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5.0 von 5 Sternen König wider Willen
Shrek, der grüne Held von mittlerweile drei Animationsfilmen, trollt sich jetzt in HD-Qualität durch den dritten Teil. Folgende Frage steht für Shrek dabei im Mittelpunkt: Wie wird er seinen Königstitel wieder los? Denn das Regieren ist für ihn und Fiona nicht das Wahre. Lieber wollen sie in den Märchensumpf zurück und suchen nun nach...
Veröffentlicht am 27. November 2008 von kleinerhobbit

versus
51 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mann, es ging doch mal besser!
Hätte Shrek 3 etwa "Artus und der Oger" geheißen und wäre nicht Teil der rasend erfolgreichen Großes-grünes-Monster-mit-Herz-Megastory inklusive respektloser Seitenhiebe auf Märchen, Popkultur et cetera und dementsprechend nicht schon mit vorauseilendem Wohlwollen aufgenommen worden, dann hätte man den Film ziemlich kompromisslos zu...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Melanie Holtmann


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen König wider Willen, 27. November 2008
Shrek, der grüne Held von mittlerweile drei Animationsfilmen, trollt sich jetzt in HD-Qualität durch den dritten Teil. Folgende Frage steht für Shrek dabei im Mittelpunkt: Wie wird er seinen Königstitel wieder los? Denn das Regieren ist für ihn und Fiona nicht das Wahre. Lieber wollen sie in den Märchensumpf zurück und suchen nun nach einen Thronfolger.

Die Frage, die sich mir gestellt hatte: Lohnt sich der Kauf der Blu-ray? Antwort: Passt. Der Film in HD-Qualität ist klasse und die Extras so umfangreich, dass ich sie mir noch gar nicht alle anschauen konnte. Es gibt Große grüne Patzer, Shreks Leitfaden der Erziehun, Verlorene Szenen und vieles mehr zu bestaunen und alles in High Definition.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Pulle Shrek!, 22. Dezember 2008
Von 
Full-HD! Gerade bei Animationsfilmen wird hier unglaubliches möglich. Im direkten Vergleich schlägt die Shrek Blu-Ray-Disc Ihren DVD-Klon um Längen. Feinste Details in Schatten, Stoffen und Effekten lassen sich erkennen. Und plötzlich kann man sogar raue Oger-Bartstoppeln von einem zarten Oger-Baby-Popo unterscheiden.
Jede Menge Specials runden das Bild ab.
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51 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mann, es ging doch mal besser!, 10. Oktober 2007
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Hätte Shrek 3 etwa "Artus und der Oger" geheißen und wäre nicht Teil der rasend erfolgreichen Großes-grünes-Monster-mit-Herz-Megastory inklusive respektloser Seitenhiebe auf Märchen, Popkultur et cetera und dementsprechend nicht schon mit vorauseilendem Wohlwollen aufgenommen worden, dann hätte man den Film ziemlich kompromisslos zu den Akten gelegt. Abgesehen von der brillanten Animation natürlich. So aber ist Shrek 3 die Wiederkehr des ewig Mittelmäßigen geworden, ein Nummersichergeher mit vorhersehbaren Gags, die teilweise auch noch fürchterlich schlecht funktionieren, mit einer der dreistesten Nullachtfuffzehnfiguren eines ehedem so subversiv ambitionierten Projekts und überhaupt mit allerlei Altbekanntem, das lediglich mit dem speziellen shrek-lichen Anstrich versehen worden ist.

Um das Folgende schon vorab ins rechte Licht zu rücken. Ansehen kann man sich Shrek trotzdem; die Story ist immer noch unterhaltend genug, die Animation vorzüglich, die Anspielungen spaßig. Insofern ist Shrek 3 kein Flop. Aber er ist ein Film, an dem vieles ärgern kann, wenn man die kritische Brille aufsetzt. Da wären zum Einen missglückte Pointen. Des (Frosch-)Königs Tod auf Raten ist eine der lächerlichsten und unlustigsten Szenen des ganzen Films und eher ein peinlicher Ausrutscher, weil hier in einer dümmlichen Ätschbätsch-Manier Sterben als flapsig-witzige Angelegenheit demonstriert wird. Ebenso misslungen: Shreks Abschied und Fionas nachgeworfende Mitteilung, sie sei schwanger. Diese Sequenz wirkt halbherzig und ziellos, ebenso wie Shreks Reaktion. Ich war geradezu verwirrt angesichts der Fast-Verweigerung irgendeines originellen Einfalls in dieser Szene.

Das Loblied auf die ach so bissige Kommentierung amerikanischer High-School-Verhältnisse erschließt sich mir ebenfalls nicht. Das alles hat man an anderer Stelle viel spitzer, sezierender und aufgearbeiteter vorfinden können. Das größte Missverständnis der ganzen Sache ergibt sich für mich aber durch die Positionierung des Charakters Artus. Ein jugendlicher Außenseiter mit der einfallslosesten aller Klischeebiografien - vom Vater verlassen und so weiter, verblüffend harmlos illustriert durch die Vogelmetapher -, dazu ein bisschen verstockt, aber dann geht's wieder, schneller Beweis von Leadership mit der vordergründig universalmoralischen Botschaft des Ihr-könnt-alles-erreichen, die Krone wird mit dem Fuß gestoppt und dann eigenhändig auf den Schädel gepappt, fertig. Belangloses Trallala inklusive.

Witzig ist durchaus die Frauen-Gang: Märchenheroinnen wie Aschenputtel, Dornröschen und Rapunzel werden ganz pragmatisch funktionalisiert; es macht aber Spaß, zuzuschauen, wie jede den Charakter, den die klassischen Märchen nahelegen, im Laufe der Handlung in logische Extreme führt und so einen feinen Eigenkommentar leistet. Mein Highlight: Der Kampfaufruf "Ladies, in Position!" Die stellt sich dann als klassische Rolle der hilflosen Märchenprinzessin heraus: Warten auf die Rettung durch den edlen Prinzen. Auch das ist eine lustige Auseinandersetzung mit scheinbar unhinterfragter Märchen- und Geschlechterthematik. Aber von diesen durchdachten und intellektuell herausfordernden Gags gibt es eben zu wenige. Niemand verlangt Kopfkino, aber Shrek hat bisher durchaus dazu berechtigt, Ansprüche zu stellen.

Ich könnte noch einiges anführen, aber hier soll der Eindruck reichen. Und nochmal: Trotzdem kann man sich Shrek durchaus anschauen. Die drögen Längen, die nicht existenten Pointen und anderes mehr wird einigermaßen abgefangen durch die bloße Präsenz der Charaktere, die wir nun schon liebgewonnen haben, sowie durch den einen oder anderen witzigen Lichtblick - Pinocchios Versuch, durch bemerkenswertes Schwurbeln keine Lüge zu sagen etwa oder die rammdösige Mama Königin ebenso wie die stumpfen Baumsoldaten. Auch einiges an Komik, das quasi im Eifer des Gefechts dargeboten wird, reizt zum Schmunzler. Shrek hat ja noch ein paar Chancen. Eine überzeugende Geschichte und ein revitalisierter Humor sollten dem Ganzen doch auf die Sprünge helfen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitzen Film-super bild, 3. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Shrek der Dritte [HD DVD] (HD DVD)
Ich finde diesen Film klasse,er reiht sich nahtlos in die Shrek reihe ein.Wen Teil 1 und 2 gefallen hat für den ist auch Teil 3 was.Das Bild der HD-DVD ist klasse.Ich finde ein super Fortsetzung.Für mich ganz klar eine Kaufempfehlung
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus?, 29. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Jene Frage stellt man sich unfreiwillig, wenn man den dritten Teil der schrägen Shrek-Reihe anschaut. Schon der Trailer damals im Kino hat mich komischerweise nicht aufhorchen lassen - dabei war Teil 1 genial und wurde von seinem Nachfolger sogar noch getoppt!
Oft genug wurde es hier schon erwähnt: "Shrek, der Dritte" ist lange (!) nicht so spritzig wie seine beiden berühmten Vorgänger! Das liegt wahrscheinlich an diversen Faktoren; erst einmal stört zum Beispiel die neue deutsche Synchronstimme des liebgewonnenen nervigen Esels. Da der eine der wichtigsten Figuren im Film darstellt, bremst diese Tatsache ungemein. Aber auch sämtliche anderen bereits bekannten Figuren können diesmal keineswegs mit ihren schon bekannten Charakterzügen und Macken fesseln oder überzeugen; der Gestiefelte Kater bekommt kaum einen Gag, Fiona darf meist nur treu in die Ferne blicken, Pinocchio, Lebkuchenmann und Co. haben zwar einen tollen gemeinsamen Auftritt im Finale, das war es aber auch irgendwie ...
Und Shrek selbst?
Der wirkt, obwohl nur eine Trickfigur, seltsam lustlos.
Überhaupt zünden kaum Gags, es gibt aber auch schlichtweg zu wenige; strotzten Teil 1 und Teil 2 noch von (sehr, sehr guten!) Slapstickeinfällen, so hat man im dritten Film scheinbar gerade darauf verzichtet. Die Humoreinlagen, die es dann doch gibt, sind eher für die Kleineren unter uns lustig anzusehen. Erwachsene suchen vergebens nach dem bissigen Humor, den man gewohnt war von Shrek.
Auch die neuen Charaktere bringen keinerlei frischen Wind in das Geschehen - Artus als Teenagertölpel wirkt so unglaublich langweilig, dass man sich von der ersten Minute an nicht für ihn oder seine Geschichte interessieren will. Einzig der durchgedrehte und abgeschobene Merlin ist super geworden, bekommt allerdings viel zu wenig Raum im Film. Schade.

Fazit:
Trotz ein paar guter Einfälle, zum Beispiel Shrek und Esel zurück auf der Highschool, oder Charming, der sich mit all den bösen Märchenfiguren verbündet, wurde hier an absolut keiner (!!) Stelle das Potential ausgeschöpft, das die Reihe vom Grunde her hat. Die Geschichte ist flau, der Humor kann genauso wenig fesseln wie die Dialoge; selbst die Animationen fand ich in diesem dritten Film eher unspektakulär. Und ein erstklassiger Soundtrack fehlt desmal ebenfalls völlig.
Zuschauen tut man wegen der mittlerweile liebgewonnenen Figuren - und ist ebenso enttäuscht, dass gerade diese für so einen mauen Film herhalten müssen. Da wäre doch so unendlich viel mehr drin gewesen ...
Für Kinder nach wie vor also ein bunter Trickfilmspaß, für Erwachsene natürlich auch noch nette Unterhaltung; gemessen an der Genialität der beiden Vorgängerfilme allerdings ein sehr steiler Absturz
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider geht der Reihe langsam die Luft aus..., 8. August 2008
Von 
MaBo "M.B." - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Shrek wurde in den vergangenen Jahren zu einer weltbekannten Kultfigur, bedingt durch zwei geniale Filme für Groß und Klein!
Leider passiert im dritten Anlauf das, was den meisten Nachfolgern geschieht: die Luft ist verbraucht, die Späße verlieren ihre Neuigkeit und reichen nur noch zum Schmunzeln...

Bei Shrek 3 ist genau das passiert! Zwar beginnt der Film echt stark und weiß auch durch gute Späße zu gefallen, doch verliert sich der anfängliche Höhenflug recht schnell und der Streifen wird flacher.
Trotzdem kann man dem Film getrost 4 Sterne geben, weil er zwar die Qualität seiner Vorgänger nicht erreicht, aber trotzdem einigermaßen gut unterhalten kann!

Fazit: Kann seinen Vorgängern nicht das Wasser reichen, aber weiß trotzdem zu gefallen!
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36 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In den (ausgetretenen) Fußstapfen der Vorgänger wird Shrek zum Spießer-Oger, 1. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Es war ja zu erwarten, dass das wüste und sorgenfreie Oger-Dasein von Shrek, wenn er erst mal unter der Haube ist, in ruhigeren und langweiligeren Bahnen läuft. Es war auch zu erwarten, dass Shrek eher früher als später das Schicksal eines jeden arglosen Mannes ereilt und er (ungern) zum Vater wird - Esel hat's ja vorgemacht - und warum sollten ausgerechnet Oger sich nicht auch vermehren können?
Es war auch klar, dass Schwiegervater Froschkönig irgendwann den Löffel abgeben wird und Shrek dann ganz schön in die Bredouille kommt, denn schließlich weiß ein jeder:
Oger hassen es König zu sein.
Zum Glück für Shrek gibt es da nach noch den Zweiten in der Thronfolge: Vetter Artus, von Freund und Feind bloß Artie genannt. Artie geht zwar noch aufs College, aber es scheint für Shrek und sein quasselndes und fechtendes Fußvolk ein Leichtes, den Jungen einfach mal schnell nach Weit Weit Weg zu holen, damit er diesen Königs-Job übernehmen kann. Leider erweist sich Artie als Waschlappen und der verkappte Schauspieler Prinz Charming hat einen Staatsstreich geplant, der mit der Unterstützung aller bösen Märchenfiguren auch noch reibungslos klappt.
Zum Glück gibt es in der Märchenwelt noch ein paar handfeste Frauen, die sich nicht von jedem dahergelaufenen Prinzen unterkriegen lassen.

Meine Meinung:
Natürlich war auch völlig klar, dass ein Teil Drei (von welchem Film auch immer) meistens in die Hosen geht oder zumindest deutlich einbricht. Trotzdem kann man es DreamWorks wohl kaum verübeln, wenn sie gerne an die Einspielergebnisse der vorherigen beiden Teile (in Höhe von etwa 1,4 Milliarden Dollar!) anknüpfen. Immerhin hat sich das "Shrek-Konzept" als ein solch geniales erwiesen, dass man angeblich sogar noch weitere Teile ins Auge gefasst hat.

Im Übrigen fand ich persönlich den "Einbruch" gar nicht so furchtbar drastisch, wie bei vielen anderen berühmt-berüchtigten dritten Teilen, oder gar wie von der berufenen Kritiker-Fachwelt behauptet wurde. Aber immerhin konnte man als unvoreingenommener Kinobesucher und Shrek-Kenner durchaus spüren, dass der Oger nunmehr in ein einförmigeres Fahrwasser geraten ist. Viele Gags haben sich einfach abgenutzt. Shrek hat seinen schnoddrigen Oger-Biss verloren. Der Junge hat sich nicht nur in seinem Eheleben sondern auch als Kultfigur etabliert. Jawoll! Der einstige Sumpfrebell ist ein wenig spießig um die Hüften geworden ;-).

Aber trotzdem:
Auch Shrek der Dritte ist, gemessen an der restlichen Konkurrenz der animierten Komödien, ein ausgesprochen witziger Film. Wieder einmal vollgepackt mit einem Feuerwerk an fiesen und ironischen Scherzen. Kein Mythos, kein Märchen ist Shrek heilig, wie es in der Werbung so schön heißt. Und das stimmt. Firma Disney und Co. wird ebenso durch den Kakao gezogen wie der Rest der Filmbranche. Die amerikanische College- oder Highschool-Idylle hat man messerscharf seziert und bis auf die Knochen bloßgelegt. Der Esoteriker-Merlin in "Jesuslatschen" ist ein richtiger Brüller (und so treffend, lol). Der Babysitterzwerg von Fräulein Schneewittchen ist zwar der Horror einer jeden jungen Mutter, aber als Geschenk doch wirklich ein Knaller. Ach, und Fräulein Schneewittchen höchstpersönlich ist ebenfalls ein kamikazemäßiger Hammer', aber sehen Sie selbst.

Uuups,
fast hätte ich vergessen den gigantischen Soundtrack zu erwähnen, der ganz der Tradition der Vorläufer-Shrek-Filme verhaftet bleibt und groovt, groovt und nochmals groovt. (Zum Beispiel "Live and Let Die" von Paul McCartney & Wings, gesungen vom Froschchor bei Froschkönigs Beerdigung oder den "Immigrant Song" von Led Zeppelin" und noch einige andere Supersongs)

Summa Summarum:
Shrek der Dritte ist ein Spitzenklassefilm, dessen einziger Fehler es ist, dass seine beiden Vorgänger einfach noch um Einiges genialer waren!
Insofern uneingeschränkt sehenswert!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 1 und 2 war auf jeden Fall besser !, 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Ich komme gerade aus dem Kino und habe von Teil 3 etwas mehr erwartet. Bitte nicht falsch verstehen ich bin großer Shrek Fan und habe Teil 1+2 auf DVD. Shrek der Dritte ist mir etwas zu flach, die Story auch nicht ganz so unterhaltsam wie bei Teil 1 und 2. Im Kino wurde nicht wirklich viel gelacht und um uns herum waren viele kleine Kinder selbst meine Freundin war nicht ganz so begeistert. Was mich wirklich gestört hat war die neue Synchronisationsstimme von "Esel" mir war die andere Stimme viel Sympatischer die von Randolf Kronberg gesprochen wurde, nur leider ist er verstoben. Am besten ihr geht in die Kinos und schaut ihn euch an, um euch selbst eine Meinung zu bilden ich als großer Shrek Fan war eher enttäuscht, aber man kann ihn sich natürlich anschauen es gibt wesentlich schlechtere Fortsetzungen. Selbst der Soundtrack ist bei weitem nicht so schön wie bei Teil 1 und 2. Bei uns im Kino war das Bild auch etwas dunkel und die Farbe etwas blass ich hoffe das ist nicht in allen Kinos so. Ich werde mir irgendwann mal den dritten Teil kaufen aber nur damit ich alle 3 Teile zusammen habe.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 28. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Das dritte Abenteuer von Shrek enttäuscht leider auf ganzer Linie. Die Gags sind flach und die wenigen guten werden gleich in den ersten 10 min verpulvert.
Danach plätschert der Film ideenlos vor sich hin. Vom Spirit des ersten Shreks ist nichts mehr da, das Anti-Märchen, was er darstellte ist leider völlig im Mainstream angekommen.

Zwar sind Animationen und Technik der DVD wie immer großartig, doch was nützt das, wenn das Wichtigste, nämlich einfach eine gute Geschichte zu schreiben, vernachlässigt wurde.

Schade denn Teil 1 und 2 haben bei mir volle Punktzahl verdient.
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3.0 von 5 Sternen Grandioser Animationsfilm, aber, 7. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Shrek 3 - Der Dritte (DVD)
Als 2007 der dritte Shrek-Film in die Kinos kam, war die Erwartungshaltung groß. Die Vorgänger hatten die Messlatte sehr hoch gelegt. Abgedrehte Story, schwarzer Humor, Gags am laufenden Band und eine perfekte Animationstechnik hatten eine riesige Fangemeinde entstehen lassen.
Leider enttäuscht Shrek der Dritte" in Hinsicht auf den schwarzen Humor total. Die bitterböse Satire auf Heile Welt" schlägt diesmal versöhnlichere Töne an. Lustig ist das immer noch, perfekt animiert sowieso. Doch gibt es in dem dritten Oger-Film Längen, peinliche und sogar völlig missratene Szenen. Nicht nur die Sterbeminuten des Froschkönigs sind von allerschlechtestem Geschmack, auch die Botschaft Fionas, dass sie ein Kind erwartet, kann man nicht deutlicher vergeigen.
Auch fehlen neue, zündende Charaktere und die Story rund um den Loser Artie ist auch nicht gerade eine Offenbarung.
Doch lustig ist dieser Film immer noch. Amüsieren muss man sich einfach über Shrek, Esel, Kater und Fiona. Glänzend ist sogar der Einfall, all die Guten" konsequent auf ihre Rolle festzulegen und ihre Unfähigkeit, sich zu verändern, offenzulegen. Die Bösen sind diesmal die wahren Helden. Prinz Charming, die Böse Hexe, Kapitän Hook und der Zyklop sind grandios und die Ironie der heilen Welt, der Aussichtslosigkeit eines Kampfes Gut gegen Böse wird köstlich in Szene gesetzt. Die Gags sind reihenweise grandios und immer noch Sonderklasse.
Auch die deutschen Synchronsprecher sind allererste Sahne. Wie Wolfgang Spier den Merlin gibt, ist einfach zum Totlachen - allerdings ist sein englisches Pendant Eric Idle auch wundervoll. Auch Friedemann Brenner (Kapitän Hook) und Santiago Ziesmer (Pfefferkuchenmann) machen ihre Sache perfekt. Sascha Hehn (Shrek), Esther Schweins (Fiona), Dennis Schmidt-Foß (Esel), Thomas Vogt (Prinz Charming), Benno Führmann (der gestiefelte Kater), Robin Kahnmeyer (Artie), Manja Doering (Aschenputtel), Ann Vielhaben (Dornröschen), Alexandra Wilcke (Rapunzel) und Cathlen Gawlich (Schneewitchen) sind sowieso über jede Kritik erhaben.

"Shrek der Dritte" ist ein grandioser Animationsfilm. Leider hat er zwei Vorbilder, die er nicht erreicht. In deren Schatten wirkt er fade, blutleer und lange nicht mehr so böse wie erhofft. Er enttäuscht zwar nicht auf der ganzen Linie und bleibt gute Unterhaltung, kann aber nicht mehr restlos begeistern wie Shrek - Der tollkühne Held" und rundum zufriedenstellen wie Shrek - Ein tollkühner Held kehrt zurück". Eine Kaufempfehlung erhält der günstige Animationsfilm dennoch - er ist einfach saukomisch und für Fans ein willkommenes Wiedersehen.

Wie man hört, ist Teil vier bereits in der Planung - hoffentlich mit einem bissigeren Drehbuch!

grandioser Animationsfilm
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Shrek 3 - Der Dritte
Shrek 3 - Der Dritte von William Steig (DVD - 2007)
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