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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen47
4,4 von 5 Sternen
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Preis:44,90 € - 59,99 €
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am 24. Oktober 2007
Habe das Spiel zwar schon seit Erscheinungstermin, allerdings mache ich mir lieber ein genaueres Bild über längere Zeit hinweg, bevor ich eine Rezension schreibe (da am Anfang die Euphorie doch ziemlich groß ist und man dann so ein Umfangreiches Spiel noch gar nicht richtig bewerten kann)

In Monster Hunter Freedom 2 geht es genau wie auch schon im ersten Teil darum, Monster zu jagen (Wie der Name es ja schon sagt :-) ). Man geht entweder zur Dorfchefin und nimmt dort Aufträge (Quests) an, oder man geht in die Gildenhalle, wo die Quests allerdings um einiges schwieriger sind als bei der Dorfchefin. Hat man ein Monster erlegt, nimmt man es aus. Aus diesen Materialien lassen sich neue Waffen und Rüstungsteile herstellen bzw. Waffen lassen sich verbessern. Man hat ein Haus mit einem Bett zum speichern und mit der aus dem ersten Teil bekannten Felyne-Küche (man kann sich hier Essen zubereiten lassen, welches je nach Zutaten unterschiedliche Fähigkeiten wie höhere Angriffstärke oder mehr Gesundheit usw. freischaltet). Im Dorf gibt es wieder eine Händlerin und eine reisende Händlerin mit riesigem Rucksack (dürfte für Spieler des 1. Teils bekannt sein). Eine Farm zum Erz abbauen etc ist auch wieder dabei, diese kann wie im ersten Teil im Laufe des Spiels verbessert werden, so bekommt man noch seltenere Materialien. Dann gibt es noch die Trainingsschule, wo man in einer Arena (wo die Monster natürlich nicht flüchten können, man selbst allerdings auch nicht) gegen die im Dorf besiegten Monster kämpfen kann oder als Neueinsteiger die Einsteigerquests zum Thema Waffengebraucht und Überleben in der Wildnis absolvieren kann, was den Einstieg im Gegensatz zu Teil 1 doch erheblich leichter macht.

Es wurden gegenüber dem ersten Teil auch einige Änderungen vorgenommen:

Neuerungen:
-In der Gildenhalle, auf der Farm und in der Felyne-Küche stehen diesmal ebenfalls Objektboxen, das erspart das lästige Hin- und Herrennen, wenn man mal was vergessen hat (Die Ausrüstung kann allerdings nur im Haus gewechselt werden)
-4 neue Waffetypen: Katana, Bogen, Jagdhorn und Gewehrlanze
-Rüstungen können durch sogenannte "Rüstkugeln" verbessert werden
-Dekorationen können angelegt werden (verstärken bestimmte Atrribute wie Feuerabwehr, Windabwehr oder Glück)
-Man kann von einem Ort im Dorf direkt zu einem anderen gelangen (z. Bsp. von der Farm direkt in die Gildenhalle), ohne wie in Teil1 durch das ganze Dorf laufn zu müssen.
-neue Monster wie Shen Gaoren (eine riesige Krabbe), der Tigrex (ein ziemlich unangenehmer Gegner für Neulinge) oder der Blangonga (ein großer weißer Affe). Ich verrate aber nicht gleich alle neuen Monster, schließlich solls ja auch noch Überraschungen geben.
-jede Menge neue Gegenstände wie Schockfallen (Monster werden durch Stromstöße kurzzeitig gelähmt) oder Blitzstäbe (ziehen Blitze an, müssen also direkt unter das Monster gelegt werden)
-Monster lassen unter bestimmten Bedingungen (wenn sie zum Beispiel erschreckt werden) Objekte fallen.
-Monster müssen nicht mehr unbedingt getötet werden, man kann sie auch einfangen, allerdings erst, wenn sie stark geschwächt sind (wer jetzt gedacht hat, er kann gleich zu Beginn einer Quest einfach das Monster fangen und fertig, das geht leider nicht ;-) ).
-Wetter (In den Bergen kommen hin und wieder Schneestürme, im Dschungel regnet es, im Sumpf gibt es Nachts große Giftpfützen usw.)
-Tag und Nacht
-und am wichtigsten: Die enorm verbesserte Grafik bei Monstern und Landschaften, die immer wieder in Erstaunen versetzt.

Wie im ersten Teil kann man in der Gildenhalle über WLAN mit bis zu 3 Mitspielern gemeinsam losziehen, was natürlich den Spaß nochmal gewaltig erhöht (ACHTUNG!!!! Kein Online-Modus! Für Mehrspieler-Jagten müssen sich alle Mitspieler im gleichen Raum befinden, habe schon oft beschwerden von Leuten gelesen, das in der "Online"-Versammlungshalle kein anderer Spieler ist, die Bezeichnung "Online" täuscht!)

Ich muss allerdings auf Grund von gelegentlich auftretenden Fehlern wie "eingefrohrene" Monster (bewegen sich nicht) oder Verzögerungen (ein Monster ist in einem Gebiet ein Stück vom Spieler entfernt, steht dann aber wie durch Teleportation doch plötzlich genau vor einem). Solche Fehler sind sehr selten, aber manchmal ganz schön ärgerlich, wenn man wenig Gesundheit hat und der Meinung ist, man hat Zeit zum Heilen und plötzlich ist das Monster doch schon direkt vor einem und greift an.

Das Spiel ist so umfangreicht, das ich garnicht weiß, wie ich das alles hier unterbringen soll, daher hör ich jetzt auf. Ich denke, dass das Geschriebene ausreichend ist, um zu entscheiden, ob das Spiel interessant für einen ist oder nicht.

Fazit: Ich persönlich finde es sehr gelungen. Wer den ersten Teil mochte, sollte hier auch zugreifen. Allen anderen, für die das Spiel interessant sein könnte, Rate ich: erst Ausprobieren, dann kaufen! Wobei ich denke, das testen bei diesem Titel in 90% der Fälle auch zum Kauf führen wird :-)
44 Kommentare43 von 43 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2007
...in einer noch größeren und lebensfeindlicheren Welt, in der man noch mehr als im ersten Teil den Gegner sowie seine Umgebung genau kennen muss. Ein harter Kampf folgt auf den nächsten, wobei es nicht selten vorkommt, das sich das Blatt auch kurz vorm Ende eines Kampfes wendet.
Was nichts schechtes bedeuten muss, denn grade das macht die Kämpfe spannend und zwingt den Handheld-Jäger zu Aufmerksamkeit und Konzentration bis zum Schluss. Die Taktiken zum Sieg können sehr unterschiedlich ausfallen, was schon alleine an den 9 verschiedenen Waffentypen liegt. So kann jeder seinen Kampfstil voll und ganz ausleben, für jeden ist etwas dabei. Ein Nachteil im Balancing ist aber, dass der Schwerpunkt wie in Teil 1 ganz klar auf dem Großschwert liegt, da der "aufgeladene Angriff" so stark ist, dass ein Monster schon nach wenigen dieser Treffer in die Brüche gehen kann.
Wer allerdings mal genug vom blutigen Gemetzel hat, kann die sehr große und abwechslungsreich gewordene Umgebung erkunden. Mit wachsamen Augen kann man hier und da Schatzobjekte finden, die sich für Geld und Pokke-Punkte verkaufen lassen.
Diese sind wichtig, um die "Pokke-Farm", das Gegenstück zur Kokoto-Farm aus dem 1.Teil, zu verbessern, um immer seltenere Gegenstände zu erhalten.
Überhaupt ist das Dorf wieder sehr lebendig gelungen, und durch die Möglichkeit, sich sofort beim Verlassen eines Ortes zur Gildenhalle, ins Haus oder der Pokke-Farm zu teleportieren, ist die Bewegung innerhalb des Dorfes sehr gut gelungen. Gut ist auch gemacht, dass alle Rüstungen, die man auf einer Stufe schon machen kann, beim Schmied zu sehen sind, auch wenn man die erforderlichen Materialien noch nicht hat.
Ein großer Schwerpunkt innerhalb des Dorfes ist auch die Trainingsschule. Sie ist der einzige Weg, möglichst schnell an Pokke-Punkte zu kommen, und auch die schon aus Teil 1 bekannten Basic-Quests können hier erledigt werden. Den Waffengebrauch lernt man auch hier, schnell und einfach erklärt.

Erfreulich ist für alte Veteranen des Spiels auch das Wiedersehen mit der Felyne-Küche. Hier können auch wieder Speisen zu sich genommen werden. Neu ist der Grilldienst, bei dem rohes Fleisch im besten Falle zu gebratenem Steak wird. Allerdings sind die Chancen darauf bei den anfangs unerfahrenen Katzen nicht sehr groß. Aber durch kontinuierliches "Grillen-Lassen" werden die possierlichen Tierchen zu wahren Grillmeistern.

Speckie, dass Glücksschwein ist auch wieder mit von der Partie, mit neuer Kleidung und neuer Melodie beim Streicheln. Ob das aber so gut ist, ist fraglich, denn ich habe es seit ich das Spiel am Release-Tag gekauft habe, habe ich nie das große Herz erhalten, welches sehr seltene Gegenstände beim Abschließen einer Quest verspricht.

Nachdem ich schon ZU viel geredet habe, gehe ich trotzdem auf den Hauptteil des Spiels ein: Der MULTIPLAYER-Modus.

Wesentliche Neuerungen gibt es nicht, alles bleibt beim alten. Einer der Spieler initiiert eine Quest, die anderen nehmen diese an und schon gehts los. Wie immer können kein Geld, keine Waffen oder Gegenstände von der Seltenheitsstufe 4-7 ausgetauscht werden. Allerdings macht es Spaß, mit mehreren Spielern durch die beeindruckende Landschaft zu streunen. Die
Kämpfe sind mit 4 Leuten relativ kurz gehalten, da selbst die gefährlichsten Monster maximal 2 Leute schnell besiegen.

Nach unzähligem Gerede meinerseits kommt der Fazit(endlich :)):
Alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, Fans von Teil 1 lege ich dieses Spiel besonders ans Herz. Einsteiger können mit dem Direkteistieg in Teil 2 nichts falsch machen. Allerdings muss ich wegen kleiner Mängel auf den 5.Stern verzichten.
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am 24. Juli 2007
Die Fortsetzung zum ersten Teil, wobei alle Features des erstzen MHF erhalten bleiben, und viele Verbesserungen dazu kommen.

Es ist ein Action-Rollenspiel. Man erstellt einen Charakter, einen "Jäger".
Dann begibt man sich auf die Pirsch, und trifft viele verschiedene Monster und Drachen. Wenn man sie erlegt kann man aus Schuppen, Häuten, Panzerplatten, Knochen, etc. neue Rüstungsteile und Waffen machen, die immer weiter verbessert werden können.
Man kann so gut wie Alles sammeln, und zu neuen Gegenständen kombinieren. Das macht sehr lang Spaß, da es wirklich hunderte von Rüstungskombinationen gibt.
Außerdem gibt es massig Quests, und Monster zu besiegen.
Und wenn man es dann mit bis zu 3 Mitspielern spielt, dann hält es einen ewig bei der Stange.

Bessere Grafik sieht man bei kaum einem anderen PSP Spiel. Die Monster wirken lebendig und die Umgebungen sind ein echter Hingucker, und sehr abwechslungsreich (Wald, Sumpf, Wüste, Vulkan, Schneelandschaft...)

Anfänger haben evtl. Probleme bei diesem Spiel, weil der Schwierigkeitsgrad ziemlich hoch ist, doch wenn man dann mal seinen ersten Drachen erlegt hat ist man richtig froh, und stolz auf sich selbst! ^^
Ich spiele selbst Monster Hunter Freedom, und es lässt einen so schnell nicht mehr los! Auch nicht nach über 200(!) Stunden Spielzeit!
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am 19. Juni 2008
Ich habe mich von den Test und Reviews diverser PSP-Seiten und den überwiegend positiven Rezensionen hier vom Kauf dieses Spiels überzeugen lassen.

Kern des Spiels ist die Jagd auf riesige Monster (sog. Wyvern). Dazu braucht man schlagkräftige Waffen (hiervon gibt es reichlich), für die jedoch zunächst die richtigen Materialen zusammengesucht werden müssen. Dies ist das zweite Kernelement: das Sammeln. Aber nicht nur Rohstoffe für Waffen und Rüstungen wollen gefunden werden, sondern auch jede Menge Pflanzen, Beeren, Insekten etc., die zu mächtigen Tränken oder Items kombiniert werden können.

Es hat mich zunächst von Beginn an mitgerissen: tolle Grafik, passende Soundkulisse und ein mit der Trainigsschule versüßter Einstieg. Dazu noch das Spielprinzip, als Jäger und Sammler durch die Gegend zu ziehen...einfach herrlich!
Doch dann kamen die ersten Gildenquests und dicker Frust. Monster die im Training locker mit 3 Schlägen (Schwert und Schild) besiegt wurden, werden nun zu einem echten Hindernis für Einsteiger, denn: im Training ist man mit starken Waffen ausgerüstet, in den Quests allerdings zunächst mit den Einsteigergurken, mit denen man mehr als doppelt so oft auf die Gegner einhämmern muss. Der richtige Hammer sollte aber erst noch folgen: die Jagd nach dem Bulldrome. Hierbei handelt es sich um ein überdimensional großes Wildschwein, welches erlegt oder gefangen werden muss. An dieser Aufgabe bin ich dutzende Male gescheitert und war kurz davor das Spiel wieder zu verkaufen.
Vom Ehrzeig getrieben, habe ich mich im Internet auf diversen Seiten eingelesen und schnell festgestellt: dieses Spiel bedarf einiger Einarbeitungszeit und viel Training, um richtig Spaß zu machen. Mit dieser neuen Erkenntnis habe ich einen Neuanfang gewagt und habe endlich richtig Spaß an Monster Hunter Freedom 2. Mit dem nötigen Hintergrundwissen lassen sich vernünftige Waffen und Rüstungen fertigen, sowie unterstützende Items und Tränke kombinieren, die einem das Leben in MHF2 deutlich erleichtern.

Mein Fazit:
Wer ein einfaches und schnelles Spiel für Zwischendurch sucht, ist bei MHF2 an der falschen Adresse. Wer jedoch bereit ist, etwas mehr Zeit und Mühe zu investieren, wird mit einem fesselnden und opulenten Spiel belohnt.
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am 28. November 2007
Ich bin eigentlich nicht so von Rollenspielen angetan, aber MHF2 hat mich umgehauen!
Wenn man mal den Einstieg hat, macht es süchtig...
Ständig neue Quests, bei denen man seine bisherige Strategie neu überdenken muß, massig Monster mit unterschiedlichen Schwachstellen- und Stärken, unzählige Rüstungen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die dann auch noch "aufgelevelt" werden können, zig verschiedene Waffen, etc, etc,....
Der Knackpunkt liegt beim Einstieg....
Es ist am Anfang wirklich "sauschwer". Dauernd wird man umgehauen, vergisst irgendein Ausrüstungsstück , verliert eine Sekunde den Überblick, etc...besonders die Kamera nervt! Besonders wenn man in der Nähe einer Wand steht, verliert man manchmal KOMPLETT den Überblick, und wird ,ohne das man ausweichen oder in Deckung gehen kann, ins Nirwana befördert...

Hat man sich daran gewöhnt, beginnt der Spaß...spätestens, wen man seine erste Wyvern erlegt hat.Das Spiel ist fordernd, aber trotzdem fair.
Die beiden Spassbremsen sind die Ladezeiten und die knallharte "Wirklichkeit"...z.B. daß man eine dreiviertelstunde einen Diablos mit allen Mitteln beharkt und dann eine Minute vor Schluß K.O geht, weil man nicht die richtige Elementeigenschaft für seine Waffe gewählt hat.
Es läuft viel über "Trial and Error", trotzdem machts höllisch Spaß.
Besonders die Langzeitmotivation ist hervorzuheben...so lange Spielspaß hatte ich noch bei keinem anderem PSP- Spiel, trotz Schwierigkeitsgrad...
Hut ab vor Monster Hunter Freedom!
Die Steuerung ist hervorragend, und intuitiv, so daß man sich nach kurzer Zeit damit zurecht findet.
Monster Hunter Freedom kann ich nur empfehlen, ein MUß für jeden PSP- Besitzer!
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am 18. März 2008
Monster Hunter Freedom 2 bietet all das was seinen Vorgänger so beliebt machte plus rund 50% mehr Inhalt. Neue Kreaturen, neue Gebiete, neue Items, neue Waffen und neue Quests sorgen für einen noch massiveren Umfang und Spielspaß weit jenseits der 100 Stunden-Marke. Doch nicht jeder wird seinen Spaß mit dem Game haben. Wer schnelle Erfolge und zügiges Vorankommen erwartet, sollte sich ein anderes Programm suchen. Monster Hunter Freedom 2 ist ein schweres, langwieriges und forderndes Game. Die Areale wollen erforscht werden, die unterschiedlichen Monstertypen erfordern viel Geschick und Taktik und bevor man überhaupt erst die Grundlagen verstanden hat, sind bereits viele Spielstunden verstrichen. So ist und bleibt die Reihe ein Fall für Hardcore-Zocker, die sich wirklich intensiv mit einem Spiel beschäftigen wollen und möglichst viel Umfang für ihr Geld erwarten. Angesichts der vielen positiven Aspekte sind die nervigen Ladezeiten und der zähe Einstieg zu verkraften. Wirklich unverzeihlich ist allerdings die abermalige Abstinenz eines Online-Modus. Denn gerade im Mehrspieler-Modus macht Monster Hunter Freedom 2 gleich nochmal so viel Spaß.

+ Massiver Umfang (100+ Stunden)
+ Anspruchsvolles Kampfsystem mit elf Waffentypen
+ Etliche Items zum Kombinieren, Handeln, Sammeln
+ Top-Grafik
+ Spaßiger Koop-Modus ...

- ... leider nur offline
- Ladezeiten!
- Zäher Einstieg
- Nichts für Anfänger
- Langwierig und teils frustrierend
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am 3. Februar 2008
Ich hab mir das Spiel vor einer Woche gekauft und seitdem jede wache Minute damit verbracht.Ich bin sonst kein Rollenspielfan, aber für Monster Hunter Freedom 2 mache ich gern mal eine Ausnahme:) Meiner Meinung nach ist dieses Spiel ein absolutes Musthave für jeden PSP-besitzer.
Im großen und ganzen muss ich sagen, MHF2 ist jeden Cent wert und ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.Ich kann es nur allerwärmstens weiterempfehlen.
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am 12. November 2007
... welches fast den selben Suchtfaktor zu entfalten vermag wie so manches gängige MMO für den Computer. Ein Spiel mit großer, lebendiger Welt, in einer Grafik die auf der PSP ihres Gleichen sucht. Der Umfang ist einfach gigantisch, man kann sich weit über 100 Stunden lang mit diesem Spiel beschäftigen ohne das es langweilig wird. Selbst wenn diese 100 Stunden dann vorbei sind, so ist immer noch viel zu tun, so mancher Widersacher unbesiegt, man mag noch so viele Waffen verbessern, wieder eine neue optisch absolut geniale Rüstung bauen um sich erneut in einen taktisch und spielerisch enorm anspruchsvollen Kampf zu stürzen.

Jeder Spieler der Niederlagen gut wegstecken kann (denn diese wird man zu Beginn erleiden, das Spiel ist anspruchsvoll!), der umfangreiche Action-RPG's mag und auch mal zu Haus oder allgemein für größere Zeiträume die PSP einzuschalten gedenkt, sollte sich Monster Hunter Freedom 2 einmal näher anschaun. Es ist nicht ohne Grund so beliebt in seiner Community :)
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am 29. März 2008
Ich mach es mal kurz und knapp:
MHF 2 ist zur Zeit das beste PSP Spiel auf dem Markt. Selbst nach über 150 Spielstunden habe ich höchstens die
Hälfte des Spiel bewältigt. Für alle die MHF 1 mögen ist dieses Spiel ein wahrer Schatz.
Zwar bracht man ein wenig Eingewöhnungszeit aber es gibt kein Spiel das auf der PSP in Sachen Grafik und Gameplay mehr überzeugt als dieseds Spiel.

Mein Fazit: Zögert nicht mit dem Kauf. Dieses fantastische Spiel ist jeden einzelnen Cent wert.

sehr gut +
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am 26. März 2009
Den Ersten Teil kenne ich nicht. Auch nicht die ganze Historie dazu. Aber Eines steht für mich fest: seitdem ich das Spiel in der PSP eingelegt habe, hat es mich nicht mehr losgelassen. Eigentlich ist MHF2 DIE EierlegendeWollmilchSau. MHF2 besitzt sowohl unglaublich tiefgründige Rollenspiel-Elemente, als auch schweisstreibende Aktion-Einlagen, wunderschöne Grafik, liebevolle Geräuschkulisse, coole und knuffige Charaktere und überhaupt gibt das Spiel ein durchdachtes und in sich geschlossenes Bild ab, wie Keines, das ich in meiner Videospiel-Karriere jemals in irgendeinem Slot hatte.

Eigentlich ist es eher eine Simulation eines Fantasy-Jäger-Lebens.
Für mich perfekt, um abzuschalten und abzutauchen. In eine weit, weit entfernte Welt ...

Wer das Spiel zu schwer findet, ist vermutlich die Quests falsch angegangen.
Mein Tipp: Erst zur Dorf-Chefin gehen und die Level1 bis Lvl2 Quests meistern.
Erst danach in die Gilde und Aufträge annehmen. Bis dahin ist man erfahren genug, um nicht gleich aus der Haut zu fahren, wenn die Dinos einen umzingeln ...

Für Alle Jäger und Sammler mit PSP und Geduld im Gepäck, auf jeden Fall eine dicke Empfehlung.
Allerdings: Für unterwegs ist das Spiel eher weniger geeignet. Mehr so für Abends auf der Couch oder im Bett ...
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