auch überhaupt nicht bzw. es funktioniert etwa 20% der Fälle, wenn ich diese Cursortasten drücke.

Der Stift ist sehr leicht, eigentlich sogar zu leicht und ist zu etwa 80% mit einer dünnen Gummischicht überzogen, welches ihm einen guten Grip verleicht. Die zwei Tasten auf dem Stift sind wieder eine andere
Geschichte, praktisch ohne Druckpunkt drückt man hier ins Leere. Beim Stift des Intuos 3 gibt es hier einen klaren Druckpunkt und die Tasten sind perfekt verarbeitet, leider nicht ganz beim Bamboo. Aber die Tasten erfüllen trotzdem ihren Zweck, meiner Meinung nach etwas zu weit oben am Stift angebracht, aber es lässt sich trotzdem damit arbeiten.
Wie gut der Stift innen verbaut ist, kann ich leider nur schätzen, kein
gutes Zeichen ist, dass wenn man den Stift etwas schüttelt, sich deutlich die Elektronik im Inneren Spiel hat, sich also bewegt und dabei warscheinlich auch an das Gehäuse des Stiftes stösst, Ich hoffe einfach mal dass die Elektronik des Stiftes gut geschützt bzw. gepolstert ist und somit nichts passieren kann. Dass das Alles einfach frei im Stift herumschwingt kann ich mir eigentlich nicht von Wacom vorstellen.

Nach der ganzen schlechten Kriktik wird es mal wieder Zeit für ein grosses Lob, nämlich die Auflösung bzw. die Empfindlich keit des Stiftes und der Zeichenfläche. Ich arbeite mit einer Auflösung von 1920x1200px an einem 22er TFT Monitor und kann immernoch sehr genau mit dem Gerät arbeiten. Allerdings bin ich es auch gewohnt mit kleinen Strichen aus dem Handgelenk zu zeichnen. Wer gerne mal mit dem ganzen Arm ausholt um zu zeichnen, sollte sich eher für ein Tablett in etwa DinA4 Format entscheiden.

Zum Schluss noch zum Stifthalter, dieser ist ebenfalls sehr gut verarbeitet, leider ist er komplett hohl, von daher extrem leicht und hat keine Gummifüsse auf der Unterseite, wie das Tablett.
Es ist kein all zu großes Problem, aber ein Gewicht im Stifthalter und
Gummifüsse wären doch wünschenswert gewesen.



Wie bereits erwähnt ist dieses Tablett für den Ameteur- und Hobbybereich bestens geeignet, für mehr aber auch nicht. Fast makellose Verarbeitung, aber für den Preis kann man nicht viel mehr verlangen, bis auf einen
etwas höherwertigeren Stift.

Von daher 4 von 5 Sternen.

pro:
- sehr klein
- sehr genau
- relativ preiswert
- extrem rutschfester Halt

contra:
- zu leichter Stifthalter
- das Touchpad funktioniert nur mangelhaft
- Stift könnte besser verarbeitet sein
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wacom Grafiktablett Bamboo, 24. März 2008
VISTA:

Nach dem installieren der Treiber startet gleich ein Lernprogramm, welches in die Benutzung eines Grafiktabletts einführt. Strom bekommt das Grafiktablett über das USB-Kabel. Der Stift benötigt keine Batterien.

Die vier beleuchteten Tasten lassen sich über die mit den Treibern installierte Software anpassen. Neben bereits vorgefertigten Befehlen, wie z. B. den Desktop anzeigen lassen, oder dem öffnen eines bestimmten Programmes, kann auch eine beliebige Tastenkombination eingegeben werden (StrgZ und StrgY z. B.)
Hier können auch die Funktionen des Stiftes eingestellt werden.

Nach dem starten des PC dauert es eine Weile, bis das Tablett die Position des Stiftes richtig anzeigt. Wenn diese kurze, aber dennoch lästige Phase vorbei ist, in der man nicht einmal alle Bereiche des Bildschirms mit dem Stift anwählen kann, funktioniert alles einwandfrei. Der Stift arbeitet sehr präzise, wenn auch die Arbeit gewöhnungsbedürftig ist, wenn man jahrelang nur eine Maus benutzt hat.

Der Stift funktioniert sehr gut mit Gimp 2.4 und Photoshop Elements 6. Man kann Einstellen, auf was sich der Druck des Siftes auf dem Tablett auswirken soll (Deckkraft, Größe ...). Auch Auswahlen mit dem Lassowerkzeug lassen sich einfacher als mit einer Maus erstellen. Funktionen wie Kontrast/Helligkeit lassen sich mit dem Stift ebenfalls sehr gut einstellen. Wenn man den Stift umdreht, arbeitet er automatisch als Radierer.

Der runde Bereich oben zwischen den vier Tasten kann zum Scrollen und Zoomen benutzt werden. Das wäre in EBV-Programmen ab und zu nützlich, aber gerade das Zoomen funktioniert in Gimp und PSE nicht, dafür aber beim FastStone ImageViewer und in OpenOffice. Es ist generell lästig, daß manche Funktionen nicht in allen Programmen funktonieren. Hält man die vordere Taste des Stiftes gedrückt, kann man mit dem Stift scrollen. Das funktioniert z. B. beim Windows-Explorer und im AcrobatReader, warum aber nicht in OpenOffice?

Als nette Spielerei betrachte ich den Schreibblock. Den letzten Satz habe ich übrigens damit geschrieben, und zwar in Schreibschrift, die merkwürdigerweise besser erkannt wird als Druckbuchstaben. Man schreibt mit dem Stift in einen festgelegten Bereich, das Programm erkennt automatisch den Text, der dann z. B. in ein Textverarbeitungsprogramm eingefügt werden kann. Die Erkennungsrate ist unglaublich hoch, das hätte ich nie für möglich gehalten. Allerdings kann ich Maschine-Schreiben, darum ist das für mich viel langsamer. Wer allerdings seine Mühe mit der Tastatur hat, bekommt hier eine interessante Alternative.


Ich habe das Tablett auch kurz mit WinXP ausprobiert:
Nach dem installieren der Treiber funktioniert das Grafiktablett auch mit XP. Hier läßt sich auch das beigefügte JustWrite installieren, welches für Vista anscheinend nicht nötig ist, allerdings scheint das Programm nur mit den Office Programmen von Microsoft zu funktionieren. Bei OpenOffice habe ich keine Veränderungen bemerkt. Die komplette Schreibblock-Funktion habe ich in XP nicht gefunden. Auch Photoshop Elements macht ein wenig Probleme, man kann zwar die Stifteinstellungen wie Deckkraft und Größe deaktivieren, aber das hat keine Auswirkungen. Die Stärke des Drucks wirkt sich weiterhin aus. Bei Gimp funktioniert das einwandfrei, aber dafür bleibt Gimp bei mir hängen, wenn man mit dem Stift auf eines der Programmfenster kommt. Bis ein Bild geöffnet wurde, dann funktioniert Gimp komischerweise wieder, auch wenn das Bildfenster wieder geschlossen worden ist. Das habe ich aber auch unter Vista beobachtet, aber nicht so oft wie unter XP.
Generell scheint mir die Präzision unter Vista etwas größer zu sein.


Fazit: Unter Vista kann ich das Grafiktablett empfehlen, es macht viel Spaß, damit zu arbeiten. Allerdings nur, wenn man das auch in EBV-Programmen oft nutzt. Ansonsten würde ich eine gute Maus vorziehen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ist es so wie ich es mir gedacht habe..., 24. Juni 2008
... und zwar ganz ok. Ich habe heute mein Grafiktablett bekommen und es gleich ausprobiert. Mit dem Resultat: es ist ok.

Vorteile:

+ Das Brett ist robust
+ praktische Größe (man kann es mit nehmen oder wegräumen, wenn es mal nicht gebraucht wird)
+ Stift ist leicht und für stundenlanges Arbeiten geeignet.
+ Schönes Design (Schwarz und blaues Leuchten)

Nachteile:

- funktioniert NICHT mit GIMP ( ich versuche noch das Problem zu beheben; wenn jemand etwas zur Problembehebung beitragen kann --> BITTE melden)
- funktioniert NICHT mit Open Office (somit hat sich für mich, da ich kein Microsoft Office habe, die Möglichkeit meine Dokumente mit der Hand etwas persönliches zugeben, erledigt)
- die Internet Seiten des Anbieters haben mir nicht geholfen

Ergebnis:
Dieses Tablett ist an sich super, nur leider funktioniert es mit manchen Programmen nicht und etwas genaueres raus zu finden fällt teilweise echt schwer.

Somit sollte man sich schon mal im Vorfeld informieren, ob die Software die man benutzt auch unterstützt wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Prima geeignet für den Praxiseinsatz, 8. November 2007
Ich nutze Bamboo seit Wochen und bin mit der Installation, Design, Bedienung und Funktionen sehr zufrieden. Für meine Schulungen eignet es sich sehr gut. Ich spare viel Zeit, direkt in Bamboo Grafiken zu erstellen, als -wie damals - Bilder vom Board/Tafel nach Präsentationen zeitaufreibend und mühevoll erst in Powerpoint nachzeichnen zu müssen. Das Produkt ist robust, intuitiv bedienbar und sehr ansprechend. Aufgrund der kleinen Abmessungen auch einfach zu verstauen. Ich würde mir lediglich weitere Unterstützungn beim Zeichnen von Formen wünschen.
Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen mal(en) gut, mal schlecht, 22. März 2009
Da es schon viel Rezensionen hier gibt, mache ich es so kurz wie möglich. Ich arbeite schon viele Jahre mit Corel Draw und Photoshop. Man kann recht gut bei PS malen und retuschieren, aber zum Beispiel das Polygonlasso effektiv einsetzen, ist mir nur ein paar Mal gelungen. Fast immer schließt sich selbst bei leichtem Stiftdruck das Lasso, bevor man fertig ist, eine Fläche zu markieren. Habe es mit verschiedenen Einstellungen der Empfindlichkeit ausprobiert, immer das Gleiche.
Mit Corel Draw lässt es sich nicht so gut arbeiten, da die Treffgenauigkeit nicht gut ist. Ich mache sehr viel Stromlaufpläne und habe versucht, einen mit dem Tablett zu zeichnen. Es war nicht so einfach wie mit der Maus. Fazit: ausgezeichnet für Zeichnungen und Retusche in Photoshop, für Corel Draw recht ungeeignet, die Schrifterkennung unter Vista funktioniert sehr gut. Es sieht schick aus, das ist aber für mich absolut sekundär.
Jörg Wernicke, Redakteur
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